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Kamen. Up River aus UK verlassen ihre Insel und legen auf ihrer Festlandtour auch einen Stop in unserem kleinen Liverpool des Ruhrgebiets ein, ja, genau gelesen, sie kommen hierhin nach Kamen ins JKC, sie spielen am Mittwoch, 17. September ein Konzert in unserer Stadt. Im Schlepptau haben sie zwei weitere Bands aus Köln und Herne.
Up Rivers Erfolgsgeschichte startet 2011 in South East von West Midlands im Vereinigten Königreich von England. Mit ihrem mit Punk und Blues Elementen durchsetzten melodischen Hardcore reißen die Jungs HARRY, SAM, TOM und RUDI jeden vom Hocker und ab geht der Bär.
Wer an der Biography von Up River interessiert ist, findet natürlich ganz viel über die Kombo im Internet.
Sleepers wurden in Jan´14 durch Sänger Daniel Steiger, Bassist Alexander Classen, Schlagzeuger Elia Bernards und die Gitarristen Yannick Gast und Felix Wollenweber gegründet.
Die Erfahrung, welche die Bandmitgliede im Laufe ihrer musikalischen Entwicklung gesammelt haben, summiert bei Sleepers zu einem breiten Repertoi. Unter anderem spielte Sänger Daniel bereits mit „“ Try to Infect“ zahlreiche Konzerte im In- und Ausland mit vielen verschiedenen Szenegrößen. Ihr Ziel ist schnell klar, Musik schreiben, mit Herz und Verstand.
Ihre Songs bilden einen perfekten Mix aus Dynamik, Groove und Melodien, die sich direkt in die Gehörgänge einnisten. Eine unverwechselbare Mischung die sich nur noch durch ihre energische und passionierte Bühnenshow toppen läßt.
Die newcomer SURMOI aus dem Herzen des Ruhrgebiets, aus Herne, kommen mit ihrem emotive Hardcore ziemlich authentisch rüber. Wen man ihrer Musik genau zuhört glaubt man auch ihrem Seelenschrei.
Wenn Simon auf die Drums einschlägt, Bub und Florian ihre Gitarren melodisch klingen lassen, ja melodisch, auch das geht im Hardcore, wenn Marvins Bass unser Zwerchfell kitzelt, dann legt Björn am Mikro richtig los. Uns Zuhörern kann ich dann nur noch sagen, geniesst es.
Das JKC ist mittlerweile ein gefragter Stop für Bands aus allen Regionen und Ländern, Völkerverständigung kann auch auf diese Art funktionieren.
JKC Poststrasse gegenüber KULTurpark Kamen (nähe Hauptbahnhof / aus dem Bahnhof raus nach rechts und nach 4 Gehminuten seid ihr angekommen.)
Mittwoch 17. September
Einlass 19.00 Uhr
Start 19.30 Uhr
Eintritt 5 €
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Kreis Unna. Seit dem 1. August 2014 haben Kinder mit einer Behinderung in Nordrhein-Westfalen einen Rechts-anspruch darauf, gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung beschult zu werden. Dies betrifft Kinder, die zum 1. August 2014 in eine Grundschule eingeschult wurden, oder die in die 5. Klasse einer weiterführenden Schule wechseln.
Nach dem ersten Monat im neuen Schuljahr ist für viele Schulen immer noch nicht klar, mit welchen sonderpädagogischen Ressourcen die Grund- und weiterführenden Schulen zur Unterstützung des gemeinsamen Lernens im Alltag rechnen können. Die Landesregierung verweist in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU-Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach darauf, dass die Zahl der an den Regelschulen im Kreis Unna zur Verfügung stehenden sonderpädagogischen Lehrkräfte erst mit den Amtlichen Schuldaten erhoben wird, die Anfang 2015 zur Verfügung stehen.
„Zahlreiche Schulen sind engagiert in den Prozess der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung gestartet. Dass viele Schulen heute noch nicht wissen, wer und wie viele sonderpädagogische Lehrkräfte ihnen für die Beschulung von Kindern mit Behinderungen zur Verfügung stehen, ist ein Schlag ins Gesicht derer, die diesen Prozess versuchen, aktiv zu gestalten. Für den gesamten Kreis Unna stehen laut Landesregierung 246 Stellen zur Verfügung, davon waren rund 161 Stellen zum 15. April 2014 in den Förderschulen im Kreis Unna gebunden. Ob die neuen Stellen Voll- oder Teilzeitstellen sind, darüber schweigt sich die Landesregierung aus. Der Einstieg in den Rechtsanspruch wurde durch die Landesregierung vergeigt, weil viele Schulen ihre Personalausstattung heute noch nicht kennen.“, so Ina Scharrenbach MdL.
