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Kreis Unna. Jetzt ist Gartenhochsaison und die Transportsäcke der GWA sind wieder stark gefragt. „Die Transportsäcke sind reißfest, vielseitig einsatzfähig und im Vergleich zu anderen „Einweg-Plastiksäcken“ auch wiederverwendbar“, so Dorothee Weber von der GWA-Abfallberatung. „Vielen Hobby-Gärtnern bieten wir damit eine ebenso praktische wie preiswerte Lösung für den Transport von Gartenabfällen.“
Die stabilen Transportsäcke aus Gewebematerial sind für Laub, Strauch- und Grünschnitt gleichermaßen geeignet. Sie sind an allen GWA-Wertstoffhöfen in einer Größe von 120 Litern erhältlich. Ein Sack kostet 1,50 Euro, vier Stück kosten 5,00 Euro.
Dabei ganz wichtig: Bei dem GWA-Serviceartikel handelt es sich nicht um Beistellsäcke, sondern um Transportsäcke, die selbst zum Wertstoffhof gebracht und dann dort geleert werden müssen. Denn die Entsorgungsgebühr ist im Preis der Säcke nicht enthalten.
Weitere Informationen gibt die GWA-Abfallberatung auch telefonisch unter der Service-Nummer 0 800 400 1 400 (gebührenfrei) – montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr und freitags von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr. Oder im Internet unter www.gwa-online.de.
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Was haben die Städte Kamen und Wesel gemeinsam? Die erste Antwort mag vielleicht erstaunen: beide sind im Mittelalter Mitglieder der Städtehanse gewesen. Das war die Voraussetzung, unter der Kamen im Jahr 2012 die (Wieder-)Aufnahme in den Hansebund der Neuzeit beantragt hat. Dies wurde mit einem Zirkularschreiben der Stadt Wesel(!) vom 28. Juli 1557 an die Städte Münster, Soest, Kamen und andere belegt, mit dem damals zu einer hansischen Beratung eingeladen wurde. Dieses wertvolle Dokument wird heute im Stadtarchiv aufbewahrt.
Seit die heutige Stadt Kamen im Herbst 2013 auf dem Westfälischen Hansetag in Rüthen offiziell wieder in den Hansebund aufgenommen worden ist, repräsentiert die Kamener Gästeführer-Gilde die Stadt auf den Westfälischen und manchmal auch auf den Internationalen Hansetagen.
So auch am vergangenen Wochenende, als der diesjährige Westfälische Hansetag in Lemgo gefeiert wurde. Die kleine Kamener Delegation wurde angeführt von Gildemeisterin Maria Luise Steffan, die - als Magd in historischem Gewand - Informationsmaterial über Kamen unter die Leute brachte. Während bei den erwachsenen Besuchern vor allem Radwanderkarten (entlang der Seseke) und das kulturelle Angebot großen Anklang fanden, freuten sich die Kinder über Kaubonbons, Bleistifte und Aufkleber mit dem Stadtwappen.
Die Gästeführerinnen Elke Willingmann und Elisabeth Besten-Mennes, als Leineweberfrauen ebenfalls historisch kostümiert, demonstrierten mit dem Spinnen (Spinnrad) bzw. (Stäbchen-)Weben zwei der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Zahlreiche Gäste schauten den Damen bei der Handarbeit zu und stellten interessierte Fragen.
Zu den Besuchern des Kamener Standes gehörte auch Bürgermeister Hermann Hupe, der gemeinsam mit seinem Amtskollegen und weiterer Begleitung aus der polnischen Partnerstadt Sulecin, der Kamener Mannschaft für Ihr Engagement dankte.
Beim Anblick des Kamener Standes äußerten viele Lemgoer (und Touristen) ebenso spontan wie originell: „Ach, die vom Kamener Kreuz“. Das führt zur zweiten Gemeinsamkeit mit Wesel: die Kollegen aus dem Rheinland hatten ihren Stand genau gegenüber dem Kamener, was ein Zufall war, und wurden ständig nach dem Namen ihres Bürgermeisters gefragt. Das Echo Wesels auf die Bürgermeister-Frage ist halt, wie das Kamener Kreuz, über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Übrigens findet der nächste Westfälische Hansemarkt 2016, und das ist kein Zufall, in Wesel statt.
Besuchen Sie uns da. Die Gästeführer werden dort sein und sich über Kamenser freuen. Ebenso wie die gastgebende Bürgermeisterin(!). Ihren Namen kennen Sie ja schon.
