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Kamen. Wer kennt ihn nicht, den legendären Jugendtanz der 60er bis 80er Jahre im Haus der Jugend in Kamen-Methler, das seit 1990 unter dem Namen Bürgerhaus Methler bekannt ist.
Seit 50Jahren existiert diese Einrichtung für die Kinder, Jugendliche und Vereine im Stadtteil. In den ersten Veranstaltungsjahren des Jugendheims war insbesondere der Jugendtanz am Donnerstag eine Institution über den Stadtteil hinaus. Die "wilde Jugend" kam aus Lünen, Dortmund-Scharnhorst und Husen, um beim Jugendtanz das Tanzbein zu schwingen und seine Cliquen zu treffen. Anlässlich des Jubiläums will das Team des Bürgerhauses diese Veranstaltung noch einmal beleben. Alle Ehemaligen sind herzlich eingeladen am Samstag, 28. Februar, ab 20.00 Uhr die legendäre Tanzfläche zu betreten, alte Freunde wieder zu treffen und über vergangene Zeiten zu plaudern. Auflegen wird allerdings ein DJ der neuen Generation. Dennoch wird DJ Toblauch die passende Musik spielen. Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei. „Die Leute sollen sich ein bisschen in die Vergangenheit versetzt fühlen, deshalb wird es räumlich eng. Zudem gibt es ein Getränkeangebot wie zu Jugendtanzzeiten. Auch der Einlass-Stempel von damals existiert noch und kommt zum Einsatz, eben reloaded!!!“, so das Organisations-Team des Bürgerhauses.
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Kamen. Das Bürgerhaus Methler bietet in den Osterferien für Kinder und Jugendliche ein tolles Veranstaltungsprogramm an. Die Planungen dazu sind abgeschlossen. Anmeldungen werden von dem Bürgerhaus-Team ab sofort entgegengenommen.
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In der ersten Ferienwoche am Montag, 30.03. geht es zum Manga-Café "Manga-Hof" nach Düsseldorf. Der Besuch beiinhaltet eine sogenannte ,,Flatrate" mit Schmökern in Büchern und Manga-Comics und den Verzehr von Softdrinks. Die Kosten betragen maximal 20 Euro (von der gewählten Flatrate abhängig). Aber nicht nur Manga erwartet die Gäste, sondern auch Tatsuhiro Mizutani, der das Cafe „Manga Hof“ nach Vorbild der Manga Cafes in Japan eröffnet hat.Wer an dem Ausflug teilnehmen möchte muss mindestens 12 Jahre alt und natürlich ein echter Manga-Fan sein, denn 11.000 Mangas warten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
In der zweiten Osterferienwoche am Dienstag, 07./08.04, wird eine Themenübernachtung "Nachts im Museum" mit Besuch im Kamener Haus der Geschichte für Kinder ab 7 Jahren angeboten. Wenn das Kamener Museum bereits für die Öffentlichkeit geschlossen hat, erkunden die Kinder die dunkeln Räume mit der Taschenlampe. Kostenbeitrag 8 Euro.
Am, Donnerstag, 09.04, geht es gleich weiter mit einem tollen Ausflug in das BVB-Stadion. Bei der "Stadiontour plus Süd" für Jugendliche ab 13 Jahren werden die Kabinen, die Trainerbank, das Stadiongefängnis, der VIP-Bereich, das Borusseum und natürlich die legendäre Südtribüne besichtigt. Der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro. Für Kinder und Jugendliche, die gerne Schwimmen und Wasserrutschen gibt es am Freitag, 10.04, einen Tagesausflug in das Maximare nach Hamm. Das Mindestalter für Teilnehmer ist 8 Jahre und das "Seepferdchenabzeichen" (Schwimmer) ist Pflicht. Die Kosten für diese Ferienaktion beträgt 8,50 Euro. Anmeldungen werktags ab 14 Uhr im Büro oder unter Tel. 32835.
