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Damen: v.l.n.r. hinten: Hannah Tietz, Corinna Heßler, Nadine Heßler - Vorne: Stefanie Martin, Johanna Bejer
Detmold/Kamen. Bei den Deutschen Meisterschaften in Detmold haben die Herren und die Mixed des CVJM Kamen am Wochenende jeweils den dritten Platz erreicht. Das Damen-Team wurde fünfter.
Während die Herren u.a. auf Hauptangreifer Mark Potthoff verzichten mussten und durch die beiden "Oldies" Benjamin Mies und Stephan "Blizzzzi " Ostermann ergänzt wurden, musste die Damenmannschaft neben Kapitänin Sina Kiszka auf Nele Effern und Julia Seitz verzichten und reisten somit ohne Auswechselspieler nach Detmold.
Herren: v.l.n.r. Nils Quellenberg, Thomas Höhn, Tom Zimmermann, Patrick Urbschat, Daniel Marquardt, Matthias Vollmer, Benjamin Mies
Die Herren zeigten eine starke Leistung. Nach dem 2. Platz in der Vorrundengruppe konnte man im Halbfinale gegen den CVJM Bindlach den ersten Satz gewinnen. Dann ließen die Kräfte etwas nach und Bindlach gewann mit 2:1.
Im Spiel um Platz 3 gelang gegen den ISC Reichertshausen die Revanche für die einzige Niederlage in der Vorrunde und bescherte dem heimischen Team die nächste Medaille bei einer DM.
1. TSG Blankenloch, 2. CVJM Bindlach, 3. CVJM Kamen
Im Wettbewerb der Damen traten nach einigen coronabedingten Absagen nur 7 Mannschaften an. Das Turnier wurde daher im Modus "jeder gegen jeden" ausgetragen. Dabei war das Teilnehmerfeld sehr ausgeglichen. Ohne Auswechselmöglichkeiten wechselten sich Licht und Schatten im Laufe des Tages ab und einige Sätze wurden unglücklich verloren. Am Ende fehlten die Kräfte und mit Platz 5 verfehlte das Team eine erhoffte Medaille, zeigte aber dennoch eine ansprechende Leistung.
1. CVJM Pivitsheide, 2. GW Hausdülmen 3. TSV Enzweihingen
Am Sonntag, dem zweiten Tag der Deutschen Meisterschaften in Detmold, fand zum Abschluss der Mixed-Wettbewerb statt. Auch hier mussten die Kamener umdisponieren. Nach längerer Zeit feierten dabei Christian und Hannes Ewald ihr Comeback.
In der Vorrunde spielte man nach zwei glatten Siegen gegen GW Hausdülmen und ISC Reichertshausen jeweils Unentschieden gegen TSG Blankenloch und Indiaca Malterdingen. Als Gruppenzweiter traf man im Halbfinale auf die Gastgeber vom CVJM Pivitsheide und musste sich dort leider mit 0:2 geschlagen geben. lm abschließenden Spiel gegen den TSV Grünwinkel wurden dann noch einmal die letzten Kräfte mobilisiert. Am Ende setzte man sich deutlich mit 2:0 durch und sorgte mit dem Gewinn der Bronzemedaille für einen erfolgreichen Abschluss der DM.
1. CVJM Pivitsheide, 2. ISC Reichertshausen, 3. CVJM Kamen
Mixed: v.l.n.r. Matthias Vollmer, Hannes Ewald, Christian Ewald, Benjamin Mies, Patrick Urbschat Stefanie Martin, Nele Effern, Corinna Heßler
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Kamen. Tolles Wetter, großer Sport und eine familiäre Atmosphäre, so lässt sich die Vereinsmeisterschaft im Doublette kurz zusammenfassen, die der 1. Pétanque Club 99 Kamen am vergangenen Sonntag im „Boulodrome“ auf der Lüner Höhe durchführte. Am Ende konnten nach sieben Spielrunden Gudrun Eckmann und Dirk Bodewein jubeln. In einem hochklassigen Endspiel besiegten sie das einzige Damenteam im Feld, Maria Bielendorfer und Marit Kallendrusch, mit 13:4, nachdem diese zuvor das Finale ohne Niederlage erreicht hatten.