Auch bei einem weiteren Punkt herrscht Unklarheit: Anfang des Jahres hatten die Kommunen der Landesregierung einen mühsamen Kompromiss in Bezug auf die Finanzierung der schulischen Inklusion abgerungen. Seit dem 1. August 2014 stehen landesweit 25 Mio. Euro für bauliche Investitionen und 10 Mio. Euro für schulisches Ergänzungspersonal zur Verfügung. Auf die Frage, wie viele Mittel die Kommunen im Kreis Unna erhalten, kann die Landesregierung ebenfalls keine Antwort geben: „Eine Berechnung der Finanzmittel, die auf die einzelnen Schulträger bzw. auf die einzelnen Kommunen im Kreis Unna entfallen, ist derzeit [..] nicht möglich.“, heißt es aus der Landesregierung.
Nach überschlägigen Berechnungen der Landtagsabgeordneten dürften sich die Mittel, die die einzelnen Kommunen im Kreis Unna für zusätzliches Personal erhalten, zwischen rund 8.000 Euro und 25.000 Euro für das laufende Schuljahr 2014/2015 bewegen. „Wen soll eine Kommune für 8.000 Euro im Schuljahr als schulische Ergänzungskraft beschäftigen? Und diese eine Person soll dann auch noch für alle Regelschulen in der jeweiligen Stadt tätig werden? Ich halte das Gemeinsame Lernen durchaus für sinnvoll, aber es muss in der Praxis auch funktionieren. So wie die Landesregierung hier mit Kindern mit und ohne Behinderung, Schulen, Eltern und Kommunen umspringt, verspielt sie viel Vertrauen, die dieser Prozess einfach benötigt. Die schulische Inklusion kostet am Anfang viel Geld. Wer nicht bereit ist, dieses Geld zu investieren und nicht bereit ist, frühzeitig Klarheit über Personal zu schaffen, torpediert die Umsetzung der schulischen Inklusion nachhaltig.“, so Scharrenbach MdL abschließend.
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Kamen. Das Hellmig-Krankenhaus Kamen wird künftig regelmäßig Kindergartengruppen aus dem Umfeld in das Krankenhaus einladen. Ziel ist es, für den Fall eines Krankenhausaufenthaltes oder einer Behandlung in der Notaufnahme Ängste zu nehmen und Hemmungen abzubauen. Als besonderes Element solcher Besuche können die Kinder Schmunzelsteine bemalen, um Menschen im Krankenhaus eine Freude zu machen und ihre Stimmung aufzuhellen. Erstmals erstellten am Dienstag, 16. September, fleißige Besucher der Kindertagesstätte Grüner Weg in Bergkamen ca. 100 solche Steine. Weitere Kindergartengruppen folgen.
Das Klinikum Westfalen unterstützt Besuche von Kindergärten, die - zum Beispiel im Rahmen von Vorschulprogrammen - ihren kleinen Besuchern das Geschehen in einem Krankenhaus näher bringen möchten. Anliegen des Hauses ist es dabei Schwellenängste zu nehmen. So wird unter anderem gezeigt, wie es ist in einer Notaufnahme Unterstützung zu suchen und dass sich dort nette Helfer der kleinen Patienten ganz besonders annehmen.
Für das Hellmig-Krankenhaus haben sich Mitarbeiter zusätzlich etwas besonderes einfallen lassen. Im Rahmen der Schmunzelsteinaktion wird den Kindern nahegebracht, dass im Krankenhaus Menschen mit Krankheiten behandelt werden, die sich deshalb über eine besondere Aufmunterung freuen. Das Krankenhaus stellt Material inklusive Schutzkitteln zur Verfügung und lässt die Kinder eine positive Botschaft an die Patienten auf den Weg bringen.
Zum Fototermin anwesend waren neben den Kindern der Evangelischen Kindestagesstätte Grüner Weg noch Holger Hintze (Verwaltungsleiter), Thorsten Muschinski (Pflegedirektion), Ingeborg Bülow (Klinikum Westfalen) und die Bereichsleiterin Claudia Kuschel.
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Kamen. Im Rahmen des Frauengesprächskreises der „Heiligen Familie“ wird Umweltberaterin Jutta Eickelpasch einen Vortrag zum Thema „Fairer Handel“ halten. Die Expertin der Verbraucherzentrale stellt faire Produkte, Kaffee, Tee und auch Kleidung vor und berichtet über Hintergründe, Erkennungszeichen und Einkaufsmöglichkeiten in Kamen vor.
