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Handwerkerrechnungen bringen sowohl Eigentümern und Mietern oft eine Steuerersparnis. Die Absetzungsmöglichkeiten hat der Bundesfinanzhof in der Vergangenheit mehrfach verbessert. Der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) gibt wichtige Hinweise, um kein Geld zu verschenken.
In einer im Juni letzten Jahres veröffentlichten Entscheidung erkannte der Bundesfinanzhof die Steuerermäßigung für Gebühren eines Wasser- und Abwasseranschlusses an das öffentliche Versorgungssystem an. Die Finanzverwaltung hatte bis dahin Kosten für solche Leistungen immer abgelehnt, die über die Grundstücksgrenze hinausgehen. Das sah der BFH anders. Nachdem das Urteil im Bundessteuerblatt veröffentlicht ist, müssen die Finanzämter in ähnlichen Fällen die Steuerermäßigung gewähren.
Das Urteil zum Hauswasseranschluss hat der Finanzverwaltung noch in einem zweiten Punkt widerspro-chen. Da Materialkosten nach dem Gesetz nicht berücksichtigt werden, verlangen die Finanzämter, dass in den Rechnungen die nicht begünstigten Kosten separat ausgewiesen werden. Das ist aber nicht zwin-gend. Beim Hausanschluss hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg eine Aufteilung im Wege der Schätzung vorgenommen und 60 Prozent der Aufwendungen als Bauleistung anerkannt. In vergleichba-ren Fällen können sich Steuerpflichtige darauf berufen.
Wie beim nachträglichen Hausanschluss können auch Kosten auch für spätere Ausbauten und Erweite-rungen geltend gemacht werden. Auch diese hatte die Finanzverwaltung früher abgelehnt und nur Repa-raturen bestehender Bausubstanz anerkannt. Nachdem der Bundesfinanzhof jedoch die Steuerermäßi-gung für eine neue Stützmauer anerkannte, lenkte das Bundesfinanzministerium ein. Seit dem Anwen-dungsschreiben vom Januar 2014 werden auch Baumaßnahmen wie ein Wintergarten oder Dachge-schossausbau berücksichtigt. Voraussetzung ist lediglich, dass diese zu einer bestehenden Wohnung gehören und nicht zu einem Neubau. Bei solchen größeren Baumaßnahmen ist es wichtig, die geförderte Grenze zu beachten. Berücksichtigt werden Rechnungsbeträge bis 6.000 Euro im Jahr, sie bringen 1.200 Euro Steuerersparnis zuzüglich Solidaritätszuschlag. Wenn die Bezahlung über die Jahreswende auf zwei Jahre verteilt wird, können zwei mal bis zu 6.000 Euro abgesetzt werden.
In anderen Fällen ist die Finanzverwaltung jedoch kleinlich. So werden für die Steuererklärung 2014 die Gebühren für Messungen und Feuerstättenschau des Schornsteinfegers nicht mehr anerkannt. Steuer-pflichtige sollten deshalb darauf achten, dass weiterhin begünstigte Kehrgebühren separat ausgewiesen sind
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Kamen-Methler. Zur Nachlese des letzten und auch schon zur Vorbereitung des nächsten Weihnachtsmarktes in Methler lädt die Vereinsgemeinschaft Methler die Beschicker des Marktes 2014 zu einer Besprechung ein. Auch neue Interessenten für den Weihnachtsmarkt, in diesem Jahr am 3. Adventswochenende (12./13.12.2015), sind herzlich eingeladen.
Die Besprechung findet am Dienstag, 03. Februar 2015, 19.30 Uhr, im Bürgerhaus Methler, Heimstr. 3.
Der Arbeitskreis Weihnachtsmarkt trifft sich bereits um 19.00 Uhr zu einer vorbereitenden Besprechung.
In diesem Zusammenhang dankt die Vereinsgemeinschaft Methler e.V. den Sponsoren und den freiwilligen Helfern für ihr Engagement im vergangenen Jahr. Ohne sie hätte der Weihnachtsmarkt nicht stattfinden können, denn die finanzielle Unterstützung und die Ehrenamtlichkeit in der Organisation und Durchführung machen den Markt erst möglich und sicherlich auch so attraktiv.