Nach der Auslosung der jeweiligen Spielpartner ging es in eine Vorrunde, wo die 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 4 zum Teil sehr spannenden Begegnungen die besten 8 Teams für das Viertelfinale ermittelten. Hier siegten Maria Bielendorfer und Marit Kallendrusch gegen Petra Roßdeutscher und Heiner Kampe 13:5, Peter Schauseil und Peter Schmidt gegen Birgit Schmidt und Toni Roßdeutscher 12:11, Gudrun Eckmann und Dirk Bodewein gegen Jürgen Senne und Gerrit Wiesner 13:2 und Joachim Kallendrusch und Jörg Lenz gegen Tobias Ungermann und Uwe Wiesner 13:5. Bei den anschließenden Halbfinals kam es dann zu folgenden Spielen und Ergebnissen: Maria Bielendorfer und Marit Kallendrusch gegen Joachim Kallendrusch und Jörg Lenz 13:7 und Gudrun Eckmann und Dirk Bodewein gegen Peter Schauseil und Peter Schmidt 13:11. Vorgenommen wurde die Siegerehrung im Anschluss an das Endspiel durch den 1. Vorsitzenden Tobias Ungermann gemeinsam mit dem 1. Sportwart Toni Roßdeutscher, der auch die Turnierleitung wahrgenommen hatte.
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Kamen. Nach einer Corona bedingten langen Pause, starten die Sportschützen Heeren-Werve am Mittwoch, den 18.05.2022 um 18.30 Uhr wieder mit dem traditionellen Blasrohrschießen. Geschossen wird auf 10 Meter, 7 Meter und 5 Meter und ist geeignet für alle Altersgruppen vom Schüler bis zum Senior. Die Größe des Blasrohrs richtet sich nach dem Rohrinnenmaß. Visiere oder Zielhilfen am Rohr gibt es nicht und sind untersagt. Im Wettbewerb schießt man auf eine Papierauflage mit aufgedruckter Ringwertung 6-10. Das Blasrohrschießen in Deutschland ist eine noch sehr junge Disziplin, erfreut sich aber immer mehr an Beliebtheit. Mit Blasrohren zu schießen ist sehr einfach. Um die Präzision zu steigern ist aber häufiges Üben nötig. Der Trick liegt in der Wiederholung. Ausgebildete Übungsleiter stehen Neulingen mit Rat und Tat zur Verfügung. Der Sport fördert die Gesundheit. Das tiefe Ein- und Ausatmen trainiert die Lunge. Konsequentes Blasrohrschießen erweitert das Lungenvolumen und fördert außerdem die Gesundheit.
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Hammer SC - HC Heeren 30:31 n.V. (12:15 / 27:27)
Kamen. Am Ende jubelten die Gäste aus Heeren mit „Finale oho, Finale ohohoho“-Rufen und tanzten im Kreis. Dramatische 70 Minuten waren vorüber, in denen das Team von Mike Rothenpieler gleich mehrere Wechselbäder der Gefühle durchlebte. Immer dann, wenn man sich einen kleinen Vorsprung erspielt hat und man drauf und dran war sich abzusetzen, wurden Angriffe leichtfertig und unkonzentriert verschwendet und der HSC konnte wieder aufschließen. Dadurch kam es zum finalen Showdown in der 60. Spielminute. Der HCH beim Stand von 27:27 am Ball, doch wie so oft im Spiel findet ein Abschluss nicht den Weg ins Ziel und so bekam der HSC 30 Sekunden vor dem Ende die Chance ihrerseits das Spiel zu gewinnen. Aber auch hier 10 Sekunden vor dem Schluss kein Torerfolg und Heeren wieder in Ballbesitz. Grüne Karte und der Plan, in den letzten 7 Sekunden mit 7 Feldspieler den Lucky Punch zu machen. Aber ein falscher Abwurf verhinderte den Versuch und der daraus folgende direkte Freistoß für Hamm landete in der Mauer. Verlängerung!
