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Kamen. Aufgrund einer schweren Erkrankung von Frau Susanne Uhlen muss das angekündigte Stück
„Warte, bis es dunkel ist“ am 6.11.2014, 20.00 Uhr, leider abgesagt werden.
Verkaufte Karten behalten für die Ersatzveranstaltung, der Komödie „Eine ganz heiße Nummer“ ihre Gültigkeit. Jochen Busse führt in dem Stück Regie und Saskia Vester übernimmt die Rolle der Maria Brandner. Spieltag- und zeit bleiben unverändert.
Zum Stück: Drei geschäftstüchtige Frauen in einem kleinen erzkatholischen Dorf im Bayerischen Wald gründen eine Telefonsex-Hotline und beschwören damit in kürzester Zeit einen handfesten Skandal in der Gemeinde herauf...
Wie die Stadtverwaltung mitteilt, werden bereits verkaufte Karten für das Kriminalstück mit Susanne Uhlen vom Fachbereich Kultur zurückgenommen, sofern kein Interesse an der Komödie „Eine ganz heiße Nummer“ besteht.
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Berlin. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe ist auf der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe mit 93,5% in seinem Amt als Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Lebenshilfe bestätigt worden. In seiner Vorstellungsrede für die Mitglieder hatte er sich zur Menschenwürde und der notwendigen Veränderung hin zu einer inklusiven Gesellschaft geäußert und erklärt, dass er sich dafür einsetzen werde, dass jeder ein Recht auf Leben und Teilhabe bekomme. Er kündigte an, dass er sich gemeinsam mit der Lebenshilfe für mehr Barrierefreiheit für Menschen mit Lernschwierigkeiten engagieren werde, auch, aber nicht nur, in Bezug auf die Verwendung von Leichter Sprache.
Hüppe unterstrich, dass das Bundesteilhabegesetz nun zügig eingebracht und umgesetzt werden müsse. Dabei dürfe das eigentliche Ziel, nämlich die Verbesserung der Teilhabechancen von Menschen mit Behinderung, nicht in den Hintergrund geraten. „Die Entlastung der Kommunen ist zwar auch notwendig, darf aber nicht andere Reformansätze verhindern, die die Situation von Menschen mit Behinderung verbessern“, erklärte Hüppe.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Mitglieder der Lebenshilfe und auf die anstehenden Aufgaben“, so Hüppe am Ende der Versammlung. „Die Lebenshilfe steht in den nächsten Jahren vor vielen Herausforderungen, vor allem aufgrund der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in der eigenen Organisation, aber auch in Staat und Gesellschaft allgemein. Ich möchte diesen Prozess gerne auch weiterhin unterstützen und vorantreiben.“
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66.981 Auspendler verlassen täglich den Kreis Unna
Kreis Unna. 50 Prozent der 132.880 Beschäftigten, die im Kreis Unna wohnen, gehen außerhalb der Kreisgrenzen ihrer beruflichen Tätigkeit nach. So verlassen 66.981 Personen jeden Tag den Kreis, um an ihre Arbeitsstelle zu gelangen. Im Gegenzug pendeln 46.610 Menschen in den Kreis Unna ein, um hier zu arbeiten. Die Zahl der Auspendler überschreitet damit um 20.371 die der Einpendler. Die Agentur für Arbeit Hamm spricht deshalb bei der Interpretation ihrer Pendlerstatistik von einem Auspendlerüberschuss.
Insgesamt weist die Pendlerstatistik mit dem aktuellen Stand (Juni 2013) für den Kreis Unna 112.509 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze aus. Davon sind 59 Prozent mit Arbeitnehmern besetzt, die im Kreisgebiet wohnen.
„Die Pendlerzahlen zeigen, dass die Menschen im Kreis Unna flexibel und mobil sind. Insbesondere die Nachbarregionen bieten gute Beschäftigungschancen, welche auch genutzt werden. Gleichzeitig bleiben die Menschen dem Heimatkreis verbunden und nehmen lieber tägliche Fahrzeiten in Kauf, als den Wohnort zu wechseln“, stellt Harald Küst, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamm, fest.
Die Pendlerströme zeigen auch, wie eng die wirtschaftliche Verflechtung der Region ist. Die meisten Auspendler arbeiten in den Nachbarregionen wie Dortmund, Hamm und Märkischer Kreis. Dies sind auch die Richtungen, aus denen das Gros der Einpendler stammt.
„Pendeln als flexible Form der Arbeitskräftemobilität wird zunehmend wichtiger“, folgert der Agenturchef. „Mobilität ist neben der fachlichen Qualifikation ein wesentlicher Faktor bei der erfolgreichen Arbeitsuche. Deshalb fördert die Agentur für Arbeit Hamm die auswärtige Arbeitsaufnahme Arbeitsloser durch Mobilitätszuschüsse“ Pendler trügen im Übrigen auch zur Stärkung ihrer Heimatregionen bei. So profitiere der hiesige Einzelhandel von der Kaufkraft der Arbeitnehmer, die im Kreis Unna wohnen, fügt Küst hinzu.

