Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Grüner Kreis Unna: Fast 4.350 laufende Meter Feldhecken und Baumreihen wurden im letzten Jahr zur Umsetzung von Landschaftsplänen gepflanzt. Dies hat der Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises für seine Jahresbilanz ermittelt.
Schwerpunkte der Pflanzaktionen waren die Landschaftsplanbereiche Kamen/Bönen mit 1.187 laufenden Metern (2013: 1.139), Fröndenberg (1.161 laufende Meter, 2013: 111) und Unna mit 769 laufenden Metern (1.678). Im Landschaftsplangebiet Bergkamen/Werne wurden 441 laufende Meter gepflanzt (209), in Selm waren es 399 laufende Meter (873) und in Lünen - wie schon 2013 - genau 390 laufende Meter. In Holzwickede und Schwerte fanden im letzten Jahr keine Pflanzungen statt.
Durch die Pflanzungen werden Festsetzungen in den acht Landschaftsplänen im Kreis umgesetzt. Die Pläne weisen Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete aus und setzen Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen fest, wie z. B. das Anlegen von Hecken, Baumreihen, Feldgehölzen und Kleingewässern, um ökologisch wertvolle Flächen zu sichern und ökologisch minderwertige Flächen zu verbessern.
Auch über die Landschaftsplanung hinaus betreibt der Kreis Naturschutz. Die Pflege kreiseigener Naturschutzflächen und die kostenfreie Abgabe von Pflanzgut für Obstwiesen schlug 2014 mit rund 22.000 Euro zu Buche (2013: 26.000 Euro). Die Pflege von Naturdenkmalen im Innenbereich kostete im letzten Jahr 8.000 Euro (2013: 30.000 Euro).
Darüber hinaus arbeitet der Kreis in Sachen Naturschutz mit Landwirten zusammen: Im Rahmen des sogenannten Kulturlandschaftsprogrammes des Kreises Unna können Verträge abgeschlossen werden, wonach Landwirte für die naturnahe Bewirtschaftung von Grünland und für die extensive Nutzung von Ackerland Ausgleichszulagen erhalten. 2014 wurden auf diese Weise insgesamt rund 380 Hektar naturnah bewirtschaftet (2013: 415 Hektar). Die Gesamtkosten beliefen sich 2014 auf rund 182.000 Euro (2013: 210.000 Euro).
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Die im vergangenen Jahr eingestellten Auszubildenden haben sich mittlerweile in den Betrieben akklimatisiert, nun ist Zeit, sich um die nächste Generation der Nachwuchskräfte zu kümmern. Für die Arbeitsvermittler der Agentur für Arbeit Hamm bedeutet dies, dass sie schon seit einiger Zeit in engem Kontakt mit den Ausbildungsbetrieben daran arbeiten, die Stellen mit den richtigen Bewerbern zu besetzen. Ihr Tipp: Die Meldung der offenen Stellen sollte umgehend erfolgen, denn momentan stehen noch viele qualifizierte Bewerber zur Verfügung.
Schon seit Oktober 2014 registrieren die Berater bei der Arbeitsagentur Bewerber, die in diesem Jahr eine betriebliche Ausbildungsstelle suchen. Bei einigen Unternehmen ist die Auswahl bereits so gut wie gelaufen, doch das Gros der Ausbildungsbetriebe lässt sich gerne etwas länger Zeit. „Das könnte ins Auge gehen“, sagt Marcus Zwick. Er leitet den Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur im Kreis Unna und hat den Stelleneingang im Blick. „Am 30. Januar gibt es die Zwischenzeugnisse, auf die noch viele Jugendliche gewartet haben, um sich damit zu bewerben. Wer jetzt seine Stelle nicht gemeldet hat, verzichtet auf gute Bewerbungen.“
Unternehmen, die Ihre Stellen bereits gemeldet haben, sind damit auf der sicheren Seite. Einerseits überprüfen die Arbeitsvermittler im Arbeitgeber-Service laufend jeden Bewerber entsprechend seinem Berufswunsch, ob der zu einer offenen Ausbildungsstelle passt. Andererseits nutzen viele junge Menschen die JOBBÖRSE der Arbeitsagentur im Internet und werden dort fündig. Lässt ein Arbeitgeber dies zu, können sich die Jugendlichen direkt bewerben.
