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Alle Jahre wieder – der richtige Umgang mit Bioabfällen im Winter

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen [AD]

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GWABiotonne im Winter123Festgefrorene Bioabfälle sind ein Problem bei Minusgraden im Winter.Der Winter ist da und mit ihm der Frost. Hiermit kommt es zu den alljährlich wiederkehrenden Problemen bei der Leerung der Biotonnen. Aufgrund der Minustemperaturen frieren die Bioabfälle in den Tonnen fest. Die Folge ist, dass sie nicht vollständig geleert werden. Die Mitarbeiter der Müllabfuhr können die Tonne nur begrenzt am Müllfahrzeug anschlagen, um angefrorene Abfälle zu lösen. Das Material könnte brechen und die Tonne unbrauchbar werden. Eine Nachentleerung der betroffenen Biotonnen ist in der Regel nicht möglich.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, hat die GWA-Abfallberatung für dieses Problem einige vorbeugende Tipps parat. Sie sollen helfen, dem Festfrieren der organischen Abfälle in der Biotonne entgegenzuwirken und die Probleme bei der Leerung zu reduzieren.

Das Wichtigste vorab: Wenige Lagen Zeitungspapier oder Papiertüten saugen die Feuchtigkeit der organischen Abfälle auf und halten Vorsortiergefäße und Biotonne sauber. Hilfreich ist es auch, den Boden der Tonne mit Zeitungspapier, Pappe oder Eierkarton auszulegen oder zerknülltes Zeitungspapier zwischen die Schichten zu geben.

GWABiotonnenserviceartikel123Serviceartikel zur Biotonne sind nützlich, um ein Festfrieren zu verhindern. Erhältlich sind sie an den GWA-Betriebsstellen.Ideal ist der Einsatz von Inlets aus Papier, die es sowohl für die Biotonne als auch für das Vorsortiergefäß, den Mülli, gibt. Die preiswerten Serviceartikel zur Biotonne sind an den GWA-Betriebsstellen erhältlich.

Eine Styroporplatte unter der Biotonne kann das Anfrieren der Abfälle am Tonnenboden mindern. Wer die Möglichkeit hat, sollte die Biotonne einen Tag vor der Abfuhr in der Garage oder an einem anderen geschützten Platz unterstellen. Im Zweifelsfall sollten am Tag der Leerung die an den Innenseiten angefrorenen Abfälle z. B. mit einem Spaten oder Besenstiel gelöst werden.

  • Auch bei Frost gilt: Keine Plastiktüten, auch keine vermeintlich kompostierbaren Plastiktüten zum Einwickeln der Bioabfälle verwenden! Diese verrotten gar nicht oder nur bedingt und stören den Ablauf bei der Kompostierung erheblich.

Was wird aus dem Weihnachtsbaum?

„Was wird eigentlich aus meinem Weihnachtsbaum, wenn er abgeholt worden ist?“ Diese Frage haben sich viele Bürgerinnen und Bürger sicher schon mal gestellt. Für die Verwertung der Weihnachtsbäume im Kreisgebiet sorgt die GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH. Die ausgedienten Bäume werden von der Müllabfuhr eingesammelt und zum GWA-Kompostwerk in Fröndenberg-Ostbüren gebracht. Dort werden sie dann zu gütegeprüftem Kompost verarbeitet.

Nicht nur alle Jahre wieder, sondern das ganze Jahr hindurch wird am GWA-Kompostwerk aus Baum- und Strauchschnitt hochwertiger Kompost hergestellt.

Da ausgediente Weihnachtsbäume nun eben nicht gleichmäßig über das Jahr verteilt angeliefert werden, sondern als Saisonartikel in großen Mengen im Januar eintreffen, sind sie für eine alleinige Kompostierung als Monocharge nicht ideal. Deshalb werden sie nach ihrer Anlieferung auf dem Grünschnittkompostplatz zunächst zweimal geschreddert und anschließend der Bioabfallkompostierung als Strukturmaterial zugeführt. So wird mit Hilfe der ausgedienten Tannenbäume wertvoller Kompost mit RAL-Gütesiegel hergestellt, der wiederum als fruchtbarer Boden-Verbesserer zum Einsatz kommt: Der Kreislauf schließt sich.

So entsorgen Sie Ihren Baum

Nach dem Weihnachtsfest gilt es den Tannenbaum richtig zu entsorgen. Die konkreten Abholtermine sind in den einzelnen kreisangehörigen Städten und Gemeinden unterschiedlich und dem jeweiligen Abfallkalender und der Tagespresse zu entnehmen.

Die GWA-Abfallberatung weist darauf hin, dass die Bäume am Abholtag spätestens ab 6 Uhr morgens gut sichtbar und ohne Baumschmuck bereit liegen müssen. Wer den Abholtermin für den Weihnachtsbaum verpasst hat, muss sich selbst um die Entsorgung kümmern. Dann bleibt in der Regel nur der Weg zum Wertstoffhof. Im Rahmen der Grünschnittannahme ist die Abgabe meist kostenpflichtig.

Weitere Informationen sind bei der GWA-Abfallberatung am Infotelefon unter 0 800 400 1 400 (gebührenfrei) montags bis donnerstags von 8.30 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.30 bis 15.00 Uhr – sowie im Internet unter www.gwa-online.de erhältlich.

GWAWeihnachtsbaeume123Aus den ausgedienten Weihnachtsbäumen entsteht wertvoller Kompost.

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