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Kamen. In den ersten beiden Wochen der Sommerferien, vom 29. Juni bis zum 12. Juli 2015, erfolgt in der GSW-Freizeiteinrichtung Bad &SaunaBönen die jährliche Revision. Es finden Wartungsarbeiten beispielsweise am Hubboden statt und kleinere Ausbesserungsarbeiten werden durchgeführt. Alle Bereiche werden darüber hinaus einer Grundreinigung unterzogen.
Um allen Bürgerinnen und Bürgern eine überdachte Alternative zu den Freibädern zu bieten, öffnen die GSW während dieser Zeit das Hallenbad Bergkamen.
Die Öffnungszeiten im Hallenbad Bergkamen lauten dann innerhalb der Woche täglich von 16:00 bis 21:00 Uhr. Am Wochenende öffnet das Bad von 08:00 bis 13:00 Uhr.
Ab dem 13. Juli ist dann Bad & Sauna Bönen wieder geöffnet und im Hallenbad Bergkamen beginnt die jährliche Revisionszeit.
Alle Informationen zu den Freizeiteinrichtungen der GSW sind auf der Internetseite der GSW unter www.gsw-freizeit.de oder telefonisch unter 02307 978-314 erhältlich.
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Kamen. Am Samstag den 20.06.15 fand der letzte Radpolo Spieltag in der 2. Bundesliga statt und RV Methler I mit Lisa Schelkmann und Samantha Thomas machten die Sensation perfekt.
Vor heimischer Kulisse ist es ihnen gelungen acht Punkte zu erspielen. Gegen Niedermehnen (4:4) und Kostheim (2:2) trennte man sich jeweils unentschieden und gegen Wetzlar II (3:2) und Seeheim II (6:5) konnte jeweils ein Sieg errungen werden. Damit liegen Schelkmann / Thomas mit 38 Punkten und 112:99 Toren auf dem 5.Tabellenplatz in der 2. Bundesliga und nehmen damit an der Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga teil. Diese findet am 16.10.2015 im Rahmen der Deutschen Meisterschaft in Lübbecke statt. Hier treten die sechs erstplazierten Mannschaften der 2. Bundesliga an, um die drei Aufstiegsplätzte für die 1. Bundesliga auszuspielen.
Methler II mit Desiree Patschkowski und Nicole Schremmer-Bothe müssen noch ein bischen bangen um Ihren erhalt in der 2. Bundesliga. Den beiden war schon vor der Saison klar das es eine lehrreiche und oft auch schmerzhafte Saison wird. Aber auch am 26.09.15 in der Relegation wird wieder mit viel Spaß gekämpft.
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Kamen. Der Fachbereich Kultur möchte darauf aufmerksam machen, dass Abonnements für die neue Saison 2015/2016 (Erste Vorstellung im Oktober 2015) sowohl für das "Große Abonnement" als auch für die Reihe "Komödien und Krimis" schon jetzt abgeschlossen werden können.
Auch in der kommenden Saison sind "bekannte Gesichter" wie z. B. Hardy Krüger jr., Christine Kaufmann, Jochen Busse, Alexander Radszun, H.E. Balder, Jeanette Biedermann Ingrid Steeger und viele andere auf der Kamener Bühne zu Gast.
Detaillierte Fragen zum Programm bzw. zu den Abonnementplätzen - und Preisen werden gerne unter der Rufnummer 02307-1483512 beantwortet. Persönlich finden Sie uns im Rathaus, EG Zimmer 14.
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Wer sein Eigenheim von einem Bauträger errichten lässt, muss die Vereinbarung mit dem Unternehmen genau unter die Lupe nehmen. Denn häufig unterschreiben Käufer bei dieser beliebtesten Variante des Bauens zum vermeintlichen Festpreis lückenhafte Verträge und gehen so unberechenbare finanzielle Risiken ein. Viele Bau- und Leistungsbeschreibungen sind ebenfalls mangelhaft, auch darin müssen deshalb alle Bedingungen immer bis ins Detail geprüft werden. Das nötige Wissen dazu liefert der Ratgeber „Kauf eines Reihen- oder Doppelhauses – Schlüsselfertig vom Bauträger“ der Verbraucherzentrale NRW.
