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Kamen. Planschen, Spielen und Wasserspass versprechen die neuen Babyschwimmkurse, die die Elternschule des Hellmig-Krankenhauses in Kooperation mit der Familienbande organisiert. Los geht es am Donnerstag, 5. Februar, ab 16 Uhr. Gedacht ist das Angebot fürKinder, die von Mai bis August 2014 geboren sind. Die Kurse finden im Schwimmbad Reha Sport Kamen am Hellmig Krankenhaus statt.
Babyschwimmen ist ein liebesvolles „miteinander spielen“ und „sich bewegen“ im dreidimensionalen Raum. Babyschwimmen hat sich als Maßnahme zur Entwicklungsförderung etabliert.
Interessierte können sich bei Marianne Künstle in der Elternschule unter der Telefonnummer 0231-922 1252 oder per Email an
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Kamen. Vom 02. bis zum 16. Februar 2015 führt die Stadt Kamen die Öffentlichkeitsbeteiligung für die Bebauungspläne Nr. 04.1 Ka, "Gewerbegebiet Ost/Henry Everling-Straße" und Nr. 06.1 Ka "Zollpost" durch. Die Entwürfe der Bebauungspläne und Begründungen liegen im Foyer des Fachbereiches Planung, Bauen und Umwelt in der 3. Etage des Rathauses, Rathausplatz 1, aus.
Im Rahmen der Bürgersprechzeiten (Montag bis Mittwoch 7.30 bis 16.30, Donnerstag 7.30 bis 17.00 sowie Freitag 7.30 bis 13.00) wird die Öffentlichkeit über die Ziele und Zwecke des Bebauungsplanes ausführlich informiert.
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Kamen. Bürgermeister Hermann Hupe hat zum Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus am kommenden Dienstag, 27. Januar, die Mitglieder des Ältestenrates, die Ortsvorsteher, den Freundeskreis Shalom Eilat e.V. und Mitglieder der Bürgerinitiative Zivilcourage für Kamen zur Kranzniederlegung am Jüdischen Mahnmal (Sesekedamm / Bahnhofstraße) eingeladen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ebenfalls eingeladen teilzunehmen.
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„Zwischen Hölle und Himmel: Lieder und Märchen von Teufeln und anderen Geschöpfen“
Literarisch-musikalischer Abend mit Mona Lichtenhof und Maria-Luise Steffan
Kamen. Am Freitag, 30. Januar, lädt die Stadtbücherei zu einem unterhaltsamen literarisch-musikalischen Abend ein.
Bekanntlich treiben Teufel und andere höllische Geschöpfe oft ihr Unwesen in den Märchen und Mythen aller Völker. Auch in der Musik begegnen sie uns immer wieder. Davon singen und erzählen Mona Lichtenhof, Sängerin aus Bergkamen, und Maria-Luise Steffan, Märchenerzählerin aus Kamen.
Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, Karten zum Preis von 7 Euro sind in der Stadtbücherei erhältlich.
Veranstaltungstipp: Literarisch-musikalischer Abend mit Mona Lichtenhof und Maria-Luise Steffan
Freitag, 30.01.2015, 19:30 Uhr, Stadtbücherei Kamen, Markt1, 59174 Kamen
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Bochum. Es ist Winter – Eis und Schnee fordern ihren Tribut. Denn wenn es glatt ist auf Straßen und Wegen, steigt die Zahl der Unfälle und Stürze - und damit auch der Knochenbrüche sprunghaft an. Am häufigsten sind Brüche im Bereich des Handgelenkes – medizinisch: distale Radiusfraktur – und des Unterschenkels. Aber auch andere Knochen - Becken, Schulter, Oberschenkel, Schädel und Wirbelkörper - brechen oft unter der Last stürzender Körper.
Um Stürze bei glattem Untergrund zu vermeiden, sind Schuhe mit kräftigem Profil hilfreich. Zugegeben, das sieht meist nicht sonderlich elegant aus, aber das tun eingegipste Arme und Beine auch nicht. Daher Pumps und Lackschuh nicht auf dem Weg durch Eis und Schnee anziehen - zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit. Aber mitnehmen, zum Wechseln und erst dort anziehen, das ist schlau. Eventuell sind Schuhspikes ein Kompromiss; sie machen einen normalen Schuh winterfester und lassen sich schnell unterschnallen.
