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Kamen. Ein hervorragender Einstieg in die neue Saison. Die U13 Mannschaft des RV Methler mit Lennard und Matthis Arns gewann die 51. Pokalaustragung der SG Darmstadt-Arheiligen. In der dortigen Rollschuhbahn wurde das Turnier auf einer Betonfläche ausgetragen. Ein sehr ungewöhnlicher Untergrund für den Radballsport. Die Gebrüder Arns, die erstmalig auf einem Turnier zusammenspielten, trafen in ihrem ersten Spiel auf die Mannschaft aus Lauterbach, immerhin auch Halbfinalist in der Qualifikation zur DM, und konnten diese Begegnung mit 2:0 gewinnen. Deutlicher mit einem klaren 4:0 wurde das zweite Spiel gegen Ginsheim gewonnen. Das erste Gegentor musste die Mannschaft dann gegen Laubach hinnehmen. Trotzdem wurde auch diese Begegnung gewonnen und das Spiel endete mit einem 3:1. Erst in der vierten Begegnung gegen die Kombination Darmstadt / Lauterbach wurde das Methleraner Team richtig gefordert. Nach einem 0:2 Rückstand glich Methler zum 2:2 aus und konnte danach sogar mit 3:2 in Führung gehen. Ein Sonntagsschuss des Gegners, erst kurz vor dem Spielende, führte zum Ausgleich und dem 3:3 Endstand. Damit war die Vorrunde am Samstag beendet und am Sonntag startete die Rückrunde. Die Spiele wurden in der gleichen Reihenfolge absolviert. Methler gewann mit 3:1 gegen Lauterbach, deutlich mit 7:1 gegen Ginsheim und auch gegen Laubach wurde das Ergebnis mit 5:1 deutlicher als am Vortag. In der letzten Begegnung gegen die Kombination Darmstadt / Lauterbach hätte schon ein Unentschieden zum Pokalerfolg gereicht, da Lauterbach vorher sein Spiel gegen die Kombinationsmannschaft gewonnen hatte, aber darauf wollte sich das Methleraner Team nicht einlassen. Am Ende reichte ein knappes 2:1 für Methler um ungeschlagen aus dem Turnier zu gehen und sich den Pokal zu sichern.
Das auch der Trainer es noch kann, zeigte Uwe Arns am Sonntag an seinem 64. Geburtstag. Beim Laternencup, ein Turnier für ehemalige und / oder nicht mehr im Training befindliche Radballer, bei dem der Verlierer für ein Jahr die rote Laterne bekommt, setzte er sich mit einem zugelosten Partner aus Arheiligen ungeschlagen in dem Turnier durch und wurde Pokalsieger.
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Kamen-Heeren. Der Polizei-Hundeverein (PHV) Kamen richtet am Samstag, 13. September 2025, sein zweites Hoopers-Turnier aus. Beginn ist um 9 Uhr auf dem Vereinsgelände an der Schillerstraße 33 in Heeren.
Hoopers ist eine Hundesportart, bei der Hunde auf Distanz durch einen Parcours mit Bögen („Hoops“), Tunneln, Tonnen und Gates geführt werden. Der gelenkschonende Sport stärkt die körperliche und geistige Fitness der Tiere und fördert zugleich Vertrauen und Kommunikation zwischen Hund und Halter.
Für das Turnier sind rund 50 Starts von Mensch-Hund-Teams gemeldet. Interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer sind eingeladen, den Wettkampf vor Ort zu verfolgen. Für die Verpflegung sorgt der Verein.
Hinweis: Wer seinen Hund mitbringen möchte, sollte den Impfausweis bereithalten.
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Erfolgreich in Danndorf: Die Sportschützen Heeren-Werve kehrten mit Podestplätzen vom Blasrohrturnier zurück.
Kamen-Heeren-Werve. Die Sportschützen Heeren-Werve nahmen am Samstag am Blasrohrturnier des Schützenvereins Danndorf bei Wolfsburg teil. Trotz der 286 Kilometer langen Anreise zahlte sich der Einsatz aus: Markus Scholz sicherte sich mit 587 Ringen den ersten Platz in der Erwachsenenklasse und stellte zugleich das Tagesbestergebnis. Frank Breitbarth belegte Rang vier. In der Schülerklasse erreichte Leonie Scholz einen starken dritten Platz.
