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Kamen. Am 27. November ist es wieder soweit. Beim Jahresabschluss des evangelischen Männerforums um 18.30 Uhr lädt Pfarrer i. R. Karl-Ulrich Poth die Brüder wieder in die Gaststätte Keitmann in Lerche ein. Bevor der gemütliche Teil des Abends eingeläutet wird, stehen zunächst eine kurze Andacht und anschließend die Jahreshauptversammlung an. Nach den kurzen Berichten aus dem Jahr, kann sehr zügig zu den Aktivitäten des Abends übergegangen werden. Im geselligen zweiten Teil. steht wieder der traditionelle Kamener Dreikampf mit Kegeln, Knobeln und Schießen auf dem Programm. Auf die jeweiligen Spartengewinner wartet zu Weihnachten nun dann eine frische Bio-Ente, die pünktlich zum Fest vom Pfarrer persönlich ausgeliefert werden.
Im Dezember ist auf Grund der vielen anstehenden Adventsfeierlichkeiten wie in jedem Jahr Pause und am 29. Januar 2026 startet das Männerforum mit dem traditionellen Grünkohlessen im Südkamener Buxtorfhaus in das neue Jahr, Interessenten sind herzlich dazu eingeladen.
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Autor Bernhard Büscher liest in der Kita St. Christophorus aus seinen Büchern vor und begeistert die Kinder am Bundesweiten Vorlesetag.
Kamen. Zum bundesweiten Vorlesetag besuchte der Kamener Buchautor Bernhard Büscher die Kita St. Christophorus. Mit großer Begeisterung stellte er einige seiner Bücher vor und nahm die Kinder mit in spannende und fantasievolle Geschichten. Die Mädchen und Jungen folgten seinen Erzählungen aufmerksam und ließen sich schnell in den Bann des Autors ziehen.
Der Bundesweite Vorlesetag gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands. Er wird seit 2004 jedes Jahr im November durchgeführt und möchte Kinder frühzeitig für Bücher und Sprache begeistern. Schulen, Kitas, Bibliotheken, Vereine und Privatpersonen beteiligen sich bundesweit mit vielfältigen Aktionen, die zeigen, wie wichtig Vorlesen für die Entwicklung und Bildung von Kindern ist.
Auch die Kita St. Christophorus beteiligt sich regelmäßig an diesem Aktionstag und setzt damit ein Zeichen für die Förderung der Lesefreude.
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Kamen. Die Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW in Kamen, Kirchstraße 7, bleibt am Donnerstag, dem 27. November 2025, aufgrund einer internen Veranstaltung geschlossen. An diesem Tag ist die Einrichtung weder telefonisch noch per E-Mail erreichbar.
Ab Freitag, dem 28. November 2025, stehen die Berater wie gewohnt wieder für alle Anliegen der Bürger zur Verfügung.
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Kamener Nachwuchs überzeugt mit starken Zeiten und vielen Medaillen
Kamen. Beim Hallenschwimmfest des Vfl Kemminghausen traten neun unserer Schwimmer*innen an und präsentierten sich in Hochformat. Mit 16 neuen Bestzeiten, zwei neuen Saisonbestzeiten und Medaillen ging es nach dem Wettkampf wieder zum Training.
Ben Breuer bekam die Silbermedaille für die 50m Brust im Vorlauf und sicherte sich mit seinen starken Leistungen bei den 100m Freistil und auch den 100m Schmetterling die Goldmedaille. Seine Schwester Nele zeigte sich ebenfalls sehr stark bei den 50m Rücken und belegte den zweiten Platz. Die 100m Freistil schwamm Nele ebenfalls und verpasste mit ihrem vierten Platz knapp das Siegertreppchen. Ihre 2013 geborene Teamkollegin, Helena Gerlitz, erreichte bei ihren geschwommenen Strecken 50m Freistil, 100m Brust, 100m Rücken, 50m Brust und auch den 50m Rücken jeweils ihre persönliche Bestzeit. Eine Bronzemedaille sicherte sich Louis Hollmann bei den 50m Brust und erreichte bei den 100m Freistil seine neue Bestzeit. Luis Liehr präsentierte sich ebenfalls in sehr guter Form und bekam neben seinen erreichten neuen Bestzeiten noch drei Medaillen. Bei den 50m Brust gewann Luis Bronze und Silber gab es für die 100m Freistil und auch die 100m Schmetterling. Sein Trainingspartner Jonas-Ole Most (AK 20) stand für seine Leistungen bei den 50m Brust im Vorlauf und dann auch in der Endentscheidung jeweils auf dem Bronzerang.