Von der Bestimmung der Ausgangssituation über die Verhandlungs- und Vertragsabwicklung bis hin zur Gewährleistung: Das Buch vermittelt die nötigen Grundlagen, um Tricks der Anbieter zu enttarnen, und zeigt, wie finanzielle Desaster, etwa durch versteckte Kosten, unklare Fertigstellungstermine oder ungeeignete Zahlungspläne, vermieden werden. Beispiele von typischen Kaufverträgen sowie Checklisten zur Prüfung der Baubeschreibung, zur Qualitätssicherung während der Bauphase und für die Abnahme des fertigen Hauses führen sicher in die eigenen vier Wände.
Der Ratgeber kostet 12,90 Euro und ist in der Beratungsstelle Kamen, Kirchstraße 7 erhältlich.
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von Christoph Volkmer
Kamen. Der Top-Act für das diesjährige Open Air-Festival der Amateurmusikerinitiative Laut & Lästig am Samstag, 8. August 2015, an der Gesamtschule steht fest. Es handelt sich dabei um die Formation Swiss + die Andern. Als Co-Headliner konnte die aus Köln stammende Punkband KMPFSPRT verpflichtet werden. Wie gewohnt werden Bands aus dem Verein die Besucher schon vor den Auftritten der Gäste musikalisch unterhalten.
Weiterlesen: Punkrock und Hip Hop beim Laut & Lästig Open Air an der Gesamtschule
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Unna. Die Jugendfeuerwehr der Stadt Kamen hat am 20.06.2015 mit rund 40 Kindern und Jugendlichen am Kreisfeuerwehrtag in Unna teilgenommen; dieser stand ganz im Zeichen des 50jährigen Bestehens der Kreisjugendfeuerwehr.
Die erste Jugendfeuerwehr des Kreises Unna wurde übrigens im Jahr 1957 in Kamen-Heeren gegründet. Seither sorgt – nicht nur in Kamen – die Jugendfeuerwehr für das Fortbestehen der Freiwilligen Feuerwehr, denn mit Erreichen des 18. Lebensjahres wechseln die Jugendfeuerwehrangehörigen in die aktiven Abteilungen der Feuerwehren.
Im Rahmen des Kreisfeuerwehrtages fand eine Koordinatenfahrt statt, die durch den gesamten Kreis Unna führte und an der sich etwa 30 Jugendfeuerwehr-Gruppen beteiligten. Im Verlauf dieser Koordinatenfahrt mussten die Jugendfeuerwehrangehörigen einige Spiele absolvieren und dabei Punkte sammeln – u.a. auch in Kamen auf dem Schulhof der Hauptschule, wo den Teilnehmern Geschicklichkeit und Koordinationsvermögen abverlangt wurde, um in vorgegebener Zeit möglichst viel Wasser mittels Feuerwehr-Leinen und kleinen Eimern umzufüllen.
Die Koordinatenfahrt endete am Nachmittag in Unna, wo dann noch Feuerwehrfahrzeuge in der Innenstadt ausgestellt wurden. Die Feuerwehr Kamen präsentierte sich mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug der Löschgruppe Rottum und stand interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Fragen rund um das Thema Feuerwehr – speziell aber auch für Fragen zum Thema „Mitmachen in der Jugendfeuerwehr“ zur Verfügung.
Die Jugendfeuerwehr Kamen war am Ende bei der Gesamtauswertung der Koordinatenfahrt zwar nicht unter den drei Bestplatzierten, dennoch hat den Kindern und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Kamen sowie ihren Betreuern die Teilnahme am Kreisfeuerwehrtag großen großen Spaß gemacht.
Wer zwischen 10 und 17 Jahren alt ist und sich für die Jugendfeuerwehr interessiert, findet unter www.jugendfeuerwehr-kamen.de weitere Informationen und Ansprechpartner, die gerne weitere Fragen beantworten.
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Nicht nur die Jüngsten erfolgreich in Pelkum
Kamen. Kurz vor den Sommerferien wurde es noch einmal ernst für die Judoka des TuS Eichengrün Kamen: Mit dem Kreiseinzelturnier in Hamm-Pelkum stand die vorerst letzte Möglichkeit an, sich im Wettkampf zu beweisen.
Dabei konnte man mit einer starken Zahl von 12 Startern ansehnliche Erfolge verbuchen.
