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Kreis Unna. Bei Konfliktsituationen in der Schwangerschaft bleibt die Beratungsstelle des Kreises Unna eine wichtige Adresse für werdende Mütter und Väter. Die Ansprechpartnerinnen helfen nicht nur bei ungewollter Schwangerschaft, sondern auch wenn Frauen und Familien bei gewünschter Schwangerschaft vor ungelösten Problemen stehen.
Laut Statistik des Fachbereichs Gesundheit und Verbraucherschutz wandten sich im vergangenen Jahr 467 Ratsuchende an die Kreis-Beratungsstelle (2012: 482).
Das hohe Niveau der Beratungszahlen resultiert unter anderem aus der Aufgabe der Beratungsstelle, Mittel aus der Bundesstiftung „Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens“ zu vergeben. Schwangere Frauen aus Unna, Fröndenberg, Holzwickede und Bönen können in der Beratungsstelle einen Antrag auf diese Hilfen stellen. Schwangere aus anderen kreisangehörigen Städten können dies bei den jeweiligen örtlichen Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen beantragen.
Die Mittel sind bestimmt für die Erstausstattung des Kindes, Wohnung und Einrichtung und sollen schwangeren Frauen in finanziellen Notlagen ermöglichen, ihre Schwangerschaft fortzusetzen. Sie werden nicht als Einkommen auf andere Sozialleistungen angerechnet. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr fast 115.000 Euro an 169 hilfebedürftige Frauen und Familien vergeben (2012: rd. 118.000 Euro an 167 Personen).
„Kernziel der Beratung ist der Schutz des ungeborenen Lebens durch Überwinden der Not- und Konfliktsituation, in der sich die Frau befindet“, betont Kreis-Beraterin Jutta Damaschke. „Die Beratung soll den Betroffenen in ihrer schwierigen Lage helfen und sie ermutigen, eine eigenverantwortliche und gewissenhafte Entscheidung zu treffen“, ergänzt ihre Kollegin Jutta Hermann. Beide sind Ansprechpartnerinnen, wenn es um Hilfen und Begleitung der Schwangerschaft und nach der Geburt, aber auch um Trauerarbeit und Begleitung nach unvollendeter Schwangerschaft geht.
Gründe für einen Schwangerschaftskonflikt resultieren aus einer Vielzahl von persönlichen, partnerschaftlichen und sozialen Problemen. Deutlich zugenommen haben hierbei Unsicherheiten in der Berufssituation und drohende Arbeitslosigkeit der Betroffenen. In der Beratungsstelle erhalten die Familien gleichzeitig alle notwendigen Informationen zu Rechtsansprüchen und finanziellen Hilfen.
Auch bei einer geplanten Schwangerschaft kann es Situationen geben, in denen sich werdende Mütter hilfesuchend an den Kreis wenden, beispielsweise um sich im Fall eines auffälligen pränatal diagnostischen Befundes beraten zu lassen.
Die Beratungsstelle des Kreises befindet sich im Gesundheitshaus in Unna, Massener Straße 35. Beratungstermine können dort bei Jutta Damaschke vom Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz unter Tel. 0 23 03 / 27-20 29 vereinbart werden. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.kreis-unna.de, Suchbegriff „Schwangerschaft“.
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Täter drangen über die Terrasse ins Haus ein
Kamen. Am Dienstag (29.07.2014), zwischen 11 Uhr und 16.30 Uhr, versuchten unbekannte Täter zunächst eine Terrassentür an einem Einfamilienhaus Zum Mühlbach aufzuhebeln. Als dieses misslang, drangen sie durch ein Fenster ins haus ein durchsuchten dieses. Nach ersten Feststellungen entwendeten sie Bargeld, ein Tablet und eine Digitalkamera. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kreis Unna. Bei den mittlerweile wieder sommerlichen Temperaturen häufen sich leider auch die Probleme im Umgang mit der Biotonne. Maden und Geruchsbildung sind unerwünschte Nebenwirkungen des warmen Wetters. Die GWA-Abfallberatung hat einige vorbeugende Tipps parat.