Fair sind diese Waren übrigens gegenüber den Produzenten in den Entwicklungsländern. Kakao- und Kaffeebauern in Südamerika oder Afrika bekommen durch die Entscheidung für faire Produkte einen angemesseneren Lohn oder ihre Kinder die Möglichkeit eine Schule zu besuchen und nicht mit zu arbeiten.
Der Frauengesprächskreis trifft sich am Mittwoch, 17.09. um 16 Uhr im kath. Pfarrheim in der Dunklen Straße - wo auch die Kleiderkammer zu finden ist. Der Ausschank von Tee, natürlich fair-gehandelt, sorgt für einen gemütlichen Rahmen.
Gäste sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.
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Kamen. Persönlich mit den Menschen in Kontakt kommen, das ist dem SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek besonders wichtig. Deshalb lädt er regelmäßig in allen Städten seines Wahlkreises zu Bürgersprechstunden ein. „Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger und ihr Feedback sind zentrale Grundlage für meine politische Arbeit“, so Kaczmarek.
Seit fünf Jahren führt Kaczmarek diese Sprechstunden auf den Marktplätzen der Region durch und sammelt die Bürgeranregungen in seinem Roten Rucksack. Im direkten Austausch möchte er mehr über die Anliegen der Menschen vor Ort erfahren und freut sich über Ideen, Meinungen und Kritik. Gerne informiert er die Bürger dabei auch aus erster Hand über aktuelle bundespolitische Themen und Gesetzesvorhaben.
Am Freitag, 19. September, steht Oliver Kaczmarek interessierten Bürgerinnen und Bürgern von 10 bis 12 Uhr auf dem Wochenmarkt in Kamen für Gespräche zur Verfügung.
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von Klaus Holzer
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Foto: Michael Wieczorek / mwfotodesign.de
Kamen. Anhören und abstimmen, so lautet das Motto der Radio Sendung „Made in Germany“ des WDR 2. Eine Woche lang hatten die Hörer die Möglichkeit von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Insgesamt 4 Bands aus NRW wurden vorgestellt und die Wahl fiel dank der tatkräftigen Unterstützung der treuen Fangemeinde und trotz einer wahnsinnig starken Konkurrenz auf Captain Horst. Der vorgestellte Titel „Lauf“ wird demnach eine weitere Woche im Rennen bleiben. Ob es für den nächsten Etappensieg reicht bleibt abzuwarten, eines ist jedoch sicher: Captain Horst wird auch dieses Mal nichts unversucht lassen, die Hörer zu mobilisieren. Es ist einfach ein wunderschönes Gefühl, den eigenen Song im Radio zu hören und zu wissen, dass zum gleichen Zeitpunkt zehntausende Menschen ebenfalls dem Titel der Band lauschen und ihn für gut befunden haben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Glückwünsche im Anschluss an die Sendung nur so häuften. Ausruhen möchte sich Captain Horst auf diesem Zwischenerfolg aber nicht; denn nach dem
Spiel ist vor dem Spiel. Im Laufe dieser Woche kann wieder für die Band abgestimmt werden. Nach drei Wochensiegen wäre dann Schluss. In diesem Fall käme das Radio nach Kamen und würde die Band in einem längeren Beitrag und in Form eines Interviews vorstellen.
Für die Kamener abgestimmt werden kann auf www.wdr2.de/musik/szenenrw
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von Christoph VolkmerKamen. Schon seit 40 Jahren steht der Wolff Fachmarkt den Kunden kompetent zur Verfügung, die sich für aktuelle Trends rund ums Badzimmer und den Bereich der Heiztechnik interessieren. Das besondere Firmenjubiläum wird am kommenden Samstag (20. September) in der Zeit von 9 bis 20 Uhr im Rahmen einer bunten Verbrauchermesse in und um den Firmensitz an der Gutenbergstraße in Kamen gefeiert.
Weiterlesen: Beim Wolff-Firmenjubiläum feiern die Kunden mit
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von Klaus Holzer
Kamen. Der Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 bundesweit immer am 2. Sonntag im September begangen, in anderen Ländern Europas schon seit 1981, initiiert vom Europarat. Zunächst fand er alle drei Jahre statt, seit 2010 jedes Jahr. Thema des letzten Jahres: „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale." An diesem Tag stehen Besuchern die Türen zu Denkmalen offen, die normalerweise nicht zu besichtigen sind. Sinn ist es, der Öffentlichkeit bewußt zu machen, welch reiches Erbe es in unseren Städten und auf dem Lande gibt, ihr Denkmale zu zeigen, die oft gar nicht wahrgenommen werden.
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