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Kamen. Der Tischtennisverein DJK Germania Kamen blickt auf eine zufriedenstellende Hinrunde zurück. Sowohl die 2. Herrenmannschaft als auch die Jungen 19-Mannschaft konnten sich den Herbstmeistertitel sichern.
Im Erwachsenenbereich belegt die 1. Herrenmannschaft den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksklasse 4. Mit zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer TuS Westfalia Sölde II hat das Team in der Rückrunde noch alles in der eigenen Hand, damit das Ziel Aufstieg in die Bezirksliga erreicht werden kann.
Die 2. Herrenmannschaft belegt, mit zwei Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz, Platz eins in der Kreisliga 2. Ziel ist es diese Position in der Rückrunde zu verteidigen.
Für die 3. Herrenmannschaft ging es nach dem Aufstieg in die 1. Kreisklasse 2 nur um den Klassenerhalt. Mit 8:10 Punkten und Mittelfeldplatz 7 bleibt das Ziel auch für die Rückrunde realistisch.
In der 3. Kreisklasse 2 liegt die 4. Herrenmannschaft, welche u. a. mit vielen talentierten Eigengewächsen aufgestellt ist, auf Platz 2. Motiviert durch die starke Hinrunde möchte das Team um Kapitän Ismet Filikci auch in der Rückrunde weiter oben angreifen.
Im Nachwuchsbereich startet die Jungen 19-Mannschaft, nach dem Rückzug von der Bezirksebene, wieder in der Kreisliga. Mit dem Ziel langfristig ein junges und motiviertes Team aufzubauen ist der Neustart mit Platz 1 geglückt. Die Rückkehr in die Bezirksliga ist das Ziel.
Die Jungen 15-Mannschaft erreicht in teilweise neuer Zusammenstellung einen starken 2. Platz in der Kreisliga. Besonders erfreulich dabei ist, dass einige junge Talente ihr Spieldebüt für den Verein feierten.
Bevor im Januar die Rückrunde eingeläutet wird, heißt es erstmal die trainingsfreie Zeit zwischen den Feiertagen zu genießen, damit jeder gestärkt im neuen Jahr wieder an die Platte gehen kann. Trainingsstart ist am 09.01.2023.
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Leimbach hält das Team im Spiel | HC Heeren-Werve - RSV Altenbögge 24:27 (15:16)
Kamen. Am Ende stand die Heimmannschaft mit leeren Händen da. Alle Spieler sanken erschöpft zu Boden, mussten sich aber leider nach großem Kampf geschlagen geben. Der Gastgeber musste ersatzgeschwächt und unter widrigen Umständen in das Derby gegen den RSV Altenbögge gehen. Jannik Lauenstein lag die Woche über krank im Bett, Jan Stratmann war ebenfalls grippal angeschlagen, mit Matthias Athens, Benni Herger und Marcel Mrochen quälen sich drei Leistungsträger seit Wochen mit Verletzungen durch die Spiele und auf Leo Nelle musste krankheitsbedingt komplett verzichtet werden. Trotzdem war das Team von Trainer Mike Rothenpieler hoch motiviert und begann sehr gut. Immer wieder angetrieben von Jan Stratmann auf der Mitte zogen die Hausherren mit 5:2 davon. Dann schlug der RSV aber zurück und es kam ein Bruch ins Heerener Spiel. Eine Verletzung von Benjamin Herger tat sein Übriges und eine weitere Alternative brach dem Coach aus Heeren weg. „Benni hat sich dann nochmal zumindest in der Deckung geopfert, was bis zur sehr fragwürdigen Rote Karte auch wichtig war. Aber nach 18 Minuten war er disqualifiziert vom Platz und ist leider auch direkt ins Krankenhaus durchgefahren und hat nun die bittere Erkenntnis, zwei Bänder gerissen zu haben. Zum Glück muss er nicht operiert werden, wird uns aber mind. 5 – 6 Wochen fehlen,“ so ein niedergeschlagener Trainer.
