SV Kamen auf dem Jahrespokalschwimmfest in Neuenrade erfolgreich

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Neuenrade 25.06.17SVkamenKamen. Zum Jahrespokalschwimmfest in Neuenrade (25.06.2017) überzeugten die Schwimmer und Schwimmerinnen des SV Kamen mit sehr guten Leistungen.
Janine Grimm erreichte über 50m Delphin, 50m und 100m Freistil jeweils einen guten 4.Platz. Über 50m Rücken und 50m Brust holte sie sich Silber und über 100m Brust wurde sie mit der Goldmedaille belohnt. Stefanie Jendrusch noch über 50m Freistil als Zweite im Ziel, konnte sich über 100m Freistil, 50m und 100m Rücken jeweils über eine Godmedaille freuen. Mit einem kompletten Medaillensatz ist Susanne Lückel belohnt worden. Über 50m Rücken erhielt sie Bronze, über 50m Freistil Silber und über 50m Delphin die Goldmedaille. Nach dem vierten Platz über 50m Brust erhielt Yvonne Viertel über 50m Freistil Silber. Über 100m Freistil und Brust und 50m Delphin schwamm sie jeweils auf den 1. Platz. Für Kevin Bülow reichte die Endzeit seines Starts über 100m Freistil zu einem guten 2.Platz.

Krombacher Westfalen Cup: SpVg Hagen 11 (Ü32) und Westfalia Herne (Ü40) holen Titel

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UE32 SIEGER 2017Hagen siegt beim Krombacher Ü32 Westfalen CupKamen. Sie haben es nach 2015 wieder geschafft: Die SpVg Hagen 11 ist erneut Westfalenmeister. Durch ein 1:0 im Finale gegen den FC Frohlinde setzte sich die Mannschaft von Trainer Frank Steinfort am Samstag auf den Kunstrasenplätzen am SportCentrum Kamen-Kaiserau beim Krombacher Ü32 Westfalen Cup 2017 durch. Am Sonntag entthronte Westfalia Herne bei den Ü40-Herren die Arminen aus Bielefeld.

Die SpVg Hagen 11 war am Ende der verdiente Turniersieger im 27er-Teilnehmerfeld. "Wir waren als beste Mannschaft am Ende verdient vorne", sparte Steinfort nicht mit Lob für sein Team. "Wir konnten eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten, waren qualitativ gut besetzt und sind ungeschlagen durch das Turnier gegangen. Natürlich gehörte auch das Quäntchen Glück dazu", ergänzt Steinfort. Beide Finalisten standen sich bereits in den Gruppenspielen der Vorrunde gegenüber. Auch hier hieß es 1:0 für Hagen. Dritter wurde nach Neunmeterschießen DJK GW Erkenschwick und ließ FSV Werdohl hinter sich.

Torreiche Spiele gab es am Sonntag beim Krombacher Ü40 Westfalen Cup 2017 auf den Kunstrasenplätzen im SportCentrum Kamen-Kaiserau. Insgesamt wurden glatte 200 registriert. Den wichtigsten Treffer erzielte Olaf Bruchhaus für den SC Westfalia Herne. Er bedeutete das 1:0 im Finale gegen den überraschend starken SV Attendorn. Entsprechend groß war der Jubel beim Traditionsverein, der auf dem Weg zum Turniererfolg alle seine Spiele erfolgreich gestalten konnte und allgemein auch als beste Mannschaft angesehen wurde. Zu Recht war Westfalia-Kapitän Miro Sola stolz auf seine Mannen. "Wir haben ein sehr gutes Turnier gespielt", urteilte er,  "darauf haben wir auch hingearbeitet."

Wie in jedem Jahr gab es neben Pokalen, Bällen und Urkunden wieder Biergutscheine der Krombacher Brauerei für die vier Erstplatzierten an beiden Tagen. Ein zusätzliches Bonbon: Die vier Endspielteilnehmer nehmen als Vertreter Westfalens 2018 an den westdeutschen Meisterschaften in Duisburg teil.

