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Abschied vom Wildschweinkopf: Das Kümpers wird renoviert

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen

Kuempers Renovierung 1 421CVDer große Umräumen vor der Renovierung im Kümpers hat begonnen. „Sir Helge“, der Wildschweinkopf, wird den Kunden nicht mehr auf ihr Essen schauen und aus dem Restaurant verschwinden. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kuempers Renovierung 2 421CVEin paar Wochen werden die Arbeiten im Kümpers dauern. Kamen. Der Wildschweinkopf mit der Pfeife im Mundwinkel und Monokel auf einem Auge hat ausgedient. Jahrzehntelang hat das Objekt, über dessen Schönheit sich streiten lässt, von seinem Platz über dem Kamin im Kümpers einen guten Blick über das Treiben an der Theke und im übrigen Bereich des Restaurants gehabt. Es ist nicht die einzige Veränderung, die in den nächsten Wochen in der Bahnhofstraße 1 ansteht.

„Wir nutzen die Gunst der Stunde und machen aus alt neu. Dabei gestalten wir viele Dinge im Kümpers und im Pütt neu“, sagt Kümpers-Chef Michael Wilde. Als erste Maßnahme hat der Wildschweinkopf, der angeblich schon seit 1929 im Kümpers hängen soll, seinen Stammplatz verloren. Optisch längst in die Jahre gekommen, erfüllt Wilde damit nun den Wunsch vieler Kunden. „Die haben sich schon lange gewünscht, dass wir den Kopf abnehmen“, erklärt der Gastronom. Doch es bleibt wohl rustikal, denn den Platz soll künftig ein bronzefarbener Hirsch einnehmen.

In den vergangenen Jahren hatte es immer mal wieder kleinere Renovierungen und frische Anstriche im Kümpers gegeben, dieses Mal fallen die Arbeiten größer aus. „Da die Pandemie gefühlt noch einige Jahre dauern wird, habe ich viel Zeit zum streichen“, sagt Wilde mit Galgenhumor, schließlich darf der Wirt seit Monaten sein Restaurant nicht mehr für Bescher öffnen und bietet statt dessen Essen zur Abholung oder per Lieferung an.

Neben frischen und neuen Farben an der Wand wird auch die Küche derzeit generalüberholt. Konzeptionell möchte Wilde seine beiden Treffpunkte teils ebenso neu aufstellen. Im Pütt, dessen Interieur bekanntlich an einen Besuch in einem Bergwerkstollen erinnert, soll es künftig eine Auswahl der Gerichte geben, die derzeit im Lieferservice besonders gut ankommen. „Wer also Lust auf einen leckeren Burger hat, bekommt den dann im Pütt“, erklärt Wilde. Das Kümpers wird weiterhin auf die anspruchsvollere Küche setzten. Das Pütt soll in der Zeit nach der Pandemie zudem als Event-Location dienen, in der in den Abendstunden kleinere Veranstaltungen und Partys stattfinden könnten.

Wann Wilde wieder öffnen darf, ist derzeit jedoch noch nicht abzusehen. „Ich bin aber trotz aller Probleme bei der Bekämpfung der Pandemie optimistisch, dass wir in diesem Jahr wieder öffnen dürfen“, hofft der Gastronom.

Lotto im Krisenjahr 2020 wieder beliebter

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen

geldscheinekasseKWDas typische Lottospiel hatte in den letzten Jahren ein wenig an Gewicht verloren. Seit 2020 steigt die Akzeptanz jedoch wieder. Das mag viele Gründe haben. Etliche Menschen spielen wohl auch Lotto, weil es ein festes Highlight ist, auf das schlichtweg hin gewartet werden kann. Andere frönen einfach ihrem Glück, andere wiederum versuchen das Spiel, das schon die alten Generationen ständig bei Laune gehalten hat. Doch wie haben sich die Umsätze entwickelt, wo gibt es hohe Gewinne und auf was sollten Spieler achten?

Wie haben sich die Umsätze entwickelt?

Allgemein haben alle deutschen Lottogesellschaften positiv abgerechnet. Im letzten Jahr stiegen die Spieleinsätze um 8,8 Prozent und lagen am Ende bei 7,9 Milliarden Euro. Und wie setzen sich die Steigerungen zusammen? 

