Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen-Methler. Wie gehe ich mit Werkzeugen um? Welches Werkzeug ist das? Wofür braucht man eine Schraubzwinge? Das und vieles mehr erlernen Kinder im neuen Kursangebot des Bürgerhauses Methler. Anders ist aber, dass dies ein Familienkurs ist, Kinder werken mit ihren Vätern oder Großvätern. Unter der Anleitung des erfahrenen Tischlermeisters Jürgen Berger stellen die Kinder dann zusammen mit ihrer Familienbegleitung tolle Dinge her. Neben Sägen, Hämmern, Feilen und Leimen gehören ein Werkzeugquiz und die Holzkunde ebenso dazu wie auch viel Spaß am Werken und Gestalten.
Der Kurs läuft von Donnerstag, 28.05. bis 25.06. im Bürgerhaus Methler, der Teilnehmerbeitrag ist 15,- € pro Familie (2 Pers.). Anmeldungen sind werktags ab 14.00 Uhr, Tel. 02307-32835 möglich.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Standortleiterin Anke Ronge und Verwaltungsleiter Holger Hintze gingen für das Hellmig-Krankenhaus mit gutem Beispiel voran, aber auch die Mitarbeiterschaft der Stadtverwaltung beteiligte sich mit einem starkem Aufgebot: Zum zweiten Mal hatten beide Institutionen in Kooperation zu einem Blutspendetag im Hellmig-Krankenhaus aufgerufen, bei dem auch weitere Spender natürlich willkommen waren. Zugleich konnten auch Typisierungen für Stammzellenspenden vorgenommen werden. Die Initiatoren und das Rote Kreuz freuten sich über den guten Zuspruch und speziell über fünf Erstspender, die noch nie zuvor an einer solchen Aktion teilgenommen hatten. Das DRK stemmte die Organisation und sorgte mit einem großen Team dafür, dass alle Sicherungsvorkehrungen beachtet wurden und dass nur wirklich gesunde Spender teilnahmen. Im nächsten Jahr soll die Aktion wiederholt werden.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. In der Zeit vom 19. bis 24. Mai sind 13 Schülerinnen und Schüler aus Bandirma/Türkei zu Gast beim Kamener Gymnasium.
Die Organisatoren des Austausches haben wieder ein interessantes Besuchsprogramm aufgestellt. Besuche der Sternwarte in Münster, eine Museumstour im Römisch-Germanischen Museum in Köln mit Besichtigung des Kölner Doms, ein Tag in Hamm mit der Möglichkeit zu einem Rundflug über die Stadt, die Besichtigung des BvB-Stadions in Dortmund und ein gemeinsamer Abend in der deutsch-türkischen Begegnungsstätte geben den türkischen Gästen und ihren Gastgebern Gelegenheit zu interessanten Begegnungen und Gesprächen.
Am Mittwoch, 20. Mai, werden die türkischen Freunde um 10 Uhr vom stellvertretenden. Bürgermeister Manfred Wiedemann im Rathaus empfangen.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Unna. In einer groß angelegten Aktion gegen mobile Straftäter sind am Donnerstag (07.05.) über 700 Polizeibeamtinnen und -beamte im gesamten Regierungsbezirk Arnsberg im Einsatz gewesen.
Unter der Federführung der Dortmunder Polizei sind die Polizeibehörden der Städte Bochum, Hagen und Hamm sowie der Landkreise Unna, Soest, Olpe, Siegen-Wittgenstein, Ennepe-Ruhr-Kreis, Märkischer und Hochsauerlandkreis in die Kontrollaktionen einbezogen.
An Fernstraßen und Bundesautobahnen sowie im innerstädtischen Bereich wird an mehr als 15 Kontrollstellen bis in die Abendstunden ein dichtes Fahndungsnetz gespannt.
Mit dieser Einsatzstrategie setzt die Polizei - neben weiteren kriminalpolizeilichen Maßnahmen - die Erkenntnis um, dass sich die Täter nicht auf den lokalen Bereich beschränken und klassische Ermittlungsarbeit in örtlich begrenzten Bereichen nicht mehr ausreicht.
