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von Christoph Volkmer
Bergkamen. „Im vergangenen Jahr haben wir erst nach der Veranstaltung vom Hundeschwimmen erfahren, deshalb haben wir aufgepasst, dass wir in diesem Jahr auf jeden Fall dabei sind“, sagte Gudrun Langner und schaute dabei auf Sherrie´, ihre vierjährige Colliehündin, die erstmals durch das Wellenband geschwommen ist.
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Kamen. Am Samstag (13.09.14) befuhr eine 48-jährige Dortmunderin gegen 17:50 Uhr mit ihrem Pkw die Robert- Koch- Straße in Kamen. In einer leichten Linkskurve geriet sie in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem Pkw einer 35-jährigen Frau aus Kamen. Die Dortmunderin wurde schwer verletzt einem Krankenhaus zugeführt. Die Kamenerin und ihre beiden im Fahrzeug befindlichen Kinder wurden leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurde stark beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 8000 EUR.
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von Christoph Volkmer
Kamen. Lust auf etwas spontanes Urlaubsfeeling? Mit Sand, Strandkörben, kalten Getränken, heißen Snacks und Live-Musik? Das vor wenigen Minuten eröffnete „Finale an der Seseke“ bietet alles das und mehr am Seseke-Ufer. Das Wetter spielt aktuell auch mit - also nichts wie hin!
Zum Auftakt signierten zahlreiche prominente Gäste wie NRW-Minister Michael Groschek, Landrat Michael Makiolla, Bönens Bürgermeister Rainer Eßkuchen oder Dr. Jochen Stemplewski, der Vorstandsvorsitzende des Lippeverbandes, bereits die „letzte Sohlschale“, die gestern (12. September) vom Lippeverband an einen Platz hinter der großen Reithalle an der Wilhelm-Bläser-Straße geliefert worden war.
Noch bis zum späten Abend wird auf dem Platz, wo sonst Pferde Hindernisse überspringen, weiter gefeiert. Ab 20 Uhr steigt als musikalisches Highlight die Coverband „Goodfellas“ auf die Bühne. Bleibt es trocken, steht einem besonderen Open Air-Erlebnis an ungewohnter Stelle mit Strand-Feeling nichts mehr im Wege.
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Text: Klaus Holzer | Fotos: Mandy Bamberg
Kamen. Kamens Geschichte im Unterricht einer 4. Klasse der Diesterwegschule in Kamen ist nichts Ungewöhnliches. Das macht Frau Becker, die Klassenlehrerin selber. Doch daß sie sich einen richtigen Kamener Gästeführer ins Klassenzimmer holt, ist nicht alltäglich. Allerdings waren die Voraussetzungen dafür günstig: Eine Schülerin der 4a, Sarah, wußte, daß ihr Großonkel Klaus Holzer Gästeführer ist. Da war der Kontakt einfach. Und Frau Becker ist eine ehemalige Schülerin von Holzer. Damit war alles klar. Klaus Holzer kam gerne!
Weiterlesen: Viertklässler mit der Kamener Stadtgeschichte vertraut gemacht
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Kreis Unna. In Sachen Inklusion ist im Kreis Unna schon vieles auf den Weg gebracht. Mit einem dreijährigen Modellprojekt wollen Kreis und Paritätischer Wohlfahrtsverband die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention weiter vorantreiben. Darüber informieren sie an einem ungewöhnlichen Ort – in der Circusmanege.
Am Samstag, 13. September laden die Projektpartner um 19 Uhr in den Circus Travados (Kurpark 10) nach Unna ein. „Dass Inklusion auch Spaß machen kann, wird an diesem Abend durch die Programmbeiträge vieler engagierter behinderter und nicht behinderter Künstlerinnen und Künstler bewiesen“, erklärt Peter Sylvester vom Paritätischen Wohlfahrtsverband. In die Vorstellung eingebettet werden Informationen über das Modellprojekt.
Schirmherr und Landrat Michael Makiolla findet diese „bunte, fröhliche Form, sich dem Thema zu nähern“ durchaus angemessen. „Wir gehen das Thema Inklusion oft sehr ernst an. Der Circus unternimmt den Versuch, Information und Diskussion in ein ungewöhnliches Ambiente zu bringen und mit dem Spaß an der Sache zu verbinden“, sagt Landrat Makiolla.
Er selbst will die Gelegenheit nutzen und über die Leistungen des Kreises in Sachen Inklusion informieren. Daneben soll über die Perspektiven des von der Aktion Mensch geförderten Projektes „Auf dem Weg zum inklusiven Kreis“ gesprochen werden. Dazu sind Experten aus den Bereichen Wohnen, ÖPNV und Arbeit eingeladen, in kurzen Talkrunden über ihre Erfahrungen und Ideen zu berichten.
Die Unterhaltung wird nicht zu kurz kommen. Neben den Artisten des Circus‘ Travados treten unter anderem die Band NIA extended Version aus Witten, Clowns, Entertainer und die Cheerleader einer Reha-Sportgruppe aus Bönen auf.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, genauso wie ein Imbiss und Popcorn.
