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Neue Arbeitsplätze und nordisches Flair: Dänisches Bettenlager hat eröffnet

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen

Bettenlager 01 621CVFilialleiterin Alissa Schultze (l.) und Bürgermeisterin Elke Kappen (r.) nahmen zusammen mit Jacqueline Barth, Konny Müller und Christina Böhnke die offizielle Eröffnung der neuen Filiale des Dänischen Bettenlagers vor. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Bettenlager 02 621CVTextilprodukte, die früher in eine Folie eingepackt waren, gibt es immer häufiger nur noch mit einer Banderole. Darüber freute sich Unternehmenssprecher Michael Rotermund beim Besuch in Kamen. Kamen. Das Dänische Bettenlager hat zum Wochenstart eine Filiale in Kamen eröffnet. Am Zollpost 8 ist die Handelskette in die frühere Kettler-Markthalle eingezogen. Fertig war die Filiale bereits im Januar, aber die Pandemie verhinderte bisher eine Eröffnung in etwas größerem Rahmen.

Auf 800 Quadratmetern Verkaufsfläche finden Kunden nun das bekannte Angebot von Wohnaccessoires bis hin zu Betten und saisonalen Möbeln. „Auch wenn die Fläche insgesamt etwas kleiner ist, als wir es uns wünschen, sind wir mit dem Standort sehr zufrieden. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut und hier herrscht insgesamt eine gute Frequenz“, sagte Michael Rotermund, Kommunikationschef des Unternehmens, beim Rundgang vor der Eröffnung.

Die Kamener Filiale ist nach dem neuen Ladenbaukonzept aufgebaut, was Kunden einen noch besseren Überblick über die Waren ermöglicht. Zudem unterstützt die Einrichtung mit Holzfußböden und gedeckten Farben das nordische Flair, was die Kunden in Form vieler Artikel mit nach Hause nehmen können.

Im Laufe der Jahre seien die angebotenen Produkte der dänischen Handelskette immer hochwertiger geworden, berichtete Rotermund und wies darauf hin, dass das Dänische Bettenlager im Bereich der Verpackungen mehr denn je Umweltaspekte im Fokus habe. „Früher waren die Textilprodukte immer in einer Plastiktüte eingeschweißt. Das haben wir in ganz vielen Bereichen abgestellt, indem wir auf Ummantelungen wie Banderolen umgestellt haben. Wir sparen so im Jahr knapp 30 Millionen Plastiktüren weltweit ein“, so Rotermund. Knapp 970 Filialen gibt es derzeit in Deutschland, die Tendenz ist steigend.

Bürgermeisterin Elke Kappen freute sich beim Rundgang noch über einen anderen Aspekt: „Wir freuen uns, dass mit dem neuen Standort acht neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen worden sind.“ Auch Ausbildungsplätze bietet das Unternehmen an. Im August beginnt in der neuen Filiale ein junger Mann seine Ausbildung zum Handelsfachwirt.

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