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Großer ADAC Vergleichstest mit den sechs günstigsten E-Autos auf dem Markt / Immer mehr Fahrzeuge unter 25.000 Euro verfügbar
Im ADAC Vergleichstest: Dacia Spring Electric 65 Expression, Leapmotor T03, Fiat Grande Panda Electric RED, BYD Dolphin Surf Boost, Hyundai Inster Select und Citroën e-C3 You. ©ADAC/Uwe Rattay
Elektroautos gelten gemeinhin als teuer in der Anschaffung. In den vergangenen Jahren hat sich auf dem Markt jedoch einiges getan und der Preisabstand zwischen Elektroauto und Verbrenner ist immer geringer geworden. Das belegen auch die Zahlen aus dem ADAC Autokatalog: Während es vor zwei Jahren gerade einmal drei E-Autos unter 30.000 Euro gab, sind es heute schon sieben Modelle unter 25.000 Euro. Das günstigste – der Dacia Spring – startet inzwischen sogar bei unter 17.000 Euro.
Der ADAC hat im bislang größten Vergleichstest sechs elektrische Klein- und Kleinstwagen gegeneinander antreten lassen: Der Citroën e-C3 You, der Fiat Grande Panda Electric Red, der Hyundai Inster Select, der BYD Dolphin Surf Boost (das einzige Auto im Vergleich, das teurer als 25.000 Euro ist), der Leapmotor T03 sowie der Dacia Spring Electric 65 Expression. Deutsche Hersteller findet man in der Preiskategorie rund um 25.000 Euro übrigens vergeblich – kleine E-Autos wie der VW e-Up! wurden ohne direkten Nachfolger eingestellt. Der Markt wird also weiterhin von Importeuren dominiert, unter denen besonders die chinesischen Hersteller wie BYD und Leapmotor stark auf den Markt drängen.
Das beste Ergebnis im Vergleichstest fährt der Hyundai Inster (ADAC Gesamtnote 2,3) ein, der neben der höchsten Reichweite von rund 290 Kilometern mit einer umfangreichen Ausstattung und guten Fahreigenschaften punktet. Zudem bietet das Auto, obwohl es nicht einmal vier Meter lang ist, überraschend viel Platz und gute Sicherheitseigenschaften.
Auch der Fiat Grande Panda Electric (Note 2,5) zeigt eine solide Leistung und fällt mit seinen guten Fahreigenschaften sowie seiner intuitiven Bedienung positiv auf. Er ist allerdings etwas schlechter ausgestattet als der Spitzenreiter und erscheint daran gemessen vergleichsweise teuer. Sein „Bruder“ Citroën e-C3 – der Franzose nutzt die gleiche Plattform wie der Fiat – landet mit einer Gesamtnote von 2,6 auf dem dritten Platz, genauso wie der BYD Dolphin Surf. Während der Citroën mit einer kargen Ausstattung überrascht und beispielsweise anstelle eines Bildschirms nur eine Smartphonehalterung aufweist, hat der BYD auffällige Schwächen bei der Ladedauer und die Lenkung ist schlecht abgestimmt.
Auf den letzten beiden Plätzen landen die zwei Kleinstwagen im Vergleich: Der Leapmotor T03 (Note 2,9) hat bei den Fahreigenschaften und Assistenzsystemen größeren Nachbesserungsbedarf. Zudem kurios: Sitzen vier Erwachsene mit je 75 Kilogramm im Auto, dann ist es bereits überladen – die maximale Zuladung von nur 289 Kilogramm ist doch ziemlich dürftig. Auf dem letzten Platz im Vergleich landet der Dacia Spring, der trotz eines groß angekündigten Updates noch immer mit einer überschaubaren Qualität aufwartet: Reichweite, Ladeperformance und die Fahreigenschaften sind vergleichsweise schwach. Zwar ist das Crashtest-Ergebnis von Euro NCAP von 2021 offiziell nicht mehr gültig – allerdings hat der Hersteller an der Karosserie nahezu keine Änderungen vorgenommen, weshalb man weiterhin von einem ungenügenden Sicherheitsniveau des Kleinstwagens ausgehen muss.
