Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Ab Mittwoch, 26. August muss die Straße Auf dem Spiek in Höhe der Hausnummer neun halbseitig gesperrt werden. Bis zum 8. September werden hier Arbeiten an einer Versorgungsleitung durchgeführt.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
Jürgen Post bei der Ausstellungseröffnung vor Portraits seiner ehemaligen Arbeitskollegen Uwe Gross und Peter Thorz. Foto: AG
Kamen. (AG) Kohlenstaubgeschwärzte, verschwitzte Gesichter, die Spuren harter Arbeit, aber auch viel Optimismus und Zuversicht ausdrücken, stehen im Vordergrund der Ausstellung des Fotografen und ehemaligen Bergmanns Jürgen Post, die am Donnerstag im Haus der Stadtgeschichte eröffnet wurde.
Die Ausstellung zeigt Portraits von echten Bergbau-Charakteren, die Jürgen Post hauptsächlich in den Achtzigern bei seinen Einfahrten in die Tiefe des Bergwerks Ost mit seiner Kamera festhielt – die aus Sicherheitsgründen nur mit einem explosionssicheren Blitzgerät und nur an den Wochenenden benutzt werden durfte. Aber nicht nur Gesichter, sondern „jede Schraube und jede Niete auf der Zeche“ bannte Post, der ursprünglich Kaufmannsgehilfe werden wollte, auf Platte, ebenso wie Außenansichten der Fördertürme und Maschinenhallen. Das Ergebnis ist jetzt im Haus der Stadtgeschichte auf großformatigen und - passend zum Thema - zumeist in schwarz-weiß gehaltenen Offset-Drucken zu bestaunen.
Im rund 80-köpfigen Publikum fanden sich auch viele ehemalige Kumpel und Mitglieder der Knappenvereine aus Hamm-Heessen und Werries, eröffnet wurde die Ausstellung mit feierlichen Bergmannsklängen des Werksorchesters des Bergwerk-Ost. Mit seiner Ausstellung will Post auch den Geist des Bergmannswesens aufrechterhalten, der von Zusammenhalt und Solidarität geprägt ist. Diesen Zusammenhalt von damals, wendet Post ein, könne jedoch letztlich „von keinem Bild der Welt“ eingefangen werden.
Die dennoch hoch aussagekräftigen Fotos sind bis zum Donnerstag, 24. September, zu sehen.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 1 Minuten
Auch die Kamener Deutsch-Punkrocker "Captain Horst" sind zum Jahreshöhepunkt von Laut&Lästig geladen. Foto: AG/Archiv
Kamen. (AG) Mit einem leicht geänderten Lineup steigt am Samstag, 29. August, ab 13 Uhr, wieder das Open Air-Festival der Kamener Musikerinitiative Laut&Lästig auf dem Gelände des Schulzentrums an der Gutenbergstraße.
14 Bands werden an diesem letzten August-Samstag erwartet, als Mainact wurde die Post-Hardcore-Band „Devil May Care“ verpflichtet. Die vor 14 Jahren im Raum Würzburg gegründete Kapelle hat im Laufe ihrer Karriere vier Alben, 18 Singles und zwei EPs veröffentlicht, ihr neues, im letzten Jahr erschienenes Album „Limit“ wird sie sicherlich mit im Gepäck haben und zu später Stunde zu Gehör bringen.
Mit dabei sind außerdem die Punkrocker „Cash for Trash“ und „Westwerker“, die Deutsch-Punks „Captain Horst“ und „Münzmikrowelle“, die Melodic-Metaller von „Metascope“ und „Becoming Wind“, die Hardcore-Rocker „Allies Echo“ und „May the Force be with You“, die Dudelsack-Metaller „Epenklang“, die Alternative-Rocker „Loose Dreams“, die Melodic-Punkrocker „Scabs“, der Digital-Punker „Slinky“ und die Cover-Combo „Hooks on the Ceiling“. Die Bands „Flaschenbecher“ und „Joker’s Kingdom“, die im ursprünglichen Lineup angekündigt waren, wurden kurzerhand aus dem reichhaltigen Band-Fundus von Laut&Lästig ersetzt.