Uli Clemens, Vorsitzender der Kommission Futsal und Freizeitfußball des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen und zugleich Moderator an beiden Tagen, beurteilte den Krombacher Ü32 Westfalen Cup als "einen Riesenerfolg für den Verband und für die Vereine. Alle freuen sich, hier nach Kaiserau in das SportCentrum zu kommen. Die Teams, die am Ende im Halbfinale standen, waren die besten. Das Niveau der Turnierspiele war auch wiederum beachtlich." Die Ü40-Kicker lobte Clemens für ihre Spielstärke, die sich auch in dem neuen Torrekord von 2,05 pro Spiel niederschlug. Sein Dank galt dem ausrichtenden SuS Kaiserau, deren Helferinnen und Helfer an beiden Turniertagen für optimale Rahmenbedingungen sorgten.

Eckart Stender, Vorsitzender des gastgebenden SuS Kaiserau, sieht sich nach wie vor gerne an der Seite des FLVW bei der Ausrichtung der Westfalenmeisterschaften. "Es ist schon Tradition, dass wir das Turnier mit dem Verband und Krombacher ausrichten. Die Teams fühlen sich wohl."

Lob kam auch von Krombacher-Repräsentant Meinolf Jäger, der die Siegerehrungen vornahm. "Ich bin jedes Jahr aufs Neue begeistert", tat er kund, "eine runde Sache. Alles ist gut organisiert, alles läuft rund."

Platzierungen Ü32

1. SpVg Hagen
2. FC Frohlinde
3. GW Erkenschwick
4. FSV Werdohl

Platzierungen Ü40

1. SC Westfalia Herne
2. SV Attendorn
3. Arminia Bielefeld
4. FC Hilletal

Gold und Bronze für die Kamener Jugend im Pétanque

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LM Jugend 010717 MD000265Das Foto zeigt von links nach rechts: Elias Kulinna vom gastgebenden 1. Pétanque Club 99 Kamen, Mathis Schulz (aus Ibbenbüren) und Lina Grundmann (TVG Kaiserau).Kamen. In der Gruppe der Minimes (Alter bis 11 Jahre) blieb Elias Kulinna vom 1. PC 99 Kamen bis zum Schluss hochkonzentriert und erkämpfte sich so ungeschlagen am Samstag (01.07.2017) mit 5 Siegen den Titel „Landesmeister NRW im Tête-à-tête (1 gegen 1)“. Ebenfalls mit einer tollen Leistung und 4 Siegen errang Lina Grundmann vom TVG Kaiserau die Bronzemedaille und vervollständigte so hinter Mathis Schulz aus Ibbenbüren den großen Erfolg für die Kamener Boulespieler!

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Hermann Hupe trotzten die 28 teilnehmenden Kinder und Jugendliche im Kamener Boulodrome dem durchwachsenen Wetter und ermittelten in fünf Runden ihre Landesmeister. Der gastgebende Verein, der 1. Pétanque Club 99 Kamen e.V., hatte an diesem Tag alle Hände voll zu tun, denn parallel hierzu wurden noch in 3 weiteren Disziplinen die Landesmeister ermittelt: Tireur (Schießer) Jugend bis 17 Jahre und bei den Erwachsenen Tireur (Schießer) und Tireur Frauen.

Was ist das für ein Vehikel? - Geheimnis wurde gelüftet

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rasenball916Die Kulisse stimmte beim ersten Rasenradball Turnier in ganz Nordrhein-Westfalen. Über 200 Besucher verfolgten auf der Wiese vor dem Feuerwehrgerätehaus an der Bunten Kuh das Turnier des RV Wanderlust Methler, an dem 2016 insgesamt sechs Mannschaften teilgenommen hatten. Methler. Nachdem nun einige Tage am Kreisel in Methler eine Strohballenkonstruktion zu bestaunen war, wurde nun das Geheimnis um dieses Vehikel gelüftet. Die Mannen um den Vorsitzenden Manfred Chytralla vom Radsportverein Wanderlust Methler 1900 e.V. bauten zur Werbung ihres 2. Rasenradballturniers ein überdimensionales Radballrad und versahen es nunmehr mit dem Ankündigungsplakat. Am Samstag, 8. Juli, ab 13:00 Uhr wird wieder ein hochkarätig besetztes Rasenradballturnier unter freiem Himmel stattfinden Der über Methler hinaus bekannte Rasenplatz zwischen der Feuerwehr und der Schützengerätehalle in der „Bunten Kuh“ wird sonst für das Vogelschießen des Schützenvereins sowie für den „Tag der offenen Tür“ der Feuerwehr Methler genutzt. Diesmal haben sich sogar mehrere Bundesligaspieler angesagt. Natürlich wird der hiesige RV Wanderlust ebenfalls eine Mannschaft stellen.

