„Alfredo-Pokalturnier“ des 1. Pétanque Clubs 99 Kamen am 06.08.2017

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Alfredo Pokal 2017 SiegerDas Foto zeigt die Finalteilnehmer bei der Siegerehrung. Von links: Peter Schmidt, Norbert Posch, Dieter Lukat, Reinhard Hasler und den 1. Vorsitzenden Manfred RutkeKamen. „Das war ein tolles Finale zum Abschluss einer rundum gelungenen Veranstaltung“, darin waren sich Teilnehmer wie Gäste des diesjährigen „Alfredo-Pokalturnieres“ einig, das der 1. Pétanque Club 99 Kamen e.V. am Sonntag auf seiner Anlage, dem „Boulodrome“, durchführte.

Vor einer großen Zuschauerkulisse konnten Dieter Lukat und Reinhard Hasler am Ende eines bis zum Schluss offenen Endspiels jubeln. Mit 8:6 knapp gegen Norbert Posch und Peter Schmidt in Führung liegend gelang ihnen ein 5-Punkte Spiel und so gewannen sie mit 13:6 den begehrten Pokal, der in diesem Jahr zum 16. Mal ausgespielt wurde und im Anschluss vom 1. Vorsitzenden Manfred Rutke übergeben wurde.

Insgesamt beteiligten sich 59 Spielerinnen und Spieler an diesem sportlichen Boule-Wettkampf, darunter 28 Gäste aus dem gesamten Verbandsgebiet, und sorgten damit für eine neue Rekordbeteiligung. Gespielt wurden 4 Runden Doublette mit jeweils zugelosten Partnern. Nach Ende der Vorrunde qualifizierten sich dann die besten 16 Spieler für das Viertelfinale.

Hier siegten Norbert Posch und Peter Schmidt gegen Ramona Harupa und Daniel Klusendieck 13:6, Heiner Kampe und Ullrich Kroll gegen Birgit Schulze-Kissing und Manuel Politz 13:8, Dieter Lukat und Reinhard Hasler gegen Friedel Bielendorfer und Guido van Wickeren 13:4 und Christa Heidrich und Tobias Ungermann gegen Marion Politz und Joachim Schmied 13:2. In den anschließenden 2 Halbfinals kam es dann zu folgenden Begegnungen bzw. Ergebnissen: Dieter Lukat und Reinhard Hasler gegen Heiner Kampe und Ullrich Kroll 13:10 und Norbert Posch und Peter Schmidt gegen Christa Heidrich und Tobias Ungermann 13:7.

Mit einer geselligen Abschlussfeier ließen Teilnehmer wie Gäste den wieder einmal gelungenen Turniertag ausklingen, eine Veranstaltung, die jedes Jahr wieder alle Beteiligten begeistert.

5. Indiaca-Weltmeisterschaften: CVJM auf dem Weg nach Rozogi in Polen

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Kamener Nationalspielercvjm817

Kamen. An diesem Wochenende machen sich insgesamt zwölf Aktive und einige Fans auf den Weg nach Rozogi in Polen. Dort finden ab Montag, den 7.8.2017 die 5. Indiaca-Weltmeisterschaften statt.

Der CVJM Kamen stellt in 5 von 6 Spielklassen insgesamt zehn Nationalspielerinnen und -spieler. Frederike Schmidt (Damen), Sina Kiszka und Mark Potthoff (Mixed), Daniel Marquardt, Matthias Vollmer und Alexander Weber (Herren), Svea Daubitz, Maik Biernath und Christian Kunze (Mixed 40+) sowie Martin Daubitz (Herren 40+) gehen für die deutschen Farben auf Medaillenjagd. Zudem wird das Team Mixed 40+ von den Kamenern Danny Thiele und Nathali Boese betreut. Leider mussten mit Nicole Herrlich (Damen) und Christian Ewald (Herren) zwei weitere nominierte Sesekestädter aus gesundheitlichen Gründen ihre Teilnahme absagen.

An der WM nehmen Mannschaften aus 7 Nationen teil. Neben Deutschland und Gastgeber Polen starten die Nationalteams aus Belgien, Estland, Japan, Luxemburg und der Schweiz. Die deutschen Teams zählen in allen 6 Kategorien zu den Medaillenanwärtern. Bei der letzten WM, die vor 4 Jahren in Bietigheim-Bissingen stattfand, errangen die deutschen Herren, das Mixed-Team und die Herren 40+ jeweils die Goldmedaille, die übrigen 3 Teams holten Silber.