Ist es glatt, herrscht in den Notaufnahmen der Krankenhäuser Hochbetrieb. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Menschen mit Gangunsicherheit, etwa weil die Balance gestört ist oder die Beweglichkeit eingeschränkt. Etwa ein Drittel aller Knochenbrüche erleiden Männer im Alter von 70plus, bei den Frauen ist der Anteil mit 50 Prozent noch höher - analysierte das Robert Koch-Institut in Berlin 2013.
Oft leiden Ältere an Osteoporose, sie lässt die Knochen schneller brechen und langsamer heilen. Daher sollten gerade sie überlegen, ob man bei Rutschgefahr nicht besser zuhause bleibt. Und wenn das nicht geht, dann ist der Gang auf unsicherem Geläuf mit passendem Schuhwerk – knöchelhoch ist gut, das gibt mehr Halt – und unterstützender Begleitung sicherer. Übrigens: Auch für Gehstöcke gibt es Spikes.
54.320 gesetzlich Krankenversicherte - meldete der GKV Spitzenverband 2014 - wurden allein im Februar 2012 nach der Behandlung ihrer gebrochenen Knochen aus dem Krankenhaus entlassen. Viele Brüche wären allerdings vermeidbar gewesen, wenn sich die Menschen vernünftiger verhalten hätten.
„Warum muss zum Beispiel ein Hochbetagter im Schnee selber prüfen, ob es draußen vor der Tür wirklich glatt ist“, wundern sich die Gesundheitsexperten der BKK vor Ort. „Und das Fahrrad ist bei Eis und Schnee sicher kein geeignetes Fortbewegungsmittel.“
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Schülerinnen und Schüler im Wahlkreis profitieren von Berufseinstiegsbegleitung
Unna. In diesem Jahr startet das ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung. Mit rund einer Milliarde Euro ist es das finanzstärkste ESF-Programm, das der Bund in der Förderperiode 2014-2020 auflegt.
„Viele junge Menschen haben Schwierigkeiten in der Schule, stolpern beim Start ins Berufsleben. Mit der Berufseinstiegsbegleitung gibt es eine Stütze, mit deren Hilfe der erfolgreiche Einstieg ins Berufsleben auch für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler gelingen kann“, erklärt der SPD-Bundestagabgeordnete Oliver Kaczmarek.
Die Bundesagentur für Arbeit fördert die Maßnahmen der Berufseinstiegsbegleitung an ausgewählten allgemeinbildenden Schulen, die zum Förder-, Haupt- oder gleichwertigen Schulabschluss führen. Ziel ist es, keinen Jugendlichen auf dem Weg zu einem Schulabschluss und einer Berufsausbildung zurückzulassen.
„Ich freue mich sehr, dass mit der Hauptschule in Kamen, der Eintrachtschule in Schwerte, der Willy-Brandt-Gesamtschule und der Regenbogenschule in Bergkamen sowie der Hartkort Förderschule in Unna und der Pestalozzischule in Bönen gleich mehrere Schulen in unserem Wahlkreis zur Auswahl gehören. Die Schülerinnen und Schüler werden hier mit der Berufseinstiegsbegleitung eine wichtige Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf erhalten“, erklärt Oliver Kaczmarek.
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles setzt mit dem ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung einen wichtigen Schwerpunkt, denn gerade junge Menschen mit schlechteren Startchancen schaffen den Übergang von der Schule in den Beruf nicht immer aus eigener Kraft.
Die Berufseinstiegsbegleitung ist eine individuelle Unterstützung beim Übergang von allgemeinbildenden Schulen in eine berufliche Ausbildung. Berufseinstiegsbegleiter helfen Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Erreichen des Schulabschlusses, unterstützen bei der Berufswahl und geben Hilfestellung bei der Aufnahme einer Berufsausbildung. Durch die Betreuung während der ersten sechs Monate der Ausbildung wird dabei auch die Abbruchquote verringert.