Das Wichtigste: Bioabfälle möglichst trocken in die Biotonne geben! Alle Speisereste und andere feuchte organische Abfälle sollten dick in Zeitungspapier eingewickelt oder in Papiertüten eingepackt in die Biotonne gefüllt werden. Hilfreich ist es auch, den Boden der Tonne mit Zeitungspapier, Pappe oder Eierkarton auszulegen. Wer die Möglichkeit hat, sollte die Biotonne an einen schattigen Platz stellen. Nützlich ist auch das Hineinstellen großer stabiler Papiersäcke in die Biotonne, die u.a. an den Wertstoffhöfen erhältlich sind.
Keinesfalls sollten Bioabfälle in Kunststofftüten eingepackt werden, auch nicht in die, die als kompostierbar deklariert verkauft werden; sie stören den Kompostierablauf im Kompostwerk Fröndenberg-Ostbüren.
Rasenschnitt sollte möglichst angetrocknet in die Tonne gegeben werden. Auch hier empfiehlt es sich zerknülltes Zeitungspapier als Feuchtigkeitssammler unter und auf dem Rasenschnitt mit in die Biotonne zu geben.
Der Deckel- und Tonnenrand der Biotonne sollte gelegentlich mit Essig abgewischt werden – das schreckt Fliegen ab, verhindert deren Eiablage und beugt so Maden vor. Bei Madenbefall hilft auch eine Handvoll Kalkstickstoff (erhältlich in Gartenbaucentern); bitte sparsam über die Abfälle streuen! Wegen der ätzenden Wirkung sollte keinesfalls Branntkalk verwendet werden!
Nach der Leerung sollte die Tonne gründlich gereinigt werden. Vor dem nächsten Befüllen sollte die Tonne wieder trocken sein.
Diese Tipps stehen auch als Download im Internet unter www.gwa-online.de zur Verfügung.
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Kamen-Methler. Dass es auch Meeresaussichten gibt, obwohl Kamen bekanntermaßen nicht an der Küste liegt, das zeigten die zehn Teilnehmer beim Workshop „Das Meer auf Leinwand“ am Dienstag im Bürgerhaus Methler. Wellen, Möwen, strahlend blauer Himmel und Palmen waren beliebte Motive der kleinen Künstler. Unter der Anleitung der Dortmunder Künstlerin Martina Dickhut entstanden schöne Meereslandschaften. Dabei kamen verschiedene Techniken zum Einsatz. Die Motive wurden zunächst mit Bleistift dünn auf die Leinwand gezeichnet, mit Acrylfarbe und Pinsel ging es dann ans Werk. Um das Bild realistischer und lebendig wirken zu lassen, wurde die Farbe für den Strand mit echtem Sand durchmischt. Zum Schluss klebten die talentierten Maler noch richtige Muscheln dazu. Mit diesen Bildern an den Wänden zieht auch in Kamen maritimes Flair ein.
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Kamen-Heeren. Das Programm für den „Heerener Sommer“ am Samstag, den 16. August 2014 steht. Zahlreiche Vereine, Verbände und Gewerbetreibende präsentieren sich mit Infoständen und Aktionen im Nebenzentrum von Heeren-Werve.
Thorsten Vieweg, Vorsitzender des Gewerbevereins „Wir in Heeren-Werve” e.V. berichtet: „Das Angebot reicht den ganzen Tag von Airbrush-Tattoos über Kinderschminken, einem Kindertrödelmarkt, kulinarischen Köstlichkeiten und einer Weinverkostung." Heeren-Werver Verbände und Vereine präsentieren ein tolles Programm für Kinder und Bürger.
Für die musikalische Begleitung sorgen die Bands Zeilensprung (Deutsch-Rock), Midnight-Report (Cover-Rock-Pop) und Streetskings (die mobilste Band der Welt). Durch das Programm führen der beliebte Antenne-Unna Moderator Patrick Fuchs und der Vorsitzende des Gewerbevereins „Wir in Heeren-Werve” e.V. Thorsten Vieweg (Premium Optics).