Die WM beginnt am Montagabend mit der Eröffnungsfeier und der Welcome-Party. Ab Dienstag stehen dann die Vorrundenspiele auf dem Programm. Zunächst starten die Seniorenteams der Damen und Herren mit ihrer Qualifikation. Am Mittwoch spielen die Damen und Herren in der offenen Klasse, und am Donnerstag greifen dann auch für die beiden Mixed-Teams (offen und 40+) ins Geschehen ein. Am Freitag finden dann die Halbfinalspiele und die Spiele um Platz 3 statt. Die Finalspiele werden in allen 6 Klassen nacheinander am Samstag ausgetragen. Die WM endet mit der Siegerehrung und der Afterparty am Samstagabend.

Wir drücken von hier aus allen deutschen Teams kräftig die Daumen!

1. Pétanque Club 99 Kamen e.V. lädt zum Alfredo-Pokalturnier

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boulodrome17Kamen. Der 1. Pétanque Club 99 Kamen e.V. lädt am Sonntag, 06. August, alle interessierten Boulespielerinnen und Boulespieler zum traditionellen „Alfredo-Pokalturnier“ auf seine Anlage, dem „Boulodrome“ auf der Lüner Höhe, ein.

Gespielt wird bei diesem offenen Turnier Doublette und dies in der Vorrunde nach dem Modus „Doublette Super Mêlée“ (kein Schweizer System), das heißt, zu jeder Runde werden die Partner/innen neu ausgelost. Nach den Vorrundenspielen mit allen Teilnehmern werden im Anschluss die Sieger über eine k.o.-Runde mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale ermittelt, wobei dann mit festen Partnern gespielt wird. Das Turnier beginnt um 10.00 Uhr, Anmeldungen sind bis Samstag über die Internetseite (pckamen.de) möglich oder am Turniertag selbst noch bis 9.30 Uhr auf der Anlage bei der Turnierleitung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Teilnehmer, auch die, die sich bereits angemeldet haben, spätestens bis 09.30 Uhr anwesend sein müssen, um spielberechtigt zu sein.

Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Für das leibliche Wohl ist gegen einen geringen Obolus gesorgt. Zuschauer sind natürlich wie immer herzlich willkommen.

Methleraner LK-Turnier vom 4. bis zum 13. August 2017 - Ein Blick in die Turnierleitung - Interview mit Christian Schaeffer

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TurnierleitungTCLK17Im Uhrzeigersinn von links oben: Andi Knepper (Gastronomie), Michael Dery, Christian Schaeffer, Olaf Wronna, Philipp Kottmann (alle Turnierleitung). Foto: TC Methler

Methler. Eines der größten lokalen Tennisturniere im Breitensport für beinahe alle Altersklassen der Damen und Herren findet beim TC Methler statt. Das Turnier beginnt am 4. August und läuft bis zum 13. August, Anmeldungen sind nicht mehr möglich, aber interessierte Tennisfreunde sind herzlich auf der Anlage willkommen. Der Eintritt ist natürlich frei; der Verein hat eine Gastronomie. Am 5. August lockt das Sommerfest des Vereins nicht nur Turnierspieler, sondern auch Fans, Familie und Freunde auf die Anlage. Mehr Informationen auf www.tc-methler.de

Ein Blick in die Turnierleitung - Interview mit Christian Schaeffer | von Clara Bruning

In diesem Jahr findet bereits das 5. Methleraner LK-Turnier statt. Was können die Zuschauer erwarten?

Viele bekannte Gesichter, eine gewohnt freundschaftlich- familiäre Atmosphäre und natürlich Tennis satt in allen Spiel- und Altersklassen.

Was sind die Highlights?

Natürlich die Turnierleitung!
Okay, Spaß beiseite: Auf jeden Fall das Finalwochenende, wenn die ohnehin schon gut gefüllte Anlage aus allen Nähten zu platzen droht. Rein sportlich haben sich - bei allem Respekt vor jeder ausgetragenen Disziplin - in den bisherigen Jahren die K.O.-Spiele Damen A und Herren 30 A in den Vordergrund gespielt. Sobald allerdings ein »Local Hero« am Start ist, darf unabhängig der Disziplin grundsätzlich mit größerem Andrang gerechnet werden.
Abseits des Tennisfeldes brennen wir natürlich alle auf das zweite Vereinsfest im Rahmen des LK-Turniers. Die Premiere im letzten Jahr war ohne Übertreibung einfach unglaublich. Ich glaube es waren um 2 Uhr nachts noch weit über 100 Feierbiester am Start. Und ja: Den Cocktailwagen gibt es dieses Jahr auch!! Termin ist wieder der erste Turniersamstag, also der 05. August…

Wer kann sich wie anmelden?