Die Mannschaft unterdessen trotzte allem und blieb weiter dran. Nach 17:22 in der 38. Minute wechselte Mike Rothenpieler den Torwart und mit Moritz Leimbach begann die Aufholjagd erneut. Er hielt seinen Kasten knapp 10 Minuten sauber und ermöglichte den 22:22-Zwischenstand. Auf 23:25 konnte sich der RSV dann nochmal absetzen und in den folgenden 10 Minuten wurde das Spiel zu Ungunsten der Heerener entschieden. „In der Phase müssen wir das Spiel drehen. Es passte hinten inzwischen alles. Moritz hat sehr gut gehalten, die Abwehr stand und wir erspielen uns Chance um Chance. Nur leider haben wir es nicht geschafft den Ball reinzuhauen. Zudem wurden noch zwei klare Tore von Leo zu Unrecht wegen angeblichen Kreis-Ab abgepfiffen. Aber insgesamt zähle ich in dieser Phase 8 klarste Tormöglichkeiten, sozusagen Frei-Durch, mit denen wir das Spiel hätten drehen können, wenn nicht sogar müssen. Am Ende macht dann der RSV mit dem 23:26 in der 58. Minute den Deckel drauf. Aber ich mache meinen Jungs absolut keinen Vorwurf. Sie haben alles gegeben und am Ende hat die eine Alternative für den Rückraum eben gefehlt, um Jannik z.B. eine Pause zu gönnen oder auf die Manndeckung gegen Jan besser reagieren zu können. Sei es drum, ich bin stolz auf jeden Einzelnen meiner Mannschaft,“ erläuterte ein zwar geknickter, aber dennoch stolzer Mike Rothenpieler.
Jetzt heißt es noch einmal „Harzfrei“ in Beckum am 17.12. und dann geht es im neuen Jahr weiter mit dem Spiel am 21.01. in Brambauer. Bis dahin hoffentlich wieder mit einem etwas fitteren Kader.
HCH: Leimbach, Karlin, Müller; Athens (10), Harbach (1), Dörnemann (3), Stratmann (5/2),Lauenstein (2), Hoffmann, Jäger, Eike, Herger und Mrochen (3).
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Könige: 1. Platz: Dirk Poppke 2. Platz: Stefan Bendel
Kamen-Methler. Wie bereits berichtet, hatte die Schießgruppe des SV Methler, unter der Leitung des Sportleiters Michael Reifert, am vergangenen Samstag, den 26.11.2022 wieder zum traditionellen Vereinspokalschießen eingeladen. Viele Schützen folgten dem Aufruf, und so konnte der Wettkampf pünktlich um 15.00 Uhr auf der Schießbahn im Keller der Jahnschule beginnen. Insgesamt wurden in 8 unterschiedlichen Kategorien die neuen Pokalinhaber ermittelt.
Sportschützen
Schüler bis 14 Jahre
1. Platz: Ben Liedtke
2. Platz: Nils Cramer
Jugendliche ab 14 Jahren & Erwachsene
1. Platz: Kerstin Poppke
2. Platz: Leonie Schwarz
3. Platz: Uwe Zühlke
Hobby- und Freizeitschützen
Damen bis 50 Jahre
1. Platz: Sylvana Löwe
2. Platz: Janine Schmidt
3. Platz: Ina Mendyk
Damen ab 50 Jahre
1. Platz: Yvonne Bendel
2. Platz: Isabella Kosalla
3. Platz: Ulrike Geßner
Herren bis 50 Jahre
1. Platz: Jonas Fuhrmann
2. Platz: Julian Krause
3. Platz: Stephan Eder
Herren ab 50 Jahre
1. Platz: Burkart Kuhlmann
2. Platz: Dieter Schmidt
3. Platz: Dirk Poppke
Pokale der Könige und Königinnen
Königinnen
1. Platz: Yvonne Bendel
2. Platz: Kerstin Poppke
Könige
1. Platz: Dirk Poppke
2. Platz: Stefan Bendel
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Kamen. Zum 3. Spieltag in der Radballnachwuchsklasse U15 musste die Mannschaft des RV Methler (Arvin und Tengis Lunke) nach Niedermehnen (Bünde) reisen. Schon im Vorfeld hatte die Mannschaft aus Altena abgesagt, so dass insgesamt nur 6 Spiele ausgetragen wurden, 3 davon mit Methleraner Beteiligung.
Tengis war mit einer starker Erkältung angetreten und hatte damit schwer zu kämpfen. Ihr erstes Spiel gegen Oelde verlief erstaunlich effektiv und erfolgreich. Durch ein Konterspiel direkt in der ersten Minute konnten sie früh in Führung gehen.
Oelde hat offensiv versucht den Ausgleich zu erzielen aber dabei konnten Sie keine Chance verwerten. Tengis und Arvin haben durch einen Viermeter die Führung ausgebaut. In der zweiten Halbzeit konnten sie ihre Führung auf 3:0 ausbauen. Tengis konnte einen, schon von allen verloren geglaubten Steilpass von Arvin noch eben vor der Auslinie hoch hinter den Rücken des gegnerischen Torwarts platzieren. Das Spiel endete 4:0 für Methler.
Das zweite Spiel gegen Niedermehnen 1 wurde von Arvin und Tengis zu jeder Zeit beherrscht.
Zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit haben den Gegner zusätzlich verunsichert und Arvin und Tengis konnten so einige Strafstöße für sich verbuchen. Zwei Viermeter von Arvin konnte der Gegner abwehren aber der daraus resultierende Anstoß von Niedermehnen hat Arvin sofort genutzt um den Ball abzufangen und die Führung weiter auszubauen. Das Spiel endete mit 6:0 für Methler.
Im dritten Spiel gegen Niedermehnen 2 war die hoch motivierte Heimmannschaft schon schwerer zu bezwingen. Methler hatte es schwer zum Abschluss zu kommen und somit ergaben sich selten Torchancen. Ein Strafstoß konnte nicht verwertet werden. Ein Strafstoß kurz vor Ende der ersten Halbzeit konnte Tengis dann zur wichtigen Führung verwandeln. In der zweiten Halbzeit konnten sie die Führung auf 2:0 ausbauen aber Niedermehnen 2 hat auch einige Chanen zum Anschlusstreffer.
Einen Schuss von Niedermehnen auf das leere Tor von Methler konnte Tengis in letzter Sekunde auf der Torlinie abwehren. Das Spiel wurde mit 2:0 gewonnen.
Damit blieb das Methleraner Duo auch nach dem 3. Spieltag ungeschlagen und hat die Tabellenführung weiter ausgebaut.
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Kamen. HC Heeren-Werve - SGH Unna 2 (12:16) 26:26 Das Bild des Spiels war eine Jubeltraube in Grün-Weiß. Soeben hatte Matthias Athens den entscheidenden Treffer zum 26:26 erzielt. Die Geschichte des Spiels ähnelte zunächst den vergangenen beiden Saisonspielen. Die Heerener begannen gut und führten nach 12 Minuten überzeugend mit 9:5. Durch eine Auszeit des Gegners kam ein kleiner Bruch ins Spiel der Hausherren und Unna zog mit einem 11:3-Lauf bis zur Pause auf 16:12 davon.
Alles sah nun nach einer klaren Sache aus, vor Allem weil der HCH nicht entscheidend auf Schlagdistanz kam. Der vielumjubelte Ausgleich nach 46 Minuten war zunächst nur ein Strohfeuer, konnte Unna doch in der Folge wieder auf fünf Tore wegziehen. Die Halle aber war geweckt und feuerte das Team unermüdlich weiter an. Und das ermöglichte den Mannen von Mike Rothenpieler noch einen unverhofften Schlussakt mit dem wohl fast niemand mehr gerechnet hatte: Ganze 6 Minuten waren in der gut gefüllten und lautstarken Heerener Sporthalle noch zu spielen und der HCH lag schier aussichtslos mit 20:25 im Hintertreffen. Eine rote Karte gegen Unna nach üblem Foul weckte aber nochmal den Kampfgeist der Hausherren. Der fällige Siebenmeter saß, Rothenpieler ordnete eine Manndeckung gegen die drei Rückraumspieler der Gäste an und diese Maßnahme stellte Unna vor große Probleme. Eine 5:0-Serie mit drei Lauenstein-Toren folgte und die Heimmannschaft glich in Minute 58 aus. Keine 40 Sekunden vor dem Ende markierte Unna dann doch den 26. Treffer und schien wieder als Sieger festzustehen. Zumal der HCH 20 Sekunden später einen leichten Ballverlust verkraften musste. Aber immer noch gab sich das Team nicht auf und bekam 6 Sekunden vor Schluss durch einen technischen Fehler der
HSG einen Freiwurf zugesprochen. Die schnelle Ausführung wurde von Unna verhindert und das gute Schiedsrichtergespann entschied folgerichtig auf Rote Karte gegen Unna und 7-Meter für Heeren. Matthias Athens traute sich und rettete den hart erkämpften aber völlig verdienten Punkt für den HCH.
„Ich bin stolz auf meine Jungs. Nach kurzer Durststrecke in der ersten Hälfte und einer etwas lauteren Kabinenansprache haben sie immer an sich geglaubt. Sie haben zusammengearbeitet und sich gegenseitig auch in kritischen Situationen unterstützt. Gegen einen starken Gegner war das nicht so einfach, aber als die Halle da war hat sich jeder ein Herz gefasst und gegen die drohende Niederlage gestemmt. Das war wirklich super und macht Lust auf mehr,“ so ein erleichterter und stolzer Trainer der HCH.
HCH: Leimbach, Karlin; Stratmann (4/2), Lauenstein (8), Dörnemann (3), Mrochen (1), Nelle, Harbach (1), Athens (8/2), Eike und Herger (1).
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