Organisator Rolf Berkemeier vom RV Wanderlust: „Rund um die hergerichtete Rasenfläche wird ein buntes Rahmenprogramm organisiert. Zwischen den Radballspielen werden die jungen Mädchen des Vereins ihre Einradfahrkünste unter Beweis stellen. Würstchen- und Getränkestände werden ausreichend bestückt sein und für die Kinder ist ein Unterhaltungsprogramm vorbereitet.“

„Nachdem dieses Turnier unter freiem Himmel im vergangenem Jahr von der Bevölkerung so hervorragend angenommen wurde, wollen wir der breiten Öffentlichkeit wieder unseren sonst nur in der Halle ausgeübten Sport näher bringen. Für Interessierte stellen wir Radball- Radpolo- sowie Einräder zum Ausprobieren zur Verfügung,“ so der 1. Vorsitzende Manfred Chytralla. Wobei Berkemeier betont, dass der Eintritt frei ist und die Preise für Getränke- und Würstchen wie gewohnt sehr moderat sind.

Bei schlechtem Wetter, werden Kaffee und Kuchen beim gemütlichen Beisammensein in der Schützengerätehalle serviert, wo auch die Würstchen in frisch gebackenen Brötchen und kühle Getränke verzehrt werden.

Internationale Westfälische Tennis-Meisterschaften: Alexander Vasilenko (Russland) holt sich den Turniertitel

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Hupe HermannVasilenko AlexanderHoang AntoineHampeRobertSiegerehrung der 2. Kamen Open, den Internationalen Westfälischen Tennismeisterschaften der Herren, mit (von links): Bürgermeister Hermann Hupe, Sieger Alexander Vasilenko (Russland), 2. Sieger Antoine Hoang (Frankreich) und Westfalens Tennispräsident Robert Hampe. © Westfälischer Tennis-Verband (Christoph Volkmer)Im vom Regen geprägten Finale unterliegt Vorjahresfinalist Antoine Hoang

Bürgermeister Hermann Hupe für Turnierfortsetzung • Großes Lob an Ehrenamtliche

Kamen. Der Münsteraner Schiedsrichter Michael Thiemann checkte um 16.08 Uhr die Markierung des Ballabdrucks an der Grundlinie und als er den Finger in den regenverhangenen Himmel zeigte, war klar, der Ball war aus. Sekunden danach streckte Alexander Vasilenko beide Arme nach oben und stieß zeitgleich Jubelrufe aus, denn damit war ihm der Titelgewinn bei den 2. Kamen Open sicher. Ein wenig traurig trottete dagegen Antoine Hoang ans Netz zum Shakehand, denn nach 2016 blieb dem sympathischen Franzosen auch diesmal im Finale nichts anderes übrig, als dem Kontrahenten zum Turniersieg zu gratulieren.

Als es dann aber beim mit 15.000 US-Dollar Preisgeld dotierten Internationalen Westfälischen Tennis-Meisterschaften zur Siegerehrung ging, hatte auch der aus Toulouse stammende 21-Jährige Hoang vom TuS Sennelager in Paderborn sein mitnehmendes Lachen wieder gefunden. „Leider hat es wieder nicht geklappt“, so der Franzose, „doch ich komme im nächsten Jahr wieder und dann hole ich mir den Titel.“ Dass es auch eine dritte Turnierauflage beim VfL Kamen geben wird, dafür sprachen sich unisono Kamens Bürgermeister Hermann Hupe und Westfalens Tennispräsident Robert Hampe aus. „Wir sind eine Sportstadt, die viel für den Breitensport tut. Doch ich bin auch der Ansicht, dass wir den Spitzensport fördern müssen und von daher unterstützen wir dieses Tennisturnier“, sagt Hupe, der das auch so noch begründete: „Wenn man sieht, wie viele Ehrenamtliche bei dieser Veranstaltung mitarbeiten, dann ist dies ein Zeichen gelebter Partnerschaft beim VfL Kamen. Hier gehört das Turnier einfach hin.“