Wir spielen in den altbewährten Kategorien, also ab Herren A/B, bis aufwärts zu Herren 65 und in diesem Jahr erstmals sogar Herren 70.
Bei den Damen spielen wir unverändert von Damen A/B bis Damen 50.

Was gibt es für die Teilnehmer zu gewinnen?

Geld- und kleine Sachpreise und - ich denke das Wichtigste: Natürlich LK-Punkte!

Das Turnier ist im Kreis Unna und darüber hinaus bereits eine kleine Institution. Seht ihr das auch so?

Absolut! Die stetig steigende Teilnehmerzahl mit den nahezu die Grenzen sprengenden 300 im letzten Jahr sprechen da eine eindeutige Sprache. Jedes Jahr stehen immer mehr Leute bei uns in der Turnierleitung, die „beim nächsten Mal noch ein paar Freunde“ mitbringen wollen. Mehr Bestätigung geht nicht. Ohne zu sehr im eigenen Lob zu versinken, aber wir sind tatsächlich mächtig stolz auf den Stellenwert, den wir bisher erreichen konnten. Und mit »Wir« sind ausdrücklich auch alle Teilnehmer, Sponsoren und Helfer gemeint, die ehrenamtlich, bzw. freiwillig eine Menge Zeit investieren, um den Spielern und Spielerinnen den Aufenthalt auf unserer Anlage so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wie ist 2013 die Idee zum Turnier entstanden?

Die Idee gab es schon etwas länger. Es benötigte aber erst einen gemeinsamen Urlaub, einen Strandtag und zwei Sixpacks Bier, um den Stein tatsächlich ins Rollen zu bringen.

Was waren oder sind Hürden bei der Austragung eines Turniers dieser Größenklasse?

Im ersten Jahr: Die Unerfahrenheit, ein derartiges Event über mehrere Tage noch nie selber veranstaltet zu haben. Wir haben zwar alle schon reichlich Turniererfahrung als Spieler gesammelt und hier und da auch mal in der Turnierleitung ausgeholfen, aber so ein Projekt von vorne bis hinten selber zu stemmen hat uns schon ein wenig Respekt abgefordert.
Ansonsten ist es ganz klar der Zeitaufwand während des Turniers. Und selbst wenn sich einer mal einen Tag frei nimmt (wir sind mit zahlreichen Helfern ja mittlerweile genug) ist man trotzdem immer irgendwie dabei, telefoniert, textet, oder landet am Ende doch wieder auf der Anlage… Man könnte ja was verpassen…
Und dann ist da ja noch die Erstellung des Zeitplans nach der Auslosung. Dafür geht mindestens ein kompletter Tag drauf. Im letzten Jahr haben wir von morgens kurz nach 9 Uhr bis abends 21 Uhr dran gesessen - und am nächsten Tag geht’s weiter… Bei so vielen Disziplinen ist es in der Tat eine Mammutaufgabe, alle Terminwünsche zu berücksichtigen. Umso ärgerlicher ist es, wenn nach Veröffentlichung des Zeitplans dem einen oder anderen noch einfällt, dass er da und da ja gar nicht kann… Da ist man dann schon mal kurz am Rande des Wahnsinns…

Was sind die Vorteile eines zehntägigen Turniers gegenüber den populären 1-Tages-LK-Turnieren?

Das muss jeder Spieler für sich beantworten. Ich finde, Turniere über einen längeren Zeitraum haben einfach mehr Flair. Die ganze Anlage ist auf das Event abgestimmt, man schaut sich alle möglichen Spiele von Konkurrenten oder anderen Altersklassen an, rechnet insgeheim aus, wer wen für den Gruppensieg schlagen muss, wer spielt gegen wen in der K.O.-Phase, welches Spiel MUSS man sehen, weil es ein Knaller wird, und undund… Es ist einfach mehr los und zudem glaube ich, dass gerade bei mehrtägigen Turnieren die wahren Tennisliebhaber dabei sind. Nichts gegen Tagesturniere, das macht auch Spaß und es hat auch nicht jeder die Zeit, sich auf ein zehn Tage langes Turnier einzulassen. Aber wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich immer für ein Turnier mit Gruppenphase und K.O-Runde entscheiden.

Wie profitiert der TC Methler als Verein von dem Turnier?

Die Einnahmen aus Werbung und den Startgeldern wandern nach Deckung der Nebenkosten natürlich ins Vereinsbudget. Das ist sicher nicht zu verachten, war und ist aber nie Motivationsgrund zur Turnierausrichtung gewesen. Ein gut ausgerichtetes Event lässt einen Verein immer gut dastehen, sowohl in der öffentlichen Meinung, als auch intern in der Tennisszene. Das ist doch schön! Wir lieben unseren Verein und wir lieben Tennis, ich denke, das ist eine hervorragende Kombination und beste Werbung für den TC Methler.