In der Altersklasse U12 erwischte Patrick Schwarze in seiner Gewichtsklasse -31 kg jedoch leider keinen guten Tag. Nach zwei vorzeitigen Niederlagen musste er sich mit dem 7. Platz zufrieden geben. Besser lief es für Sarah Nienaber in der Gewichtsklasse -30 kg. In ihrem ersten Turnier in der höheren Altersklasse konnte sie ihre erste Begegnung vorzeitig durch einen Fußwurf für sich entscheiden. Trotz einer engen Niederlage im darauffolgenden Kampf konnte sie sich schließlich über einen 2. Platz freuen. In der nächsthöheren Gewichtsklasse -33 kg waren die TuS-Athleten mit gleich zwei Startern vertreten. Theda Schmied sah sich in ihren ersten beiden Kämpfen gleichstarken Gegnerinnen gegenüber, sodass nach Ende der Kampfzeit jeweils keine Siegerin feststand. In beiden Fällen fiel die anschließende Kampfrichtentscheidung leider nicht zu ihren Gunsten aus. Im dritten und letzten Kampf traf sie dann auf ihre Vereinskameradin Emilie Behrend, welche ihre beiden vorangegangenen Kämpfe jeweils mit einer kleinen Wertung verloren hatte. Auch dieser letzte, entscheidende Kampf war so ausgeglichen, dass auch hier die Kampfrichter über den Sieg entscheiden mussten – dieses Mal zum Vorteil von Theda. Dennoch erhielten beide schließlich eine Bronzemedaille. Amelie Lischeski konnte sich in ihrer Gewichtsklasse -36 kg sehr deutlich gegen ihre Kontrahentinnen durchsetzen. Nach zwei schnellen und souveränen Siegen stand sie am Ende des Tages ganz oben auf dem Siegertreppchen. David Nienaber hatte in der Gewichtsklasse -40 kg leider weniger Glück. Trotz guter Leistungen unterlag er beiden Gegnern knapp, sodass für ihn schließlich ein 3. Platz zu Buche stand. In der Gewichtsklasse -46 kg sah sich Lukas Karlsohn nur einem einzigen Gegner gegenüber, welchen er blitzschnell besiegen und sich somit über den Turniersieg freuen konnte. Auch Charleen Kröger musste sich in ihrer Gewichtsklasse -48 kg nur gegen eine Widersacherin durchsetzen, was ihr durch einen Haltegriff gelang und schließlich einen 1. Platz einbrachte. In der höheren Altersklasse U15 war der TuS Eichengrün unter anderem durch Eleanor Lenz vertreten. Im allerersten Wettkampf ihrer Judo-Karriere wurde sie mangels Gegnerinnen einer höheren Gewichtsklasse zugewiesen. Nachdem sie ihren ersten Kampf bei deutlicher Nervosität leider vorzeitig verlor, zeigte sie im zweiten Kampf deutlich mehr Mut und stellte sich ihrer höhergraduierten Gegnerin stark entgegen. Dennoch reichte es nicht für den Sieg, sodass sie schließlich auf dem 3. Platz landete. Für Tim Hoffmann war es der erste Wettkampf in dieser höheren Altersklasse, welchen er in der Gewichtsklasse +66 kg bestritt. Nach einem deutlichen Sieg in seiner ersten Begegnung konnte er sich gegen die folgenden, deutlich höhergraduierten Gegner trotz mutiger Anstrengungen nicht durchsetzen, sodass er am Ende die Bronzemedaille erhielt. Mit Simon Schwarz waren die Eichengrün-Judoka erstmals seit längerem auch in der Altersklasse U18 vertreten. In der Gewichtsklasse -90 kg bestritt er seinen ersten Wettkampf nach langjähriger Pause vom Judo-Sport und musste sich dort leider seinen deutlich erfahreneren Gegnern geschlagen geben, was ihn auf den 5. Platz brachte. Dennoch zeigte er gute Leistungen und kann sich in Zukunft sicherlich noch steigern, wenn er die nötige Routine wiederhergestellt hat. Auch bei den Senioren hatten die Kamener Judoka einen Starter zu vermelden. Simon Schürhoff hatte in seiner Gewichtsklasse -90kg nur einen Gegner, sodass die Gewichtsklasse mit jeweils einem Starter der Klassen -100 kg und +100 kg erweitert wurde. Nach einer Niederlage im ersten Kampf konnte er sich gegen seinen eigentlich einzigen Gegner deutlich durchsetzen. In seiner dritten und letzten Begegnung vergab er leider seine zuvor aufgebaute Führung, sodass ihm am Ende des Tages der dritte Platz zustand. Für alle Athletinnen und Athleten bieten nun die Sommerferien Zeit zur Erholung und für weiterhin fleißiges Training, sodass in der zweiten Jahreshälfte hoffentlich ebenso gute Wettkampfergebnisse eingefahren werden können.
