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Mit einem deutlichen Heimerfolg hat die weibliche U16 der Kaiserau Baskets die Meisterschaft in der Jugendoberliga vorzeitig perfekt gemacht - und wurde dementsprechend gefeiert. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Methler. Den ersten Meistertitel für die Kaiserau Baskets im Jahr 2023 haben die U16-Basketballerinnen schon zwei Spieltage vor dem Ende der laufenden Saison klargemacht. Durch einen deutlichen Sieg am Samstagnachmittag, 4. März, gegen den TVE Barop II ist der Mannschaft die Oberliga-Meisterschaft bei zwei noch ausstehenden Spielen nicht mehr zu nehmen.
In der gut gefüllten Eichendorffhalle hatten die Gäste aus dem Dortmunder Südwesten
keine Chance gegen das von Luisa und Anate Mantei trainierte Team. Nach vier - wegen der Kaiserauer Dominanz - einseitigen Vierteln lautete das Ergebnis am Ende 68:27. Schon vor der Schlusssirene kannte der Jubel auf der Tribüne kaum noch Grenzen. Etliche Eltern und Fans hatten sich mit einem speziellen T-Shirt zur Meisterschaft ausgestattet und die Mädchen wieder einmal lautstark unterstützt.
Nach elf Siegen aus zwölf Spielen und einer beeindruckenden Bilanz von 821:471 Körben hatten die Spielerinnen dann ebenso allen Grund, nach dem Spiel ausgiebig zu feiern.
„Das ist ein tolles Team, was in jedem Spiel mehr als 100 Prozent gegeben hat. Ich bin unfassbar stolz auf diese Mädels“, so Trainerin Luisa Mantei, die bereits seit Jahren mit der Mannschaft arbeitet und dabei von ihrer Schwester Anate Mantei als Co-Trainerin unterstützt wird.
Nachdem die Meisterschaft zweimal knapp verpasst worden war, hatten sich die U16-Basketballerinnen vor der Saison einmal mehr den Titel als Ziel gesetzt. Um so größer die Freunde nun auch bei Luisa Mantei: „Wir haben hart gearbeitet und selbst in der langen Vorbereitungszeit seit dem Ende der Sommerferien sind die Mädels über sich hinausgewachsen - heute sind wir letztlich dafür belohnt worden.“
Lob gab es von der Trainerin überdies für den treuen Anhang auf den Rängen: „In diesem Jahr waren sogar die Auswärtsspiele für uns wie Heimspiele. Das war eine unfassbare Unterstützung der Eltern, für die wir uns nur bedanken können!“ Trotz frühzeitig erreichter Meisterschaft wollen die U16-Mädels auch in den beiden kommenden Spielen noch einmal richtig Gas geben. „Wir möchten die Saison schließlich mit nur einer Niederlage beenden“, kündigte Luisa Mantei an.
Auch im Heimspiel gegen den TVE Barop II präsentierten sich die Spielerinnen aus Kaiserau wieder einmal sehr treffsicher.
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Kamen-Heeren-Werve. Die Schüler- und Jugendversammlung der Sportschützen Heeren-Werve fand unter großer Beteiligung im Vereinsheim statt. Jugendleiterin Michelle Stermula teilte den Schülern und Jugendlichen die geplanten Termine für das kommende Jahr mit.- Details
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Das Bild zeigt die stolze Staffel mit ihrer Trainerin Janine Grimm, die von ihren Kids auf den ersten Platz gestellt wurde.Kamen. Am letzten Februarwochenende war es wieder soweit. Nach drei Jahren Corona Zwangspause konnten die Kamener endlich wieder ihren Hallenwettkampf durchführen. Das 46. Hallenschwimm- und 42. Minischwimmfest Kamen, so lautet der vollständige Veranstaltungsname, war äußerst gut besucht. Die Teilnehmer kamen dabei aus vierzehn verschiedenen Vereinen und mit 1566 gemeldeten Einzel- u. 36 Staffelstarts wurde diese Veranstaltung sehr gut angenommen. Das erste Mal in der Geschichte dieses Wettkampfes konnte mit drei Zeitgerichten gearbeitet werden. Die vielen fleißigen, ehrenamtlichen Helfer machten diese Veranstaltung erst möglich.