Das Open Air hat sich in über Jahrzehnten hinweg als feste Größe in der lokalen Musikszene etabliert und bietet insbesondere Nachwuchsbands eine Bühne. Bei freiem Eintritt, vielfältigem Programm und hoffentlich sommerlichem Wetter verspricht das Laut&Lästig-Open Air 2026 erneut ein Highlight für Musikfans aus der ganzen Region zu werden. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.openair.lul-ev.de/lineup.
Archiv: Wenn Kamen aufdreht: Laut & Lästig Open Air kündigt starkes Line-up an
- Details
- Redaktion
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Welche Kita passt am besten zu unserem Kind? Diese Frage stellen sich derzeit viele Eltern, deren Kinder im kommenden Jahr erstmals eine Kindertageseinrichtung besuchen werden. Familien haben noch bis Oktober Zeit, sich über das umfangreiche Angebot zu informieren und ihre Wunsch-Kita für das Kindergartenjahr 2027/2028 kennenzulernen.
Die Vormerkung erfolgt online über das Elternportal mykitaVM. Dort können Eltern die Kamener Kindertageseinrichtungen kennenlernen, Informationen zu den pädagogischen Konzepten und Betreuungsangeboten erhalten und bis zu fünf Wunsch-Kitas auswählen.
Die Anmeldung besteht aus zwei Schritten: der Online-Vormerkung und einem persönlichen Termin in der Wunsch-Kita mit erster Priorität. Erst dann wird die Anmeldung verbindlich und das Kind kann bei der Platzvergabe berücksichtigt werden. Ein Besuch der weiteren ausgewählten Kitas ist nicht notwendig, aber möglich.
„Uns ist wichtig, dass Eltern ihre Wunsch-Kita in Ruhe kennenlernen und alle Fragen stellen können, die ihnen wichtig sind. Der persönliche Termin bietet dafür eine gute Gelegenheit und ist zugleich ein fester Bestandteil des Anmeldeverfahrens“, sagt Antje Melis, Gruppenleitung Prävention im Fachbereich Familie, Jugend, Schule und Sport der Stadt Kamen.
Die Stadt Kamen empfiehlt, die Online-Vormerkung und den Termin in der Kita mit erster Priorität frühzeitig zu erledigen. Beide Schritte müssen bis zum 10. Oktober 2026 abgeschlossen sein. Im Anschluss beginnt das zentrale Vergabeverfahren. Über die Vergabe der Betreuungsplätze werden die Familien automatisch informiert. Am 19. November 2026 werden die verbindlichen Zusagen postalisch versandt und sind zugleich online einsehbar.
Eltern, die Unterstützung bei der Online-Vormerkung benötigen oder Fragen zum Verfahren haben, können sich an den Fachbereich Familie, Jugend, Schule und Sport der Stadt Kamen wenden:
- Frau Rubeau: Tel. 02307 148-3737,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. - Frau Ostermann: Tel. 02307 148-4108,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Ausführliche Informationen zum Ablauf der Kita-Anmeldung sowie den Zugang zum Elternportal mykitaVM gibt es zudem auf der Internetseite der Stadt Kamen.
- Details
- Redaktion
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Wünsche äußern, Anregungen geben – oder einfach über unsere Stadt ins Gespräch kommen: Dies können Bürgerinnen und Bürger bei der nächsten öffentlichen Sprechstunde von Bürgermeisterin Elke Kappen in Heeren.
Am Dienstag, 25. August, können Bürgerinnen und Bürger von 17 bis 18 Uhr mit ihren Anliegen in die Sprechstunde in das Haus der Bildung der VHS in der Bergstraße kommen.
- Details
- Redaktion
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Mehr Effizienz, kostengünstigere Verwaltungen, besserer Bürgerservice – das sind einige der Ideen hinter dem Begriff der Interkommunalen Zusammenarbeit. Mit der Stadt Lünen als erster Partner sollen diese Ideen konkret werden. Das Ziel ist klar: „Der Kreis muss weiter zusammenwachsen“, so Landrat Mario Löhr.
"Es macht gar keinen Sinn, dass jeder für sich arbeitet und Synergien auf der Straße liegen bleiben", so der Landrat, der im Gespräch mit Lünens Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg die engere Zusammenarbeit bei einem ersten Arbeitstermin am 17. August versucht konkret zu machen. "Wir als Verwaltung müssen schneller und effizienter werden – und auch mal über den Tellerrand hinausschauen", so Martina Förster-Teutenberg. "Das machen wir jetzt gemeinsam mit dem Kreis Unna und den Städten und Gemeinden als Partner."