Unternehmen, die ihre Ausbildungsstellen melden wollen, sollten mit dem Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Hamm telefonisch über die kostenfreie Servicenummer (0800 54 5555 00) oder per E-Mail (
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
Austausch von Ü-30-Geräten ist vorgeschrieben
Kamen. Zahlreiche Haus- und Wohnungseigentümer müssen jetzt in ihre Heizkessel investieren. Denn fünf bis zehn Prozent dieser Geräte in nordrhein-westfälischen Wohngebäuden sind älter als 30 Jahre. Weil das mit einem hohen Energieverbrauch und starker Klimabelastung einhergeht, gilt für viele von ihnen seit Januar eine Austauschpflicht. Für Eigentümer bedeutet diese bundesweite Vorgabe erst einmal Kosten von mehreren tausend Euro. Aber: „Aktuelle Brennwertkessel verbrauchen deutlich weniger Öl oder Gas als die alten Heizwertkessel, weil sie auch den Abgasen noch nutzbare Wärme abgewinnen“, erklärt Elvira Roth, Leiterin der Verbraucherberatungsstelle in Kamen. „Die Investition kann sich deshalb durchaus bezahlt machen. Gleichzeitig profitiert natürlich das Klima.“ Die Verbraucherzentrale NRW beantwortet die wichtigsten Fragen zum Heizkesselaustausch:
• Wer muss den Kessel austauschen? Vorgeschrieben ist der Austausch von Konstanttemperaturkesseln, die älter sind als 30 Jahre. Derzeit müssen also Geräte ersetzt werden, die vor 1985 eingebaut wurden, nächstes Jahr markiert 1986 die Grenze. Wer nicht weiß, wie alt sein Kessel ist, schaut ins Protokoll des Schornsteinfegers: Entscheidend ist das Baujahr des Wärmetauschers. Manche Ü-30-Heizung darf aber weiterlaufen. Wer seit 1. Februar 2002 im eigenen Ein- oder Zweifamilienhaus wohnt, ist von der Austauschpflicht ausgenommen. Gleiches gilt für Anlagen in Mehrfamilienhäusern mit mehr als 400 Kilowatt Nennleistung sowie für alle Brennwert- und Niedertemperaturkessel. Wer jetzt ein Haus mit austauschpflichtigem Kessel kauft, muss diesen binnen zwei Jahren ersetzen. Die Einhaltung der Vorschriften überwacht der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger.
• Was kostet ein neuer Kessel? Einen Gas-Brennwertkessel für ein Zweifamilienhaus gibt es inklusive der nötigen Umrüstung des Kamins ab etwa 5000 Euro. Öl-Geräte sind etwas teurer. Hinzu kommt der Einbau. Von einer Eigenmontage ist Laien abzuraten, weil viele Vorschriften zu beachten sind und Fehler die Effizienz beeinträchtigen können. Dann benötigt die Heizung mehr Energie als nötig, ist im Betrieb also teurer. Eigentümer sollten mehrere Angebote von Heizungsbauern einholen, bevor sie einen Auftrag erteilen. Unterstützung bei der Angebotsprüfung bietet die unabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale an.