Bis um 17 Uhr wurden an den Kontrollstellen im Regierungsbezirk Arnsberg 1400 Fahrzeuge und 1551 Personen überprüft. 49 Fahrzeuge wurden näher kontrolliert und näher durchsucht. Zudem durchsuchten die Beamten sieben Objekte im Kontrollbereich. Sechs Personen wurden festgenommen. Bei weiteren drei Personen vollstreckten die Polizisten Haftbefehle.
Bei einer Überprüfung eines Pkw auf dem Rastplatz Kirchlinde an der A 45 fanden die Beamten mehrere Werkzeuggeräte im Wert von über 10.000 Euro. Die hochwertigen Werkzeuge waren als gestohlen gemeldet. Die Beamten nahmen Fahrer und Beifahrer fest.
An einer Kontrollstelle im Bereich des Landrats Soest nahmen die Beamten drei polizeibekannte georgische Staatsbürger fest. In ihrem Kofferraum befand sich eine größere Menge an original verpacktem Parfüm und Drogerieartikeln. Dabei handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Diebesgut.
Eine "mobile" Straftäterin wurde an ihrer Wohnanschrift in Dortmund angetroffen. Gegen sie vollstreckten die Polizisten zwei Haftbefehle.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Die Bemühungen um den Ausbau der Bildungslandschaft im Kreis Unna sind erfolgreich: Die Zahl der Schulabgänger mit Hochschul- oder Fachhochschulreife steigt seit Jahren. „Der Kreis Unna wird immer mehr zum schlauen Kreis“, freut sich Landrat Michael Makiolla.
Am Ende des Schuljahres 2013/14 haben 2.001 junge Menschen im Kreis ihr Abitur oder die Fachhochschulreife geschafft. Das entspricht einem Anteil von 41,7 Prozent aller Schulabgänger. „Lässt man den doppelten Abiturjahrgang von 2012/13 unberücksichtigt, gab es seit dem Schuljahr 2005/06 einen kontinuierlichen Anstieg“, erläutert der Landrat. Damals verzeichnete der Kreis Unna 1.568 Jugendliche mit Hochschul- oder Fachhochschulreife. Das waren 30,4 Prozent aller Schulabgänger.
Für den Zuwachs sorgen vor allem Abiturienten: Ihre Zahl ist stark angewachsen, und zwar auf 38,5 Prozent (Schuljahr 2005/06: 27,4 Prozent). Die Zahl der Schulabgänger mit Fachhochschulreife hat sich dagegen kaum verändert. Ihr Anteil an allen Schulabgänger lag zuletzt bei 3,2 Prozent (Schuljahr 2005/06: 3,1 Prozent).
„Mit diesen Werten liegt der Kreis Unna nun über dem Schnitt des Landes Nordrhein-Westfalen“, freut sich der Landrat. Landesweit hatten am Ende des Schuljahrs 2013/14 nur 40,5 Prozent aller Schulabgänger die Qualifikation fürs Studium erreicht. Auch hier sind die Zahlen in den Jahren seit dem Schuljahr 2005/2006 (30,6 Prozent) nahezu kontinuierlich angestiegen.
„In den Zahlen zeigen sich die erfolgreichen Bemühungen um den Ausbau der Bildungslandschaft im Kreis Unna“, zieht Landrat Michael Makiolla eine Bilanz der von ihm vor einigen Jahren gestarteten Bildungsoffensive.
Der Verwaltungschef erinnert an das erklärte Ziel: „Im Wettbewerb der Regionen muss der Kreis auf Dauer lebenswert und wirtschaftlich wettbewerbsfähig sein. Dazu muss insbesondere auch die berufliche Qualifikation junger Menschen gefördert und verbessert werden.“
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen-Methler. Am Freitag, 8. Mai ist wird europaweit zum Aufräumen der Umwelt aufgerufen. Das Team des Bürgerhauses Methler in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Unna nimmt mit Kindern und Jugendlichen daran teil.
Ab 16.00 Uhr wird das Umfeld des Bürgerhauses aufgeräumt und von Müll befreit. So soll auf das Problem Müll in der Natur aufmerksam gemacht werden und Kinder und Jugendliche werden für die Problematik sensibilisiert und gehen mit gutem Beispiel voran!
Als Belohnung warten auf die Teilnehmer ein kleiner Imbiss und ein kleines Geschenk.
Macht mit!
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
Wenn erwachsene Kinder einer Ausbildung nachgehen, bedeutet das in der Regel eine hohe finanzielle Belastung für die Familie. Umso wichtiger ist es, alle damit verbundenen Steuervorteile auszuschöpfen.