Dazu hat, als Beispiel für die vielen anderen Attraktionen, die Verteilung von Lebkuchenherzen und Stutenkerlen sowie das Weihnachtsmarktcafe in Lutherhaus und die große Weihnachtsmarkt-Tombola beigetragen.
Ernst Freisendorf von der Vereinsgemeinschaft Methler e.V. sowie Jutta Brinkmann für die Geschäftsleute
in Methler hoffen, dass der nächste Weihnachtsmarkt in Methler am 3. Adventswochenende 2015, dieses Mal auf dem Lutherplatz, wieder der adventliche Höhepunkt in Methler sein wird.
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Kreis Unna. Kein Eis, kein Schnee, kein harter Winter: Die aktuelle Witterung eignet sich gut für erste Gartenarbeiten. Darauf weist der Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises hin. „Ziersträucher und Obstgehölze können jetzt beschnitten werden“, sagt Hartmut A. Kemper, Techniker für Landschaftspflege und Umweltschutztechniker.
Wie der Baum- und Strauchschnitt am besten gelingt, dafür hat er einige Tipps parat: „Bei Forsythien, Deutzien und Zierjohannesbeeren sollte man an der Strauchbasis, also dort wo der Strauch aus dem Boden kommt, die ältesten und meist auch dicksten Äste komplett abschneiden.“ So baut sich der Strauch möglichst natürlich auf und wird von unten her verjüngt. Gutes Werkzeug ist eine scharfe Astschere oder eine geeignete Handsäge.
Würde man Sträucher wie beim Heckenschnitt nur oben einkürzen, würden sie sich „obenrum“ noch dichter entwickeln. Folge: Durch diesen Bubikopfschnitt fällt zu wenig Licht in den Strauch.
Auch mit dem Schnitt von Obstgehölzen können Gartenbesitzer jetzt beginnen. „Genau wie bei den Sträuchern empfiehlt es sich, ganze Äste zu entnehmen und nicht nur an den Triebspitzen herumzuschnippeln“, rät Kemper.
Der Vorteil, Ziersträucher und Obstgehölze im Winter zu schneiden, liegt in der Vegetationsruhe. Ohne Laub ist der Aufbau des Gehölzes besser zu erkennen, und das erleichtert den Schnitt.
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Unwetterwarnung Stufe Orange vor Sturm/Orkan
gültig von: Mittwoch, 28. Januar 2015, 13:00 Uhr
gültig bis: Donnerstag, 29. Januar 2015, 16:30 Uhr
gültig für: alle Höhenstufen
frischer bis starker Wind aus Südwest bis West, Sturmböen 75-90 km/h, örtlich mehr
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von Marie Fuhr
Kamen.Am Dienstag (27. Januar) jährte sich de Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau zum 70. Mal. Jedes Jahr versammeln sich Kamener Bürger am jüdischen Denkmal an der Hochstraße um an die Opfer zu erinnern.
Diesmal waren nicht nur kommunale Politiker und Mitglieder des Freundeskreises „Shalom Eilat“ gekommen, sondern auch eine Gruppe von rund 20 Jugendlichen, die zuvor im Rahmen einer Aktion des Jugend Kultur Cafés die Stolpersteine in Kamen gereinigt und zusätzlich etwas über die Geschichte der während des Nationalsozialismus in Kamen lebenden Juden erfahren hatten. Bürgermeister Hupe richtete seinen Dank an alle, die trotz aktueller Ereignisse ein Zeichen für die Verbundenheit der Menschen weltweit setzen wollten. Zudem wurde dem am Wochenende Verstorbenen Jacky Pri-Gal gedacht, der die Städtepartnerschaft zwischen Kamen und dem israelischen Eilat mitbegründet und dies immer als sein Lebenswerk angesehen hatte. Zum Ende der Veranstaltung legten der Bürgermeister und die beiden Vorsitzenden von „Shalom Eilat“ einen Kranz am Denkmal nieder.