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Kamen. Die Kreispolizeibehörde Unna beteiligt sich mit einem Informationsstand zum Thema "Sicher wohnen - Schutz vor ungebetenen Gästen" an der 20. Bau- und Immobilienmesse "Planen & Bauen" am 24. und 25. Januar 2015, jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr, in der Stadthalle Kamen, Rathausplatz 2- 4.
Angeboten werden Beratungen und Informationen über effektive und praktikable Möglichkeiten zum Schutz vor Einbrüchen sowie vor Betrug und Trickdiebstahl an der Haus- oder Wohnungstür. Entsprechendes Informationsmaterial veranschaulicht die polizeilichen Empfehlungen. Immer mehr Eigentümer und Mieter treffen Sicherheitsvorkehrungen gegen Haus- und Wohnungseinbrüche. Als Folge bleibt festzustellen, dass fast jeder zweite Einbruch dank guter mechanischer Sicherung im Versuch stecken bleibt. Denn die wenigsten Einbrecher sind gut ausgerüstete Profis, sondern häufig Gelegenheitstäter, die sich durch einfache, aber wirkungsvolle Sicherungen aufhalten lassen. Diese positive Entwicklung vermag jedoch denjenigen nicht zu trösten, der trotz alledem Opfer eines Einbruchs geworden ist. Denn viel schwerer als der Verlust von Bargeld, Schmuck oder anderen Wertsachen wiegt oftmals die psychische Belastung, die sich bei den meisten der Betroffenen in Form von Unsicherheitsgefühlen auswirkt. Dieser Verlust des gewohnten Geborgenheitsgefühls in den eigenen vier Wänden kann zu einer erheblichen Reduzierung der Lebensqualität führen.
Empfehlungen Daher rät die Polizei, Sicherungsmaßnahmen von vornherein, möglichst bei einem Neubau oder einer Renovierung, zu berücksichtigen! Die Verwendung von Türen und Fenster mit nachgewiesener Einbruchschutzwirkung gemäß der Euronorm 1627, mindestens der Widerstandsklasse (WK) 2, verringert das Risiko eines Einbruchs von Anfang an. Diese geprüften Türen und Fenster sind in sechs verschiedenen Widerstandsklassen (WK 1 - 6) erhältlich. Für vorhandene Türen und Fenster kann der Einbruchschutz aber auch im Nachhinein noch deutlich und wirksam verbessert werden. Alternativ zu einer Nachrüstung mit aufschraubbaren Zusatzsicherungen können in den meisten Türen und Fenstern die in den Rahmen vorhandenen Verschlüsse, die so genannten Beschläge, gegen Einbruchschutz-Beschläge ausgetauscht werden, wie sie in einbruchhemmenden Türen und Fenstern verwendet werden. Weitere Informationen über effektive Sicherungsmaßnahmen erhalten Sie am Polizeilichen Informationsstand sowie bei Ihrer Polizeilichen Beratungsstelle in 59174 Kamen, Am Bahnhof 12, Rufnummer 02307 921 4412 oder -4410, e-mail kriminalprä
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Annette Muhr-Nelson wird Leiterin des Amtes für Mission, Ökumene und Weltverantwortung
Unna. Zum 1. April verlässt Superintendentin Annette Muhr-Nelson den Evangelischen Kirchenkreis Unna. Sie wird die Leitung des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Ev. Kirche von Westfalen übernehmen.
Für sie sei die neue Tätigkeit „ein Anknüpfen an Themenfelder, die mich seit dem Studium begleiten und immer ein Herzensanliegen waren.“ Und doch fiele es ihr nicht leicht zu gehen, denn: „ Ich blicke zurück auf fast 11 Jahre erfüllte Zeit und fruchtbares Zusammenarbeiten“, so schreibt sie in einem Brief an die Mitarbeitenden des Kirchenkreises. Ihr Stellvertreter, Synodalassessor Hans-Martin Böcker, bedauert den Weggang: „Annette Muhr-Nelson wird eine große Lücke hinterlassen. Sie kennt und liebt den Kirchenkreis und sie hat gerade bei der Neukonzeption in den letzten drei Jahren deutliche Akzente gesetzt. Doch wir gratulieren ihr auch zu dieser neuen Aufgabe und wünschen ihr alles Gute“. Die Verabschiedung durch Präses Annette Kurschus wird am 28.3. um 15 Uhr in der Stadtkirche Unna stattfinden.