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Kamen. Im März 2015 bietet der Fachbereich Kultur nachstehend aufgeführten Theaterstücke/Film für alle Interessierten an:
Mittwoch, 04.03.2015, 20.00 Uhr
Städt. Museum (Altes Amtsgericht)
ANONYMA - Eine Frau in Berlin
In der Reihe "Kommunales Kino" wird mit
Anonyma ein Film vorgestellt, der das Tabuthema
Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des zweiten Weltkriegs aufgreift. Nina Hoss spielt die pragmatische Frau zwischen Mut und Verzweiflung, Der Film basiert auf Tagebucheinträge, die anonym veröffentlicht wurden.
Ein top besetztes, packendes Drama.
Der Eintrittspreis beträgt 4,00 Euro.
Mittwoch, 11.03.2015, 20.00 Uhr
Konzertaula Kamen
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg
Bestseller von J. Jonasson
Allan Karlsson wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: Er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht Kopf. Ein Koffer mit gestohlenem Geld, in dessen Besitz er zufällig gelangt, bringt eine Verbrecherorganisation auf den Plan, die ihr Eigentum zurück haben möchte. So kommt es, dass schließlich nicht nur die Polizei hinter ihm her ist, sondern auch die Ganoven. Glücklicherweise muss er seinen Weg nicht allein fortsetzen. Nach und nach gesellen sich skurrile Figuren wie der Gelegenheitsdieb Julius Jonsson, der ewige Student Benny Ljungberg und die schöne Elefantenbesitzerin Gunilla Björklund hinzu.
Freitag, 20.03.2015, 20.00 Uhr
Konzertaula Kamen
Golden Girls
Wer kennt sie nicht aus dem Fernsehen - erleben Sie die hinreißenden Geschichten um Dorothy, Blanche, Rose und Sofia im heißen Miami und gönnen Sie Ihren Lachmuskeln einen Ausflug in die wohl bekannteste WG der Welt.
Die „Golden Girls“ lieben, streiten, weinen und lachen in ihrer liebenswerten Art und Weise: ob Liebeseskapaden oder Filmaufnahmen im Wohnzimmer – Blanche, Rose, Dorothy und vor allem Sofia mit ihren bissigen Sprüchen bieten großen Spaß und sorgen Lacher auf Lacher.
EIN GENERATIONSÜBERGREIFENDES VERGNÜGEN!
SO MUSS KOMÖDIE SEIN!
Karten für die Theaterstücke gibt es im Rathaus, Fachbereich Kultur, EG, Zimmer 14 oder an der Abendkasse in der Konzertaula, Hammer Straße 19, 59174 Kamen zu Preisen zwischen 15,-- und 19,-- €.
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Kamen. Drei der aktuellsten Modelle in der Apple-Produktreihe hatten die GSW unter denjenigen Kunden verlost, die bei der Zählerstanderfassung ihre Zählerstände über die neue Internetseite online übermittelt hatten. Nun begrüßten Geschäftsführer Jochen Baudrexl und der Leiter der Kundenbetreuung Thorsten Siegert die erfreuten Kunden und überreichten ihnen die Gewinne.
Das Tochterunternehmen der GSW, die HeLi NET, gestaltete den Hauptpreis sogar mit und stattete das neue iPhone 6 von Gewinner Wilfried Beckmann mit einem kostenlosen Ein-Jahres-Mobilfunkvertrag aus.
Den zweiten Platz des Gewinnspiels belegten Roswitha und Richard Ogrodnik, die sich über das aktuelle iPad Air 2 mit 64 Gigabyte Speicherplatz besonders freuten, denn vor kurzem war ihnen durch einen Taschendiebstahl ihr vorheriges Tablet abhanden gekommen. „So gleicht die Freude über den Gewinn den Ärger über den Verlust wieder etwas aus.“, sagte Richard Ogrodnik bei der Gewinnübergabe.
Ebenso freute sich Rudolf Köhler, der ein iPad mini 3 mit ebenfalls 64 Gigabyte Speicherplatz entgegennahm. Er vertrat bei der Gewinnübergabe die eigentliche Gewinnerin, seine Schwiegermutter Martha Hüsing.
