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Kamen. Am Montagabend (29.06.2015) klingelten Unbekannte bei Bewohnern einer Erdgeschosswohnung an der Westicker Straße. Als diese nachsahen, war niemand an der Wohnungstür. Sie kehrten daraufhin auf den Balkon zurück und sahen eine Person über das Geländer springen. Insgesamt bemerkten sie drei männliche Jugendliche, die auf Fahrrädern in Richtung Schwimmbad flüchteten. Die Täter hatten vom Balkon der Geschädigten eine Wasserpfeife entwendet. Auf Grund eines technischen Defekts blieb ein Damenrad in Tatortnähe zurück. Es wurde von der Polizei sichergestellt. Wem gehört dieses schwarze Rad der Marke Victoria oder wer kann Angaben zu den drei Jugendlichen machen? Sie sollen etwa 14 bis 16 Jahre alt gewesen sein und hatten schwarze Haare. Hinweisgeber und Fahrradeigentümer wenden sich bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kreis Unna. Ausreichend trinken – das ist bei sommerlichen Temperaturen sowohl für das körperliche als auch für das geistige Wohlbefinden ganz wichtig. Darauf weist Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz hin.
Bei hohen Temperaturen wird viel geschwitzt. Dadurch verliert der Körper jede Menge Flüssigkeit und Salze. „Werden diese Verluste nicht ausgeglichen, kann es zu Kreislaufproblemen bis hin zum Kreislaufversagen kommen“, weiß der Kreis-Mediziner. Doch nicht nur das: Intensives Schwitzen „macht das Blut dick“, was zu einer langsameren Blutzirkulation führt. Folgen sind z. B. Konzentrationsschwäche und Müdigkeit.
Als Durstlöscher und zum Auffüllen der ausgetrockneten Flüssigkeitsdepots des Körpers eignen sich Leitungs- und Mineralwasser oder auch Fruchtsaftschorlen. Alkoholische Getränke, aber auch Kaffee oder schwarzer Tee wirken harntreibend und sollten deshalb möglichst gemieden werden. Getrunken werden sollte eine Flüssigkeitsmenge zwischen 2,5 und drei Litern.
Ganz wichtig: Treten Symptome eines Sonnenstichs wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl und Kopfschmerz auf, gehört das Trinken von Leitungs- oder Mineralwasser neben kühlen Kopfwickeln zu den wichtigsten Maßnahmen.
Die beste Vorbeugung ist die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme. „Wer durstig ist, leidet bereits unter Wassermangel“, betont Dr. Bernhard Jungnitz. Diesen Hinweis sollten gerade ältere Menschen beherzigen, denn mit zunehmendem Alter wird „ausreichend trinken“ gerne vergessen!
Ein Tipp des Amtsarztes: „Bereiten Sie schon morgens die zu trinkende Flüssigkeitsmenge vor und stellen Sie sie gut sichtbar hin. Das verringert den Aufwand und hilft als Gedächtnisstütze.“
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Endlich Sommer und Sonne satt: Die Strahlen am blauen Himmel sorgen für Hochstimmung und helfen unserem Körper das für das Immunsystem und Knochen wichtige Vitamin D zu bilden. Je nach Hauttyp – von hell über mittel bis dunkel – baut unsere Haut bei langsamer Gewöhnung einen gewissen Eigenschutz auf, indem sie sich durch das Pigment Melanin braun färbt und sich ihre oberste Hornschicht verdickt. „Bei kleinen Kindern sind die hauteigenen Schutzmechanismen jedoch noch nicht voll ausgebildet, deshalb sollten die Jüngsten besonders gut vor intensiver Sonnenstrahlung geschützt werden“, erklären Heike Herzig und Jutta Eickelpasch, Verbraucherzentrale NRW in Kamen. Folgende Tipps helfen kleinen und großen Sonnenanbetern, die Alarmstufe Rot auf der Haut wirksam zu vermeiden:
Schatten, luftige Kleidung, Sonnencreme: So lautet die Rangfolge für sinnvollen Hautschutz. Raus aus der Sonne! – Diese Goldene Regel gilt bei praller Mittagshitze: Am Strand oder auf der Wiese bieten ein schattenspendender Sonnenschirm oder eine Strandmuschel – ideal mit UV-Standard 801 – den nötigen Schutz. In der Sonne sollte der Körper mit luftiger, weiter Kleidung und der Kopf mit Kappe oder Hut bedeckt werden. Auf die Nase gehört eine große, gebogene Sonnenbrille mit UV 400-Schutz. Sonnencreme und Lotion schützen für eine begrenzte Dauer vor Sonnenbrand. Die Mittel dürfen jedoch nicht überschätzt werden. Da trotz des Auftragens ein Teil der bedenklichen UV-Strahlung in die Haut eindringt, schützen Sonnencremes laut Aussage des Bundesamtes für Strahlenschutz nicht vor langfristigen Schäden der Haut – etwa vor Hautkrebs. Daher eignen sie sich nicht, um das Sonnenbad beliebig lange auszudehnen.