• Lohnt sich der Austausch? Moderne Brennwertkessel benötigen 10 bis 25 Prozent weniger Brennstoff als in die Jahre gekommene Heizwertkessel. Hinzu kommt oft eine Ersparnis durch die integrierte Heizungspumpe, die bis zu 90 Prozent weniger Strom verbraucht als ihre Vorläufer aus den 1980er Jahren. Deshalb kann sich ein Austausch, je nach Ausgangslage, durchaus rentieren – auch schon bei jüngeren Kesseln. Für manche Heizungserneuerungen werden zudem Zuschüsse gewährt, die die Investition verringern.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Am Mittwoch, 04. Februar 2015 um 19.00 Uhr findet bei Kümpers, Bahnhofstraße 1 in Kamen der nächste Radlertreff statt. Zur Besprechung haben wir das Thema Rechte & Pflichten des Radfahrers vorgesehen, So hat sich auch der Verkehrsgerichtstag in Goslar in diesem Januar mit dem Thema "Promillegrenze für Radfahrer" beschäftigt. Hier vertreten die ADFC-Gremien die Meinung, dass Alkoholfahrten bei Autofahrern und Radfahrern differenziert zu betrachten sind. Aber nicht nur dieses Thema soll Gegenstand unserer Gesprächsrunde sein, sondern auch die Fragen und Beiträge aus dem Teilnehmerkreis unseres Radlertreffs.
Als sachkundiger Gesprächspartner steht an diesem Abend unser ADFC-Freund Uwe Gillmeister zur Verfügung, der als ehemaliger Richter am Kamener Amtsgericht die berufliche und fachliche Vorprägung dazu mitbringt. Gäste sind, wie immer, herzlich eingeladen.
- Details
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
von Dr. Götz Heinrich Loos
Mit Mariä Lichtmess am 2. Februar endet die Weihnachtszeit, lehrt uns das Kirchenjahr. Dann werden in den Kirchen die Krippen verpackt und die Weihnachtsbäume entsorgt, so sieht es zumindest die Tradition vor. Doch gibt es überhaupt noch jemanden, der jetzt an Weihnachten denkt? In den Supermärkten strahlen uns die Osterhasen und Schokoeier an, in Fernsehen, sozialen Medien und an Plakaten werden Karnevalsfeiern präsentiert und angekündigt, der Mainstream ist generell in den Alltag zurückgekehrt. Und wir haben vom „Alten Schweden“ unter den Möbelhäusern gelernt, wann wir unsere „Jahresendforstgehölze“ auf die Straße zu werfen haben – das ist schon Wochen her...
Weiterlesen: GeEl’s MusiKolumne – Folge 2: Das Ende der Weihnachtsmusik
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
Kamen. Kurz nach 14 Uhr betritt Dr. Achim Sieper am Sonntag (01.02.2015) die Bühne der mit 350 Gästen gefüllten Kamener Stadthalle. Zum Anlass des 25 jährigen Jubiläums haben Dr. Achim Sieper und das Team der All Dente Praxisklinik zum 1. Patienten & Ärzte Kongress unter dem Motto "Beauty - Power 2015" geladen.
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
· Methleraner Feuerwehrleute leisten 13.356 Dienststunden im Jahr 2014;
· Wolfgang Bruchholz für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt
· Kassenwart Matthias Simosseck zum Hauptbrandmeister befördert
Kamen. Viele Methleraner Ratsmitglieder folgten der Einladung von Löschzugführer Frank Dreher. Den Versammlungsraum im Bürgerhaus Methler füllten 97 Feuerwehrleute gut aus. Bürgermeister Herrmann Hupe deutete das absehbare Ende der Umbauarbeiten am Standort Bunte Kuh 4 b an. Der Löschzug 2, die Löschgruppe Methler und die Jugendfeuerwehr Kamen-Methler nutzen die dortigen neuen oder renovierten Räume. Auch wies er auf die noch für das laufende Jahr geplante Ersatzbeschaffung des
Löschgruppenfahrzeuges am Standort Heidkamp 28 hin, welches ein ehemaliges Bundesfahrzeug ist. Da mit Finanzmitteln aus dem Zivil- und Katastrophenschutz vor dem Ende einer wirtschaftlich vertretbaren Nutzungsdauer nicht zur rechnen ist, wurden Mittel aus dem kommunalen Haushalt in Höhe von 270.000 Euro hierfür eingeplant.
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Das Schnupper-Abo für Bus und Bahn jetzt 3 Monate lang testen
Kreis Unna. Ob Berufspendler, Senioren oder Jugendliche: Immer mehr Fahrgäste fahren mit günstigen Monatsfahrkarten. Kein Wunder – sind sie doch erheblich preiswerter als einzelne Fahrscheine.
