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Kamen. Die Sommerferien nahen und die nächsten Veranstaltungen der Kulturreihe SUMMERlife des Fachbereichs Kultur der Stadt Kamen kündigen sich an.
Am 24.06. bereits tritt der Kinder- und Jugendchor Kamen um 16.00 Uhr in der Kamener Fußgängerzone auf. Weiter geht es dann mit einem Konzert der Sangesfreunde Kamen am Sa. 27.06. um 11.00 Uhr, ebenfalls in der Fußgängerzone vor dem Schuhgeschäft Wolter. Das im letzten Jahr so erfolgreiche Open Air Theater unter der Hochstraße/Ecke Stiller Weg wird erneut an diesem besonderen Ort am 04.07. ab 20.00 Uhr mit „Emscherblut“ eines der erfolgreichsten Improtheater des Landes präsentieren. Mit dem Open Air Kindertheater auf dem Willy-Brandt-Platz, „Das Tapfere Schneiderlein“, kommen dann am 09.07. ab 17.00 Uhr auch die kleinen Feriengäste zu Ihrem Vergnügen. Bei allen Veranstaltungen der Sommerkulturreihe der Stadt Kamen ist der Eintritt frei.
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Kamen. Auch in diesem Jahr sind wieder alle Kamener Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur achten Klasse zur Teilnahme an den Sommer-LeseClubs der Stadtbücherei eingeladen. Ab sofort können sich interessierte Kinder und Jugendliche in der Stadtbücherei Kamen, den Bibliotheken des Gymnasiums und des Schulzentrums oder unter www.sommerleseclub.de online zum Club anmelden.
Weiterlesen: SommerLeseClubs starten pünktlich zum Ferienbeginn
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Deutscher Tierschutzbund gibt Tipps zur Urlaubszeit
Mit Beginn der Sommerferien stellt sich bei vielen Tierhaltern die Frage, was es bei einem Urlaub mit dem geliebten Vierbeiner zu beachten gilt bzw. wo das Tier am besten betreut ist. Während die meisten Hunde ihre Menschen gerne überall hin begleiten, sollten Katzen und kleine Heimtiere besser in ihrem vertrauten Zuhause bleiben und vor Ort von einer bekannten Person versorgt werden. Der Deutsche Tierschutzbund und die örtlichen Tierschutzvereine bieten Tierhaltern Hilfestellung und geben Tipps bei allen Fragen rund um das Thema Tier und Urlaub.
Wer auch im Urlaub nicht auf die Begleitung seines Tieres verzichten möchte, sollte sich frühzeitig über die Einreisebestimmungen im Urlaubsland informieren. In den EU-Ländern sind zum Beispiel eine gültige Tollwutimpfung, die Kennzeichnung mit einem Mikrochip sowie ein vom Tierarzt ausgefüllter Heimtierausweis für Hunde und Katzen vorgeschrieben. Weitere Bestimmungen, wie beispielsweise das Mitführen eines Maulkorbes, variieren je nach Reiseland. In nicht EU-Ländern gibt es gegebenenfalls zusätzliche Vorschriften, wie zum Beispiel die Einhaltung einer Quarantäne. Bei der Wiedereinreise in die EU kann es passieren, dass für das Tier ein gültiger Tollwuttiter nachgewiesen werden muss, je nachdem aus welchem Land man einreist. Vor der Buchung sollte jeder Tierhalter außerdem unbedingt klären, welche Voraussetzungen für die Reise im Flugzeug, auf dem Schiff oder in der Bahn gelten und ob das Tier im Hotel oder der Ferienwohnung willkommen ist. Auch sollte man sich beim Tierarzt über im Reiseland vorkommende Krankheiten und entsprechende Vorsorgemaßnahmen für sein Tier informieren.
Einen geeigneten Betreuer finden
Für Hunde kann eine Flugreise mit großem Stress verbunden sein. In einem solchen Fall sollte auf die Mitnahme des Tieres verzichtet werden und das Tier während des Urlaubes lieber Zuhause betreut werden. Katzen, kleine Heimtiere und Vögel fühlen sich im vertrauten Zuhause grundsätzlich am wohlsten. Ideal ist es, wenn ein befreundeter Tierliebhaber für die Urlaubszeit zu Hause einzieht oder regelmäßig nach den Tieren schaut. Eine fachkundige Betreuung kann zudem auch in Tierpensionen, für deren Auswahl der Deutsche Tierschutzbund eine Checkliste bereitstellt, im Tierheim oder durch einen privaten Tiersitter stattfinden. Um eine passende Betreuung sollten sich Tierhalter möglichst frühzeitig kümmern. Der Tiersitter sollte im Umgang mit der jeweiligen Tierart vertraut sein und über das entsprechende Fachwissen verfügen.