Nach kurzem Schütteln über die vergebenen Möglichkeiten in der regulären Spielzeit war der HC in der Verlängerung wieder da und gewann die ersten 5 Minuten mit 3:0. Das war der Knackpunkt in einer spannenden, aber auch zerfahrenen Partie. Da auch in der zweiten Hälfte der Verlängerung der HCH seinem Motto in diesem Spiel, sich nicht abzusetzen und den Gegner immer wieder aufzubauen, treu blieb, ging diese mit 3:1 an die Heimmannschaft. Doch dieses eine Tor sollte schlussendlich reichen und am Ende feierten die Heerener Handballer den Einzug in das Finale. Bester Werfer für die Heerener war Linksaussen Matthias Athens mit 15 Treffern.
Mike Rothenpieler: „Wir haben uns das Leben in vielen Phasen des Spiels selbst schwergemacht. Es gab mehrfach Möglichkeiten sich abzusetzen und dem Spiel einen ruhigeren Verlauf zu geben, aber wir scheiterten immer an uns selbst und viel zu häufig am gegnerischen Torhüter. Bei der doppelten Manndeckung gegen Hoeft und Athens ist uns zu wenig eingefallen und die dadurch resultierenden Lücken konnten wir nicht entscheidend nutzen. Aber trotzdem hätten wir mehrfach bei einem 3-4 Tore Vorsprung den Sack zu machen können, haben dann aber immer wieder unkonzentriert in Angriff und Abwehr agiert. Aber am Ende zählt der Sieg. Und vor der Verlängerung habe ich den Jungs nur gesagt, sie sollen die vielen Möglichkeiten und Fehler in den 60 Minuten vergessen und sich das Ding jetzt holen. Das haben sie dann super hinbekommen und mit viel Kampf das Finale erreicht.“
Das Finale findet am 29.05.2022 um 18:00 Uhr in der Sporthalle Heeren statt. Die Mannschaft hofft erneut, das war in Hamm überragend, auf rege Zuschauerbeteiligung und eine super Stimmung. Der HCH will dieses Finale, egal gegen wen, mit aller Macht gewinnen. Einen Livestream über sportdeutschland.tv wird es natürlich ebenfalls wieder geben.
HCH: Leimbach (1.-55.), Vögeding (ab 55.) – Kletschka, Athens (15/9), Hoeft (6), Harbach (5), Wille, Hohl, Herger (4), Dörnemann, Schröer, Mrochen (1).
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Foto: KSC
Mit einer rundum gelungener Veranstaltung startete der Kamener SC am Freitag in die „Festwochen“ zum 50. Geburtstag. Verbunden mit der am Sonntag errungenen Meisterschaft und dem 3:1 bei RW Unna / Foto KSC.
Kamen. In der Kreisliga A2 holte sich Spitzenreiter Kamener SC vier Spieltage vor Schluss mit dem 3:1.Sieg vorzeitig die Meisterschaft. Fortan gilt die ganze Konzentration dem Bezirksliga-Aufstiegsspiel gegen den Ortsrivalen VfL Kamen. Das „Kellerduell“ SuS Kaiserau II – VfL Kamen II war mit 6:2 eine klare Beute für die Schwarz-Gelben.
Rot-Weiß Unna – Kamener SC 1:3 (1:1)
RWU: Gustafson, Schütz, Stagat, Yousofi, Appelhoff, Lage (65. Okumak), Böhne, Buschhaus, Eismann (68. Rodriguez), Tiller (58. Hörstgen), Gnatowski (83. Repenning)
KSC: Schrader, Bastürk, Cirak (46. Kramer), Milder, F. Kücükyagci, Lenz, M. Kücükyagci, Denninghoff (80. Hohl), Lehmann, Hahn (15. Yildiz), Brinkmann (62. Krause)
Tore: 1:0 (5.) Schütz, 1:1 (10.) M. Kücükyagci, 1:2 (64.) M. Kücükyagci, 1:3 (71.) Krause.