Lichtschutzfaktor (LSF) richtig deuten: Kinder und sehr hellhäutige Menschen verfügen nur über eine kurze Eigenschutzzeit von maximal zehn Minuten. Menschen mit durchschnittlichem Teint können sich 30 Minuten und dunkelhäutige Typen 40 Minuten ungeschützt der Sonne aussetzten. Wer den LSF des Sonnenschutzmittels mit seiner persönlichen Eigenschutzzeit multipliziert, ermittelt so die Zeitdauer, die er in der Sonne bleiben kann, ohne dass die Haut rot wird. Aber Vorsicht: Der Lichtschutzfaktor wird bei Tests mit einer recht dicken Cremeschicht auf der Haut ermittelt, die der Eincremepraxis von Sonnenanbetern häufig nicht entspricht. Daher ist es ratsam, die maximale Aufenthaltsdauer, die auf Sonnenschutzmittel angegeben ist, um ein Drittel zu verkürzen. Nachcremen ist auch bei wasserfester Creme sinnvoll – besonders nach dem Schwimmen. Das maximale Sonnenbad lässt sich durch erneutes Auftragen jedoch nicht verlängern. Und: Bei LSF 30 wird bereits circa 95 Prozent der Strahlung gefiltert. Höhere Lichtschutzfaktoren bieten also keinen großen Zusatznutzen.
Unterschiedliche Abwehrfilter für schädliche Strahlen: Sonnenschutz wird zum einen durch organisch-chemische Lichtschutzfilter erzielt, die die Strahlen in Wärme umwandeln. Bei empfindlichen Menschen können diese Filter zu Hautreizungen und Allergien führen. Anders wirken physikalische Filter, deren Pigmente – zum Beispiel Titanium Dioxide – die Strahlung wie winzige Spiegel abwehren. In Naturkosmetikprodukten, erkennbar unter anderem am BDIH- oder NATRUE-Siegel, sind nur physikalische Lichtschutzpigmente zugelassen. Menschen mit empfindlicher Haut oder Allergien vertragen diese Art von Filtern oft besser. In den meisten konventionellen Produkten werden beide Arten von Lichtschutz kombiniert. Die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit von Inhaltsstoffen verschiedener Produkte können auf der Internetplattform www.codecheck.info nachgesehen werden.
Produktetikett kein Rätsel: Lichtschutzpigmente werden von vielen Herstellern auch als besonders kleine Teilchen – nämlich in Nanogröße verwendet. Dies muss als „nano“ bei den Inhaltsstoffen auf den Produkten gekennzeichnet sein. Einatmen der winzigen Teilchen ist schädlich, deshalb sollten Sonnenschutzsprays keine Nano-Partikel enthalten. Die Winzlinge durchdringen laut Studien keine gesunde Haut. Die Wirkung bei geschädigter Haut ist jedoch noch unklar. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift besser zu Sonnenschutzmitteln mit physikalischen UV-Filtern ohne Nano-Teilchen. Sonnencreme soll nicht nur vor ultravioletter UVB-Strahlung, sondern auch vor UVA-Strahlung schützen. Dass entsprechende EU-Empfehlungen hierzu eingehalten werden, ist auf Sonnenschutzmitteln an dem Aufdruck „UVA“ in einem Kreis-Symbol erkennbar.