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Kamen. Bald versenden die GSW die Jahresendabrechnungen für das Jahr 2014. Oft gibt die Jahresrechnung Anlass, sich mit den GSW in Verbindung zu setzen. Manche Frage kann dann im persönlichen Gespräch oder telefonisch beantwortet werden. Aber auch die neue Internetseite der GSW bietet neben vielen nützlichen Informationen ein sicheres und benutzerorientiertes Online-Kundencenter, um Vertrags- oder Abschlagsänderungen bequem zu erledigen.
Thorsten Siegert, der Leiter der Kundenbetreuung bei den GSW, erläutert nachfolgend einige Fragen, die im Rahmen der Jahresendabrechnung häufig gestellt werden.
Herr Siegert, wieviele Abrechnungen versenden Sie in den kommenden Wochen?
„Seit Ende Dezember bearbeiten wir etwa 85.000 Zählerstände und erstellen daraus etwa 85.000 Abrechnungen. Um diese Vielzahl von Berechnungen bewältigen zu können, benötigen wir zusätzliche Ressourcen und ziehen Mitarbeiter, auch aus anderen Bereichen, kurzfristig für diese Sonderaufgabe zusammen.“
Wann finden die Kunden die Abrechnung dann tatsächlich in ihrem Briefkasten?
„Die Kunden erhalten die Abrechnung nicht gleichzeitig. Das ist für uns aufgrund der Masse logistisch nicht realisierbar. Der Versand der Abrechnungen erfolgt daher portionsweise. Täglich gehen etwa 5.000 bis 7.000 Abrechnungen an die jeweiligen Empfänger. Die Zustellung der ersten Rechnungen erfolgt ab dem 02. Februar und wird voraussichtlich bis zum 17. Februar abgeschlossen sein. Im Anschluss an den Versand erwarten wir einen erhöhten Beratungsbedarf und werden, wie in den vergangenen Jahren, ein Call-Center einrichten und die Öffnungszeiten unserer Kundencenter in Kamen, Bergkamen und Bönen erweitern. Trotz dieser Maßnahmen können wir leider nicht ausschließen, dass es bei der erhöhten Anzahl von Kontaktaufnahmen vereinzelt zu Wartezeiten kommen kann.“
Können sich die Kunden auf Nachzahlungen einstellen?
„In der vergangenen Zeit blieben uns Wetterextreme erspart. Das bedeutet, dass in den Winter- und Sommermonaten des Abrechnungszeitraumes weniger Energie verbraucht wurde. Somit gehen wir davon aus, für einen Großteil unserer Kunden unangenehme Nachzahlungen ausschließen zu können.“
Die Kunden leisten monatlich Teilzahlungen, sogenannte Abschlagszahlungen, deren Höhe sich an dem Energieverbrauch orientiert. Ändert sich bei sinkendem Energieverbrauch die Höhe der zu leistenden Abschlagszahlungen?
„Bei einem sinkenden Energieverbrauch senken wir die Abschlagsbeträge, weil die Verbrauchsprognose für das kommende Jahr ebenfalls sinkt.“
Wie wird der neue Abschlag nach der Jahresrechnung konkret berechnet?
„Alle Kunden der Stadtwerke zahlen elf monatliche Abschläge. Auf Grundlage der Verbrauchsprognose für das kommende Jahr ermitteln wir anhand der derzeitig gültigen Preise den Betrag der zu erwartenden Rechnung. Der Gesamtbetrag wird durch die Anzahl der monatlichen Abschlagszahlungen geteilt und somit der Betrag für die Abschlagszahlungen ermittelt. Normalerweise ist der erste Abschlag dann im März fällig. Die konkreten Fälligkeitstermine der Abschlagszahlungen teilen wir unseren Kunden jedoch mit der Jahresendabrechnung mit.“
Wie kann man als Kunde eigentlich erkennen, ob man einen hohen oder einen niedrigen Energieverbrauch hat?
„Auf der Jahresendabrechnung finden unsere Kunden eine Tabelle, die je nach Haushaltsgröße kleine, mittlere und hohe Verbräuche definiert. So erkennt man auf einen Blick, in welchem Bereich sich der eigene Verbrauch befindet. Bei einem hohen Energieverbrauch können sich unsere Kunden gerne an uns wenden. Unser Energieberater berät kostenlos und entdeckt vorhandene Sparpotentiale im Haushalt.“
Herr Siegert, zuletzt haben die GSW ihre Internetseite modernisiert. Welchen Nutzen haben die Kunden davon?