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Kamen. Am Freitag (12.09.2014) um 16:50 Uhr beabsichtige ein 72-jähriger Bergkamener mit seinem Pkw, vom Rewe-Parkplatz in der Lünener Straße kommend, nach rechts auf die Lünener Straße abzubiegen. Dabei übersah er die von links kommende, verbotswidrig auf dem Gehweg fahrende, 37-jährige Radfahrerin aus Kamen. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich die Radfahrerin an den Armen und Beinen. Sie wurde zwecks Untersuchung mit einem Krankanewagen in ein Krankenhaus transportiert. Es entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro.
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Kamen. Kamen - Am Freitag (12.09.14) im Zeitraum von 21:30 Uhr bis 22:30 Uhr haben unbekannte Täter einen Pkw in der Blumenstraße aufgebrochen. Aus dem blauem VW Cabrio entwendeten sie ein Autoradio, einen Laptop und eine Sony Playstation 4. Hinweise zur Tataufklärung nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02307- 921 3222 oder 9210 entgegen.
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Kreis Unna. Am Sonntag (14.09.2014) zwischen 11 und 17 Uhr heißt es wieder: An den Lenker, fertig los. Auf weitgehend autofreien Straßen startet am 14. September die 2. radKULT(O)UR im Kreis Unna. Insgesamt können knapp 60 Kilometer gefahren werden.
Radfahrfreunde dürfen sich nicht nur auf eine besonders attraktive Strecke durch den grünen Kreis freuen, sondern auch auf ein abwechslungsreiches Programm an den fünf Ankerpunkten in Unna, Bönen, Kamen, Bergkamen und Lünen.
Weiterlesen: 2. radKULT(O)UR Kreis Unna Programm an fünf Ankerpunkten
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Katrin Berwing schafft den langen Weg zur examinierten Altenpflegerin
Kreis Unna/Bergkamen. Als alleinerziehende Mutter ohne Schulabschluss und Ausbildung stehen die Chancen erwartungsgemäß nicht gut, einen dauerhaften und existenzsichernden Arbeitsplatz zu finden. Der 27-jährigen Katrin Berwing aus Kamen war das bewusst. Sie meisterte Ihre Lebenslage sehr vorbildlich: Sie holte ihren Schulabschluss nach und lies sich von der Praktikantin über die Altenpflegehelferin bis hin zur examinierten Fachkraft ausbilden.
Nach der neunten Klasse verlies sie die Schule und verdiente ihren Lebensunterhalt mit Minijobs – mal als Servicekraft, dann in der Bäckerei oder im Einzelhandel. „Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich mit solchen Jobs meinen Lebensunterhalt niemals dauerhaft sichern kann“, sagt die inzwischen 27-jährige Katrin Berwing heute. Sie entschied sich mit 19 Jahren für die Abendschule, wurde aber noch währenddessen schwanger. „Meinen Schulabschluss habe ich aber trotzdem gemacht!“
Von der Praktikantin zur Fachkraft
Mit dem Schulabschluss in der Tasche und einem Kleinkind daheim sprach sie dann im Jobcenter in Bergkamen vor. „Noch während der Elternzeit hat Frau Berwing Beratung im Jobcenter gesucht“, berichtet Arbeitsvermittler Daniel Berglar. „Sie wollte eine klare Perspektive für ihre Zukunft.“ Nach einen vierwöchigem Praktikum, welches sie bereits bei der AuK Alten- und Krankenpflege GmbH in Bergkamen absolvierte, stelle sich heraus, dass ein Pflegeberuf für die junge Mutter genau das Richtige war. „Der vorerst mögliche Bildungsweg für Frau Berwing war dann die einjährige Ausbildung als Altenpflegehelferin“, erklärt Berglar. Aber das war ihr noch nicht genug – sie absolvierte noch die zweijährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin und ist nun als Fachkraft in ihrem damaligen Praktikumsbetrieb tätig.
„Gelernt habe ich nachts“
„Hätte ich meine Mutter nicht im Rücken gehabt, die oft für die Betreuung meines Kindes gesorgt hat und einen Arbeitgeber, der mir nicht hier und da entgegengekommen wäre, dann wäre das alles nicht möglich gewesen“, so Berwing. Doch Geschäftsführerin Veronika Born weiß: „Dazu gehört aber auch eine gut Portion Disziplin! Schließlich blieb zwischen Schule, Kind und Arbeitsplatz kaum Zeit für die eigene Freizeit oder gar zum Lernen.“ „Das stimmt“, räumt Berwing ein. „Für die Schule habe ich immer nachts gelernt.“
Eine große Prüfung vor dem Einstieg in die ambulante Pflege
Als familienfreundliche Arbeitgeberin hatte Veronika Born Verständnis für die Lage der jungen Frau: „Ich bin Frau Berwing natürlich mal mit kürzeren Touren entgegengekommen, damit sie alles unter einen Hut bringen konnte. Und zu den Dienstbesprechungen hat sie den Kleinen einfach mitgebracht.“ Das sei überhaupt kein Problem. Vor Einstieg in die ambulante Pflege musste Frau Berwing allerdings noch eine andere große Prüfung bestehen - die Führerscheinprüfung. „Die Einstellungszusage war natürlich an die Bedingung geknüpft, dass Frau Berwing flexibel einsetzbar ist und den mobilen Pflegedienst unterstützen kann“, erläutert Arbeitsvermittler Daniel Berglar, der seine Kundin in ihrem Vorhaben unterstützte. „In diesem individuellen Fall konnte wir sogar die Kosten für den Führerschein übernehmen“, erklärt der Jobcenter-Mitarbeiter.
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