Dabei geht es um typische Verwaltungsthemen, die gemeinsam besser angepackt werden können, als dass das jede Verwaltung für sich alleine tut: Beschaffungen zentralisieren, Volumen bündeln, Projekte gemeinsam steuern, IT-Strukturen gemeinsam aufbauen oder auch das Fördermittelmanagement zentralisieren. "In dieser dramatischen Haushaltskrise müssen wir uns auch selbst über die Runden retten. Dazu gehört die Einsicht, dass wir nicht mehr alle alles selbst und alleine machen können", so Dr. André Jethon, Beigeordneter aus Lünen.
,Auch Dienstleistungen oder Verwaltungsbereiche, die derzeit an mehreren Orten vorgehalten werden, können vielleicht gemeinsam abgebildet werden. Die Potentiale auszuloten – das ist jetzt die Aufgabe. Die Idee ist dabei nicht neu: Es gibt schon zahlreiche Kooperationen, doch: "Ohne die Interkommunale Zusammenarbeit weiter auszubauen wird es in Zukunft nicht gehen. Wir wollen jetzt mit unseren Städten und Gemeinden die ersten Schritte gehen und den Kreis gemeinsam zukunftsfähig aufstellen", so Kreisdirektor Philipp Reckermann. PK | PKU
- Details
- Redaktion
- Lesezeit: 1 Minuten
Auch im Sesekebad Kamen lernten Kinder während der Sommerferien schwimmen. Rund 120 Kinder nahmen insgesamt an den Kursen im Sesekebad und in der Kleinschwimmhalle Kamen-Heeren teil. Foto: Kreis Unna
Kreis Unna. Schwimmen ist für Kinder so wichtig wie Lesen und Schreiben. Doch längst nicht jedes Kind kann schwimmen. Und Schwimmkurse sind oft schnell und über einen langen Zeitraum ausgebucht. Daher hat Landrat Mario Löhr das Projekt „Jedes Kind soll schwimmen lernen!“ an den Start gebracht, das auch in diesem Jahr wieder stattfand. Und das erneut sehr erfolgreich.
In diesem Jahr gab es für Kinder wieder die Chance, an fünf Standorten im Kreis Unna während der ersten vier Wochen der Sommerferien Schwimmkurse zu besuchen. Insgesamt haben in diesem Jahr rund 510 Kinder an 22 Schwimmkursen teilgenommen. Sechs Bäder an fünf Standorten waren beteiligt:
Freibad Bornekamp in Unna (rund 120 teilnehmende Kinder)
Löhnbad in Fröndenberg (rund 110 teilnehmende Kinder)
Bürgerfreibad Selm (rund 80 teilnehmende Kinder)
Freibad im Solebad Werne (rund 80 teilnehmende Kinder)
Kleinschwimmhalle Kamen-Heeren und das Sesekebad Kamen (rund 120 teilnehmende Kinder)
Circa die Hälfte der Kinder konnte das Seepferdchen erlangen. Vereinzelte Kinder schafften sogar das Bronze-Abzeichen, eins sogar Silber. Die Kurse waren auch in diesem Jahr ab sechs Jahren buchbar. Viele Kurse waren direkt nach Anmeldungsfreigabe ausgebucht, der Bedarf an Schwimmkursen ist weiterhin sehr hoch. Der letzte Kurs endete am 14. August mit einer Abschlussveranstaltung.
Der Kreis Unna hat die Kurse wieder gemeinsam mit dem Bündnis für Familie, der UKBS, dem KreisSportBund Unna, der Sparkasse UnnaKamen sowie den Betreibern der Bäder die Kurse auf die Beine gestellt. Alle freuen sich über eine erneute gelungene Durchführung des Projekts und hoffen auf eine Fortführung. PK | PKU
- Details
- Redaktion
- Lesezeit: 3 Minuten
Kamen. Ein Baum für die Zukunft: Im Bürgerwald Methler können Kamener Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Jahr wieder mit einer eigenen Baumpatenschaft ein sichtbares Zeichen für Natur, Nachhaltigkeit und die kommenden Generationen setzen. Noch bis zum 1. Oktober 2026 besteht die Möglichkeit, einen eigenen Baum zu bestellen und damit dazu beizutragen, dass der Bürgerwald auf der Fläche „Im Telgei“ weiter wächst.