Eltern erwachsener Kinder in Ausbildung erhalten bis zum 25. Lebensjahr des Kindes meist Kindergeld und Kinderfreibeträge. Die volle Kinderförderung kommt jedoch nur zum Tragen, wenn sie auch eine Steuererklärung abgeben. Dort können Eltern beispielsweise zusätzlich die Sozialversicherungsbeiträge ihres Kindes geltend machen, wenn die Kinder diese wegen ihres geringen Einkommens nicht selbst nutzen. Ist das Kind auswärts untergebracht, erhalten Eltern zudem einen zusätzlichen Bedarfsfreibetrag, unabhängig vom Einkommen des Kindes.
„Neben den Eltern sollten aber auch die Kinder eine eigene Steuererklärung für die Jahre abgeben, in denen ihre Ausbildungskosten höher sind als ihre steuerpflichtigen Einnahmen“, rät Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des Neuen Verbandes der Lohnsteuerhilfevereine (NVL). „An dieser Stelle wird leider noch viel verschenkt“, bedauert Rauhöft. In die Anlage N ihrer Steuererklärung schreiben die Kinder ihre Ausbildungsaufwendungen als Werbungskosten. Dazu gehören beispielsweise Fahrtkosten, Ausgaben für Fachliteratur, Kopien, Schreibmaterial, Computer, Studien- und andere Gebühren oder auch die Zinsen eines Bildungskredits. Das kann in vielen Fällen zu steuerlichen Verlusten führen, die sich über die Jahre summieren. Auf Grundlage der Steuererklärung stellt das Finanzamt die Verluste in einem gesonderten Bescheid fest. Nur dann können diese mit positiven Einkünften späterer Jahre verrechnet werden und mittelfristig zusätzliche Entlastung bringen.
Ausbildungskosten erkennt das Finanzamt als Werbungskosten an, wenn es sich um Ausgaben für eine Fortbildung nach abgeschlossener Erstausbildung oder für ein Studium nach abgeschlossenem Erststudium handelt oder wenn die Ausbildung im Rahmen eines Dienstverhältnisses erfolgt. Ob Ausbildungskosten auch in den übrigen Fällen als Werbungskosten zu berücksichtigen sind, muss das Bundesverfassungsgericht in mehreren Verfahren entscheiden. Bis dahin bleiben Steuerbescheide in diesem Punkt vorläufig. Wer mit seinen Ausbildungskosten einen Verlust erzielt, sollte diesen deshalb spätestens vor Ablauf der Verjährungsfrist in einer Steuererklärung geltend machen, egal ob es sich um eine Erst- oder Folgeausbildung handelt.
-Anzeige-

- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Fahrradfahrer sind im Straßenverkehr nach Pkw-Insassen die Gruppe, die bei Unfällen auf deutschen Straßen am häufigsten verletzt wird. Nicht nur durch besonders hohe Aufmerksamkeit und umsichtiges Verhalten, sondern auch durch die richtige Ausstattung kann das Risiko minimiert werden.
Gerade bei Dämmerung und in der Dunkelheit sind Reflektoren und Lichtquellen die wichtigsten Lebensretter. Sie sorgen dafür, dass Fahrradfahrer von anderen Verkehrsteilnehmern früher und besser wahrgenommen werden. Wichtig sind deshalb außer Front- und Speichenreflektoren ein Rückstrahler sowie eine funktionierende Lichtanlage. Neben dynamobetriebenem Schweinwerfer und rotem Rücklicht sind auch Batteriebeleuchtungen zulässig. Vorder- und Rücklicht sollten direkt am Fahrrad angebracht sein und nicht auf dem Fahrradhelm oder dem Rucksack.
Unerlässlich sind neben einer helltönenden Klingel auch Vorder- und Hinterradbremse. Diese sollten regelmäßig überprüft werden, um sicherzugehen, dass sie auch bei einer starken und abrupten Bremsung bei jeder Witterung einwandfrei funktionieren.
Übrigens: Ein Blick in die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung zeigt, was an keinem Fahrrad von Gesetzes wegen fehlen darf. Hierzu steht die unten aufgeführte Grafik mit allen wichtigen Bestandteilen für ein verkehrssicheres Fahrrad zum Download zur Verfügung.