Wissenswertes zum Sonnenschutz und zu Kosmetikprodukten vermitteln auch die Umweltberaterinnen Heike Herzig und Jutta Eickelpasch der Verbraucherzentrale Kamen – Kontakt unter: www.vz-nrw.de/umweltberatung. Ergänzende Hinweise zur Wirksamkeit von UV-Textilien und Beta-Carotin-Kapseln gibt’s im Internet: www.vz-nrw.de/reise-spezial unter dem Stichwort „Gesundheit“.
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Dortmund. Ein 26-jähriger Kamener Motorradfahrer hat sich am Dienstag (30. Juni) bei einem Verkehrsunfall in Dortmund-Kurl schwer verletzt. Er stieß mit einem Auto zusammen.
Laut Zeugenaussagen war der Kamener mit seinem Kraftrad gegen 14.45 Uhr auf der Kurler Straße in Richtung Kurl unterwegs. Zum gleichen Zeitpunkt fuhr eine 33-jährige Dortmunderin mit ihrem Pkw in entgegengesetzter Richtung ebenfalls auf der Kurler Straße. An einer Grundstückseinfahrt hielt die junge Frau. Sie beabsichtigte nach links abzubiegen. Augenscheinlich übersah sie den entgegenkommenden Motorradfahrer und lenkte ihr Auto in Richtung Einfahrt. Der Kamener konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Fahrzeug der Dortmunderin zusammen.
Der Mann verletzte sich durch den Unfall schwer. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die 33-Jährige blieb unverletzt.
Nach polizeilichen Schätzungen entstand ein Sachschaden von über 10.000 Euro.
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Kreis Unna. Insgesamt 46 Kindertageseinrichtungen und Schulen sind bei dem von der GWA-Abfallberatung initiierten kreisweiten Kürbiswettbewerb weiter im Rennen. Aus allen 10 kreisangehörigen Städten und Gemeinden sind noch Einrichtungen dabei. Vor allem die lang anhaltende Trockenheit im Mai hat den Pflanzen und ihren „Gärtnern“ zu schaffen gemacht. Einige zarte Kürbispflanzen sind gleich nach dem Anwachsen dem extremen Wetter zum Opfer gefallen, andere wurden durch Schnecken aufgefressen. Bei den meisten anderen Teilnehmern gibt es an den Kürbispflanzen die ein oder andere Blüte oder sogar schon einen kleinen Fruchtansatz zu bewundern.
„Fast vier von fünf Teilnehmern haben diese schwierige Phase aber überstanden“, freut sich GWA-Abfallberaterin Dorothee Weber. „Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kinder auf spannende und lehrreiche Weise an das Thema Kompostierung heranzuführen.“ Auf eindrucksvolle Weise sollen die Kinder selbst die Erfahrung machen, welch ausgezeichnete Wachstumsgrundlage kompostierbare Küchen- und Gartenabfälle für gesunde Pflanzen sind. Kürbisse haben einen sehr hohen Nährstoffbedarf. Deshalb eignen sie sich ganz besonders dazu, die positiven Eigenschaften von Kompost zu veranschaulichen und Kinder für diese älteste Recyclingmethode zu sensibilisieren.