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Kamen. Am Montag (06.10.2014) fuhr gegen 16.30 Uhr ein 50 jähriger Kamener mit seinem Rennrad auf der Borsigstraße in Richtung Dortmunder Allee. Von einem Parkplatz am Buschweg wollte zur gleichen Zeit ein 19 jähriger Radfahrer aus Kamen auf die Borsigstraße fahren. Im Einmündungsbereich der Straßen stießen die Radfahrer zusammen und stürzten. Der 19 jährige wurde leicht der 50 jährige Zweiradfahrer schwer verletzt. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
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Spiel, Spaß und Action zum normalen Eintrittspreis
Kamen. Am Dienstag, den 07. Oktober, findet nicht wie geplant im Hallenbad in Kamen statt. Wie der Veranstalter am Montag mitteilte, wird das Event aus technischen Gründen in das Hallenbad in Bönen verlegt. Hier startet die nächste Pool-Party von 14.00 bis 18.00 Uhr. Es wird in und um das Wasser herum tolle Spielgeräte für unterschiedliche Altersklassen und ein begeisterndes Animationsprogramm geben.
An diesem Tag gilt der normale Eintrittspreis. Alle Informationen zu den Freizeiteinrichtungen, den Öffnungszeiten und den aktuellen Veranstaltungen der GSW sind auch im Internet unter www.gsw-kamen.de/freizeit erhältlich.
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Kamen. Für alle tanzbegeisterten Salseros und Salseras bietet das Café Mocca eine spezielle Tanzveranstaltung an. Am Samstag (11.10.) startet im Café Mocca in der Bahnhoftstraße die nächste "Cuba Party". Wer Cubaton, Timba, Reggaeton, Merengue electronico, Dembow, Latin Pop, Latin House, Bachata und moderne Salsa Tunes mag, der ist hier genau richtig. DJ Diego sorgt an diesem Tag für den typisch kubanischen Sound in Kamen. Ein spezielles Getränkeangebot bringt zusätzlich karibisches Feeling in der Bahnhofstraße.
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von Julian Eckert | Fotostrecke >>>
Kamen. Heute präsentieren wir den zweiten Teil unserer Serie „Kamen Backstage“. Die Firma Vahle ist der größte Industriearbeitgeber in Kamen und Weltmarktführer auf ihrem Gebiet. Wir durften hinter die Werkstore schauen.
Eine über 10.000 Quadratmeter große Fläche befindet sich hinter dem Vahle-Gebäude an der Westicker Straße. Hier entstehen Produkte, die weltweit in Produktionshallen, an Häfen, in Freizeitparks oder in der Personenbeförderung zum Einsatz kommen. Kurz: Überall da, wo mobil Strom benötigt wird, könnte Technik aus Kamen zum Einsatz kommen.
Weiterlesen: Kamen Backstage: Der Weltmarktführer in der Westicker Straße
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Pool-Party im Hallenbad Kamen wird kurzfristig in das Hallenbad nach Bönen verlegt
Kamen. Am vergangenen Donnerstag haben die GSW das Hallenbad in Kamen-Mitte vorsorglich geschlossen. Zuvor wurde bei einer routinemäßigen Überprüfung der Wasserqualität eine erhöhte Legionellenkonzentration festgestellt.
Durch einen Defekt am Warmwasserkreislauf konnte die für die thermische Desinfektion des Wassers benötigte Wärme in den Rohren zunächst nicht hergestellt werden. Es wurden jedoch sofortige Maßnahmen getroffen, um die zur Bekämpfung der Legionellen notwendige hohe Temperatur zu gewährleisten. Die GSW werden nun eine erneute Beprobung der Wasserqualität veranlassen und das Hallenbad Kamen erst nach einem einwandfreien Ergebnis wieder eröffnen.
Die GSW überprüfen die Wasserqualitäten in ihren Freizeiteinrichtungen regelmäßig. Es ist der erste Fall dieser Art in einer der GSW-Freizeiteinrichtungen.
Während das Hallenbad in Kamen für etwa zehn Tage geschlossen bleibt, bieten die GSW die Freizeiteinrichtungen in Bergkamen und Bönen als Ausweichmöglichkeiten an. Darüber hinaus werden die Öffnungszeiten im Hallenbad Bergkamen um die Frühschwimmerzeiten aus Kamen erweitert.
Die für morgen geplante Pool-Party im Hallenbad Kamen wird kurzfristig in das Hallenbad nach Bönen verlegt und findet am 7. Oktober ab 14.00 statt. Es gilt der normale Eintrittspreis.