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Kamen. Rund 200.000 Kinder werden jedes Jahr in Deutschland wegen eines Unfalls in einem Krankenhaus aufgenommen, davon sind knapp 40 Prozent Kinder unter fünf Jahren. Besonders für Säuglinge und Kleinkinder sind Unfälle zu Hause die größte Gefahr. Maßnahmen zur Ersten Hilfe für Säuglinge und Kleinkinder zeigen bei einer Kooperationsveranstaltung am Donnerstag, 19. Februar, ab 18 Uhr Praktiker aus dem Hellmig-Krankenhaus bei der Familienbande Kamen.
Säuglinge und Kleinkinder stürzen vom Wickeltisch oder die Treppe hinunter, verbrühen sich mit heißen Flüssigkeiten oder ertrinken in Badewanne oder Gartenteich. Die Mehrzahl der Unfälle bei Kleinkindern geschieht im häuslichen Bereich - dort, wo sich Eltern und Kinder eigentlich am sichersten fühlen. Mehr als 50 der Unfälle im häuslichen Umfeld betreffen Kinder unter 5 Jahren. Dr. Dieter Metzner, Chefarzt für Unfallchirurgie und ärztlicher Leiter des Hellmig-Krankenhauses und Dr. Christos Erifopoulos, leitender Oberarzt und ausgebildeter Notarzt kennen aus der Praxis eine Vielzahl von Krankheitsbildern, die aus solchen Unfällen resultieren.
Im Zweifel raten die Experten dazu, den Notarzt zu rufen oder ein Krankenhaus aufzusuchen. Oft aber können die Eltern mit ersten Hilfsmaßnahmen die Folgen eines Unfalles begrenzen oder das Leben ihres Kindes retten. Wie aber reagiert man wenn ein Säugling oder Kleinkind zu Schaden gekommen ist oder sich in akuter Gesundheitsnot befindet? Bei dem Informationsabend in den Räumen der Familienbande wird ganz praktisch an altersgerechten Erste-Hilfe-Puppen geübt. Außerdem gibt es konkrete Tipps für den Ernstfall. Und natürlich können auch persönliche Fragen gestellt werden.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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von Dr. Götz Heinrich Loos
Kamen. „Ungarn im Revier“ hieß das Motto des 6. Sinfoniekonzertes der Spielzeit 2014/15 der Neuen Philharmonie Westfalen unter Rasmus Baumann am Mittwoch in der Konzertaula. Keine Frage: Die Zuwanderer aus dem ehemaligen Österreich-Ungarn in der Zeit der Industrialisierung haben ihre Spuren hier hinterlassen und so ist die Kombination des Mottos in keiner Weise abwegig. Dennoch ist die ungarische Musik in ihren vielen verschiedenen Facetten wegen der vielen Völker in der ehemaligen k.u.k.-Monarchie heute exotisch, generell nicht mehr so präsent wie vielleicht noch im 19. Jahrhundert. Grund genug also, sich auch hier mit einigen Aspekten der Musik auseinanderzusetzen. Auf dem Programm standen die „Tänze aus Galánta“ von Zoltán Kodály, das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur von Franz Liszt sowie das Konzert für Orchester Sz 116 von Béla Bartók.
Kodály verarbeitete in den „Tänzen aus Galánta“ seine musikalischen Kindheitserinnerungen aus seinem Geburtsort, wobei es professionelle Musiker waren, die er hörte und so nicht etwa echte volkstümliche Lieder die Grundlage seiner „Tänze“ waren, wie man bei einem Volksliedforscher – der Kodály war – vermuten würde. Das Werk ist ein farbenfrohes Orchesterstück, das Lebensfreude auszudrücken vermag, aber auch umfangreiche melancholische Passagen, insbesondere das beachtliche Rondo-Hauptmotiv, umfasst – wie es in Musik aus Osteuropa grundsätzlich nicht selten ist. Die Interpretation ließ dabei keine Wünsche übrig. Allerdings gelangen nicht alle Passagen so leicht schwebend, wie ich sie in Interpretationen mancher osteuropäischer Orchester gehört habe. Dies werte ich aber nicht als Nachteil, sondern als gelungene Alternative. Fehlerhaft war da nichts, die Akkorde trotzdem transparent und glühend-strahlend. Der Csárdás zum Ende hin brach förmlich durch den Klangteppich und mit plötzlicher Wucht ab – sehr professionell in der Ausführung und tief beeindruckend, wie auch die Überleitung und Durchführung des finalen Abschnittes.