Doch noch immer scheuen sich viele Kunden davor, ihre Monatskarte zu abonnieren, obgleich ein Abo noch einmal rund 20 Prozent günstiger ist. Auch im Vergleich mit dem PKW ist das Abonnement eine günstigere Alternative. Schon bei täglich 30 Kilometern mit dem Auto ist das Abo für Bus & Bahn meist preiswerter, selbst wenn man nur die PKW-Betriebskosten rechnet.
Mit dem Schnupper-Abo soll den Kunden allerdings die Angst vor langfristiger Bindung gänzlich genommen werden, denn das Schnupper-Angebot läuft generell nur über drei Monate und kann danach ohne finanzielle Nachteile gekündigt werden.
Interessierte können ab sofort ein Testabo bestellen. Den Schnupper-Aboantrag gibt es in den Bussen, in alen Vorverkaufsstellen, in der ServiceZentrale fahrtwind in Kamen an der Lünener Straße 13 sowie im ServiceCenter Lünen am Busbahnhof und vor Ort auf den Wochenmärkten:
- am 3. Februar in Selm,
- am 6. Februar in Holzwickede,
- am 10. Februar in Lünen-Mitte,
- am 11. Februar in Schwerte und
- am 12. Februar in Bergkamen
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct).
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Elektrogeräte im Baumarkt abgeben
Kreis Unna/Kamen. Ab sofort können Kundinnen und Kunden des HORNBACH-Baumarktes an der Zollpost in Kamen ausgediente Kleingeräte wie etwa Bohrmaschinen und Akkuschrauber, aber auch baumarktfremde Geräte wie Fön oder Kaffeemaschine direkt beim Einkauf bequem und umweltgerecht entsorgen. Durch eine Kooperation der Baumarktkette mit der Kreisentsorgungsgesellschaft GWA (Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH) soll dazu beigetragen werden, die Sammelquoten von Elektrokleingeräten weiter zu steigern.
Weiterlesen: Kooperation zwischen Hornbach und GWA gestartet
Weitere Beiträge …
- Jahresdienstbesprechung der Feuerwehr Kamen Löschgruppe Wasserkurl
- Großeinsatz der Polizei: 61 jähriger Kamener durch Spezialkräfte festgenommen
- Handtaschenraub: Täter folgte der Geschädigten bis in den Hausflur
- 2014 rund 1,7 Millionen Euro Betreuungsgeld ausgezahlt
- Eddie Arndt und Gregor McEwan live im Freizeitzentrum Lüner Höhe
- Erweiterter Service zur Jahresendabrechnung - GSW verlängern Öffnungszeiten
- Sinfonische Reihe des Kreises - Ungarn im Revier
- Neue Pflege-Gesetze: 130 Fachleute informierten sich im Kreishaus
- REFLEX-Ausstellung “frei” in der städtischen Galerie “sohle 1” in Bergkamen
- Zivilcourage Kamen bezieht Stellung gegen PEGIDA und AfD
- Nächste Kneipennacht steigt am 7. März
- Vorstandswechsel beim Diabetes-Schulungszentrum e.V. in Kamen
- Stadtseniorenring lädt zur traditionellen Karnevalsfeier ein
- Verkehrsunfall im Kamener Kreuz: Verbindung von der A 2 auf die A 1 weiterhin gesperrt
- Alle auf KingBurki – Noch eine Woche!
- Update: Verkehrsunfall im Kamener Kreuz A1 Richtung Bremen
- 54 Blutspender an der Gesamtschule Kamen
- Elterngeld beliebt - 3.885 Männer und Frauen nutzen Angebot
- Vorsicht "Enkeltrick"! - Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen zum Nachteil älterer Menschen
- Kreismediziner hilft bei der Vorbeugung - Schimmelpilz lauert an feuchten Plätzen





Fotostrecke >>>
