Elf Mal „Bestanden“ für Eichengrün-Nachwuchs

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GP 16.03.18Auch die zweite Gürtelprüfung ein voller Erfolg

Kamen. Es gibt wieder einmal Grund zur Freude beim JudoNachwuchs des TuS Eichengrün Kamen: Auch die zweite Kyu-Gürtelprüfung des Jahres, die am vergangenen Freitag abgehalten wurde, wurde von den elf Athleten mit großem Erfolg absolviert. Mit der Vorführung der erlernten Techniken im Stand und in der Bodenlage konnten sie dem strengen Urteil der Prüfer standhalten und sind nun berechtigt und verpflichtet, die jeweils nächsthöhere Gürtelfarbe zu tragen. Somit ist Kirill Dubrovin nun stolzer Träger des gelben Gürtels und die Judogi von Jacob Sommer und Tom Langklotz werden nun jeweils durch einen gelb-orangefarbenen Gürtel verschlossen. Den orangefarbenen Gürtel tragen nun Lara Timmermann und Finn Kroll, während Sarah Nienaber und Madleen Franz nun grün tragen. Den blauen Gürtel und somit den vorletzten Schülergrad erlangten an diesem Tag Jonas Böhnke, Hamza Uygur, Theda Schmied und Lara Schulte. Nach voller Konzentration auf das für die Gürtelprüfung nötige Techniktraining können die elf Athleten ihren Fokus nun wieder voll auf die anstehenden Wettkämpfe richten

Schwimmverein Kamen 1891 e.V. ehrt seine Mitglieder

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svk318( v.l. Lars Klasing ( Wasserballer des Jahres) , Lars Lechky, Alexander Gailat (Schwimmer des Jahres), Helmut Brand, Achim Stoltefuss, Horst Beiling und Ulrich Stute) Foto: Schwimmverein Kamen 1891 e.V

Kamen. Am vergangenen Samstag (10.03.2018) trafen sich die Mitglieder des Kamener Schwimmvereins um im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung ihren Vorstand zu entlasten und die alle zwei Jahre stattfindenden Vorstandswahlen durchzuführen. Der 1. Vorsitzende, Stefan Müller begrüßte die Mitglieder im Kronenstübchen und gemeinsam gedachten alle im Rahmen einer Schweigeminute der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder.

Doch es gab auch Ehrungen durchzuführen und so sind für 35 Jahre Mitgliedschaft Jutta Stute, Ulrich Stute, Nicole Kassing, Oliver Sloboda, Peter Büttner und Lars Lechky geehrt worden. Seit 40 Jahren sind Heike Redlin und Jörn Stute im Verein, Wolfgang Schwarzer trat vor 45 Jahren ein und Marlies Kaiser, Helmut Brand, Achim Stoltefuss und Horst Beiling sind seit 50 Jahren dabei. Klaus Dieter Herrmann wurde in für seine 55 Jahre Mitgliedschaft im Kamener Schwimmverein geehrt.

Der Schwimmer des Jahres 2017 wurde Alexander Gailat (Jahrgang 2014), der mit seiner tollen Trainingseinstellung und seiner Wettkampfbeteiligung im letzten Jahr eine sehr gute Entwicklung zeigte und somit die Wettkampfmannschaft der Kamener Schwimmer erheblich bereicherte. Sichtlich gerührt ob der Auszeichnung nahm Alexander den Wanderpokal in Empfang. Wasserballer des Jahres wurde Lars Klasing. Er ist ein zuverlässiges und oft spielrelevantes Mitglied im Team der Wasserballer und die Jungs bauen ganz fest auf ihn.

Bei den Vorstandswahlen wurde Stefan Müller erneut als 1. Vorsitzender bestätigt, seine beiden Stellvertreter sind/wurden Michael Kassing (Wiederwahl) und Lothar Reek. In ihrem Ämtern wurden zudem Peter Blasey (Geschäftsführer), Eva Bülow als Schwimmwartin, Peter Hensel als Wasserballwart und Stefanie Jendrusch als Jugendwartin bestätigt. Verstärkt wird das erfahrene Team durch Janine Grimm (Mitgliederverwaltung) und Jan Klasing (Pressewart).

Der Vorstand wurde einstimmig entlastet und die Kamener starten in hoffentlich weiterhin so gute und erfolgreiche Jahre wie zuvor.
Am Ende des offiziellen Teils stand man noch in gemütlicher Runde zusammen und ließ den Abend ausklingen.

1. Pétanque Club 99 Kamen e.V. lädt zum Skatturnier und „Roberto Memoria Cup“

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boulodrome17Kamen. Die Boulekugeln bleiben in der Tasche und es wird nicht „gelegt“ oder „geschossen“, dafür kommen die Spielkarten auf den Tisch! Und so ist es nicht weniger interessant, wenn der 1. Pétanque Club 99 Kamen e.V. am Freitag, 30. März 2018, ab 14 Uhr in seinem Clubhaus im „Boulodrome“ auf der Lüner Höhe sein jährlich stattfindendes öffentliches Skatturnier ausrichtet. Gespielt wird nach der Skatordnung, am Vierertisch zwei Runden à 32 Spiele, am Dreiertisch zwei Runden à 24 Spiele. Die Startgebühr beträgt 5 Euro, verlorene Spiele werden mit 50 Cent berechnet. Für alle Teilnehmer gibt es Sachpreise zu gewinnen, für Nicht-Skatspieler ist eine Knobelecke eingerichtet.