Wie gestaltet sich die Planung für das Methleraner LK-Turnier?

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier - im Oktober/November steht schon die Ausschreibung für das nächste Jahr. Zeitige Sponsorensuche, Anfertigung des Turnierplakates und - natürlich - Teilnehmerakquise. Mit einem Grundstock von Spielern und Spielerinnen können wir jedes Jahr rechnen, dennoch machen wir Werbung auf Facebook, nehmen Flyer zu Auswärtsspielen mit, sprechen die Leute persönlich an… Und ich glaub Dixie verschickt gefühlt 8500 E-Mails :-D
Und dann gabs da ja noch die Erstellung des Zeitplans (siehe oben) :-D :-D

Wie sieht für euch Organisatoren so ein Turniertag aus?

Aufstehen, Handy in die Hand und erstmal Fragen beantworten :-D
Im Ernst: Das hängt vom Turnier- und Wochentag ab. Am Montag ist es naturgemäß etwas entspannter, als am Donnerstag, wenn bereits die ersten Achtelfinals laufen, bzw. in den letzten Gruppen noch ums Weiterkommen gespielt wird. Da sind die K.O.-Runden online anzulegen und auszulosen, die Zeitpläne der jeweiligen Gegner müssen verglichen und angepasst werden, usw. Es ist hier und da schon stressig und mit viel Telefoniererei verbunden… Aber wir würdens ja nicht machen, wenn wir da keinen Bock drauf hätten 😉

Wird das Turnier auch 2018 ausgetragen? Wenn ja, was sind Ziele, die ihr erreichen wollt?

Wenn nicht irgendwas dramatisches passiert, dann zu 100%: JA!!
Ziele… Hmm, ich denke, unsere Ziele haben sich von 2013 bis heute nicht verändert: Klar, wir haben mittlerweile den Anspruch, mit mindestens ca. 200 Teilnehmern zu spielen. Dafür haben wir ja extra den Rahmen von anfangs sieben auf mittlerweile zehn Tage ausgeweitet. Aber grundsätzlich gilt: Wenn am Ende alle glücklich nach Hause gehen, mit dem Gefühl, in der Zeit eine Menge Spaß gehabt zu haben und im Folgejahr auf jeden Fall wiederzukommen, dann haben wir unser größtes Ziel erreicht.

Mit der Teilnahme an zwei Wettkämpfen verabschieden sich die Schwimmer und Schwimmerinnen des SV Kamen in die Sommerpause

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NRW KrefeldSVk717Für die Masters des SV Kamen ging es bei den NRW- Meisterschaften in Krefeld- Uerdingen vor der Sommerpause ebenfalls noch einmal heiß her. Foto: VereinKamen. Für die Jugendabteilung ging es beim Lippepokal in Lünen um eine Zwischenbilanz ihrer Trainingsergebnisse. Die Teilnehmer Alexander Gailat, Jonas Gall, Kevin Bülow und Sude Günoglu konnten sich in einem internationalen Teilnehmerfeld sehr gut behaupten und bestätigten ihre Leistungen aus dem Training auch im Wettkampf mit zahlreichen persönlichen Bestzeiten.

Für die Masters des SV Kamen ging es bei den NRW- Meisterschaften in Krefeld- Uerdingen vor der Sommerpause ebenfalls noch einmal heiß her. Erika Wille konnte bei ihren Läufen über 50m Brust, 50m Delfin und 100m Rücken mit Saisonbestzeit jeweils den 2. Platz belegen. Ihre Leistung steigerte sie bei den 50m Rücken und erhielt mit Saisonrekord die Goldmedaille. Renate Kissmann, jeweils mit Saisonbestzeit, erhielt über 50m und 100m Rücken die Silbermedaille und über 50m und 100m Brust die Goldmedaille. Mit einem guten Ergebnis und Saisonbestzeit beendete Susanne Lückel die 50m Rücken. Über 50m Freistil und 100m Rücken konnte sie sich noch einmal steigern, holte sich die Bronzemedaille und über 100m Freistil schlug sie ebenfalls mit Saisonbestzeit als Zweite ihrer Altersklasse an. Mit der Bronzemedaille über 50m Freistil wurde Stefanie Jendrusch belohnt, die sich über die 50m Rücken und die 100m Freistil die Silbermedaille erkämpfte. In einem großen Teilnehmerfeld konnte sich Yvonne Viertel behaupten, die ihre Läufe über 50m Brust und Freistil, sowie über 100m Freistil mit Saisonbestzeiten beendete.

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