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von Jürgen Dupke
Kamen. Weitgereisten Besuch konnte Gästeführer Klaus Holzer am 13. Januar in Kamen begrüßen. Dr. Christoph Buxtorf hatte sich mit seiner Cousine Dr. Regine Buxtorf von Basel aus auf den Weg in die Sesekestadt gemacht. Beide sind, wie der Familienname schon vermuten lässt, Nachfahren des bedeutendsten Sohnes der Stadt Kamen, Johannes Buxtorf, dem Begründer der wissenschaftlichen Hebraistik. Grund für die erstmalige und hoffentlich nicht letzte Stippvisite in der Geburtsstadt ihres Vorfahren war der 450. Geburtstag von Johannes Buxtorf (*25.12.1564).
Weiterlesen: Ein Spaziergang auf den Spuren von Johannes Buxtorf
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von Julian Eckert
Kamen Heeren-Werve. „Zum 20. Mal feiern wir heute das Heerener Mahl“, begrüßte Laudator Friedrich-Christian Freiherr von Plettenberg die Gäste. „Die meisten von uns kennen die Geschichte, die Charakteristika und die Hintergründe des Heerener Mahles und der zugehörigen Hörner“.
Doch um exakt darzustellen, was das Mahl bedeute, wolle von Plettenberg aufzeigen, wie „das Heerener Un-Mahl aussehen würde. Im Jahre 1984, George Orwell und seine düstere Zukunftsvision lassen grüßen, gründeten die damalige Bürgermeisterin Veronika Berg und die beiden Pfarrerinnen Ulrike May und Heide-Georgette Weber den Rinder-Club Bönen - Methler und Umgebung“, so von Plettenberg.
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Kamen. Am Mittwoch, dem 28. Januar führt das Deutsche Rote Kreuz erneut eine Blutspendeaktion an der Gesamtschule Kamen durch. Wie im vergangenen Jahr erhalten die Spenderinnen und Spender auch diesmal die Möglichkeit, ihr Blut für eine mögliche Stammzellenspende kostenlos typisieren zu lassen.
Bereits am Montag, dem 26. Januar wird Frau Heidi Deppe vom Blutspendedienst beim DRK Hagen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 um 13.30 Uhr über das "Abenteuer Blutspende" und den Sinn einer Typisierung umfassend informieren und alle Fragen rund um die Stammzellenspende beantworten. Im vergangenen Jahr konnte sich das Blutspendeteam aus Hagen bei immerhin 75 Blutspendern bedanken. Man darf gespannt sein, ob es Frau Deppe auch in diesem Jahr gelingt, wieder so viele Schülerinnen und Schüler zu motivieren.
Teilnehmen darf jedoch nur, wer gesund ist, volljährig ist, und mindestens 50 kg auf die Waage bringt.
Bevor die Schüler am Mittwoch, dem 28. Januar zwischen 10 und 13 Uhr zur Ader gelassen werden, verwandelt das Entnahmeteam den kleinen Konferenzraum der Gesamtschule wieder in ein Bettenlager mit insgesamt 12 Liegen, der Arzt richtet sich in einem Nebenraum ein. Für das leibliche Wohl sorgen diesmal die Lateinkurse der Oberstufe, die frische Baguettes zubereiten und die Blutspender mit gekühlten Fruchtsäften und diversen süßen Überraschungen verwöhnen wollen.
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Kreis Unna. In diesen Tagen werden die Weihnachtsbäume abgeholt. Die konkreten Termine finden sich im Abfallkalender und in der Tagespresse.
„Was wird eigentlich aus meinem Weihnachtsbaum, wenn er abgeholt worden ist?“ Diese Frage haben sich viele Bürgerinnen und Bürger sicher schon mal gestellt. Für die Verwertung der Weihnachtsbäume im Kreisgebiet sorgt die GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH. Die ausgedienten Bäume werden von der Müllabfuhr eingesammelt und zum GWA-Kompostwerk in Fröndenberg-Ostbüren gebracht. Dort werden sie dann zu Kompost verarbeitet. Die ersten Bäume sind schon eingetroffen.
Nicht nur alle Jahre wieder, sondern das ganze Jahr hindurch wird am GWA-Kompostwerk aus Baum- und Strauchschnitt hochwertiger Kompost hergestellt.
„Da ausgediente Weihnachtsbäume nun eben nicht gleichmäßig über das Jahr verteilt angeliefert werden, sondern als >>Saisonartikel<< in großen Mengen im Januar eintreffen, sind sie für eine alleinige Kompostierung als >>Monocharge<< nicht ideal“, weiß Kompostwerksleiter Hans Schwarz. Deshalb werden sie nach ihrer Anlieferung auf dem Grünschnittkompostplatz zunächst zweimal geschreddert und anschließend der Bioabfallkompostierung als Strukturmaterial zugeführt. So wird mit Hilfe der ausgedienten Tannenbäume wertvoller Kompost hergestellt, der wiederum als fruchtbarer Bodenverbesserer zum Einsatz kommt: Der Kreislauf schließt sich.