Anschließend wurde stellvertretend für die gesamte Organisation ein Dutzend freiwillige Helfer von ihm und Robert Hampe geehrt, wobei die Platzpflege-Crew um Uli Felske den meisten Applaus bekam. Sie hatten auch am Finaltag wieder Schwerstarbeit zu verrichten, denn kräftige Regenschauer verwandelten die Plätze in eine Seenlandschaft. Das Finale musste für rund zwei Stunden unterbrochen werden und als trotz Bearbeitung der Centre Court nicht bespielbar war, wurde auf einen Aschenplatz auf der benachbarten Anlage des Landesleistungszentrums des Westfälischen Tennis-Verbandes ausgewichen.

Regentennis717Die unterstützende und fördernde Aussage des Bürgermeisters nahm auch Robert Hampe freudig zur Kenntnis. Seine Idee, mit diesem Turnier den westfälischen und auch das deutsche Tennis zu fördern, ist man bereits bei der zweiten Auflage ganz dicht an der eigenen Vorgabe: „Auch wenn am Ende keine deutscher Spieler im Finale stand“, sagt Hampe, „habe unsere Teilnehmer überzeigt. Wir hatten immerhin fünf Akteure im Viertelfinale, mit Peter Torebko und George von Massow hat sogar ein deutsches Duo im Doppel gewonnen, so dass die Bilanz sehr erfreulich ist. Zudem stand mit dem 18-jährigen Louis Weßels ein Westfale im Halbfinale und ich hoffe, dass er auch im kommenden Jahr dabei sein wird. Für diese Talente veranstalten wir ein solches ITF-Turnier.“

Auch wenn die beiden Finalisten nur Weltranglistenplätze um die Position 500 inne haben, boten sie allerbestes Tennis. Sowohl der 22-jährige Alexander Vasilenko (ATP 534) als auch der ein Jahr jüngere Antoine Hoang (ATP 456) zeigte nicht nur pfeilschnelles Powertennis von der Grundlinie. Sie boten auch variantenreiches Tennis und mit Stopp- oder Cross gespielten Schlägen wurden die knapp 200 Zuschauer begeistert. Auf der feuchten roten Asche kam zunächst der ungesetzte Russe besser ins Spiel und führte relativ schnell mit 4:1 im ersten Satz. Doch sein Kontrahent machte angesichts dieses Spielstandes dann mehr Druck und kam auf 3:4 heran. Allerdings leistete er sich eine Reihe leichter Vorhandfehler, gab seinen eigenen Aufschlag zum möglichen Gleichstand ab, und Vasilenko holte sich unter den Augen seines beobachtenden Vaters den ersten Satz.

Zwei Spiele absolvierten die beiden Finalisten noch, ehe ein kräftiger Regenschauer für eine fast 120 Minuten andauernde Spielpause sorgte. Als gegen 15.29 Uhr das finale Match wieder aufgenommen wurde, war vom ersten Ballwechsel Alexander Vasilenko der wachere Spieler. Das Duell dauerte nur noch 39 Minuten an und war dann mit 6:3, 6:3 zugunsten des Außenseiters entschieden. Hermann Hupe und Robert Hampe gratulierten gemeinsam mit einem Siegerpokal, einer Flasche Champagner und einem Preisgeldscheck in Höhe von 1.987 Euro. Was der Russe auch seinem Konto gutschreiben kann, sind 12 ATP-Weltranglistenpunkt. Der Zweitplatzierte erhält sieben ATP-Points und 1.170 Euro Preisgeld. Auch für den Runner up gab es einen Pokal, eine etwas kleinere Champagnerflasche, und mit viel Applaus wurden die Beiden von der Clubhaus-Terrasse verabschiedet. So mancher Zuschauer rief ihnen hinterher: „Bis zum nächsten Mal.“

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