Kreisweit waren im Frühjahr insgesamt 36 Kindertageseinrichtungen und 22 Schulen an den Start gegangen. Bis zum Herbst können die Einrichtungen nun verfolgen, wie die Pflanzen wachsen und aus kleinen Fruchtansätzen große Kürbisse werden. Dann wird der Kürbis mit dem größten Umfang ermittelt. Der Siegerkürbis des letzten Wettbewerbs hatte einen Umfang von 191 cm. Nun darf man gespannt sein, ob das Ergebnis in diesem Jahr wieder übertroffen wird. Den Gewinnern winken attraktive Geld- und Sachpreise für Garten und Unterricht.
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Kamen. Am 04. Juli 2015 findet von 16:00 – 21:00 im Kulturcafé JKC in Kamen eine Vernissage der besonderen Art statt.
Fünf junge, kreative Köpfe fanden sich vor Monaten im Kulturcafé JKC & aus wildem Gedankenaustausch fand sich der gemeinsame Wunsch auszustellen. So reifte die Frucht und damit das gemeinsame Thema „Natur“ & nun hat sich jeder mit seiner künstlerischen Ausdrucksform dem Thema angenommen.
Man darf sich also auf eine bunte Veranstaltung freuen. Der Raum wird ausgefüllt mit Malereien, Skulpturen, Installationen sowie ein kombiniertes Erlebnis aus Bild & Ton. Dazu findet eine Live Spray Aktion zwischen Bäumen statt.
Die Gäste der Vernissage werden mit fruchtigen Snacks und Cocktails versorgt. Kreiert und gezaubert in bekannter JKC Manier. Abgerundet wird dieser Nachmittag mit Livemusik von Jon Lupus.
Die Künstler:
Slawomir. Audiovisuelle Kunst
„Mein Name ist Slawomir Molitor. Ich studiere derzeit Architektur. Nebenher interessiere ich mich sehr für Medien wie Musik und Film, weshalb mein Beitrag zur Fruchtperspektive ein Erlebnis aus Bild und Ton bietet.“
Francesca. Modesign
"Hi! Ich bin Francesca, 19 Jahre alt und ausgebildete GTA. Zur Fruchtperspektive trage ich ein Kleid aus Papier bei. Ich liebe die heutige Generation, da sie ein bunter, zusammengewürfelter Haufen aus verschiedensten Stilrichtungen wiederspiegelt."
Jasmin. Malerei
„Aloha & Wow endlich ist es soweit. Kunst & vor allem die Malerei waren schon immer ein Anker für mich. Meine ehrlichste Ausdrucksform, die ich nun mit Euch teilen darf. Wer meine erfinderische Küche kennt kann sich in etwa ausmalen wie verworren meine Ausstellungsstücke werden…“
Tim. Graffiti
Hi, ich bin Tim. Ich bin Bundesfreiwilligendienstleistender im JKC.
Neben, aber manchmal auch heimlich während meiner Arbeit skizziere, kritzel, sketche und male ich. Hauptsächlich entwerfe ich Comiczeichnungen oder Graffiti. Bei der Fruchtperspekte übernehme ich den Outdoorpart und versuche euch mit einer live-spray-aktion zu unterhalten. Vorab: es wird sich um kein gewöhliches Graffiti handeln!
Jan. Malerei
Ich mache Kunst im Stil des Surrealismus. Thema meiner Werke ist die Freiheit des Individuums aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.
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Tiere sollten niemals im Fahrzeug zurückgelassen werden. Vor allem Hunde sind gefährdet.
Ein Hund, der sich in einem durch Sonne aufgeheizten Auto befindet, gerät schnell in Lebensgefahr. Den Tieren drohen bereits nach kurzer Zeit Organschäden oder ein Herzstillstand. Auch ein leicht geöffnetes Fenster hilft nicht. Deshalb gilt: Niemals Tiere im Fahrzeug zurück lassen.
Hunde haben keine Schweißdrüsen auf der Haut und können nur über die Zunge oder die Ballen der Pfoten schwitzen. Abkühlung verschaffen sie sich über Hecheln. Der ADAC empfiehlt, beim Transport eines Tieres immer einen Wasservorrat mitzuführen. Auch ein im Schatten abgestelltes Auto kann durch wandernde Sonnenstrahlen stark aufgeheizt werden.