Urlaubs-Beratung des Deutschen Tierschutzbundes
Bei Fragen rund um das Thema Urlaub können sich Tierhalter über die Hotline 0228-6049627 an den Deutschen Tierschutzbund wenden. Tierfreundliche Menschen, die ein fremdes Tier aufnehmen möchten, während der Besitzer im Urlaub ist, oder Tierhalter, die einen Tiersitter suchen, können über das Urlaubs-Beratungstelefon erfahren, welche örtlichen Tierschutzvereine sich an der Aktion „Nimmst du mein Tier, nehm‘ ich dein Tier“ beteiligen. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.tierschutzbund.de/urlaubs-hilfe.
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von Dr. Götz Heinrich Loos
Kamen. Wieder einmal war die Margaretenkirche in Methler Schauplatz einer barocken Vespermusik, die der Kammermusikkreis Methler unter Leitung von Jochen Voigt aufführte. Ein Höhepunkt war das neu angeschaffte Cembalo, das von Annegret Schulte-Altedorneburg gespielt wurde. Die Solopartien an Block- und Traversflöte übernahm – wie stets – Jochen Voigt selbst. Die Musik weckte Begeisterung und wurde bereits zwischen den Werken von der Zuhörerschaft mit Applaus bedacht, umso größer war er am Ende, so dass noch eine Zugabe als Ausblick auf die nächste Aufführung gegeben wurde.
Weiterlesen: Musikkritik: Musikalische Vesper in der Margaretenkirche
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Kreis Unna. Der demografische Wandel macht vor der Kreishaustür nicht Halt. Die Verwaltung beugt mit ihrer Ausbildungsplanung einem drohenden Personalmangel vor: Der Kreisausschuss stellte vor der Sommerpause die Weichen für die Einstellung von 13 Auszubildenden im Jahr 2016.
„Auch die öffentliche Hand muss sich heute darum kümmern, dass sie morgen qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat“, begründet Landrat Michael Makiolla das von der politischen Mehrheit mitgetragene Ausbildungsengagement der Kreisverwaltung.
Ausbildungsplätze bereit gestellt werden 2016 für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst (3), für den mittleren allgemeinen Verwaltungsdienst (2) und für Verwaltungsfachangestellte (3). Ausgebildet werden können ab dem nächsten Jahr außerdem zwei Geomatiker, ein Fachinformatiker - Fachrichtung Systemintegration, ein Fachpraktiker Küche und ein Straßenwärter.
Landrat Michael Makiolla unterstrich im Kreisausschuss einmal mehr die besondere Bedeutung des Ausbildungsengagements der Kreisverwaltung. „Wir leisten einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zur Behebung des Mangels an Azubi-Plätzen. Der Arbeitgeber Kreisverwaltung übernimmt damit erneut eine Vorbildfunktion, zumal Ausbildungsplätze voraussichtlich noch Jahre fehlen werden.“
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Kreis Unna. Die Zeugnisvergabe steht vor der Tür. Mancher Schüler kämpft da mit einem mulmigen Gefühl. Denn wenn die Noten aus Sicht der Eltern nicht stimmen, ist der Familienfrieden möglicherweise zeitweilig dahin.
„Ängste und Sorgen vor Bestrafungen sowie Auseinandersetzungen wegen der Zeugnisnoten können dazu führen, dass sich Kinder mit ihrem Zeugnis nicht nach Hause trauen“, ist die Erfahrung von Gerd Steiner aus dem Kreis-Fachbereich Familie und Jugend.
Der Diplom-Sozialarbeiter weiß, dass es für Eltern manchmal nicht einfach ist, mit den Zeugnissen ihrer Kinder angemessen umzugehen. Vor allem sei zu klären, aus welcher Blickrichtung die Eltern die Zeugnisse anschauten. „Monatelang haben Kinder mal mehr und mal weniger ihre Hausaufgaben gemacht, haben Arbeiten geschrieben und sich mündlich im Unterricht engagiert. Dennoch ,stimmen‘ die Noten nicht. Das ist für beide Seiten ein Problem“, so Steiner.