Bei den Damen erreichte Merle Nath als zweite Schwimmerin bei den 100m Schmetterling das Ziel und blieb konstant gut in ihren Zeiten bei den 50m Brust und 100m Freistil. Merle nahm aber für die 50m Freistil und auch die 50m Schmetterling noch die Bronzemedaillen mit nach Kamen.
Das gute Training zeigte auch bei Charlotte Ring gute Ergebnisse, denn sie konnte sich bei den 100m Lagen, 100m Freistil und auch den 50m Rücken deutlich verbessern und verfehlte leider immer nur knapp das Siegerpodest. Eine weitere Goldmedaille nahm Emma Lena Stute stolz für ihre Leistung bei den 100m Rücken in Empfang und zeigte konstant gute Ergebnisse bei den übrigen Strecken.
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Die Übergabe der Förderung der Stiftung Kompass geschah auf der Kreissynode durch Stiftungsratsvorsitzender Udo Sedlaczek (2.v.r.).
Eine Adventsbox für Familien im Kindergarten, die Gestaltung von Seniorengeburtstagen, interreligiöse Begegnungen in der Schule oder eine Kinderposaune – so groß ist das Spektrum der diesjährigen Förderungen der Stiftung Kompass des Evangelischen Kirchenkreises Unna. Auf der Synodentagung im November wurden die Fördermittel übergeben.
Insgesamt 5.000 Euro konnte Stiftungsratsvorsitzender Udo Sedlaczek an Gemeinden und Dienste im Kirchenkreis übergeben. Die Stiftung Kompass fördert kirchliche Arbeit von Jugendarbeit bis Seelsorge. Und so waren auch die Anträge an einer Förderung sehr verschieden und spiegelten die Vielfalt evangelischen Engagements wider. Die Förderzusagen im Einzelnen: Die Ev. Kirchengemeinde Hemmerde-Lünern für das Projekt Seniorengeburtstag erhält, 400 Euro, die Ev. luth. Kirchengemeinde Methler für eine Kinderposaune und für einen Fortbildungstag Musik 1.000 Euro, das Projekt Café Knirps der Familienbildung erhält 1.000 Euro, das Schulreferat des Kirchenkreises für interreligiöse Begegnungen und für Trauerboxen an Schulen 750 Euro, für das Konfi-Camp in Unna stehen 1.000 Euro zur Verfügung, die Kita Schatzkiste in Holzwickede erhält für das Projekt Adventskisten 300 Euro und die Ev. Kirchengemeinde Kamen für den Kantatengottesdienst zum Reformationstag 500 Euro.
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Die erweiterte Spieleinsel der Gesamtschule Kamen bietet nun ein vielfältiges Sortiment an Gesellschaftsspielen.
Kamen. Große Freude an der Gesamtschule Kamen: Dank der Auszeichnung im Rahmen der Initiative „Spielen macht Schule“ erhielt die Schule eine umfangreiche Sammlung neuer Gesellschaftsspiele. Damit wird die beliebte Spieleinsel für die Jahrgänge 5 und 6 deutlich erweitert.
Die Spieleinsel bietet den Kindern einen geschützten Raum zum Spielen, Lernen und Entspannen, begleitet vom Team der Eingangsstufen und der Schulsozialarbeit. Die neuen Spiele fördern Kooperation, Kommunikation und Fairness – Werte, die die Schule im Alltag stärkt. Auch Familien profitieren: Sie können die Spiele zuhause ausprobieren und gemeinsam Zeit verbringen.