Elektrische Kleinwagen haben sich in den vergangenen Jahren enorm verbessert und werden immer alltagstauglicher. Dies zeigt sich auch am Preisniveau, das tendenziell gleichbleibend oder bei vielen Modellen zuletzt sogar rückläufig ist. Die günstigsten Vertreter im Test sind zwei Kleinstwagen, die allerdings nur bedingt zu empfehlen sind. Der niedrigere Preis der Fahrzeuge geht nach den ADAC Testergebnissen mit deutlichen Abstrichen in der Alltagstauglichkeit einher.
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Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Kamen entwickeln beim Planspiel Ideen für eine nachhaltige Mobilität in ihrer Stadt.
Kamen. Schülerinnen und Schüler des Erdkunde-Leistungskurses der Gesamtschule Kamen beteiligten sich kürzlich an einem Planspiel zur Mobilitätsplanung für die Stadt. Der Workshop wurde von der Planersocietät Frehn Steinberg Partner GmbH im Rahmen des kommunalen Mobilitätskonzeptes durchgeführt und durch Dr. Uwe Liedtke, Dezernent für Bauen, Planen und Umwelt der Stadt Kamen, unterstützt.
Ziel war es, den Jugendlichen die Komplexität kommunaler Entscheidungsprozesse näherzubringen und sie aktiv in die Diskussion um nachhaltige Mobilität einzubeziehen. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rollen verschiedener Interessengruppen – von Familien über Seniorinnen und Senioren bis hin zu Menschen mit Mobilitätseinschränkungen – und erlebten, wie herausfordernd es ist, unterschiedliche Bedürfnisse zu berücksichtigen.
Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Die Schülerinnen und Schüler hoben insbesondere den Perspektivwechsel hervor und beschrieben das Planspiel als „spannend und sinnvoll“. Fachlehrerin Kristina Dryden-Stys lobte die intensive Zusammenarbeit im Workshop.
Im Anschluss sammelten die Jugendlichen konkrete Vorschläge für die Stadtgestaltung und Mobilitätsplanung. Die Ergebnisse zeigen Schwerpunkte in den Bereichen:
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Busverkehr: mehr Schulbusse, zusätzliche Abendverbindungen, bessere Anbindung der Wohnorte.
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Fließender Verkehr: Verbesserungen rund um die Schule.
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Begrünung und Aufenthaltsqualität: zusätzliche Sitzgelegenheiten und Mülleimer.
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Sicherheit: bessere Straßenbeleuchtung und klarere Radwegeführung.
Die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler verdeutlicht ihr Interesse an einer aktiven Mitgestaltung ihrer Stadt und setzt ein starkes Zeichen für politische Bildung und Partizipation an der Gesamtschule Kamen.
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Kamen. Im Freizeitzentrum Kamen wird am 28. und 29. November kräftig gerockt: Das Stormy Autumn Festival bietet zwei abwechslungsreiche Konzertabende.
Am ersten Tag stehen die Hits der Neuen Deutschen Welle im Mittelpunkt: NICHTS und SCHÖNE FRAU MIT GELD (Ideal-Cover) sorgen mit Klassikern wie „Blaue Augen“ und „Tango 2000“ für eine bunte 80er-Party.
Am zweiten Tag dominiert Hard & Heavy: MIRON AIDEN (Iron Maiden Tribute) und THE PRIEST VICTIMS (Judas Priest Cover) bringen die Metal-Hymnen auf die Bühne und heizen dem Publikum kräftig ein.
Tickets für die einzelnen Tage gibt es im Vorverkauf für 14 €, an der Abendkasse für 16 €. Das 2-Tages-Ticket kostet 22 € (Vorverkauf). Karten können telefonisch unter 02307 12552 oder per E-Mail an
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Kamen. Bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften der Kamener Grundschulen im Handball am Mittwoch setzte sich die Diesterwegschule durch und sicherte sich den ersten Platz, knapp vor der Eichendorffschule.
Insgesamt nahmen sechs Kamener Grundschulen an dem Turnier teil, das mit packenden Spielen die Zuschauer begeisterte.