Es folgte Liszts Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur – mit dem Solisten Bernd Glemser am Piano, einem Virtuosen der eleganten Ausdrucksform. Glemser zelebrierte beinahe jeden Ton, jeden Akkord, für sich, verlor dabei aber Flüssigkeit und Dynamik nicht aus dem Auge; eigentlich erstaunlich, denn die Paarung von Eleganz und Lautstärke ist oft eine heikle Angelegenheit. Nicht so bei Glemser, dem alles spielend gelang – eine außerordentlich hörenswerte Darbietung, die dem spätromantischen Naturell des Werkes absolut angemessen war. Solist und Orchester harmonierten zusätzlich in günstigster Weise.
Bartóks Konzert für Orchester gehört zu seinen letzten Werken – im US-Exil als Auftragswerk entstanden, verglichen mit seinen vorhergehenden Kompositionen ein sehr „gemäßigtes“ Stück: modern, „aber“ melodienreich und extrem klangfarbig.Mysteriös wirkt der Anfang: Ein gewiss nicht leicht vorzutragendes Flirren in denStreichern und teilweise auch den Holzbläsern setzt das Werk in Gang, das von einem Wechsel konzertanter und solistischer Elemente lebt. In allen fünf Sätzen gibt es Bemerkenswertes zu entdecken; nennenswert erscheint das „Paarspiel“ der Instrumente im zweiten Satz; oder der mittlere Satz, als „Elegia“ ein tief melancholischer Teil, der sich jedoch zur feierlichen Wehmut wandelt – treffend von Kerstin Schüssler-Bach im Programmheft analysiert; oder das „unterbrochene Intermezzo“ mit dem Zitat aus der „Lustigen Witwe“ als Anklage gegen Hitler; etc. etc. Insgesamt ein spannend gestaltetes, beeindruckendes Werk, wurde es auch hier in einer mehr als adäquaten Weise interpretiert. Schon der flirrende Anfang gelang hochkarätig, ohne jeglichen Anflug von Unsauberkeiten. Und so zog es sich bis zum Ende hin. Die Neue Philharmonie Westfalen und ihr Chef Rasmus Baumann bewiesen wieder einmal, dass sie zur Erstklassigkeit fähig sind.
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Kreis Unna. Kostenlos und unbürokratisch: Die Kulturloge Ruhr ermöglicht Menschen mit kleinem Geldbeutel die Teilnahme am kulturellen Leben in der Metropole Ruhr. Im vergangenen Jahr nahmen 144 Gäste dieses Angebot bei Kulturveranstaltungen des Kreises in Anspruch.
„Wenn man in die Augen der Kulturgäste schaut, kann man feststellen: Es war die richtige Entscheidung, dass wir uns an der Kulturloge beteiligen“, sagt Birgit Kollmann. Die stellvertretende Kultur-Fachbereichsleiterin stellte das Projekt, bei dem der Kreis seit Anfang 2014 mitmacht, jetzt im Ausschuss für Bildung und Kultur vor.
Die Kulturloge Ruhr e.V. arbeitet nach dem „Tafelprinzip“: Sie vermittelt kostenlos Tickets an Menschen mit geringem Einkommen. Wer im Monat weniger als 980 Euro zur Verfügung hat oder eine Transferleistung erhält (beispielsweise Arbeitslosengeld II, Grundsicherung, Hilfe zum Lebensunterhalt, Wohngeld, BAföG), ist berechtigt, Kulturgast zu werden.