Zwei Tage später, am Ostersonntag, 01. April, lädt dann der 1. PC alle interessierten Boulespielerinnen und Boulespieler zum „Roberto Memoria Cup“ wiederum auf seine Anlage ein. Gespielt wird bei diesem offenen Turnier, das jährlich zum Gedenken an das verstorbene Mitglied Roberto Tejedor Gil durchgeführt wird, Doublette (2 gegen 2) nach dem Modus „Super-Mêlée“, das heißt, zu jeder Runde werden die Partner/innen neu ausgelost. Nach 4 Vorrundenspielen mit allen Teilnehmern werden im Anschluss die Sieger in einem Halbfinale und Finale mit festem Partner im K.O. Modus ermittelt. Das Turnier beginnt um 10:00 Uhr, bis spätestens 9:30 Uhr können sich Turnierteilnehmer auf der Anlage anmelden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Teilnehmer, auch die, die sich bereits über die Internetseite (www.pckamen.de) oder persönlich an den Trainingstagen des Vereins angemeldet haben, spätestens bis 9:30 Uhr anwesend sein müssen, um spielberechtigt zu sein. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Gäste ist gesorgt, eine Startgebühr wird nicht erhoben.

Mareike Fleischer erneut Westfälische Seniorenmeisterin im Geräteturnen

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Landescup 2018vflt318Auf dem Foto von links nach rechts: Annika Hunger, Solvei von Voss, Giulia Ritter, Mareike Rumpf, Mareike Fleischer - Foto: VfL KamenKamen. Am vergangenen Wochenende kürte sich Mareike Fleischer vom VfL Kamen erneut mit dem Titel der Westfälischen Seniorenmeisterin im Gerätturnen. In der Altersklasse 35-39 siegte sie souverän mit 52,40 Punkten. An allen vier Geräten erzielte Mareike Fleischer die jeweils höchsten Wertungen des Wettkampfes, wobei der Stufenbarren mit 13,70 Punkten das eindeutig beste Gerät war. Der Titel bedeutet gleichzeitig die Qualifikation für die Deutschen Seniorenmeisterschaften, die wahrscheinlich im Herbst ausgetragen werden.

Auch Annika Hunger stellte sich der Konkurrenz in dieser Altersklasse und verpasste um vier Zehntel knapp den Silberrang. Mit 48,70 Punkten wurde sie etwas erkältungsgeschwächt gute Dritte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit reicht aber auch diese Platzierung noch für die Qualifikation zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften.

Neben den Meisterschaften fand gleichzeitig der Landescup in der LK 2 statt. Auch in diesem Wettkampf gingen Turnerinnen des VfL Kamen an den Start. Einen besonders guten Tag erwischte Solvei von Voss, die insgesamt wirklich sehr gute 48,20 Punkte erturnte und sich damit eine Top-Ten-Platzierung (Rang 7) sichern konnte.

Außerdem wurde Mareike Rumpf mit 37,40 Punkten Siebzehnte und Giulia Ritter mit 33,95 Punkten und nur drei geturnten Geräten Achtzehnte.

VfL Kamen: Aufstieg in die Gauklasse II perfekt

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Aufstieg Gauklassevfl318Kamen. Die vierte Damenmannschaft des VfL Kamen hat nach mehreren gescheiterten Anläufen in den vergangen Jahren in diesem Jahr den Aufstieg in die Gauklasse II geschafft.
Trotz des gesundheitlichen Ausfalls von Eva Ludwiczak haben Sophie von Voss, Sonja Graner, Eva Schweizer und Dehna Kanar sich nicht entmutigen lassen und einen guten Wettkampf geturnt, der mit dem 7. Platz belohnt wurde. Diese Platzierung berechtigt zum Start in der Gauklasse II in der Saison 2018.

In olympischer Reihenfolge startete die Mannschaft am Sprung. An diesem Gerät konnten dann direkt sehr gute 32,95 Punkte eingesammelt werden. Auch am darauffolgenden Stufenbarren konnten alle vier Turnerinnen ihre Übungen im Gros flüssig durchbringen.

Danach ging es zum Schwebebalken, dem Gerät an dem es besonders darauf ankommt, den Wettkampf möglichst ohne Stürze zu absolvieren. Dies gelang der Mannschaft zumindest so gut, dass nur ein Sturz in die Mannschaftswertung einfloss und damit war ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Aufstieg gemacht. Am Boden schließlich waren keine großen Fehler zu verzeichnen, so dass ein mannschaftliches Endergebnis von 128,50 Punkten erturnt wurde.

Da das Starterfeld mit 20 Mannschaften ziemlich groß war, war die Freude bei der Siegerehrung bei Turnerinnen und Trainerinnen umso größer, dass man damit den Aufstieg perfekt gemacht hatte.

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