Vor zwei Jahren wurde der Bürgerwald Methler feierlich eingeweiht. Zum Startschuss pflanzten die ersten Baumpatinnen und Baumpaten insgesamt 43 Bäume. Nachdem im vergangenen Jahr erstmals auch eine Pflanzfläche in Heeren-Werve eingeweiht wurde, soll nun der Bürgerwald in Methler weiter bepflanzt werden.
Auf der Fläche „Im Telgei“ entsteht ein abwechslungsreicher Mischwald. Für die diesjährige Pflanzung stehen vier verschiedene Baumarten zur Auswahl: Weide, Pappel, Traubenkirsche und Erle. So können die zukünftigen Baumpatinnen und Baumpaten den Baum auswählen, der ihnen besonders gut gefällt.
Eine Baumpatenschaft ist dabei mehr als nur das Pflanzen eines Baumes: Mit einer Patenschaft leisten Bürgerinnen und Bürger einen persönlichen Beitrag zur Entwicklung des Bürgerwaldes und schaffen etwas, das über viele Jahre und Generationen bestehen bleibt. Ob als persönliches Zeichen, Geschenk für einen besonderen Menschen oder als Erinnerung an ein wichtiges Ereignis – ein eigener Baum kann viele Bedeutungen haben.
Die Kosten für die Übernahme einer Baumpatenschaft betragen pauschal 140 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Das aktuelle Bestellformular sowie ein Flyer mit weiteren Informationen zu den verschiedenen Baumarten sind im Bürgerportal der Stadt Kamen zu finden. Darüber hinaus können Baumpatenschaften auch direkt digital über das Serviceportal der Stadt Kamen bestellt werden.
Jetzt mitmachen und den Bürgerwald wachsen lassen! Jede einzelne Baumpatenschaft trägt dazu bei, dass aus der Fläche „Im Telgei“ Stück für Stück ein vielfältiger Wald entsteht. Wer einen Baum pflanzen lassen und Teil dieses besonderen Projekts werden möchte, sollte sich den 1. Oktober 2026 als Bestellschluss vormerken.
Das Pflanzfest im Bürgerwald Methler findet am Samstag, 21. November 2026, statt.
- Details
- Redaktion
- Lesezeit: 2 Minuten
Freuen sich über die Vorteile, die sich durch den neuen Containerkomplex an der Wache ergeben: Christopher Lindermann (Leiter des Fachbereichs Feuerwehr und Rettungsdienst), Hanna Schulze (Beigeordnete) sowie Ralf Heibert (Sachgebietsleiter Rettungsdienst). Foto: Stadt Kamen
Kamen. Mehr Platz für die Verwaltung und zugleich bessere Bedingungen für die Wachmannschaft: An der Hauptfeuer- und Rettungswache Mersch hat die Stadt Kamen einen neuen Containerkomplex in Betrieb genommen. Mit der Anlage wird der Standort räumlich neu geordnet. Davon profitieren sowohl die Verwaltung des Fachbereichs 37 Feuerwehr und Rettungsdienst als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Wach- und Einsatzdienst.
Der neue Komplex hat eine Grundfläche von 27 mal 9 Metern und bietet damit auf rund 240 Quadratmetern Platz für acht Büroräume, einen Konferenzraum sowie eine Toilettenanlage. In diese Räume zieht der überwiegende Teil der Verwaltung des Fachbereichs 37 ein.
Der Umzug schafft zugleich Platz im bestehenden Gebäude der Feuer- und Rettungswache: Die Räume, die dort bislang von der Verwaltung genutzt wurden, stehen künftig als Schlaf- und Aufenthaltsbereiche für die Wachmannschaft zur Verfügung. Damit verbessert die Stadt die Unterbringung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bislang teilweise behelfsmäßig in älteren Containern auf der Rückseite der Wache untergebracht waren. Diese Container waren aufgrund ihres Alters und ihrer Abnutzung erneuerungsbedürftig.
