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Kamen. Ritter zeigt sich überzeugt, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, dann werde der Krebs in Zukunft noch stärker an Schrecken verlieren. Der Chefarzt betonte: "Es gibt Krebsarten, die waren als ich studiert habe noch unbedingt tödlich. Heute haben wir bei manchen von ihnen gute Behandlungschancen."
Ursache dafür sei neues Wissen um biologische Prozesse beim Wachstum von Tumorzellen oder bei der Ausbreitung von Metastasen. Das habe neue medikamentöse Ansätze möglich gemacht. Ritter ist überzeugt: In 20 Jahren werde es eine klassische Chemotherapie kaum noch geben.
Schon heute würden neue therapeutische Ansätze gelebt. In vielen Fällen brächte es gute Erfolge, schon vor einem chirurgischen Eingriff andere therapeutische Maßnahmen vorauszuschicken. Kombinationsstrategien könnten zudem Behandlungserfolge verbessern und Nebenwirkungen im Vergleich zu singulären Strategien reduzieren.
Wenn eine Heilung nicht möglich sei, dann könne in vielen Fällen das Wachstum des Krebses und seine Ausbreitung gebremst oder ganz blockiert werden. Derartige palliative Therapien hätten nichts mit Sterbebegleitung zu tun sondern bedeuten lediglich, dass der Krebs wie andere chronische Erkrankungen über Jahre in Schach gehalten werden kann. Möglich macht das zum Beispiel neues Wissen um Botenstoffe, die Krebszellen aussenden um ihre eigene Versorgung zu erzwingen oder an um an anderen Zellen andocken zu können. Hier greifen neue Medikamente ein.
Trotzdem sei auch heute nicht jede Krebserkrankung erfolgreich zu bekämpfen. "Es gibt über 100 Krebsarten und viele individuelle Verläufe", so Ritter. Wichtig sei in jedem Fall ein interdisziplinäres Zusammenwirken medizinischer Fachdisziplinen, wie dies heute in Krebszentren wie dem Cancer Center des Klinikums Westfalen praktiziert wird, dem die Onkologie in Kamen angeschlossen ist. Wichtig sei aber auch, dass Ärzteschaft und Forschungslabore, Krankenhäuser und pharmazeutische Industrie an einem Strang ziehen, um therapeutische Konzepte weiter zu entwickeln, nicht nachzulassen bei klinischen Studien und der Forschung nach neuen Medikamenten.
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Kamen. Am Sonntag den 12. Oktober führt der ADFC Kamen – Bergkamen – Bönen seine Jahresabschlusstour: „Der Weg ist das Ziel“ durch. Treffpunkt ist um 10 Uhr auf dem Rathausvorplatz.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es wird keine Gebühr erhoben. Tourleiter ist Heinrich Kissing (0171 3333 360). Die Länge der Tour beträgt ca. 65 Kilometer und führt vorwiegend über wenig befahrene Straßen und Wirtschaftswege. Eine Einkehr ist vorgesehen. Gäste sind, wie immer, herzlich willkommen. Der ADFC empfiehlt, immer mit Helm Rad zu fahren.
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Kamen. Am Donnerstag (09.10.2014) drangen unbekannte Einbrecher zwischen 13.45 Uhr und 18.10 Uhr durch die Wohnungstür in eine Wohnung im 1.Oberschgeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Ludwig-Schröder-Straße ein. Hier durchsuchten sie alle Räume und öffneten Schränke und Schubladen. Nach ersten Feststellungen erbeuteten sie Schmuck und Bargeld. Wer hat etwas bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kamen. In Kamen, Bönen und Bergkamen gibt es ein vielfältiges und anspruchsvolles Angebot an Fitnesskursen für Erwachsene und Schwimmkurse für Kinder sowie Anfänger.
Seit dem 12. September läuft dieses neue Kursprogramm in den Hallenbädern der GSW. Es sind noch einige Plätze frei.