Dann wird die Bedeutung Kamens wieder in die große weite Welt - nun ja, wenigstens bis ins Lipperland (Lemgo 2015) bzw. zum Niederrhein (Wesel 2016) - hinausgetragen.
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Kreis Unna. Gerade vor dem Sommerurlaub fragen viele nach einer Schutzimpfung gegen Zecken. „Eine solche Impfung gibt es nicht, ganz schutzlos sind Menschen aber nicht“, erklärt der Amtsarzt des Kreises, Dr. Bernhard Jungnitz.
Impfen lassen kann man sich gegen die Zeckenhirnhautentzündung, bekannt auch als FrühSommer-MeningoEncephalitis (FSME). Die Krankheit überträgt eine Zeckenart - der sogenannte „Gemeine Holzbock“ - beim Blutsaugen auf den Menschen.
Gebiete, in denen das FSME-Virus in Zecken vorkommt, sind in Deutschland vorwiegend die südlichen Bundesländer. Europaweit betroffen sind vor allem Länder mit ausgedehnten Wald- oder Grünflächen wie etwa Österreich, Tschechien oder die baltischen und die skandinavischen Länder. „Wer in diese Gebiete reist, sollte sich wegen einer Schutzimpfung beraten lassen“, rät Dr. Jungnitz.
Die Impfung schützt nicht vor anderen durch Zecken übertragende Krankheiten wie etwa die Borreliose. Sie wird durch Bakterien hervorgerufen und ist lebensgefährlich. Auch gegen das Krim-Kongo-hämorrhagische Fieber gibt es keine Schutzimpfung. Diese Krankheit wird ebenfalls von Zecken beim Blutsaugen übertragen und kommt vor allem in Südosteuropa und in der Türkei vor.
Wegen der fehlenden Impfungen ist die Vorsorge ganz wichtig. Einen gewissen Schutz bieten Kleidung und Insekten abwehrende Mittel, sogenannte Repellents. „Wer auf Nummer sicher gehen will, meidet am besten den Lebensraum von Zecken“, betont der Amtsarzt und weiß dabei genau, „dass gerade der Sommerurlaub für viele Erholung in der freien Natur, also im Zeckengebiet, bedeutet“.
„Wer sich in der Natur bewegt, sollte sich am Ende des Tages auf eventuell vorhandene Zecken kontrollieren“, rät Dr. Bernhard Jungnitz deshalb. „Wer eine Zecke an seinem Körper entdeckt, sollte sie möglichst bald mit einer Pinzette, einem Zeckenhebegerät oder den Fingern schnell aus der Haut heraus hebeln, um den Übertragungsprozess von Krankheitserregern zu unterbrechen.“
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Dortmund/Kamen. Das Klinikum Westfalen mit seinen vier starken Standorten in Dortmund, Lütgendortmund, Lünen und Kamen baut den Bereich der Inneren Medizin weiter aus und investiert in eine tiefere und weitergehende Spezialisierung.
In den letzten Jahren haben die Medizinischen Kliniken in den Standorten Dortmund, Kamen und Lünen einen so großen Zuwachs erfahren, dass die Kapazitäten grundsätzlich dort nicht mehr ausreichen.
Die Verantwortlichen im Klinikum Westfalen haben dazu ein weitgehendes und nachhaltiges Konzept entwickelt. Die Umsetzung des Konzeptes wird die Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Region deutlich verbessern.
Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Besetzung der Inneren Medizin mit Chefarzt Dr. Marcus Rottmann zusätzlich zu seiner Chefarztposition in Lünen.
Chefarzt Dr. Marcus Rottmann wird - neben Chefarzt Dr. Peter Ritter, der den Bereich Onkologie und Gastroenterologie abdeckt - den Bereich Innere Medizin für die Fachgebiete Angiologie, Diabetologie und Kardiologie am Standort Kamen übernehmen. Zusätzlich wird Dr. Rottmann seine Erfahrung aus Lünen in der Etablierung eines zertifizierten Wund-Kompetenzzentrums für die Einrichtung eines gleichen Zentrums in Kamen einsetzen.
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Wetterhinweis wegen Hitze
gültig von: Mittwoch, 1. Juli 2015, 13:00 Uhr
gültig bis: Samstag, 4. Juli 2015, 20:00 Uhr
gültig für: alle Höhenstufen
Mi-Sa starke Hitzebelastung, 33-37°C, lokal mehr. Ab Sonntag weniger heiß.
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Kamen. Glückliches Ende eines Polizeieinsatzes: Beamte der Autobahnpolizeiwache Kamen hatten heute Vormittag (1. Juli) einen Beagle-Rüden auf der A 1 gefunden.