Die Kamener schickten vierzehn Aktive an den Start und hatten einen richtig erfolgreiches Wochenende! So waren die Kamener bei 79 Einzelstart und einer Staffel vertreten. In der Auswertung sicherten sich der Nachwuchs und die Wettkampfmannschaft 29 Goldmedaillen, 15 Silbermedaillen und belegten 13 mal den dritten Platz. So ganz nebenbei erzielten die Kamener aber auch 67 Bestzeiten. Ben Breuer (Jahrgang 2005) sicherte sich Gold bei den 50m Brust, 100m Rücken, 50m Freistil, 100m Freistil, 200m Freistil und 50m Rücken. Bronze sicherte sich Ben für die 100m Schmetterling. Sein zwei Jahr jüngerer Teamkollege, Luis Liehr, ist jeweils schnellster Schwimmer bei den 50m Brust, 50m Freistil und den 50m Schmetterling gewesen, Silber sicherte sich Luis für seine Leistungen bei den 200m Brust und den 100m Schmetterling. Der zum ersten Mal gestartete Constantin Ring (2011) schwamm die 400m Freistil und belegte den guten fünften Platz. Auch die 50m Freistil, die 100m Freistil und auch die 100m Brust schwamm Constantin besser als beim Training und schaffte es nur knapp nicht aufs Treppchen. Seine Schwester Charlotte (2013) schwamm ebenfalls ihren ersten Wettkampf und erfreute mit dem Ergebnis für 100m Brust. Hier belegte die Debütantin den dritten Platz. Aber auch ihre Ergebnisse bei den 50m Brust, 200m Brust, 50m Freistil und den 100m Freistil zeigten ihren Trainingsfleiß. Ebenfalls zum ersten Mal trat auch Eva Siegel (2008) zu ihren ersten Wettkämpfen an. Sie schwamm die 100m Freistil, 200m Freistil und auch die 50m Rücken (jeweils 7.). Ihre erste Medaille bekam Eva für die 200m Rücken, denn hier belegte sie den dritten Platz. Justus Schlüchtermann (2011) verbesserte sich ebenfalls stark und belegte den vierten Platz bei den 400m Freistil und auch den 50m Freistil. Die 100m Rücken und 50m Rücken beendete Justus mit dem fünften Platz. Überzeugen konnte Justus mit seinen Leistungen bei den 50m Schmetterling, denn hier gab es die verdiente Goldmedaille.
Die inzwischen routinierte Merle Nath (2007) verfehlte bei den 50m Brust und auch den 200m Freistil knapp das Siegertreppchen und belegte den vierten Platz. Silber sicherte sich Merle bei den 200m Lagen und Bronze gab es für die 50m Freistil, die 50m Schmetterling und auch die 100m Freistil. Auch nicht das erste Mal schloss Lara Marie Samson (2006) die von ihr absolvierten Wettkämpfe recht erfolgreich ab. Dabei sicherte sich Lara Bronze für die 50m Brust und die 50m Freistil. Die verdiente Silbermedaille gab es für die 100m Rücken und auch die 50m Rücken. Für die Kamener startet in dieser Saison erstmals die bereits erfahrene Arwen Schmidt (2007) und begeisterte mit ihren Goldmedaillen für die 50m Brust, 50m Freistil, 100m Schmetterling, 100m Freistil und 200m Freistil. Silber sicherte sich Arwen für die 100m Rücken und die 50m Schmetterling. Schön anzusehen war bei der Siegerehrung, vorgenommen durch Petra Klute und Schwimmwartin Eva Bülow, direkt zweimal der 2007er Jahrgang der Mädchen, die es schafften das Siegertreppchen ausschließlich durch den SV Kamen 1891 e.V. zu besetzen. Dies war bei den 50m Schmetterling und auch bei den 100m Freistil ein toller Moment. Emma Lena Stute (2008) wurde im letzten Jahr zur Schwimmerin des Jahres ausgezeichnet und zeigte die Resultate ihres Trainingseifers durch Bronze für die 200m Freistil, sicherte sich Silber für 50m Schmetterling und auch die 100m Freistil. Die Goldmedaille holte sich Emma Lena bei den 50m Brust, 100m Rücken, 50m Freistil, 100m Schmetterling und die 50m Rücken. Ihre Teamkameradin Philine Winnefeld (2007) belegte den ersten Platz bei den 400m Freistil und sicherte sich jeweils Silber für die 50m Freistil, 100m Freistil und auch die 200m Freistil. Die 50m Rücken und auch die 50m Brust