Die Platzierungen im Überblick:
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Platz – Diesterwegschule
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Platz – Eichendorffschule
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Platz – Jahnschule
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Platz – Südschule
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Platz – Fr.-Ebert-Schule
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Platz – Astrid-Lindgren-Schule
Bürgermeisterin Elke Kappen ließ es sich nicht nehmen, den engagierten gemischten Teams persönlich zu ihrem sportlichen Erfolg zu gratulieren und die Siegerehrung vorzunehmen. „Es ist schön zu sehen, mit wie viel Freude und Ehrgeiz die Mädchen und Jungen hier gemeinsam Handball spielen. Ich danke den Ausrichtern für die gelungene Organisation dieses sportlichen Highlights.“ Die jungen Spielerinnen und Spieler zeigten beeindruckenden Einsatz, Teamgeist und fairem Sportsgeist – ein gelungenes Beispiel dafür, wie wichtig Sport und Bewegung im Schulalltag sind.
Die Stadt Kamen gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Leistungen und freut sich schon jetzt auf die nächste Auflage der Stadtmeisterschaften im Handball.
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Kunden werden vorab über Sichtablesung informiert
Kamen. Zum Jahresende steht bei den Gemeinschaftsstadtwerken (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen wieder die Ablesung der Zählerstände an. Die Zählerstände bilden die Grundlage für die Erstellung der Jahresendabrechnung. Bevor alle Kundinnen und Kunden in Kürze um ihre Zählerstände gebeten werden, findet in diesem Jahr wieder eine Sichtablesung durch GSW-Mitarbeiter statt.
In einigen ausgewählten Gebieten im Versorgungsgebiet übernehmen Mitarbeitende des Energieversorgers stichprobenartig die Ablesungen. Die GSW bitten die Kunden darum, den Mitarbeitern Zugang zu den Zählern zu gewähren. Sie sind an ihrem Dienstausweis als GSW-Mitarbeiter erkennbar. Die Kunden, bei denen eine Sichtablesung erfolgt, wurden in diesen Tagen persönlich darüber informiert. Die Sichtablesung findet von Montag (24. November) bis 19. Dezember statt.
Sollten die Kunden in diesem Zeitraum nicht anzutreffen sein, sollten die Kunden selbst ihre Zählerstände bis spätestens 9. Januar 2026 an die GSW übermitteln. Das geht am einfachsten und ganz bequem über das Online-Portal unter www.gsw-kamen.de/zaehlerstand oder per Foto-Scan in der neuen App „Meine GSW“. So können die Zählerstände in Sekundenschnelle und fehlerfrei übermittelt werden. Alle weiteren Informationen zur App gibt es unter www.gsw-kamen.de/app
Die Zählerstände benötigen die GSW als Grundlage für die Jahresendabrechnung, die im Frühjahr 2026 erfolgt. Sollte der Zählerstand nicht rechtzeitig übermittelt worden sein, sind die GSW dazu gezwungen, die Rechnung auf Basis des Vorjahresverbrauchs zu erstellen. Hierbei kann es zu Abweichungen von den tatsächlichen Verbräuchen kommen. In der Jahresendabrechnung teilt der Energieversorger seinen Kunden auch die neuen monatlichen Abschlagszahlungen mit.
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Kamen. Polizeihauptkommissarin Martina Klenner-Grauwinkel und Polizeihauptkommissar Friedrich Spur bieten am Dienstag, 25.11.2025 eine Bürgersprechstunde an.
Von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr sind die beiden für die Bürgerinnen und Bürger auf dem Wochenmarkt in Kamen zu finden.
Kommen Sie gerne vorbei und werden Sie direkt vor Ort all Ihre Fragen, Sorgen und Nöte los.
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Kreis Unna. Der Kreis Unna wurde im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Papieratlas 2025 mit dem 3. Platz in der Kategorie „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet. Die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) würdigt damit die besonders starke Steigerung der Recyclingpapierquote im Vergleich zum Vorjahr.
Der Kreis Unna setzte im Jahr 2024 in der Verwaltung 95,83 Prozent Recyclingpapier mit dem Blauen Engel ein und gehört nun zur Spitzengruppe der 91 teilnehmenden Landkreise.
Die Recyclingpapierquote wurde im Vergleich zum Vorjahr um 18,24 Prozentpunkte gesteigert – ein Fortschritt, der den Kreis Unna unter die drei besten Aufsteiger bundesweit brachte.
