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Mit Wolle und Stricknadeln ganz eigene Jawollja-Akzente gesetzt

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

jawolljaKB1217Kamen-Heeren-Werve. Eingehäkelte Laternenpfähle, Bäume mit Strick-Ästen oder auch mal ein kunstvoll in Woll-Maschen eingepacktes Surfbrett: Bei „Jawollja“ an der Märkischen Straße in Heeren-Werve gibt es immer einen Hingucker. In diesen festlichen Tagen reitet ein Einhorn mit Schlitten und Woll-Fracht durch das Schaufenster. Denn es gibt noch mehr zu feiern als die Weihnachtszeit: Das Fachgeschäft feiert Zweijähriges.

Der Weg, der Katja Müller zu Wolle, Strick- und Häkelnadeln und zum eigenen Ladenlokal führte, ist dabei eine ganz eigene Abenteuergeschichte. Eigentlich hat es mit der Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft ganz konventionell begonnen. Dann kam ein sagenhafter Gewinn: 100.000 Prämien-Flugmeilen flatterten ihr unverhofft ins Haus. Katja Müller überlegte nicht lang und besuchte einen guten Freund in Ägypten. Aus dem Urlaub und der Stippvisite in der Kite-Surf-Schule wurden zweieinhalb Jahre, die mit der Aushilfe im Büro zur Stationsleitung führten.

In der Surf-Szene sind knallbunte Wollmützen mehr als nur beliebt, sondern ein echtes Statussymbol. In der heißen Sonne Ägyptens entdeckte die gebürtige Heerenerin deshalb ihre Leidenschaft fürs Häkeln und Stricken wieder. Die hatte sie bereits früh von ihrer Mutter geerbt. So entstand ein kurioses zweites Standbein. Zurück in Deutschland „war es nicht einfach, beruflich wieder Fuß zu fassen“. Als Kundenberaterin arbeitete sie, als in dem alteingesessenen Wollgeschäft in ihrer Heimatstadt händeringend eine Nachfolge gesucht wurde. Schon seit 30 Jahren war der Laden mitten im Nebenzentrum eine feste Anlaufstelle für alle, die der Strick- und Häkelleidenschaft verfallen sind.

Katja Müller machte Nägel mit Köpfen. „Mit meiner Zusatzqualifikation für Raumgestaltung und Innenarchitektur konnte ich mich hier voll und ganz ausleben“, erzählt sie. Längst gibt es eine eigene Strick- und Häkel-Szene in Heeren-Werve, für die das Wollgeschäft den Mittelpunkt bildet. Immer dienstagsvormittags und donnerstagsnachmittags laufen im Stricktreff die Nadeln heiß. Die Nachfrage ist so groß, dass ab 2018 auch samstags ein Mal im Monat gemeinsam die Maschen gelegt werden.

Spülschwämme mit lachenden Gesichtern aus Spezialwolle sind aktuell der Renner. Dreieckstücher und Ponchos, große und kleine Häkelfiguren und natürlich die Klassiker von der ausgefallenen Strickmütze bis zum warmen Socken: Hier gibt es Material und Zubehör für alle Leidenschaften. Zusätzlich hat Katja Müller handgemachte Kerzen und ebenfalls in Handarbeit hergestellte Seifen im Angebot.

„Jawollja“ hat jedenfalls in Heeren-Werve längst seinen festen Platz. Darauf stießen die Kunden und Besucher am Freitag mit Katja Müller an, tranken ein Glas Sekt oder einen Kaffee und bekamen Kuchen und Plätzchen dazu. Geburtstagsangebote gibt es zusätzlich: Auch am Samstag sind Garne und Nadeln mit 20 Prozent Rabatt zu haben. KB

Süßes Bastel-Vergnügen im Gartencenter

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

Röttger21117cvvon Christoph Volkmer

Bergkamen. Ein süßes Knusperhäuschen basteln - diese Aktion ist unter den kleinen Besuchern des Gartencenter Röttger in Bergkamen seit acht Jahren ein echter Renner - das war auch heute nicht anders. 200 Kinder bastelten und dekorierten das bereits vorbereitete Lebkuchen-Bauwerk mit Süßigkeiten sowie Hänsel und Gretel-, Hexen- und Katzen-Figürchen.

„Viele Kinder kommen für diese Aktion jedes Jahr wieder“, sagt Geschäftsführerin Claudia Röttger. Auch der siebenjährige Niels ist zum zweiten Mal dabei. Während seine Eltern frische Waffeln vom Bäckerei-Stand nebenan genießen, bastelt er sich sein süßes Traumhaus. Da landet die kleine Katze auf dem Dach, während Hänsel und Gretel den Eingang bewachen, nicht dass noch jemand auf die Idee kommt, etwas von der süßen Dekoration zu entfernen.

Eine Stunde lang muss die weiche Zuckermasse trocknen, in die die Kinder zahllose farbenfrohe Süßigkeiten reingedrückt haben. Wie lange das Knusperhäuschen dann am Ende hält, bevor es verzehrt wird, entscheiden die Kinder selbst.