beendete sie als Dritte. Bei den Erwachsenen Schwimmern trat Oliver Sloboda (Ak 45) bei den 200m Lagen (02:36,08), den 100m Schmetterling (01:09,38) und 100m Freistil (01:01,90) an u und sicherte sich jeweils die Goldmedaille. Lars Klasing (AK 30) schwamm seine gewohnten 50m Freistil (00:25,25) und auch die 100m Freistil (00:55,91) und nahm auch hier die Goldmedaillen mit. Der Trainingskollege Yannick Wallny schwamm mit seinen Leistungen bei den 50m Freistil (Gold) und den 100m Freistil (Silber) auf das Siegertreppchen.
Begeisterung löste die 4x50m Freistilstaffel 2014 und älter (weiblich) aus. Hier startete Emma Lena Stute als erste Schwimmerin und holte einen kleinen Vorsprung heraus, dieser wurde durch Lara Samson noch ausgebaut und dann durch die dritte Kamener Schwimmerin, Philine Winnefeld, noch vergrößert. Den Sieg perfekt gemacht hat dann Arwen Schmidt, die nach einer Gesamtzeit von 02:04,09 den Pokal nach Kamen holte. Die Halle tobte, es wurden bei den Kamenern Freudentränen vergossen und die komplette Wettkampfmannschaft und auch die Neulinge bekommen neben Medaillen, dem Pokal und einer tollen Stimmung und gutem Miteinander noch einen Besuch in der Eisdiele spendiert! Das haben sich die Kamener verdient.
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Weitere Medaillen für Kamener Nachwuchs
Kamen. Nach der sehr erfolgreichen Teilnahme an den Kreismeisterschaften zeigten sich die Judoka des TuS Eichengrün Kamen nun auch bei den Bezirksmeisterschaften in Höchstform und konnten weitere Medaillenplätze ergattern. In der Altersklasse U11 präsentierte sich Amelie Kotsi ausgesprochen stark. Mit zwei ungefährdeten Siegen beförderte sie sich ins Finale. Erst hier musste sie sich geschlagen geben, sodass sie die Meisterschaft auf einem hervorragenden zweiten Platz beendete. In der Gewichtsklasse -29 kg war Maximilian Rasel an diesem Tag nicht zu bezwingen. In drei Begegnungen verließ er drei Mal als Sieger die Matte und ergatterte sich höchstverdient den Bezirksmeister-Titel. In der Gewichtsklasse -31 kg musste Jonathan Schiereck direkt zu Beginn eine Niederlage hinnehmen. Von dieser ließ er sich jedoch nicht entmutigen und kämpfte sich mit zwei Siegen bis zum Kampf um Platz drei vor. Hier musste er sich zwar erneut geschlagen geben, kann mit dem dadurch erreichten fünften Platz aber dennoch mehr als zufrieden sein. In der Altersklasse U15 konnte sich Marian Rasel in der Gewichtsklasse –60 kg zunächst souverän in seinem Pool durchsetzen, indem er zwei Siege erkämpfte. In der darauffolgenden Endrunde musste er sich dann letztlich geschlagen geben, wodurch er das Turnier auf einem beachtlichen dritten Platz beendete. In der Gewichtsklasse -66 kg startete Tom Hein mit einem Sieg ins Turnier und befand sich damit bereits im Halbfinale. In diesem musste er sich zwar geschlagen geben, konnte aber im Anschluss den Kampf um Platz 3 für sich gewinnen – ein versöhnliches Ende für ihn. In der Altersklasse U18 wurden die Kamener Judoka durch Yannik Rasel in der Gewichtsklasse -60 kg vertreten. Im starken Teilnehmerfeld konnte er sich an diesem Tag jedoch leider nicht durchsetzen und schied nach zwei Niederlagen aus dem Turnier aus.