Die Initiative „Spielen macht Schule“ unterstützt bundesweit Schulen dabei, das klassische Spielen wieder stärker in den Schulalltag zu integrieren. Die Gesamtschule Kamen gehört 2025 zu den 201 ausgezeichneten Schulen deutschlandweit.
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Systemwechsel steht bevor
Kreis Unna. Die Finanzierung des Rettungsdienstes Kreis Unna steht vor einer ernstzunehmenden Herausforderung. In NRW haben gesetzliche Krankenkassen angekündigt, die von Kreistagen und Räten in Satzungen beschlossenen Gebühren nicht mehr vollständig zu zahlen und stattdessen geringere pauschale Beträge zu übernehmen. Der Kreis will jetzt geschlossen mit den betroffenen Städten auf die Krankenkassen zugehen mit dem Ziel, die bestehende Abrechnungs- und Verwaltungspraxis mit den Krankenkassen beizubehalten.
Auch in den Rathäusern von Kamen, Lünen, Schwerte, Unna und Werne sowie im Kreishaus in Unna ist ein Schreiben der Krankenkassen eingetroffen. Bürgerinnen und Bürgern könnten damit absehbar Rechnungen für Leistungen des Rettungsdienstes drohen, die sie privat bezahlen und sich dann an die Krankenkassen zwecks Erstattung wenden müssten. Die Verantwortlichen aus den Städten sowie der Kreisverwaltung wollen dies verhindern und haben entsprechende Aktivitäten gestartet.
Jahrzehntelange Praxis
"Eine Fahrt in einem Rettungswagen kostet laut Satzung der Kreisverwaltung rund 2.700 Euro. Darin enthalten sind auch die Vorhaltekosten für Personal, Fahrzeuge, Ausstattung und Infrastruktur. Nur so können wir eine flächendeckende und qualifizierte Notfallrettung sicherzustellen. Die Krankenkassen stellen jetzt aber die komplette Kostenübernahme in Frage. Das war aber bisher jahrzehntelange geübte Praxis. Sie wollen nur noch rund 1.700 Euro erstatten, der Rest bleibt offen", skizziert Landrat Mario Löhr das angesprochene Problem.
Die Krankenkassen bemängeln, dass die Entgelte für die Inanspruchnahme von Leistungen des Rettungsdienstes zu hoch seien. Dies betreffe unter anderem die Leerfahrten und die Einsätze, die nach erfolgter Behandlung keinen Transport erfordern würden. Die Krankenkassen seien zur Übernahme dieser Kosten nicht mehr bereit.
"Die von den Krankenkassen bezogene Position ist geeignet, das gesamte System der Notfallversorgung ins Wanken zu bringen. Es geht um die medizinische Daseinsvorsorge. Wenn wir gezwungen sind, die Gebühren künftig direkt mit den Patientinnen und Patienten abzurechnen, droht die Gefahr, dass jemand, der in Not ist, aus Angst vor dem Bescheid keinen Rettungswagen mehr ruft. Niemand sollte aus Angst darauf verzichten und so möglicherweise seine oder die Gesundheit anderer gefährden", bezieht Löhr klar Stellung.
Brief an Krankenkassen
Der Kreis Unna und die betroffenen Städte haben sich bereits mit einem gemeinsamen Brief an die Krankenkassen gewandt, parallel hierzu sollen diese kurzfristig zu einem Fachaustausch eingeladen werden. Der Vorschlag: Das Ergebnis einer Bundesratsinitiative sollte abgewartet werden. Diese Initiative will die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen der Abrechnung im Rettungsdienst überarbeiten.
Gehen die Krankenkassen nicht darauf ein, müssen der Kreis und die betroffenen Städte Lünen, Werne, Schwerte, Unna und Kamen sich einen anderen Weg der Abrechnung überlegen. "Wir wollen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger handeln und müssen daher zunächst in Verhandlung mit den Krankenkassen treten", so der einstimme Tenor der Betroffenen.
Die Krankenkassen wollen die geringeren pauschalen Beträge ab September 2025 anwenden. Derzeit werden beim Kreis und in den meisten Städten noch ältere Einsätze abrechnet. PK | PKU
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