Die notwendige Erneuerung wurde so mit einer grundsätzlichen Optimierung der räumlichen Abläufe verbunden. Zugleich setzt die Stadt damit Vorgaben aus den Bedarfsplanungen für Feuerwehr und Rettungsdienst um. Insbesondere lassen sich die Wege zwischen den Aufenthalts- und Ruheräumen der Wachmannschaft und den Einsatzfahrzeugen deutlich verkürzen.
„Wir haben den notwendigen Austausch der bisherigen Container zum Anlass genommen, die räumliche Organisation an der Hauptwache insgesamt weiterzuentwickeln“, erklärt Christopher Lindermann, Leiter des Fachbereichs Feuerwehr und Rettungsdienst. „Durch den Umzug der Verwaltung können wir die bisherigen Büroräume innerhalb der Wache für die Wachmannschaft nutzen. Das verbessert die Unterbringung und sorgt zugleich für deutlich günstigere Laufwege zu den Einsatzfahrzeugen.“
Auch die für Feuerwehr und Rettungsdienst zuständige Beigeordnete Hanna Schulze sieht in der Neuordnung einen wichtigen Schritt: „Eine leistungsfähige Feuerwehr und ein leistungsfähiger Rettungsdienst brauchen nicht nur moderne Fahrzeuge und eine gute technische Ausstattung, sondern auch räumliche Strukturen, die auf die täglichen Abläufe abgestimmt sind. Mit dem neuen Containerkomplex schaffen wir für die Verwaltung gute Arbeitsbedingungen und können gleichzeitig die Situation für die Wachmannschaft spürbar verbessern.“
Unabhängig davon bleibt die langfristige Entwicklung des Feuerwehrstandortes eine zentrale Aufgabe der Stadt. Der beschlossene Brandschutzbedarfsplan sieht perspektivisch einen Neubau der Feuer- und Rettungswache an einem anderen Standort vor. „Diese Zukunftsperspektive verlieren wir nicht aus dem Blick“, unterstreicht Bürgermeisterin Elke Kappen. „Ein moderner und leistungsfähiger Feuerwehr- und Rettungsdienststandort ist eine wichtige Investition in die Sicherheit unserer Stadt. Bis dahin sorgen wir dafür, dass die Bedingungen an der bestehenden Wache so gut wie möglich an die heutigen Anforderungen angepasst werden.“
Weitere Beiträge …
- CDU Kamen setzt Stammtisch-Reihe am 22. August fort
- Autobahn Westfalen begrüßt neue Straßenwärter-Auszubildende und Dual Studierende – auch in Kamen
- Aldi im Hemsack: Bleibt der Discounter im Gewerbegebiet?
- Konzertaula im Netz-Outfit: Schutz bis zum Start der Sanierung
- Zahl der Neufahrzeuge unter 20.000 Euro sinkt deutlich
- Ehrenamt für Kamen und den Nordkreis: Ombudsperson für die Pflege gesucht
- Lebensraum vor der Haustür: Tag der Fische rückt heimische Gewässer in den Fokus
- Nicht allein mit Depressionen und Ängsten
- Spritpreise legen im Wochenvergleich deutlich zu
- Kamener Experten erneut auf der Top-Messe für mobiles Reisen zu Gast
- Verbraucherzentrale zieht mit „Wertvoll.nrw“ in die Kamener MachBar ein
- Kamener Segelkunstflieger erobert das Treppchen in Hünsborn
- Frage vor Gericht: Polizisten beleidigt - oder Finger therapiert?
- Plätzetausch missglückt: Über die A1 mit 1,7 Promille
- A2 bis voraussichtlich Mittwochmorgen zwischen Kamener Kreuz und Dortmund-Nordost gesperrt
- Kein Wasser in Teilen von Kamen: Rund 200 Hausanschlüsse betroffen
- Bürgersprechstunde in Südkamen startet am Freitag eine Stunde früher
- Karriere in Uniform: Polizei und Bundeswehr informieren im BiZ Hamm
- Ferienaktion: Mit dem E-Kart über den Schulhof
- ABGESAGT! Solarkino im Sesekebad: Filmvergnügen mit Sonnenenergie