Pogrammauszug:
10.00 Uhr Beginn Kindertrödel (Nebenzentrum)
11.00 Uhr Eröffnung, Begrüßung Bürgermeister (Bühne neben Sparkasse)
11.00 Uhr bis 16.00 Uhr Rahmenprogramm des Gewerbevereins
14.30 Uhr Musikalisches Programm mit: Zeilensprung, Midnight Report und den Streetkings
22.00 Uhr DJ auf der Bühne
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Versandmitarbeiter, Kommissionierer, Lagerist, Staplerfahrer – wer macht eigentlich was?
Unna. Elf Arbeitsvermittler erkundeten am vergangenen Mittwoch das DHL-Gelände in Königsborn. Die Besichtigung der verschiedenen Arbeitsplätze im Bereich Lagerlogistik diente der Berufskunde und soll zukünftig die Personalvermittlung erleichtern. Lagerleiter Heinz Kersting und die zuständige Personalchefin Susanne Küppers von Randstad Inhouse Service übernahmen die Lagerführung der Jobcenter-Mitarbeiter.
In Sachen Berufskunde müssen Arbeitsvermittler stets auf dem neuesten Stand sein, denn eine stabile Eingliederung in das Berufsleben kann nur dann erreicht werden, wenn Bewerber und Arbeitsstelle wirklich zueinander passen. Versandmitarbeiter, Kommissionierer, Fachlagerist, Staplerfahrer – die Liste der Berufe und Tätigkeiten ist lang. Bei der Besichtigung im DHL-Lager wird schnell klar: Bis die Ware kommissioniert, verpackt, kontrolliert und versandbereit ist, sind hier viele Handgriffe erforderlich.
Während die Mitarbeiter im Bereich der Kommissionierung körperlich fit sein müssen und viele Pakete per Hand stapeln müssen, benötigt der Staplerfahrer beispielsweise nicht nur den erforderlichen Staplerschein, sondern auch Geschick und Geduld, um Paletten aus 15 Metern Höhe auf den Erdboden zu transportieren. Heinz Kersting, Lagerleiter bei DHL, betont: „Alle neueingestellten Staplerfahrer bekommen zu Beginn der Tätigkeit eine umfangreiche Einweisung vor Ort.“ Der Staplerschein, so sagt er, sei noch lange keine Garantie dafür, dass jemand gut und unfallfrei kommissionieren könne. Was es heißt, in 15 Metern Höhe Ware zu kommissionieren durften die Arbeitsvermittler an diesem Tage selbst erfahren, denn Sie konnten einen der Lagerarbeiter im sogenannten MXX-Stapler begleiten. Resultat: „Für diese Arbeit muss man absolut schwindelfrei sein!“
Ein Job mit Zukunft
„Natürlich haben sich viele Prozesse im Laufe der Jahre verändert“, so Kersting, „aber es wird sich auch auf lange Sicht nichts daran ändern, dass im Lagerwesen viel Personal benötigt wird.“ Viele der Mitarbeiter auf dem DHL-Gelände seien daher schon mehrere Jahre im Betrieb. Kersting ist sicher: „Wer motiviert ist und gute Arbeit leistet, der wird auch hier bleiben!“
Arbeitssuchende, die sich eine Tätigkeit im Lager vorstellen können, können sich bei ihrem Arbeitsvermittler über freie Arbeitsstellen und eine mögliche Qualifizierung informieren. Ansprechpartnerin für Kunden des Jobcenters Kreis Unna ist Frau Pia Pfeiffer: 02303 – 25 38 3225.
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Kreis Unna. Ein Ausflug ins Sauerland, eine Fahrt nach Münster? Als Werbeaktion hat die VKU allen Abonnenten eines 60plus-Abos jetzt drei Freifahrt-Tickets zugesandt. Damit können sie im ganzen Raum Ruhr-Lippe und im Münsterland in der Aktionswoche vom 9. bis zum 17. August kostenlos Bus und Bahn nutzen.
Die VKU verbindet damit das Ziel, ihren Stammkunden ein Geschenk zu machen und sie damit anzuregen, Freunde und Bekannte „auf den Geschmack zu bringen“.