Entdecken Passanten einen Hund im Auto, sollten sie die Polizei rufen, wenn der Halter nicht zu finden ist. Auf einem Supermarktparkplatz kann man den Besitzer des Wagens ausrufen lassen. Dem Tierhalter droht dann eine Strafe wegen Tierquälerei. Muss die Polizei ein Tier befreien, trägt der Halter die Kosten.
Auch für Menschen kann die Sommersonne eine Gefahr darstellen. Im Cockpit können die Temperaturen auf über 60 Grad Celsius ansteigen. Autofahrer werden dann rasch müde und unkonzentriert. Dadurch steigt das Unfallrisiko stark an.
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Kreis Unna. Urlaubsreisen haben Saison – und damit auch die Reisekrankheit. Nur zehn Prozent der Menschen sind dagegen immun. Was hilft, erklärt Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz.
Die sogenannte Kinetose kann gerade bei Flugreisen jeden „erwischen“. „Viele Menschen sind im Vorfeld der Reise besonders aufgeregt und fragen sich, was sie auf dem Flug so alles erwartet“, weiß Kreis-Mediziner Dr. Bernhard Jungnitz.
Wer für eine Reisekrankheit anfällig ist, sollte bei Flügen einen Platz zwischen den Tragflächen buchen, sich zurücklehnen, den Kopf still halten, die Augen schließen und auf keinen Fall üppig essen. „Damit kann man der Krankheit ein Schnippchen schlagen oder das typische Unwohlsein zumindest eindämmen“, so Dr. Jungnitz.
Wer auch noch erkältet ist, sollte zusätzlich vor Start und Landung Nasentropfen nehmen, um den häufig auftretenden Ohrenschmerz zu vermindern oder ganz zu verhindern, rät der Kreismediziner.
Auch Schwangere hat der Amtsarzt im Blick. „Grundsätzlich sind Reisen zwischen der 18. und 26. Schwangerschaftswoche unproblematisch." Fliegen sei jedoch auch bis zur 36. Woche möglich. Schwangere Frauen sollten wegen der größeren Bewegungsfreiheit einen Platz am Gang buchen.
Gemieden werden sollten von Flugreisenden grundsätzlich kohlensäurehaltige Mineralwasser, Alkohol und Hülsenfrüchte, weil sich die wasserdampfgesättigten Körpergase ausdehnen. „Folgeerscheinungen können Völlegefühl, Zwerchfellhochstand durch geblähten Magen und dadurch Herzbeschwerden sein“, weiß der Amtsarzt.
Zur Vorbeugung von Beinvenenthrombosen helfen bei mehrstündigen Flügen Stütz- oder Kompressionsstrümpfe. Träger von Herzschrittmachern sollten beim Einchecken darauf aufmerksam machen und möglichst eine ärztliche Bescheinigung mit sich führen. „Denn", so der Kreismediziner, „Metalldetektoren können Batterien inaktivieren.“
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von Lucas Sklorz
Kamen. Pünktlich um halb drei in der Nacht zum Sonntag erschallte der Schlusston, der das Ende des letzten Spiels des Juso-Nachtvolleyballturniers 2015 markierte. Nach insgesamt 144 Spielen setzte sich die „Trümmertruppe“ auf den Volleyballthron. Die Vizemeisterschaft sicherte sich der „FC Ballatdasdarein“ noch vor dem drittplatzierten Team „Fliegenklatsche“, das es ebenfalls noch auf das Podest geschafft hat. Die Trostrunde wurde von „Arminia Bierzelt“ dominiert, die somit den „Heinrich Rickwärtz-Naujokat Ehrenpokal“ überreicht bekamen.
Weiterlesen: Juso-Nachtvolleyballturnier mit „Heinrich Rickwärtz-Naujokat Ehrenpokal“
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