Durch die Umstellung auf Papier mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" wurden im Jahr 2024 folgende Umweltentlastungen erzielt:
Durch die Verwendung von Recyclingpapier hat der Kreis Unna im Vergleich zu Frischfaserpapier 2024 eine Einsparung von 1.196.279 Liter Wasser und 269.904 kWh Energie bewirkt. Die eingesparte Menge Wasser deckt den täglichen Trinkwasserbedarf von 9.886 Personen. Die Energieeinsparung entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 77 Drei-Personen-Haushalten.
Der Papieratlas wird jährlich von der IPR in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt und dem Deutschen Landkreistag veröffentlicht. Er dokumentiert seit 2018 das Engagement deutscher Landkreise für ressourcenschonende Papiernutzung und dient als Benchmark für nachhaltige Beschaffung. PK | PKU
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Das städtische Lastenrad Emil (links) mit Stefanie Haake (Archivbild). Foto: Alex Grün für KamenWeb.de
Kamen. Das E-Lastenrad Emil ist seit 2020 Teil des Fuhrparks der Stadtverwaltung Kamen und wird sowohl für Dienstfahrten innerhalb der Stadt als auch zur Förderung der Elektromobilität genutzt. Bundesweit ist Emil das einzige Lastenrad mit eigenem Instagram-Account, auf dem Erfahrungen und Informationen zur persönlichen Mobilitätswende geteilt werden. Mitunter erreicht der Account mehr als 500.000 Menschen.
Für dieses Engagement wurde Emil als Ehrengast zum Netzwerktreffen der Europäischen Mobilitätswoche nach Wuppertal eingeladen, um dort seine Erfahrungen als Mobilitätsbotschafter zu präsentieren.
Hinter Emil steht die Stadtteilmanagerin Stefanie Haake. Sie nutzt seit rund drei Jahren ein Pedelec für ihren täglichen Arbeitsweg von 50 Kilometern, hat dabei etwa 25.000 Kilometer zurückgelegt und ihr Auto verkauft. Auf Instagram teilt sie ihre Erfahrungen, um zu zeigen, dass Veränderungen möglich sind und jede Strecke zählt.
Für die Fahrt nach Wuppertal nutzten Haake und Emil vor allem alte Bahntrassen, die ein schnelles und komfortables Reisen in der Region ermöglichen. Der Rückweg dauerte etwas mehr als zwei Stunden, schneller als Auto oder Bahn zu dieser Zeit.
Weitere Eindrücke der Fahrt und vergangene Beiträge sind auf Instagram unter „Emil und der Klimaschutz“ zu finden.
Archiv: "Emil", "Carla", "BOB" und "ALF" waren die "Zugpferde" bei ADFC-Lastenrad-Parade
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Heeren-Werve. Die Naturfreunde Heeren-Werve haben für das kommende Wochenende ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. An vier Tagen finden verschiedene Aktionen statt, die sich sowohl an Mitglieder als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger richten.
Den Auftakt macht am Donnerstag, 20. November, um 14 Uhr eine Bastelrunde an der Astrid-Lindgren-Schule nahe des Vereinsheims. Dabei werden Ausstellungsstücke rund um das Thema Insekten sowie Nistkästen vorbereitet.
Am Freitag, 21. November, um 10 Uhr, treffen sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a, 4b und 4c der Astrid-Lindgren-Schule am Friedhof Heeren (Eingang: In der Bredde), um gemeinsam mit den Naturfreunden Nistkästen zu reinigen. Die Aktion soll den Kindern Einblicke in Natur- und Tierschutz vermitteln.
Weiter geht es am Samstag, 22. November, um 11 Uhr an der Wideystraße. Dort pflanzen die Naturfreunde zwei neue Bäume: einen in Erinnerung an die Vereinsgründer und einen weiteren für die Gemeinschaft des Vereins.
Zum Abschluss lädt der Verein am Sonntag, 23. November, um 10 Uhr zu einer Wanderung ab dem Vereinsheim ein. Die Teilnehmenden erkunden die herbstliche Landschaft in der Umgebung. Im Anschluss ist ein gemeinsames Grünkohlessen geplant.
Die Naturfreunde möchten mit dem vielfältigen Programm den Zusammenhalt im Verein stärken und gleichzeitig Naturerlebnisse für Jung und Alt ermöglichen.
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