Seit ihrer Einführung ist die Aktion, die die Bochumer Agentur Himmel & Erde im Gartencenter durchführt, kostenlos. Als Idee aus den Reihen der Belegschaft sind heute erstmals Sparschweine aufgestellt worden, in die Eltern eine kleine Spende einwerfen konnten. „Wir möchten mit diesen Spenden die Kinder- und Jugendarbeit in Bergkamen unterstützen“, kündigt Röttger an. Auch am nächsten Sonntag, 26. November, dürfen die Sparschweine wieder befüllt werden, dann lädt das Gartencenter wieder zum „Kinder-Atelier“ ein, in dem die Kinder in der Zeit zwischen 11 und 16 Uhr gratis weihnachtliche Dekorationen basteln können.

Kunden wollen mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben und schätzen beim Weihnachtseinkauf besonders Beratung und Qualität

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

geschenke14KWDortmund / Kreis Unna. Das bevorstehende Weihnachtsgeschäft verheißt für die Händler aus Dortmund und dem Kreis Unna viel Gutes: Eine unter 1555 Personen in Dortmund und dem Kreis Unna durchgeführte Weihnachtsumfrage der FOM Hochschule für Oekonomie & Management ergab, dass die Kunden durchschnittlich 470€ in Weihnachtsgeschenke investieren wollen und dass dabei Beratung und Qualität sogar wichtiger sind als Schnäppchen. Bequemlichkeit beim Einkaufsprozess kommt hingegen nur auf den dritten Platz. „Daher kann auch der stationäre Handel mit einem guten Weihnachtsgeschäft 2017 rechnen,“ freut sich Thomas Schäfer, Geschäftsführer des Handelsverbands NRW Westfalen-Münsterland. Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage:

Als wichtigste Einkaufmöglichkeit wird das Einkaufen in der Innenstadt angesehen.
Über 60 % der befragten Verbraucher/innen informieren sich im Laden und kaufen auch dort ein. Die Grenzen zwischen on- und offline verschwimmen aber dabei. Viele Kunden (27%) kommen allgemein durch das Internet vorinformiert in den Handel, 16% direkt durch den Onlineshop des Händlers. Umgekehrt wollen 23% der Kunden den stationären Handel zur Informationsgewinnung nutzen und Online einkaufen, mehr als die Hälfte davon im Onlineshop des informierenden Händlers. Empfehlungen von Freunden und Verwandten trauen die Menschen im westfälischen Ruhrgebiet beim Kauf von Weihnachtsgeschenken am meisten.
Thomas Schäfer: „Wenn der stationäre Handel (Warenhaus, Filialbetrieb, Fachhandel und Einkaufszentrum) seine Vorteile, wie Freundlichkeit, Beratungskompetenz, Erlebnisfaktor und Leistungsangebot – hervorhebt, kann er von den Kundenwünschen trotz Online-Handels profitieren.“

Durchschnittlich wollen die Kunden 470€ in Weihnachtsgeschenke investieren.
Die Menschen im westfälischen Ruhrgebiet (Männer 490€ Frauen 450€) sind damit etwas spendabler als der Bundesschnitt mit 465€ (Männer 482€ Frauen 450€). Ein Drittel der Frauen haben am 1.Dezember alle Geschenke zusammen. Bei Männern ist es nur ein Viertel. Fast 10% der Männer schieben den Geschenkekauf auf den 23. und 24. Dezember. Da Weihnachten in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt mahnt der Handelsverband sich nicht all zu viel Zeit zu lassen. In diesem Jahr bleiben Heiligabend die Türen der Geschäfte geschlossen. Thomas Schäfer: „Das Ladenöffnungsgesetz verbietet unseren Händlern am Sonntag. ihre Türen für die Kunden zu öffnen. Ausnahme – Lebensmittelgeschäfte und Weihnachtsbaumverkauf dürfen für die Dauer von 4 Stunden bis maximal 14.00 Uhr öffnen, wovon aber nach meiner Kenntnis kein flächendeckender Gebrauch gemacht wird.“

Die TOP Weihnachtsgeschenke kommen aus den Bereichen Kosmetik/Körperpflege, Uhren/Schmuck, Bücher/Schreibwaren, Bekleidung und Spielwaren.
Laut FOM Umfrage liegen die Geschenkvorlieben der Dortmunder in den genannten Warengruppen Geschenkgutscheine erfahren einer immer größeren Beliebtheit und landen auf Platz 2.
Thomas Schäfer: „Deshalb rechnen wir - wie in den vergangenen Jahren auch - damit, dass die Tage „zwischen den Jahren“ intensiv zum Einlösen der Gutscheine genutzt werden. Das Weihnachtsgeschäft geht also nach dem 23.12. in die Verlängerung und wird auch nach den offiziellen Festtagen noch für volle Geschäfte sorgen.“

Trotzdem: Der Handel blickt auch mit gemischten Gefühlen auf das Weihnachtsgeschäft.
„Statistisch erwartet uns mit einem prognostizierten Umsatzplus von immerhin 3 % ein grandioses Weihnachtsgeschäft“, sagt Thomas Schäfer, aber „für viele Branchen macht die Weihnachtszeit einen Anteil von bis zu 30% des Jahresumsatzes aus, d.h. wenn Prognosen und Umfrageergebnisse zutreffen, freuen sich besonders die Branchen Spielwaren, Bücher, Unterhaltungselektronik und Herrenbekleidung. Spricht man jedoch mit den Einzelhändlern, dann stimmen Statistik und reale Umsatzentwicklung nicht immer überein – der Online-Handel greift halt vieles ab. Deshalb bleibt es wie immer dabei: Abgerechnet wird am Schluss.“

Archiv: Neuer Kamen-Gutschein stärkt den Einzelhandel vor Ort

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