In solchen Fällen täten die Eltern gut daran, die Aussagekraft von Zeugnissen richtig einzuschätzen. „Kein Zeugnis bietet eine hundertprozentig objektive Diagnose der Leistungen eines Schülers“, unterstreicht Gerd Steiner. „Die Zeugnisse stellen eine mehr oder minder scharfe Momentaufnahme dar, sind aber kein Werturteil über die Persönlichkeit und schon gar nicht ein unwiderrufliches Urteil“, betont der Diplom-Sozialarbeiter.
„Wenn Kinder ihre Zeugnisse bekommen, sollten auch die Eltern auf das Schuljahr zurückschauen", rät Gerd Steiner deshalb. Denn mit welchem Erfolg Kinder lernen, hängt von einer Vielzahl von Bedingungen ab: Sind sie gesundheitlich fit? Leiden sie unter familiären Belastungen? Wie viel Zeit haben Eltern und Kinder gemeinsam verbracht? Gibt es Reibereien mit Klassenkameraden? Wie kommen sie mit den Lehrern zurecht? Können sie Hausaufgaben in Ruhe erledigen?
Nur bei Berücksichtigung dieser und anderer Einflüsse können sich Eltern ein richtiges Urteil über die Leistungen ihrer Kinder bilden. Viel wichtiger noch: Ohne diese Fragen zu beantworten, wissen sie nicht, wie sie ihre Kinder künftig besser unterstützen können. „Darauf kommt es wirklich am Zeugnistag an: nicht auf Abrechnung, sondern auf Zukunftsplanung“, betont Gerd Steiner.
Rat und Hilfe gibt es übrigens mehrfach: Bei der Psychosozialen Beratungsstelle des Kreises unter Tel. 0 23 01 / 91 33 40, beim Allgemeinen Sozialdienst in Bönen unter Tel. 0 23 83 / 92 16 0, in Fröndenberg unter Tel. 0 23 73 / 75 26 80 und in Holzwickede unter Tel. 0 23 01 / 91 39 20 oder auch bei der bundesweit geschalteten „Nummer gegen den Kummer“: 0 800 / 11 10 333.
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Kreis Unna. Gute Nachricht von der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW). Vor wenigen Tagen wurden die Verhandlungen über einen Haustarifvertrag für die Musiker erfolgreich beendet. Damit ist der Weg frei für ein mittelfristig tragbares Finanzierungskonzept.
Die frohe Botschaft überbrachte Michael Makiolla in seiner Funktion als Vorstandsmitglied im Trägerverein dem Kreisausschuss. Makiolla, als Landrat des Kreises Unna gleichzeitig Repräsentant des kleinsten Orchesterträgers, dankte am Montag insbesondere den seit 2010 ohne Gehaltserhöhungen arbeitenden Musikern.
Sie hatten sich bereiterklärt, bis 2021 auf bestimmte Leistungen (z.B. Weihnachtsgeld) zu verzichten. Gleichzeitig signalisierten das Land NRW und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine Anhebung ihrer Zuschüsse für das größte Landesorchester.
Makiolla hob hervor, dass von Seiten der Kreispolitik aktuell keine Beschlüsse zu fassen seien. Hintergrund ist, dass der Kreistag im Dezember 2014 bei der Verabschiedung des Haushaltes für 2015 den eigentlichen Förderansatz bereits vorsorglich von 540.970 Euro auf 730.970 Euro angehoben hatte.
Dieses Polster federt die im laufenden Jahr durch den nun ausgehandelten Haustarifvertrag und durch Nachzahlungen an die Musiker entstehenden Zusatzkosten von rund 227.500 Euro zum großen Teil ab.
Das Ergebnis der Verhandlungen zum Haustarifvertrag fasste Landrat Michael Makiolla im Kreisausschuss in drei Eckpunkten zusammen:
Die Neue Philharmonie Westfalen senkt die Zahl der Musiker-Planstellen von 124 auf 114. Das bedeutet eine dauerhafte Einsparung von rund 600.000 Euro/Jahr.
Die Musiker verzichten bis 2021 auf große Teile ihres Weihnachtsgeldes. Dies führt zu einer durchschnittlichen Einsparung von rund 300.000 Euro/Jahr.