Die Freigabe der Stelle zur Wiederbesetzung wird nun bei der Landeskirche beantragt, zwischenzeitlich nimmt der Nominierungsausschuss des Kirchenkreises seine Arbeit auf und erarbeitet einen Vorschlag für die Synode. Bis zur Wiederbesetzung wird die Vertretung durch Hans-Martin Böcker sowie die stellvertretende Synodalassessorin Anja Josefowitz und Scriba Christoph Maties aus Bergkamen wahrgenommen.
Annette Muhr-Nelson, Jahrgang 1958, studierte Theologie in Bochum und Bonn und absolviert ihre Ausbildung zur Pfarrerin im Dortmunder Westen. Von 1990 bis 2004 war sie als Gemeindepfarrerin in Schwerte tätig und von 1997 bis 2004 Mitglied der Kirchenleitung der westfälischen Landeskirche, deren Friedensbeauftragte sie seit 2010 ist. Seit 2004 ist Annette Muhr-Nelson Superintendentin im Evangelischen Kirchenkreis Unna.
Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Ev. Kirche von Westfalen - kurz MÖWe - bündelt die ökumenischen Aktivitäten der Landeskirche und unterstützt und berät die Kirchenkreise und -gemeinden in diesen drei Themengebieten. Hierzu gehören die Zusammenarbeit mit Initiativen, zum Beispiel mit Eine-Welt-Einrichtungen, Friedensgruppen und ökumenischen Arbeitskreisen, aber auch die Organisation internationaler Partnerschaften und dazu gehörende Bildungsarbeit. Das Amt hat seinen Sitz in Dortmund.
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Kamen. Am kommenden Dienstag, dem 27.01.2015, dem 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz durch die Alliierten, wird es eine Gedenkaktion Kamener Jugendlicher geben.
In Zeiten vieler Umbrüche und Bewegungen pro und contra Vielfalt und dem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen, haben es sich die Veranstalter zum Ziel gesetzt, das Demokratieverständnis bei unseren Jugendlichen hier in Kamen zu fördern und mit ihnen partizipatorisch eine Gedenkveranstaltung umzusetzen. Aktueller den je ist die Frage: „Wie kann eine Gesellschaft mit so vielen verschiedenen Anschauungen und Überzeugungen dennoch friedlich miteinander leben und einander respektieren?“
Diese Fragen werden im Laufe des Jahres in weiteren Projekten mit den Jugendlichen unter Leitung von Fachleuten zu den Thema erörtert und diskutiert.
Die Kooperationsveranstaltung des Jugend Kultur-Cafés und des Fördervereins für Jugendhilfe e.V. wird von den Streetworkern Serdar Ulusan , Maximilian Engels und dem Leiter des Jugendkulturcafés Ferit Altas begleitet.
Ab 14:30 Uhr trifft sich die Kamener Gruppe im JKC (Poststraße). Gegen 15 Uhr ist der Besuch bestimmter Häuser und Orte geplant, an denen Stolpersteine verlegt wurden, um dort die vorhandenen Stolpersteine zu reinigen und die Geschichten der Menschen, die damals deportiert wurden, zu erfahren.
Ziel der Veranstalter ist es, gemeinsam mit den Kamener Jugendlichen die Erinnerungskultur an die nachfolgenden Generationen weitergeben und für die Verbrechen der NS-Zeit und des Faschismus sensibilisieren. Im Anschluss an die erste Aktion, der Reinigung der Stolpersteine, findet um 16:30 Uhr eine Kranzniederlegung am Mahnmal an der Hochstraße statt. Alle interessierten Kamener Bürgerinnen und Bürger sind herzlichst eingeladen.
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