  • Lotto 6 aus 49 - gerade hier kam es zu neuen Spielteilnehmern. Der Spieleinsatz im vergangenen Jahr lag bei 3,98 Milliarden Euro, womit das Vorjahreshoch überschritten wurde. Lotto ›6 aus 49‹ hält den hälftigen Gesamteinsatz und bietet spannende Quoten.
  • Eurojackpot - auch hier kam es zu einem erhöhten Einsatz. Ganze 18 Prozent mehr wurden eingesetzt, was sich in Zahlen in 1,47 Milliarden Euro auszeichnet. Im Vorjahr war der Jackpot ein wenig unbeliebter, was aber auch daran liegt, dass der Maximaljackpot über weniger Wochen gezogen wurde.
  • Online-Einsätze - gerade auf diesem Gebiet steigen die Einsätze. Kein Wunder, denn jedes Bundesland hat mittlerweile eine eigene stattliche Lotto-App, die die Spiele anbietet. Dank der virtuellen Lottokarte lassen sich zudem in Annahmestellen abgegebene Spielscheine mühelos ins Onlinekonto transferieren, was für Gewinner praktisch ist: Je nach persönlicher Einstellung werden diese Gewinne nun direkt aufs Bankkonto überwiesen.

In dieser Aufzählung sind die Zusatzlotterien nicht enthalten. Auch sie sorgen jährlich für Millionen Spieler, denn die meisten machen auf ihrem Schein automatisch das Kreuz bei Spiel 77 oder Super 6.

NRW im Jahr 2020 mit hohen Gewinnen

So manch ein Lottospieler kennt das Dilemma. Es ist eine Ziehung und kurz darauf kommt die Schlagzeile, dass der Jackpot nach XY geht. Je nachdem, in welcher Stimmung man selbst ist und wie man sich gerade fühlt, scheint es, als sei das genannte Bundesland ständig auserkoren. Einige nennen das Bundesland Baden-Württemberg, andere NRW, andere wiederum Sachsen. In der Tat konnte NRW im vergangenen Jahr jedoch zahlreiche Gewinner verzeichnen:

  • Neun Millionäre – in NRW wurden im vergangenen Jahr neun Millionäre durch das Glücksspiel auserkoren. Die meisten Großgewinne gingen ins Ruhrgebiet, was allerdings angesichts der Bevölkerungsdichte nicht verwunderlich ist. Wo es viele Menschen gibt, gibt es automatisch viele Tipper und mögliche Gewinner.
  • Jahresstart - gleich zum Jahresstart gab es den Lottojackpot für NRW: 32.385.087,80 Euro wurden nach NRW überwiesen.
  • Alle Regionen gewinnen - über das Jahr verteilt gewannen alle Regionen von NRW. 37 Großgewinne gingen ins Rheinland, 45 Großgewinne bis zur Jahreshälfte nach Westfalen. Im zweiten Halbjahr holten die Rheinländer auf.
  • Gesamtzahl - insgesamt 23,5 Millionen wurden im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres nach NRW überwiesen. Die dahinterstehende Gesamtausschüttung lag bei 400 Millionen Euro.
  • Die Kreise - und wie sieht es in den Kreisen aus? Recklinghausen ist die Stadt mit den Großgewinnern, gefolgt von Düsseldorf, Dortmund, Hagen, Steinfurt, Wuppertal.

Der absolute Gewinn des vergangenen Jahres ging allerdings nicht vom Lottospiel aus, sondern vom Eurojackpot. Ein Gewinner aus NRW knackte den Eurojackpot, der auf die Maximalsumme angeschwollen war.

Was sollten Lottospieler beim Onlinespiel beachten?

Grundsätzlich haben Online-Lottospieler heute mehrere Möglichkeiten, ihren Tipp abzugeben:

  • Staatliche Stellen – jedes Bundesland hat eine eigene staatliche Lottogesellschaft, die meist auch eine eigene Webseite samt App hat. Das Angebot beschränkt sich hier strikt auf die staatlichen Angebote, doch ist das auch der Anlaufpunkt, für bundeslandeigene Sonderauslosungen beim Lotto oder den Zusatzlotterien. Es gilt: Bremen kann bei Sonderaktionen in NRW nicht mitspielen, so wie NRW nicht bei Sonderaktionen in Bayern mitmachen kann.
  • Akzeptierte Stellen – zudem gibt es Anbieter, die klar von einer deutschen Lottogesellschaft akzeptiert und über diese lizenziert sind. Der Unterschied ist, dass diese Anbieter auch aus anderen Bundesländern genutzt werden können. Spezielle Sonderauslosungen sind jedoch nur durch den Anbieter möglich, der Zugriff auf die bundeslandeigenen Aktionen ist nicht gegeben.
  • Online-Lotto – diese Anbieter zeichnen sich durch unzählige Spielmöglichkeiten aus. Sie bieten Lotto aus der ganzen Welt an und haben allgemein ein wesentlich größeres Programm. Allerdings tippen hier Spieler nicht direkt. Sie tippen, woraufhin der Anbieter eine Wette auf diese Zahlen abschließt. Gewinnt der Tipper, so zahlt die Versicherung. Bei diesen Anbietern ist es unheimlich wichtig, auf eine EU-Lizenz zu achten. Ist diese nicht vorhanden, kann der Gewinn ausbleiben. Sei es, weil es der Anbieter nicht so genau nimmt, sei es, weil die Banken Geldwäsche vermuten. Die großen und bekannten Namen zählen natürlich zu den renommierten Online-Anbietern.