„Sicheres Radfahren“ ist das Schwerpunktthema, mit dem der ADAC die Verkehrssicherheitsaktion „2015 – ja sicher!“ im Mai fortsetzt. Ziel der Aktion ist es, das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers zu stärken und somit die Verkehrssicherheit in Deutschland weiter zu verbessern.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Frühe Hilfen zahlen sich aus – auch wenn sich messbare Erfolge in vielen Fällen erst im späteren Lebenslauf zeigen. Das ist eine erste Bilanz des Modellprojekts „Kein Kind zurücklassen“, an dem die Städte Bergkamen, Kamen, Lünen, Selm, Unna, Werne sowie der Kreis Unna mit den durch das Kreisjugendamt betreuten Kommunen Fröndenberg, Bönen und Holzwickede teilnehmen.
„Brücken für Familien“ lautet der Leitspruch für „Kein Kind zurücklassen“ im Kreis Unna. Kinder und Jugendliche werden im Rahmen des Projekts in allen Lebensphasen frühzeitig unterstützt. „Vorbeugen ist besser als heilen“, unterstrich Jugenddezernent Torsten Göpfert am 4. Mai im Jugendhilfeausschuss den Grundgedanken. Durch eine bessere Zusammenarbeit von Jugendämtern, den Akteuren im Gesundheits-, Bildungs- und Sozialbereich sowie dem Projektpartner Jobcenter Kreis Unna soll der Kinder- und Jugendschutz weiter verbessert werden.
Der Kreis Unna zählt zu den 18 Städten und –kreisen im Land, die an dem Modellprojekt beteiligt sind. Die Bertelsmann-Stiftung, die das Projekt gemeinsam mit der Landesregierung ins Leben gerufen hatte, wertet es wissenschaftlich aus. Anschließend wird entschieden, ob es auf alle Kommunen in NRW ausgeweitet wird.
„Es ist uns gelungen, Eltern in besonders schwierigen Lebenslagen zu erreichen und sie in den Mittelpunkt der Präventionsketten zu stellen“, bilanzierte Göpfert im Ausschuss. „Das haben wir vor allem durch niederschwellige Angebote erreicht.“ Es gebe aber noch etliche Herausforderungen, denen man sich stellen müsse, so Göpfert: „Unterschiedliche Zuständigkeiten und verschiedene Ziele führen mitunter zu Reibungsverlusten.“ Deshalb müsse der Grundsatz, vom Kind aus zu denken und zu handeln, noch stärker in den Mittelpunkt gerückt werden.
Um die ressortübergreifende Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, ist für den September eine kommunale Entwicklungskonferenz mit allen Akteuren geplant.
Weitere Beiträge …
- Warnung der Unwetterzentrale NRW
- Mauersegler haben Wohnungsnot - Niststätten sind geschützt
- Bahnstreik: Ersatzfahrplan online
- Kamener Open Air Konzert-Saison wird mit Irish Folk am 05. Juni eröffnet
- Lachen macht gesund - Weltlachtagsbesuch im Hellmig-Krankenhaus
- Schwerer Lkw-Unfall auf der A 2
- Ehrentag der Mütter am 10. Mai 2015
- Freie Teilnehmerplätze für Seniorenfreizeit in die Lüneburger Heide
- Muttertagsfeier des Stadtseniorenrings Kamen
- Kreis warnt vor „gemeinem Holzbock“ - Gefahr durch Zeckenstich
- Reif für die grüne Insel? Naturnahe Balkonbepflanzung
- Warnung der Unwetterzentrale NRW
- Infoveranstaltung: Beratung zum Schutz vor Wohnungseinbrüchen
- Pkw gerät zwischen zwei Lkw: Zwei Personen auf der A 1 schwer verletzt
- Jahresbilanz 2014: Mehr als 100.000 behinderte Menschen im Kreis
- Wegen Bahnstreik: Landesbetrieb reduziert Tagesbaustellen auf Autobahnen
- VfL Kamen träumt vom großen Live-Spiel - Abstimmung endet am 11. Mai
- ADFC Radlertreff am 6. Mai
- Schwerer Verkehrsunfall auf der A 2 - Fahrtrichtung Oberhausen komplett gesperrt
- Fotoausstellung: Zeichen der Vergänglichkeit