Rund 200 Kulturpartner der 2010 gegründeten Kulturloge e.V. stellen ruhrgebietsweit kostenlos Kartenkontingente für Veranstaltungen zur Verfügung. Ehrenamtliche der Kulturloge sorgen dafür, dass die Tickets bei interessierten Kulturgästen mit geringem Budget ankommen.
Unterstützt wird die Kulturloge von Sozialpartnern. Sie werben für die Initiative, ermutigen Kulturinteressierte mit wenig Geld, das Angebot zu nutzen und bestätigen auch ihre Berechtigung für den kostenfreien Eintritt in eine Veranstaltung.
Der Kreis Unna beteiligt sich mit seinen Veranstaltungen auf Schloss Cappenberg, auf Haus Opherdicke und in der Kamener Konzertaula. 65 Kulturgäste haben die Sinfoniekonzerte besucht, 35 nahmen an der kammermusikalischen Reihe teil, 30 hörten das bunte Programm von Jazz-, Rock- und Folk-Veranstaltungen der Reihe WeltMusik MusikWelt und 14 Kulturgäste lauschten der Vespermusik.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kulturloge.ruhr und im Fachbereich Kultur des Kreises Unna bei Birgit Kollmann unter Tel. 0 23 03 / 27-11 41.
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78 Makler in Kamen tätig
Kreis Unna. Selbstständige Immobilienmakler, Bauträger und Baubetreuer benötigen eine Makler- und Bauträgererlaubnis. Im vergangenen Jahr wurden im Kreis nur 49 solcher Anträge gestellt (2013: 65). Weil sich gewerberechtliche Vorschriften verschärft haben, ist die Zahl der Makler im Kreis auf 770 (2013: 817) gesunken. Das teilt der Fachbereich Öffentliche Sicherheit und Ordnung des Kreises mit.
Im Makler-Geschäft spielt Vertrauenswürdigkeit eine große Rolle. Zukünftige Kunden sollen vor eventuellen Vermögensbeschädigungen geschützt werden. Deshalb benötigen Gewerbetreibende, die sich mit Immobilien-, Grundstücks- und Darlehensgeschäften befassen, sowie Bauträger und Baubetreuer eine besondere Erlaubnis nach der Gewerbeordnung.
Sie müssen nachweisen, dass sie in geordneten Vermögensverhältnissen leben. Vorstrafen, Zahlungsrückstände bei Stadt, Finanzamt oder Sozialversicherungsträger, die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung oder die Eröffnung eines Konkurs- oder Insolvenzverfahrens führen in der Regel zur Ablehnung des Antrags.
Bauträger und Baubetreuer sind verpflichtet, dem Kreis jährlich einen durch einen Wirtschaftsprüfer erstellten Bericht vorzulegen. Verstöße gegen diese Verpflichtung sind eine Ordnungswidrigkeit und können mit einem Bußgeld geahndet werden. Im vergangenen Jahr hat der Kreis im Bereich Maklerwesen 23 Bußgeldverfahren (2013: 32) eingeleitet.
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Kamen. Menschen mit Diabetserkrankung werden im Alltag oft mit rechtlichen Fragen konfrontiert, zum Beispiel bei der Jobsuche, im Straßenverkehr oder im Umgang mit Krankenkassen. Im Rahmen der Pulsschlagreihe von VHS und Klinikum Westfalen gibt die Diabetesberaterin Elena Maisler am Mittwoch, 11. Februar 2015, Ratschläge und zeigt Lösungsansätze auf. Die Veranstaltung im Hellmigium, dem Vortragsraum des Hellmig-Krankenhauses im Severinshaus an der Nordenmauer, beginnt um 18.30 Uhr. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen. In Deutschland sind nach aktuellen Schätzungen bei steigender Tendenz zwischen 16 und 23 Prozent in der Gruppe der über 65-jährigen von einer Diabeteserkrankung betroffen. Immer mehr Menschen stellen sich damit auch Fragen zu rechtlichen Konsequenzen.
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