Der TuS Eichengrün ist sehr erfreut über diese weiteren hervorragenden Wettkampfergebnisse und ist auf die nächsten Erfolge der jungen Judoka gespannt.
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Kamen-Methler. Bei der Landesmeisterschaft in Niedermehnen (Kreis Minden-Lübbecke) im Radball Nachwuchs war der RV Methler in den Klassen U15 und U19 jeweils mit einer Mannschaft vertreten. Das U15 Team Arvin und Tengis Lunke wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und wurden ungeschlagen Landesmeister von NRW. Mit einem 2:0 Sieg gegen Oelde startete das Brüderpaar in das Turnier, dabei war die Schussstärke von Tengis ausschlaggebend. Knapp im Endresultat, obwohl deutlich überlegen, endete die Begegnung gegen Niedermehnen 1 nach einer 2:0 Halbzeitführung mit 2:1. Die Überlegenheit im Spiel konnte nicht in Tore umgemünzt werden. Das letzte Spiel des Tages gegen Niedermehnen 2, die Mannschaft hatte auch 2 Siege errungen, war dann ein echtes Endspiel. Arvin und Tengis übernahmen sofort die Initiative und gingen schnell in Führung und bauten diese bis zum Endstand von 5:1 aus. Dies war auch der höchste Sieg des Tages. Alle anderen Spiele ohne Methleraner Beteiligung endeten jeweils mit einem Tor Vorsprung. Die ersten 3 Mannschaften der LVM haben sich für das Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft qualifiziert. Methler und Niedermehnen 1 müssen dazu nach Niedersachsen reisen und treffen dort auf Niedersachsen 1 + 3 und auf Hessen 2 + 7. Dort qualifizieren sich dann die 2 Erstplatzierten für das Halbfinale und die Erwartungen darauf sind eher bescheiden. Für das Methleraner Duo geht es in ihrem ersten Jahr in der U15 nicht unterzugehen und eventuell auch mal zu punkten.
Auch das U19 Team des RV Methler mit Valentino Podmoranski und Matti Schütte habe sich für das Viertelfinale qualifiziert. Da nur 2 Mannschaften, Methler und Leeden, in dieser Altersgruppe gemeldet waren, stand die Qualifikation von vorn herein fest. Um das Teilnehmerfeld etwas zu erweitern spielte noch ein Team aus Leeden außer Konkurrenz mit. Natürlich war die Landesmeisterschaft auch für die U19 aus Methler das Ziel. In dieser Minirunde wurde mit Hin- und Rückrunde gespielt. Die erste Begegnung gegen Leeden hatte 2 grundsätzlich unterschiedliche Halbzeiten. Leeden führte zur Halbzeit schon 2:0, doch in der 2. Halbzeit kam Methler zurück und glich zum 2:2 Endstand aus. Gegen die außer Konkurrenz startende Leedener Mannschaft stand es 2:1 am Ende. Die zweite entscheidende Begegnung gegen Leeden verlief völlig anders als geplant. Mit zwei platzierten Schüssen an den Innenpfosten ging Leeden schnell mit 2:0 in Führung und als dem Gegner dann auch noch das 3:0 gelang war das Spiel gelaufen. Trotz großen Kampfgeistes ging das Spiel mit 1:4 verloren. Auch die U19 Mannschaften müssen nach Niedersachsen reisen und treffen dort auf Niedersachsen 1 und 3 und auf Hessen 2. Auch hier qualifizieren sich die ersten beiden Mannschaften für das Halbfinale. Auch die U19, ebenso wie die U15 Mannschaft, in ihrem ersten Jahr in dieser Altersklasse ist das wohl ein unmögliches Unterfangen. Es gilt Erfahrung zu sammeln um dann im nächsten bei einer neuen möglichen Teilnahme besser abzuschneiden.