Nach den Herbstferien beginnt der zweite Kursblock in den GSW-Hallenbädern. Wer Zeit und Lust hat, kann sich noch anmelden. Anmeldungen werden per E-Mail an
Das Kursprogramm umfasst ein vielfältiges und anspruchsvolles Angebot an Fitnesskursen für Erwachsene und Schwimmkurse für Kinder sowie Anfänger. Nähere Informationen dazu gibt es in den GSW-Freizeiteinrichtungen oder auf der Internetseite der GSW unter www.gsw-kamen.de.
Kursprogramm Erwachsene (PDF) >>>
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Pünktlich zum Herbstbeginn bereiten sich die ersten Igel wieder auf die kalte Jahreszeit vor und sind in Gärten und Parks bei der Nahrungssuche anzutreffen – dieser Anblick besorgt viele Tierfreunde. Allerdings benötigen die Tiere nur in Ausnahmefällen menschliche Hilfe – im Gegenteil: Die besten Überlebenschancen haben gesunde und gutgenährte Tiere immer noch in der freien Natur. Daher sollten Igelfreunde die Tiere nicht vorschnell aus ihrer natürlichen Umgebung reißen. Nur sichtbar geschwächte, verletzte, kranke Tiere und offensichtlich verwaiste Jungtiere sind auf Hilfe angewiesen. Tierfreunde sollten sich aber auch hier zunächst beim örtlichen Tierschutzverein oder Tierarzt informieren. Besser kann man Igeln helfen, in dem man den Garten so gestaltet, dass die Tiere auch im Herbst genug Nahrung und zudem einen sicheren Unterschlupf finden: Also Gärten mit Buschwerk und Hecken, in denen das Herbstlaub schon mal liegen bleiben darf.
Trifft man in den Herbsttagen einen Igel an, sollte man ihn zunächst nur beobachten. Tagsüber verstecken sich die Tiere, zum Beispiel hinter Kompost-, in Reisig- und Blätterhaufen oder einer Hecke. Sie verlassen das Versteck nur zwischen Dämmerungsbeginn und Morgengrauen, um auf Nahrungssuche zu gehen. Wichtig ist daher, möglichst nicht in das natürliche Umfeld des Igels einzugreifen oder gar Unterschlupfmöglichkeiten zu zerstören. Grundsätzlich haben Igel dort die besten Chancen, den Winter unversehrt zu überstehen. Wirklich hilfsbedürftige Igel sind daran zu erkennen, dass sie tagsüber unterwegs sind, abgemagert erscheinen und sich apathisch verhalten. Auch Igel, die bei Dauerfrost oder geschlossener Schneedecke noch herumlaufen, sind meist geschwächt oder krank. Hilfestellungen bieten die örtlichen Tierheime.
Igelfreundlicher Garten
Wer als Gartenbesitzer mehr für die Igel tun möchte, kann das im Herbst anfallende Laub in den Anlagen und auf den Beeten liegen lassen. Dieser natürliche „Mantel“ dient vielen Insekten als Winterquartier. Ein igelgerechter Garten hat darüber hinaus Durchgänge zu anderen Gärten, denn Igel durchstreifen auf ihrer Nahrungssuche große Gebiete. Gartengeräte sollten nur vorsichtig eingesetzt werden. Vor allem die in den letzten Jahren immer beliebter gewordenen Laubsauger und -bläser können eine Gefahr für Igel darstellen: Kleinere Igel können von Laubsaugern mitunter eingesaugt und getötet werden. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen. Dagegen sind Rechen die igelfreundlichere Alternativen. So finden die Stachelritter genug Nahrung und können im Laub ein geschütztes warmes Nest anlegen und so den Winter ganz einfach verschlafen.
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Tickets sind ab sofort bei HauptSache Liza, NOVA und Wolter erhältlich.
Kamen. Am 20. Februar 2015 erwartet die Besucher der Konzertaula eine Comedy-Revue voll energiegeladener Musik und schriller Wortwechsel.
Bekannt von Bühne, Film und Fernsehen sind Helena Marion Scholz, Vanessa Maurischat und Meike Gottschalk neben dieser prickelnden Comedy-Revue deutschlandweit mit anderen Programmen unterwegs.