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von Christoph Volkmer
Köln. Über 30.000 Fans lockte der Europa-Tourauftakt von Taylor Swift am Freitag und Samstag in die Lanxess Arena nach Köln - das bedeutete gleich zweimal ein restlos ausverkauftes Haus. Die überwiegend jungen und weiblichen Zuschauer zeigten schon vor Konzertanfang viel Kreativität und erschienen verkleidet als Cheerleader, Prinzessin oder Ballerina - allesamt Figuren aus den Videoclips der zur Zeit erfolgreichsten Popsängerin der Welt.
Doch die Swifties, wie sich die eingefleischten Fans nennen, haben auch fleißig gebastelt. Neben den klassischen Botschaften auf Pappe sind die 13, Swifts Glückszahl, im weiten Rund ebenso häufig vertreten, wie die Zahlen ihres Geburtsjahres und des aktuellen Albums 1989. Zudem haben sich viele Mädchen mit bunten Leuchtketten behangen - selbst wenn das ein wenig an Weihnachten erinnert - die Stimmung ist schon vor dem Auftakt wie auf einem riesigen Geburtstag - positiv und fröhlich. Dazu hat Familie Swift ja früher mal Weihnachtsbäume verkauft, was auch diese Dekoration rechtfertigt.
Als der 25-jährige Superstar dann zu den Klängen von “Welcome To New York“ die Bühne betritt, gibt es kein Halten mehr. Die Fans erweisen sich als überaus textsicher, während so manch begleitender Elternteil mit dem Handy in der Hand zum Kameramann degradiert wird, damit der Nachwuchs das Ereignis später noch einmal zu Hause genießen kann.
Musikalisch hält sich Swift an ihre neue Marschroute und lässt nicht einmal im Ansatz erkennen, dass sie ihre ersten Millionen noch mit Country-Musik verdient hat. Irgendwie schade, doch in der Halle scheint das niemanden zu stören. 15 der 18 Lieder, die die Blondine vorstellt, stammen vom aktuellen Werk, selbst zwei der Bonus Tracks sind dabei. Ältere Nummern wie “Love Story“ werden in ein neues, elektronisches Gewand gesteckt. Keine Frage, wenn diese Frau etwas ernst meint, zieht sie es durch und so ist es auch mit dem musikalischen Stilwechsel, der Swift mit etwas Verspätung in Deutschland zum Superstar werden ließ.
Vier Backgroundsängerinnen, eine Band und ein Heer an Tänzern sorgen zusammen auf einer modernen Bühne mit integriertem Laufsteg dafür, dass es von jedem Platz in der Halle etwas zu sehen beziehungsweise zu hören gibt. Zur Abrundung des wuchtigen Pop-Spektakels haben alle Zuschauer beim Einlass Funkarmbänder bekommen und werden so zum Teil der hollywoodreifen Inszenierung. Fremdsteuerung hin oder her - das Meer aus in verschiedenen Farben blinkenden Lichtern ist ebenso eindrucksvoll wie die Bühnenpräsenz der Multi-Millionärin. Blinklichter, Konfetti und Action dominieren nach über zwei Stunden auch beim finalen Mega-Hit “Shake It Off“, bei dem der Catwalk samt Swift und Tänzern durch die Arena schwebt. Die Swifties hoffen nun, dass sie bis zum nächsten Konzert in Deutschland nicht wieder anderthalb Jahre warten müssen.
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von Marie Fuhr | Fotostrecke >>>
Kamen. Am Freitag (19. Juni) ging für über 100 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums die 12 jährige Schulzeit mit dem Abiball zu Ende. Drei Jahre lang hatte die Stufe Partys und Veranstaltungen organisiert, um genug Geld für den Abiball in der Stadthalle einzunehmen. Denn so ein Abiball soll natürlich groß gefeiert werden und das kostet. Doch letztlich hat sich die harte Arbeit der Schüler ausgezahlt. Die etwa 600 Gäste feierten auf dem Ball bis 5 Uhr morgens und auch ehemalige Schüler waren begeistert von der Stimmung beim diesjährigen Abschluss. In den nächsten Monaten beginnen die Abiturienten ihr Studium oder eine Ausbildung. Einige machen aber auch ein Freiwilliges Soziales Jahr oder gehen ins Ausland. Am Ende umarmten sich die Schüler und es flossen auch ein paar Tränen, denn es war immerhin der letzte Abend, an dem sie als Stufe zusammen waren.
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