spielautomat21KWGenerell lohnt sich beim Online-Lotto der Preisvergleich. Natürlich sind die Tippgebühren allein immer identisch, doch können die Scheinkosten erhebliche Beträge ausmachen. Fast jeder Online-Anbieter neben den staatlichen Stellen berechnet die Gebühr eigenständig und erhebt hier teils einen deftigen Aufschlag. Auf Dauer ist es ein Unterschied, ob der Schein eine Gebühr von 50 Cent oder von 1,00 Euro kostet.

Zudem sind natürlich Spielerschutz und Verifikation wichtig. Beides hängt auch mit der Gewinnauszahlung zusammen, denn die Gewinne dürfen nur auf ein verifiziertes Konto gezahlt werden, wenn sichergestellt ist, dass der Spieler überhaupt tippen durfte. Je nach Anbieter funktioniert das über die Personalausweisnummer oder einer 1-Cent-Überweisung aufs Konto, wie sie auch von PayPal bekannt ist.

Fazit – Lotto feiert eine Renaissance

Lotto verlor in den letzten 20 Jahren immer wieder Spieler. Ist nun eine Trendwende erreicht oder ist das Zwischenhoch nur der aktuellen Situation geschuldet? Eine Frage, die die Zukunft zeigen muss. Fakt ist: Zwischen 2 und 32 Millionen sind aktuell im Lotto, Spiel 77 und im Eurojackpot vorhanden. Wer sich die Chance auf den Jackpot wahren möchte, der muss natürlich einen Tipp abgeben. Viele der Anbieter bieten auch tägliche Lotterien mit an, die zwar mitunter kleinere Beträge, dafür aber die tägliche Gewinnchance prophezeien.

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Auf ein Lied zu dir: STÄNDCHEN-EXPRESS bringt Musik zu den Menschen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen

staendchenExpress421Kamen. In Kamen gibt es etwas Neues: Der Kamener Musiker Robin Lindemann hat das Projekt „Ständchen-Express“ ins Leben gerufen. Die junge Agentur vermittelt Musikerinnen und Musiker für unterschiedlichste Ideen und Anlässe – bislang in der Region Ruhrgebiet/Westfalen. Besonders interessant in der aktuellen Zeit: die Haustür-Ständchen. „Im Moment fehlt vielen Kultur sehr“, weiß Lindemann. Die Idee zu den Ständchen entstand vor Weihnachten. Am 23. Dezember 2020 konnten Musikfans Lindemann und zwei junge Musikerinnen für ein Mini-Konzert vor die eigene Haustür buchen. „Die Aktion wurde super angenommen. Viele Leute waren so gerührt und haben sich so sehr gefreut, das war auch für uns eine ganz tolle Erfahrung.“

Daraus entwickelte der junge Musiker die Idee: „Wir wollen den Menschen mit kurzen Mini-Konzerten zu besonderen Anlässen eine Freude machen.“ Egal ob Geburtstag, Jahrestag oder einfach nur so: Viele Menschen können ihre Liebsten gerade nicht in die Arme schließen. Vieles geht im Moment nicht so, wie man sich das vielleicht vorstellt. „Ein kleines musikalisches Ständchen kann da ein Tages-Highlight sein“, ist sich Lindemann sicher. Der Ständchen-Express setzt dabei in der aktuellen Zeit selbstverständlich auf Freiluft-Formate. So können die Künstlerinnen und Künstler in den Garten, vor die Tür oder wohin auch immer an der frischen Luft gebucht werden. Wichtig ist, dass genug Abstand gehalten werden kann.

Zudem können Interessierte auf der Seite bereits Musik für Hochzeiten oder Taufen in besseren Zeiten buchen. „Wir hoffen, dass den Menschen unser Angebot gefällt“, sagt Lindemann, der unter anderem den Chor „Lieder für Menschen“ in Südkamen leitet und musikalischer Leiter des Musical-Vereins „Musicollective“ ist. Wenn alles gut läuft, soll das Projekt wachsen, sollen weitere interessante Künstlerinnen und Künstler hinzukommen.

Link zur Website: https://staendchen-express.de/

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