Wer den Abholtermin für den Weihnachtsbaum verpasst hat, muss sich selbst um die Entsorgung kümmern. Dann bleibt in der Regel nur der Weg zum Wertstoffhof. Im Rahmen der Grünschnittannahme ist die Abgabe meist kostenpflichtig. Gartenbesitzer können den Tannenbaum aber auch häckseln.
Hilfe bei Entsorgungsfragen gibt es bei der GWA-Abfallberatung am Infotelefon unter 0 800 400 1 400 und im Internet unter www.gwa-online.de.
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Kamen. Höchstes Lob und Anerkennung für die Qualität in allen Fachbereichen erhielt das Hellmig-Krankenhaus Kamen jetzt als Ergebnis der Zertifizierung, der sich das Krankenhaus zum ersten Mal überhaupt stellte. Externe Visitoren prüften das Haus intensiv auf Basis schriftlicher Dokumentationen und bei einer dreitägigen Prüfung vor Ort. Ihr Urteil: Das Hellmig-Krankenhaus habe "super" abgeschnitten dank einer tollen Mannschaftsleistung.
Die KTQ-Zertifizierung bewertet alle Details der Leistungen eines Krankenhauses von der Vorbereitung der stationären Aufnahme eines Patienten bis zu den Entlassungsmodalitäten. Das KTQ-Siegel, hinter dem Institutionen wie Krankenkassen, die Bundeärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft stehen, gilt als höchstes Qualitätssiegel für Krankenhäuser. KTQ steht für Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen.
Die Visitoren, sämtlich Praktiker mit eigenen Krankenhauserfahrungen, lobten die Patientenorientierung im Hellmig-Krankenhaus, die sich widerspiegle in Behandlungspfaden und Standards, und die hohe Motivation der Mitarbeiter. Gemessen an der kurzen Phase seit der Fusion mit dem Klinikum Westfalen sei bereits ein hervorragender Stand erreicht ob bei der Digitalisierung von Prozessen, bei der baulichen Entwicklung des Hauses, den Hygienekonzepten oder Sicherheitsvorkehrungen. Zudem bestünden überzeugende Zukunftsplanungen.
Das Visitorenteam empfahl am Ende der KTQ-Gesellschaft einhellig die Zuerkennung des KTQ-Siegels. Dieses Urteil wurde von den Mitarbeitern begeistert aufgenommen und mit La Ola-Wellen gefeiert. Krankenhausleiterin Anke Ronge zeigt sich stolz über die positiven Bewertungen und bedankte sich bei allen Beteiligten. Das Ergebnis zeige, dass Qualitätsansprüche im Kamener Krankenhaus wirklich gelebt werden. Auch Halleh Rasche, Leiterin des Qualitätsmanagements im Klinikum Westfalen unterstrich wie auch Geschäftsführer Michael Kleinschmidt, dass jeder einzelne Mitarbeiter an diesem Erfolg Anteil habe.
Das Hellmig-Krankenhaus Kamen will sich künftig fortlaufend Wiederholungszertifizierungen stellen, um den anhaltenden Einsatz für höchste Qualität zu belegen.
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Kreis Unna. Ein arbeitsreiches Jahr für die Kreis-Politik: 2014 gab es 52 Kreistags- und Ausschusssitzungen, die insgesamt 77 Stunden und 35 Minuten dauerten. Das geht aus der Statistik des Büros Landrat, Kreistag, Gleichstellung hervor.
Damit verbrachten Politiker und Verwaltungskräfte im Kreis Unna umgerechnet mehr als drei volle Tage und fünf Stunden in Sitzungen. Dabei fassten sie insgesamt 272 Beschlüsse. Die durchschnittliche Dauer einer Kreistags- bzw. Ausschusssitzung betrug 90 Minuten.
Neben den Sitzungen des Kreistages und seiner Ausschüsse fanden 2014 auch 307 Gesamtfraktions-, Teilfraktions- und Arbeitskreissitzungen sowie 19 Sitzungen von Beiräten, Kommissionen und Unterausschüssen statt.
Insgesamt am längsten tagte im vergangenen Jahr der Kreistag mit 18 Stunden und 35 Minuten in sieben Sitzungen. Der Kreisausschuss tagte fünf Mal und insgesamt 3 Stunden und 45 Minuten.
Nach dem Kreistag am längsten tagte der Jugendhilfeausschuss mit 6 Stunden und 55 Minuten in fünf Sitzungen. Auf Platz drei der am längsten tagenden Gremien liegt der Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz mit 6 Stunden und 50 Minuten in vier Sitzungen.