Interessierte können das Blasrohrschießen beim Training der Sportschützen Heeren-Werve e.V. kennenlernen – immer mittwochs ab 18 Uhr im Vereinsheim an der Westfälischen Straße 46 in Kamen-Heeren.
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Kamen. Ab Mittwoch, 3. September 2025, erweitert der TVG Kaiserau sein Trainingsangebot: Erstmals wird eine U8-Gruppe für Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2018 und 2019 angeboten.
Das Training findet jeweils mittwochs von 16:00 bis 17:30 Uhr in der Turnhalle der Jahnschule in Kamen-Methler statt.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung für ein Probetraining gibt es auf der Homepage www.kaiserau-baskets.de oder telefonisch unter 0176/56426435.
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Starke Leistungen bei der Deutschen Meisterschaft im Para Bogensport auf der Anlage des BSC Bergkamen. Foto: BSC Bergkamen
Bergkamen. Am 23. und 24. August fand auf der Bogensportanlage des BSC Bergkamen die Deutsche Meisterschaft im Para Bogensport statt. Insgesamt gingen an beiden Tagen 154 Schützen aus zehn Bundesländern an den Start. Der BSC Bergkamen stellte 14 Schützen in verschiedenen Klassen, die sich nach der Art der Behinderung richten.
Der Verein ist im Bereich Inklusion sehr gut aufgestellt. So wurden mit Unterstützung der Stadt Bergkamen zwei gepflasterte Wege für Rollstuhlfahrer angelegt, die den Zugang zu den Scheiben deutlich erleichtern. Die Stimmung unter den Teilnehmern war an beiden Tagen hervorragend – auch das Wetter spielte mit.
Eröffnet wurde die Meisterschaft durch Bürgermeister Bernd Schäfer, Landrat Mario Löhr und die Landtagsabgeordnete Silvia Gosewinkel. Am Samstag traten die Blankbogenschützen, die Compoundschützen sowie die Schützen mit starker Sehbeeinträchtigung an. Überschattet wurde der erste Wettkampftag jedoch durch einen Unfall: Der leitende Kampfrichter stürzte und brach sich den Oberarm. Er musste in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Von der Para-Bogenfamilie und dem BSC Bergkamen gehen beste Genesungswünsche an ihn.
Am Sonntag folgten die Recurveschützen sowie die Starter der ID-Klasse, die Schützen mit mentaler Beeinträchtigung umfasst.
Sportlich verlief das Wochenende für den BSC Bergkamen überaus erfolgreich:
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5 Deutsche Meistertitel gingen an Claudia Schäfers, Bernd Matschewski, Rolf Dzierzanowski, Lukas Hertig und Ina Tuschinski.
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5 Vizemeistertitel sicherten sich Axel Beier, Marco Breyer, Jan Heßdörfer, Andrea Heitmann und Rolf Pfingstmann.
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Bronze gewann Kersten Kopp, der nach längerer Pause ein starkes Comeback feierte.
Weitere Platzierungen: Klaus Ladener (7.), Frank Losch (10.) und Ralf Eggert (6.).
Auch die Mannschaften überzeugten: Die Blankbogenmannschaft holte Gold, die Recurvemannschaft Silber. Im Ländervergleichswettkampf waren die NRW-Mannschaften des BRSNW ebenfalls erfolgreich – mit Schützen des BSC Bergkamen in allen drei Kategorien (Blankbogen, Compound, Recurve) holten sie jeweils Gold. Die Recurvemannschaft stellte dabei mit 1840 Ringen sogar einen neuen deutschen Rekord auf.
Marco Breyer, erster Vorsitzender des BSC, dankte den zahlreichen Helfern, ohne die ein solches Turnier nicht möglich gewesen wäre. Es war bereits die vierte Deutsche Meisterschaft, die der Verein ausrichtete – und sicherlich nicht die letzte.
Der BSC Bergkamen zählt inzwischen rund 150 Mitglieder und feiert im kommenden Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Weitere Infos zum Verein und zu den Trainingszeiten gibt es unter www.bsc-bergkamen.de