Pressestimmen:
„Sie sind schrill, sie jammern, sie singen, sie trinken – und wollen ihrem Leben neuen Pepp verleihen.
Mit Sekt und Klavier stürmen die vier Kabarettistinnen die Pavillon-Bühne, die Zuschauer feiern sie
mit Standing Ovation und tanzen mit. „Sekt and the City“, das prickelt mehr als die Sexgespräche der
New Yorker Fernsehfrauen.“ (Neue Presse Hannover)
Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen „Feier“-Abend!
Veranstaltungstipp: SEKT AND THE CITY – 4 Frauen mit Mumm, Freitag, 20.02.15, 20:00 Uhr
Konzertaula Kamen, Hammerstr. 19, 59174 Kamen
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Lob für erfolgreichen Weg für Kamener Klinik
Kamen. Das Hellmig-Krankenhaus Kamen ist auf dem richtigen Weg, die hohe Qualität der Leistungen kontinuierlich noch weiter zu verbessern und sich an den individuellen Bedürfnissen der Patienten zu orientieren. Diese Bewertung erfuhr das Krankenhaus jetzt aus berufenem Mund durch Prof. Dr. Karl Friedrich Jakob, in alternierendem Verfahren aktuell Vorstandsvorsitzender der Knappschaft-Bahn-See.
"Wir sind schon ein großes Stück voran gekommen und haben gemeinsam im letzten Jahr viel erreicht", zog auch der Geschäftsführer des Klinikums Westfalen ein positives Fazit. Krankenhausleiterin Anke Ronge kündigte an, gemeinsam mit einem tollen Team im Kamener Krankenhaus wolle sich das Haus den vielfältigen Herausforderungen auch weiterhin stellen.
Dem Besucher präsentierte sie positive Zahlen und stellte laufende Bauprojekte vor aber auch bereits realisierte Neuerungen wie die Onkologische Station.
Andreas Schlüter: "Wenn wir diesen Teamgeist, dieses Engagement, bei allen zukünftigen Herausforderungen an den Tag legen, dann mache ich mir um die Zukunft unsers Hauses in Kamen keine Sorgen."
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Kamen. Am 25.10. findet wieder der Tag des Apfels an der Ökologiestation in Bergkamen-Heil statt, die alternative Messe rund um den Apfel und regionale Köstlichkeiten.
"Auch wir laden herzlich dazu ein - das ist ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie," schwärmt Jutta Eickelpasch von der Verbraucherzentrale, die seit 15 Jahren jedes Jahr mit einem Stand dabei ist - meist zusammen mit der Umwelt-Infostelle aus Unna. "Am Apfeltag gibt es regionales Obst, Honig und Käse, selbst gemachte Deko - und von der Apfelsaftpresse, dem Apfelkuchenwettbewerb bis hin zur Pflanzenbörse wird auch sonst eine Menge geboten."
Die Umweltberaterin hat in diesem Jahr schon einige Kamener Schulen und Kindergärten als auch die Kolpingfamilie besucht um dort über die Klimaschutz-Vorteile der heimischen Früchte zu sprechen. "In den Herbstmonaten gibt es an jeder Ecke heimische, schmackhafte Apfelsorten - warum soll der Verbraucher nach Sorten greifen, die viele tausend Kilometer Transportwege hinter sich haben?" Die Vorteile von saisonalen Lebensmitteln, die aus der Nähe kommen, lassen sich auch schon Kindern spielerisch näher bringen.
Viele der interessierten Zuhörer werden sicherlich auch das Herbst-Highlight an der Ökostation besuchen.
Den Infostand "Klimaschutz- schmeckt!" der Verbraucherzentrale mit vielen Informationen, kostenlosen Saisonkalendern und Apfel-Rezepten
findet man am Tag des Apfels direkt in der Ökologiestation - am Samstag, dem 25. Oktober zwischen 12 - 18 Uhr
(Westenhellweg 110, Bergkamen-Heil)
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Bochum. Zwar ist es noch nicht Weihnachten, aber das Ende des Jahres ist dennoch in Sichtweite. Da gibt es für viele Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen noch einiges zu erledigen, denn mit dem Jahr 2014 enden vor allem die Gültigkeit der alten Versichertenkarte und die aktuellen Befreiungsbescheide für Zuzahlungen. Und – falls bisher nicht geschehen – ein Zahnarztbesuch sollte in diesem Jahr noch durchgeführt werden; darauf weist jetzt die BKK vor Ort hin.