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von Klaus Holzer
Wissen Sie, was eine Motte ist? Nein, nicht die fliegenden Tierchen, die sich an warmen Sommerabenden an Straßenlampen zu ihrem Totentanz versammeln, auch nicht ihre
Verwandten, die gern in unseren Kleiderschränken überwintern. Die hier gemeinte „Motte“ stammt aus dem Französischen und bedeutet ursprünglich „Lehmklumpen, Erdklumpen“. Das war ein Erdhügel, auf dem im frühen Mittelalter die ersten Burgen errichtet wurden. Und eine solche besuchte die Gästeführer-Gilde Kamen in der Nachbarstadt Hamm, genauer in Hamms Stadtteil Mark. Der Uentroper Ortsheimatpfleger (Mark gehört in den Bereich Uentrop) Herr Thomas nahm sich viel Zeit, den Kamenern alles über den Ort zu erzählen, was er wußte, und das ist viel.
Und da ist denn auch die Verbindung zu Kamen: hier stammen die Grafen von der Mark her, die im MA Kamens Territorialherren waren. Um 1198/1200 errichtete Graf Adolf I von der Mark
hier die erste märkische Burg, mit einer Vorburg, durch Gräfte und Zugbrücke geschützt, etwa zwei Meter über dem umgebenden Gelände. Dahinter folgte die Hauptburg, auf einem sieben Meter sich über die Vorburg erhebenden Hügel, ebenfalls durch Gräfte und Tor geschützt. Diese Anlage war uneinnehmbar und wurde auch nie eingenommen.
Allerdings war das Leben hier so unbequem, daß die Grafen sich auch noch eine Burg im Siedlungsgelände bauen ließen, wo sie sich die meiste Zeit aufhielten. Ja, wenn sie sich nicht gerade in Kamen befanden, denn hier hatten sie ebenfalls eine Burg, und zwar eine besonders große. Sie lag auf dem Gelände zwischen der Dunklen Straße, Wimme, Julius-Voos-Gasse, Kördelgasse, Wiemeling, im Süden bis kurz vor der Seseke. Diese Burg war besonders stark ausgebaut, weil Kamen Grenzfeste war zwischen den Bistümern Köln und Münster und der Freien Reichsstadt Dortmund, die alle immer wieder auf die Aneignung fremden Territoriums aus waren. Kamen war damit zweite Residenzstadt nach Hamm und zweitwichtigste Stadt in der Grafschaft.
Von der ursprünglichen Burg ist nichts mehr zu sehen, doch Vorburg und eigentlicher Burghügel erheben sich immer noch zwei bzw. sieben Meter hoch über das umgebende Gelände. Und so war es für die Kamener Gästeführer ein erhebendes Gefühl, an der Stelle zu stehen, die auch für die Entstehung Kamens von entscheidender Bedeutung ist. 
Doch damit war der Nachmittag noch nicht beendet. Nach einem stärkenden Besuch in einer nahegelegenen Gaststätte ging es noch in die benachbarte St. Pankratiuskirche, wunderschön innerhalb der alten Kirchenringbebauung gelegen, von vielen denkmalgeschützten Häusern umgeben. 
Diese Kirche wurde kurz nach der Jahrtausendwende, zu Beginn des 11. Jh., aus grünem Anröchter Sandstein erbaut, dem Stein, der auch in Kamen zum Bau der heutigen Pauluskirche und der Stadtmauer verwendet wurde. Allerdings kann man ihn in Mark nicht mehr sehen, da dieser Stein, anfällig für Verwitterung, wie er nun mal ist, mit Kalkschlämme gerappt wurde. Das älteste Teil in der Pankratiuskirche ist der aus Baumberger Sandstein gefertigte Taufstein aus der Mitte des 13. Jh. Eine Besonderheit befindet sich auf der Turmspitze: kein Kreuz, kein Hahn, keine Wetterfahne krönt sie, sondern seit 1796 ein Posaune blasender Engel.
St. Pankratius ist eine der 12 westfälischen Urkirchen, aus denen alle anderen westfälischen Kirchengemeinden abgepfarrt wurden. Bei einer Renovierung in den Jahren 1908/09 wurden originale romanische Fresko– und Seccomalereien von höchster künstlerischer und historischer Bedeutung entdeckt. Sie enthalten das einzige in Westfalen erhaltene vollständige Predigtprogramm in erklärender Ikonographie.
Nachdem Graf Adolf I seine Burg in die nächste Nähe der Kirche gebaut hatte, fiel ihm auf, daß diese höher war als seine Burg. Er hatte zwar nicht den Ehrgeiz, das höchste Gebäude der Gegend zu besitzen, doch sah er die Gefahr, daß Feinde die Kirche besetzen könnten und ihn in seiner Burg vom Turm aus beschießen könnten. Deshalb ließ er 1251 das Glockengeschoß des Kirchturms abtragen. Erst Jahrhunderte später wurde es wieder aufgebaut.
Es war ein langer Nachmittag, doch sehr lehrreich. Wieder einmal hatten die Kamener viel gelernt, das sie auch bei ihren eigenen Stadtführungen in Kamen weitergeben können
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