Die Musiker verzichten auf tarifliche Nachforderungen für die Jahre bis 2014. Das spart insgesamt 760.000 Euro.
Landrat Makiolla machte im Kreisausschuss gleichzeitig deutlich, dass im Gegenzug erwartet wird, dass die Träger (Stadt Gelsenkirchen, Stadt Recklinghausen, Kreis Unna) das Orchester bis 2021 weiter bezuschussen.
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von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>
Kamen. Auf dem Alten Markt war es am späten Samstagabend pickepackevoll. Antenne Unna hatte einmal mehr zur Kamener Altstadtparty eingeladen, bei dem als Stargast die österreicherische Sängerin Christina Stürmer und ihre Band ein Konzert in Originallänge spielten. Keine Frage, die 33-Jährige erwies sich dabei als Glücksgriff und begeisterte eingefleischte Fans und ´neutrale´ Besucher gleichermaßen.
„Sympathisch, authentisch und nicht abgehoben“, so beschrieben Fans die Sängerin, die in Kamen ihre bekanntesten Songs darbot. Doch nicht nur treue Anhänger kamen bei dem Event auf ihre Kosten, auch auf Seiten der Stadt herrschte nach dem Open Air Zufriedenheit. „Das Fest war aus meiner Sicht durchaus gelungen“, bilanzierte Pressesprecher Hanno Peppmeier. Vom Musikprogramm war nicht nur der Stadtsprecher angetan. „Anhand der Resonanzen auf dem Marktplatz sind auch die beiden Vorgruppen beim Publikum gut angekommen.“ Der Markt war bereits gegen 18.30 Uhr gut gefüllt. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass das Fest zu einem so frühen Zeitpunkt schon einmal derart gut besucht war“, so Peppmeier weiter.
Als dann mit Christina Stürmer der Topact des Abends auftrat, war der Markt nahezu bis an die Grenzen seiner Kapazität gefüllt. Erfreulicherweise blieb im Rahmen der Feier alles friedlich. „Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Sicherheits-Firma, DRK und Antenne Unna hat einfach gut funktioniert“, lobte Peppmeier auch die Beteiligten hinter den Kulissen der Veranstaltung. Die große Anzahl der Besucher, die nach dem Konzert den Weg zum Bahnhof suchten, legt zudem die Vermutung nahe, dass viele auswärtige Gäste mitgefeiert haben. Genau das hatten sich die Veranstalter im Vorfeld erhofft.
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Viel Verkehr und volle Autobahnen – darauf sollten sich die Autofahrer an den kommenden zwölf Wochenenden einstellen. Mit Nordrhein-Westfalen startet jetzt das erste Bundesland in die Sommerferien, auch viele Urlauber aus Skandinavien sind bereits unterwegs. Obwohl es besonders in Norddeutschland auf den Straßen recht voll werden kann, erwartet der ADAC zum Saisonauftakt auf den Ferienautobahnen noch keine Endlosstaus. Vor allem Freitagnachmittag und Samstag zwischen 11 und 18 Uhr mit Staus gerechnet werden – insbesondere auf diesen Routen
Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - Puttgarden
A 2 Oberhausen - Dortmund - Hannover - Berlin
A 3 Oberhausen - Köln - Frankfurt – Nürnberg - Passau
A 5 Kirchheimer Dreieck - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg - Pilsen
A 7 Flensburg - Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen
A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
A 9 Berlin - Nürnberg - München
A 10 Berliner Ring
A 45 Dortmund - Hagen - Gießen - Aschaffenburg
A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
A 93 Inntaldreieck - Kufstein
A 99 Umfahrung München
Gebaut wird derzeit unter anderem auf der
A 1 Saarbrücken - Trier, Köln - Dortmund und Osnabrück - Bremen
A 3 Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln - Oberhausen
A 4 Aachen - Köln und Chemnitz - Dresden - Görlitz
A 6 Kaiserslautern - Mannheim und Heilbronn - Nürnberg
A 7 Ulm - Würzburg, Kassel - Hannover und Hamburg - Flensburg
A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München
A 9 Nürnberg – Halle/Leipzig
A 45 Hagen – Gießen - Aschaffenburg
A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
A 96 Lindau – München
Auch auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland sollten jetzt Staus und Wartezeiten eingeplant werden.
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