„Für Versicherte mit chronischen Krankheiten ist das Wichtigste, dass der Jahreswechsel nicht zu Unterbrechungen in der gewohnten Versorgung führt. Versicherte müssen wissen, dass ihre Krankenversichertenkarte nach dem 31. Dezember 2014 nicht mehrt gültig ist. Wer noch keine neue elektronische Gesundheitskarte hat, muss sich jetzt sputen“, mahnen die Mitarbeiter des Kundenservice in den über 70 Standorten der BKK vor Ort. Zur Ausstellung der neuen Karte ist in der Regel ein Foto notwendig, auf dem der Versicherte zweifelsfrei zu erkennen ist. Eine Gesundheitskarte ohne Foto erhalten lediglich Kinder bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres und Versicherte, denen die Erstellung eines Fotos nicht möglich ist (z. B. wegen Pflegebedürftigkeit).
Zu einem reibungslosen Jahreswechsel gehört für viele Versicherte auch die Befreiung von den gesetzlichen Zuzahlungen für das kommende Jahr, wissen die Kundenberater der drittgrößten Betriebskrankenkasse in Deutschland. „Die für 2014 geltenden Befreiungsbescheide enden am 31. Dezember. Versicherte können daher bereits jetzt eine Befreiung für das kommende Jahr beantragen und eine Vorauszahlung in Höhe ihrer Zuzahlungen leisten. Sie erhalten dann umgehend ihren Befreiungsausweis für 2015.“ Die Höhe der Zuzahlungen ist vom Einkommen des Versicherten abhängig, bei Ehegatten werden die Einkommen zusammengerechnet. Eine Befreiung von Zuzahlungen gilt dann immer auch für beide Ehepartner, selbst wenn sie bei unterschiedlichen Krankenkassen versichert sind. Die Grenze, bis zu der jeder Versicherte Zuzahlungen leisten muss, liegt bei zwei Prozent des jährlichen Einkommens, bei chronisch Kranken ist es ein Prozent. Daher sind Einkommensnachweise wie zum Beispiel Rentenbescheide zur Berechnung genauso notwendig, wie eine Bescheinigung über eine chronische Erkrankung.
„Auch beim Zahnersatz geht es um´s Geld“, ergänzt der Kundenservice, „denn einen erhöhten Zuschuss leistet die Kasse nur, wenn Versicherte, die 18 Jahre und älter sind, mindestens einmal im Jahr den Zahnarzt aufsuchen und dies in ihrem Bonusheft dokumentiert ist. Auch hierfür ist der Jahreswechsel Stichtag. Wer das versäumt, fängt quasi wieder bei Null an und benötigt mindestens fünf Jahre, um wieder einen höheren Zuschuss zu erhalten – den Höchstzuschuss gibt es dann erst wieder nach 10 Jahren.“ Wichtig: auch Versicherte, die keine eigenen Zähne mehr haben, müssen diesen Nachweis erbringen – genauso wie Heimbewohner. Deshalb rät die BKK vor Ort ihren Versicherten, rechtzeitig einen Termin mit dem Zahnarzt abzustimmen.
Letztlich endet mit dem Jahr auch die Zeit für das Provita-Programm 2014 der BKK vor Ort. Das heißt alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen oder Gesundheitskurse müssen vor dem Jahreswechsel erfolgt sein, um den Provita-Bonus von bis zu 100 € pro Versichertem erhalten zu können. Am 1. Januar 2015 beginnt dann die Uhr erneut für den Provita-Bonus 2015 zu ticken.
Fragen zu den Leistungen der Krankenkasse beantworten die Kundenberater der BKK vor Ort an allen Standorten oder telefonisch kostenlos unter 0800 222 12 11 und unter
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