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Düsseldorf. “Die Pflegedokumentation hat ein überbordendes Ausmaß im Pflegealltag angenommen. Sie nimmt einerseits den Pflegebedürftigen zu viel Pflegezeit weg, andererseits belastet und frustriert das bürokratische Arbeiten in diesem enormen Umfang die Pflegenden. Die Pflegedokumentation beeinflusst die Attraktivität des Pflegeberufes und nervt die Fachkräfte in der Altenpflege ungemein.“, so Ina Scharrenbach MdL, die sich in 2014 in 20 Einrichtungen der Altenhilfe im Kreis Unna selbst ein Bild von der Altenpflege gemacht hat.
„Nach Jahren von immer neuer Bürokratie scheint nun endlich Licht am Tunnel zu sein: Das CDU-geführte Bundesministerium hat ein neues Pflegestrukturmodell auf den Weg gebracht, mit dem bis zu 40 % der Dokumentationsarbeiten eingespart werden können. Die ersten Schulungen werden noch im Frühjahr 2015 starten. Damit wird am Ende des Umsetzungsprozesses endlich wieder mehr Zeit für die Pflege und die älteren Menschen zur Verfügung stehen. Wirklich gelingen kann die Zeitersparnis aber nur, wenn die Heimaufsichten und die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung die neue Dokumentation ebenfalls verinnerlichen. In Nordrhein-Westfalen sind für die Heimaufsicht die Kreise und die kreisfreien Städte zuständig – mithin bei uns der Kreis Unna.“, so Scharrenbach MdL weiter.
Die heimische CDU-Landtagsabgeordnete wollte daher von der Landesregierung wissen, ob sie denn nun die Heimaufsichten der Kreise anweist, bei ihren Prüfungen die neue Dokumentation als Maßstab anzulegen.
„Gerade die stationären Altenpflegeeinrichtungen werden oftmals zwischen Heimaufsicht und Medizinischen Dienst der Krankenkassen aufgerieben: Die Heimaufsicht sagt zu einem Sachverhalt „A“, der MDK zum gleichen Sachverhalt „B“. Ausbaden müssen es die Pflegekräfte und die Einrichtungsleitung. Wenn die Bundesregierung jetzt für eine konsequente Entlastung der Pfleger von Dokumentation sogen will, darf es in Nordrhein-Westfalen am Ende nicht an den Prüfinstanzen scheitern. Es braucht klare Vorgaben, um eine Gleichwertigkeit der Prüfungen sicherzustellen.“, wirbt Scharrenbach MdL für klare und einheitliche Vorgaben des Landes an die Kreise als Träger der Heimaufsicht. Die Medizinischen Dienste der Krankenkassen haben für sich bereits notwendige Beschlüsse gefasst.
„Zwei Forderungen habe ich immer wieder gehört: Zu viel Dokumentation – sagen die Pflegekräfte. Mehr Zeit für uns – sagen die älteren Menschen in Einrichtungen und in der ambulanten Versorgung. Beides kann nun gelingen, wenn die neue Pflegedokumentation verantwortungsvoll und zielgerichtet umgesetzt wird. Dazu müssen aber alle Beteiligten an einem Strang ziehen – auch die Landesregierung in NRW!“, so Scharrenbach MdL abschließend.
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Kreis Unna. Die Anmeldefrist für die Thermografieaktion 2015 im Kreis Unna wird bis zum 15. Februar verlängert. Darauf weist das Bauforum der Lokalen Agenda 21 im Kreis Unna hin.
Grund ist das derzeit milde Wetter, denn für gute Ergebnisse bei den Thermografieaufnahmen ist kaltes und trockenes Wetter notwendig.
Mit der Erstellung einer Gebäude-Thermografie kann vor der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen an einer älteren Immobilie festgestellt werden, in welchen Bereichen des Objektes hohe Energieverluste auftreten, bzw. welche Maßnahmen sinnvoll oder dringend erforderlich sind. Darüber hinaus ist die Methode für Neubauten und bereits renovierte Altbauten als Kontrollinstrument interessant, um den energetischen Stand der Immobilie zu prüfen.
Weitere Informationen gibt es auf www.kreis-unna.de (Kreis & Region, Bauen und Wohnen).
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Kamen. Zwei bisher unbekannte Täterinnen entwendeten am 01.10.2014 in einem türkischen Imbiss an der Werver Mark eine Geldbörse, die hinter der Glasscheibe der Verkaufstheke lag. Ein Mitarbeiter bemerkte den Diebstahl, verschloss die Eingangstür und stellte die beiden Frauen noch im Ladenlokal. Sie stritten beide zunächst vehement die Tat ab und ließen sofort Hose und Unterwäsche "als Beweis" herunter. Erst nachdem man mit der Polizei drohte, gab eine der Täterinnen die Geldbörse, die sie offenbar in der Unterwäsche versteckt hatte, wieder heraus. Anschließend flüchteten beide. Auf Beschluss des Amtsgerichts Hamm veröffentlicht die Polizei nun Lichtbilder der beiden Frauen.
Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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