„Grundsätzlich können unsere Kunden auf der Internetseite alles erledigen, was auch am Telefon möglich ist: Abschläge ändern, Lastschriftaufträge erteilen oder Sonderabkommen abschließen. Alles ohne Wartezeiten, ganz bequem vom Sofa aus. Wir haben bei der Modernisierung auch berücksichtigt, dass immer mehr Menschen mobile Geräte zum "Surfen" benutzen. Also reagiert unsere Seite nun auch auf die zugreifenden Geräte und passt sich entsprechend an.“
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Rettungshubschrauber gelandet - Richtungsfahrbahn gesperrt
Dortmund/Kamen. Heute Nachmittag, 27. Januar 2015, 13.49 Uhr, prallten nach ersten Erkenntnissen bei Kamen auf der A1 in Richtung Köln ein Lkw und ein PKW aufeinander.
Mindestens eine Person ist nach derzeitigem Informationsstand verletzt. Ein Rettungshubschrauber ist auf der Richtungsfahrbahn Köln gelandet.
Derzeit ist die Fahrtrichtung Köln gesperrt.
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Kamen. Am Montagabend (26.01.2015) fuhr gegen 22.45 Uhr ein 31 jähriger Dortmunder, als Fahrer eines Abschlepp-LKW, auf der Wickeder Straße von Dortmund in Richtung Kamen. Nach einer Linkskurve nahm er plötzlich einen Radfahrer wahr, der vom rechten Fahrbahnrand in Richtung Fahrbahnmitte fuhr. Der LKW-Fahrer versuchte nach links auszuweichen, stieß aber dennoch mit dem 37 jährigen Radfahrer aus Dortmund zusammen. Dieser wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt und nach Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht.
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Kamen-Methler. Ungeschlagen blieb die 2. Mannschaft des RV Methler (Rolf Berkemeier / Dennis Linke) beim Heimspieltag im Bürgerhaus Methler. Bedingt durch den krankheitsbedingten Ausfall von Suderwich IV blieb nur ein Minispieltag mit 5 Spielen auf dem Programm. Beide Methleraner Mannschaften mussten gegen Düsseldorf IV und Schiefbahn VIII antreten. Methler II startete mit einem knappen 6:5 Sieg gegen Düsseldorf IV, wobei das Ergebnis knapper aussieht als der Spielverlauf. Methler II lag immer in Führung und erst 30 Sekunden vor Spielende schaffte Düsseldorf den Anschlusstreffer. In den Schlusssekunden kontrollierte das Methleraner Duo das Spiel und so endete das Spiel mit 6:5. Auch gegen Schiefbahn VIII konnte Methler II immer in Führung liegend, das Spiel kontrollieren und kam so zu einem ungefährdeten 5:3 Sieg. Methler III (Marc und René Lafin) hatten es da schon schwerer. Gegen Schiefbahn VIII hielt das Team lange Zeit das Spiel offen. Erst in den Schlussminuten setzte sich Schiefbahn ab und so ging die Begegnung mit 2:5 für Methler verloren. Überraschen konnte Methler III dann gegen den Tabellenvierten Düsseldorf IV. Wie schon am letzten Spieltag gelang den Brüdern Lafin mit einem 4:4 wieder ein Unentschieden gegen ein Team aus dem oberen Tabellendrittel. Beide Methleraner Teams gewannen noch dazu kampflos das Spiel gegen Suderwich mit 5:0. Methler II behauptete mit den 3 Siegen die Tabellenspitze und hat nun mittlerweile gute Aussichten am Saisonende einen der ersten beide Tabellenplätze zu belegen. Diese berechtigen am Saisonende auf Grund einer Neustrukturierung der Ligen in NRW für die Relegationsrunde, um in der nächsten Saison weiter in der Landesliga zu spielen. Alle anderen Mannschaften werden dann in einer neugegründeten Bezirksliga absteigen. Der nächste Spieltag findet am 21.02. in Recklinghausen-Suderwich statt.
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