Um 20.30 Uhr konnte Nemo - so der Name des Hundes - an seine Besitzerin zurückgegeben werden.
Erleichterung pur bei der Kamenerin. Denn diese hatte bereits umfangreiche Suchmaßnahmen gestartet, nachdem Nemo vom heimischen Garten aus zu seinem kleinen Ausflug aufgebrochen war. Im Radio hörte sie dann schließlich die Nachricht von dem Vierbeiner auf der A 1 - und war erleichtert. Sofort meldete sie sich bei der Polizei.
Auf der Autobahnpolizeiwache nahm sie Nemo überglücklich wieder in die Arme und bedankte sich herzlich bei seinen "Adoptiv-Eltern".
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von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>
Atlanta, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia, ist Reisenden nicht selten wegen des riesigen Hartsfield-Jackson International Airport bekannt, der mit rund 100 Millionen Fluggästen im Jahr das weltweit größte Passagieraufkommen besitzt. Die Millionenstadt wird daher häufig als Ausgangspunkt einer Tour durch die Südstaaten genutzt.
Der bekannteste Export-Schlager der Stadt ist gleichzeitig das erfolgreichste Limonadengetränk der Welt. Die World of Coca Cola lädt in Form eines hochmodernen Museums ein, mehr über die Geschichte des Erfischungsgetränks zu erfahren. Frühere Werbeplakate und alte Getränkeautomaten können dabei ebenso besichtigt werden, wie ein Film über den Einfluss von Coca-Cola auf die populäre Kultur. Klar, ist das ganze Programm letztlich eine Werbetour, aber allein die energiegeladene Vorführung des 4-D-Films „In Search of the Secret Formula“ rechtfertigt schon das Eintrittsgeld. Zum Finale der Besichtigung kann man alle Erzeugnisse der Coca-Cola-Kompanie probieren, darunter auch Getränke aus Afrika, Asien und Europa.
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Kamen. Aufgrund der hochsommerlichen Wetterbedingungen mit Temperaturen weit über 30 Grad verlängern die GSW bis einschließlich Samstag (04.07.2015) die Öffnungszeiten in den Freibädern um eine Stunde.
Die Freibäder in Kamen-Mitte und in Bergkamen-Weddinghofen haben in den kommenden Tagen somit bis 20:30 Uhr geöffnet.
Bei derartigen Wetterbedingungen suchen Menschen nach Möglichkeiten, sich Abkühlung zu verschaffen. Die GSW bieten mit ihren Freibädern in Kamen und Bergkamen die passende Lösung und erwarten aufgrund der Temperaturen hohe Besucherzahlen.
Alle Informationen zu den Freizeiteinrichtungen der GSW sind auf der Internetseite der GSW unter www.gsw-freizeit.de oder telefonisch unter 02307 978-314 erhältlich.
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Bundestagsabgeordneter Oliver Kaczmarek: Ein weiterer Schritt zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
„Für Geburten ab dem 01. Juli 2015 können Mütter und Väter das neue ElterngeldPlus in Anspruch nehmen. Dieser weitere Baustein für mehr Flexibilität ermöglicht es Eltern, für ihr Kind da zu sein und Verantwortung im Beruf zu übernehmen“, so der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek.
Eltern, die nach der Geburt des Kindes Teilzeit arbeiten möchten, können die Bezugszeit des Elterngeldes verlängern: Aus einem Elterngeldmonat werden zwei ElterngeldPlus-Monate. Entscheiden Mütter und Väter sich, zeitgleich mit ihrem Partner in Teilzeit zu gehen – für vier aufeinanderfolgende Monate lang parallel und zwischen 25 bis 30 Wochenstunden – bekommen sie mit dem Partnerschaftsbonus jeweils vier zusätzliche ElterngeldPlus-Monate.
Oliver Kaczmarek sieht die Weiterentwicklung des Elterngeldes als wichtigen Erfolg der Arbeit der großen Koalition: „Wir schaffen zusätzliche Freiräume für Familien und stärken die partnerschaftliche Aufgabenteilung. Das ElterngeldPlus bringt mehr Flexibilität in die Elternzeit und erkennt den gesellschaftlichen Trend an, dass Mütter früher wieder in ihren Beruf einsteigen möchten – und Väter sich gerne mehr um ihre Kinder kümmern wollen. Ein Gewinn für Familien und Unternehmen und ein weiterer Schritt zu einer neuen Familienzeit.“
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