Dazu wurden allen 60plus-Abonnenten der VKU (etwa 1.000) je drei Freifahrt-Tickets per Post zugeschickt.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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Berlin/Kreis Unna. Der Kreis Unna sowie die angehörigen Städte und Gemeinden erhalten mindestens weitere 5,3 Millionen Euro ab 2015
Als großen Fortschritt zur Entlastung der Kommunen bezeichnet der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete, Huber Hüppe das seitens des Bundes ab dem Jahr 2015 aufgelegte Soforthilfe-Paket in Höhe von 1 Milliarde Euro. Ich freue mich, dass die Auszahlung an die Kommunen nun konkret vereinbart wurde und somit in den Kreis Unna ab dem kommenden Jahr insgesamt mindestens weitere 5,3 Millionen Euro zur Entlastung der Kommunalhaushalte fließen werden, so der CDU Politiker.
Der Kreis Unna wird dabei durch das Soforthilfepaket vom Bund durch einen höheren Bundesanteil an den Kosten der Unterkunft (KdU) um insgesamt 3,2 Millionen Euro entlastet. Wichtig sei, dass sich diese direkte Entlastung für den Kreis Unna auch zu Gunsten der angehörigen Städte und Gemeinden bei der weiteren Entwicklung der Kreisumlage widerspiegelt. Für viele Städte stellt die Kreisumlage bereits die größte Aufwandsposition dar, die teils deutlich vor den Personalaufwendungen für die städtischen Bediensteten liegt.
Eine direkte finanzielle Entlastung erfahren die Städte und Gemeinde durch einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer ab 2015. Insgesamt werden die Städte im Kreis Unna nach den vorliegenden Berechnungen dadurch um mindestens weitere 2,1 Millionen Euro entlastet.
Für die einzelnen Städte und Gemeinden ergibt sich folgende Berechnung.
Bergkamen: 267.000 €
Bönen: 96.000 €
Fröndenberg/Ruhr: 72.000 €
Holzwickede: 115.000 €
Kamen: 201.000 €
Lünen: 418.000 €
Schwerte: 269.000 €
Selm: 72.000 €
Unna: 410.000 €
Werne: 222.000 €
Die Vereinbarung über das aktuelle Soforthilfepaket sowie die bereits komplette Übernahme der Kosten für die Grundsicherung im Alter in Höhe von 13,8 Millionen Euro ist ein notwendiger und richtiger Schritt um die Kommunen finanziell nachhaltig zu unterstützen, so Hüppe. Zum einen um den zugewiesenen Aufgaben durch den Bund gerecht zu werden und zum weiteren die Kommunen in ihre Handlungsfähig und Selbstbestimmung zu sichern.
Weitere Schritte zur nachhaltigen Entlastung sind seitens der Bundesregierung angestrebt.
Die Weiterentwicklung des Bundesteilhabegesetzes ist hierbei als Kernstück zu betrachten.
Aber auch durch die geplante Aufstockung des Sondervermögens können in Zukunft die nordrhein-westfälischen Kommunen mit weiteren Entlastungen in Höhe von einer Milliarde Euro beim Ausbau der Kindertagesbetreuung rechnen.
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Kamen. Erschöpft, aber stolz und mit sich zufrieden kehrten die 12 Teilnehmer von einer städtischen Ferientour in den Kletterpark im Revierpark Wischlingen nach Kamen zurück. In bis zu 12 Metern Höhe kletterten sie von Baum zu Baum und überwanden dabei Hängebrücken, Drahtseile, Seilrutschen und andere wackelige Hindernisse. Zunächst galt es unter Anweisung einen Übungsparcour zu absolvieren. War dies geschafft, gab es die Möglichkeit unter 8 verschiedenen Parcouren mit unterschiedlichen Höhen und Schwierigkeitsgraden zu wählen. Dann ging es in die Bäume und selbst Regen und fiese Mückenschwärme konnten den Spaß nicht verderben. Am Ende hatte jeder, einschließlich der Betreuer, mindestens einen Parcour selbstständig und ohne größere Blessuren überwunden.
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