Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Berlin. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe lud 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Unna für einen dreitägigen Besuch in die Bundeshauptstadt ein. Ein Höhepunkt im mehrtägigen Besuchsprogramm war ein Gespräch mit dem Abgeordneten im Deutschen Bundestag mit vorheriger Besichtigung des Plenarsaals und einem Vortrag über die Aufgaben des Parlaments. Die Gäste aus den Städten und Gemeinden Unna, Bergkamen, Kamen, Holzwickede, Schwerte und Fröndenberg bewegten dabei verschiedene Fragen, bspw. zur Pressefreiheit, insbesondere zu Einschränkungen bei der Verwendung von Bildaufnahmen oder zu den Möglichkeiten eines einzelnen Abgeordneten Einfluss auf die Entscheidungen der Fraktion zu nehmen. Nach der Diskussionsrunde ging es zum gemeinsamen Fotoshooting und Ausblick genießen auf die Reichstagskuppel.
Neben dem Bundestagsbesuch hielt die Reise in die Hauptstadt viele weitere Höhepunkte bereit. So konnte die Gruppe historisch wichtige Plätze, Gebäude und Denkmäler Berlins bei einer Stadtführung kennen lernen, besuchte das Haus der Wannseekonferenz und erkundete das Museum für Film und Fernsehen am Potsdamer Platz.
Hubert Hüppe freute sich über den Besuch aus dem Wahlkreis: „Ein Besuch im Bundestag ist eine tolle Gelegenheit, einen Eindruck von der Arbeit der Bundestagsabgeordneten vermitteln zu können. Wichtig ist mir dabei besonders die persönliche Begegnung mit den Bürgerinnen und Bürgern“, betonte er zum Abschluss. Und die Besucher bedauerten nur eines: das sie nicht noch etwas länger bleiben konnten.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Rongs Suche nach der verlorenen Schrift – neues Kinderbuch von Heinrich Peuckmann erschienen
Sein insgesamt 50. Buch hat in diesen Tagen der Schriftsteller Heinrich Peuckmann veröffentlicht. Diesmal ist ein Kinderbuch mit zwei längeren Erzählungen, die beide in China spielen. Dort leben viele nationale Minderheiten mit einer jeweils ganz eigenständigen Kultur, die Peuckmann bei seinen Reisen durch das Land der Mitte besucht hat. Schon damals hat ihn deren Kultur fasziniert. Aus seinen Aufzeichnungen, das wusste Peuckmann schon bei seiner Reise, würde er Erzählungen und Kindergeschichten entwickeln.
Im Mittelpunkt der ersten Geschichte steht das kleine Mädchen Rong, das zum Volk der Ainis gehört, die im Süden Chinas, in der Provinz Yunnan leben, wo es noch wilde Elefanten und vielleicht auch noch den südchinesischen Tiger gibt. Die Ainis haben keine eigene Schriftsprache, sie haben sie verloren, sagen sie. Rong aber will lernen und so macht sie sich auf die Suche nach der verlorenen Schrift. Eingebettet ist diese Geschichte in die wunderbar exotische Landschaft Yunnans.
Die zweite Geschichte spielt bei den Hui, die in einem eigenen Viertel in der alten Kaiserstadt Xi´an leben. Sie sind Moslems und werden von der Mehrheit der Han-Chinesen etwas von oben herab angesehen. Auch hier steht ein Mädchen im Mittelpunkt, Yang, die beweisen will, dass die Hui nicht weniger Wert sind als alle anderen Menschen auch.Xi´ans große archäologische Stätten spielen in dieser Geschichte natürlich eine Rolle, vor allem die große „Terracotta-Armee“, die sich Peuckmann bei jedem seiner Besuche in der Stadt ansieht. Mehrfach hat er an Universitäten dieser Stadt Vorträge über deutsche Literatur gehalten, so dass er sich dort bestens auskennt.
Peuckmann freut sich über sein neues Buch. Er wird es demnächst auch in Lesungen an Schulen vorstellen.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Am Dienstag (14.10.2014) fuhr gegen 14 Uhr eine 72 jährige Fahrerin aus Bönen auf der Südkamener Straße in Richtung Westicker Straße. Noch vor dem Fahrzeug einer ihr entgegenkommenden 48 jährigen Bergkamenerin wollte sie auf die Westicker Straße in Richtung Methler abbiegen. Sie beschleunigte stark und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Dann durchbrach sie die Absperrpfosten auf der gegenüberliegenden Straßenseite, fuhr über einen Grünstreifen und einen Gehweg und prallte abschießend frontal gegen einen Baum. Bei dem Aufprall verletzte sie sich und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4 500 Euro.
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
ADAC: beim ersten Winterreifenwechsel Mehrkosten von rund 300 Euro
Ab 1. November müssen alle neu zugelassenen Pkw und Wohnmobile serienmäßig mit einem Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. Das bedeutet, dass auf einige Autofahrer beim Winterreifenwechsel Mehrkosten von 300 bis 350 Euro zukommen. Betroffen sind Fahrzeugbesitzer, deren Auto mit einem direkt messenden System ausgestattet ist. Hier wird beim Wechsel auf neue Winterräder ein zweiter Satz Sensoren notwendig.
Reifendruck-Kontrollsysteme sind sinnvoll, da sie einen plötzlichen Druckverlust sofort anzeigen und der Fahrer eine Warnung erhält. Bisher war das RDKS kein Bestandteil der Typzulassung und konnte deswegen außer Betrieb genommen werden, beispielsweise bei der Verwendung eines zweiten Rädersatzes im Winter. Dies ist nun nicht mehr erlaubt. Trotz der neuen Technik rät der ADAC weiter dazu, den Reifendruck alle 14 Tage zu kontrollieren.
Wer unsicher ist, ob sein neues Fahrzeug, das er in den vergangenen Monaten gekauft hat, verpflichtend mit einem RDKS ausgerüstet sein muss, sollte bei seinem Händler nachfragen. Wichtig ist auch zu wissen, ob ein direkt oder indirekt messendes System verbaut ist. Grundsätzliche Informationen hält der ADAC auch auf seiner Homepage unter www.adac.de/reifendruck bereit.
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Die Bahn weist die Reisenden darauf hin, dass bereits ab Mittwochmorgen die Züge des Fernverkehrs (IC, EC und ICE) mit einem Ersatzfahrplan unterwegs sind. Mit diesem eingeschränkten Fahrplan versucht die DB, trotz des angekündigten bundesweiten Streiks so viele Reisende wie möglich ans Ziel zu bringen. Die morgen gültigen Zugverbindungen sind ab sofort unter www.bahn.de abrufbar.
Die Gewerkschaft der Lokomotivführer hat angekündigt, von Mittwoch, 15.10.2014, ab 14 Uhr bis Donnerstag, 16.10.2014, 4 Uhr bundesweit zu streiken.
Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht wie geplant durchführen können, können ihre Fahrkarte und Reservierung im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten lassen. Alternativ können Reisende den nächsten - auch höherwertigen - Zug nutzen. In diesem Fall wird bei zuggebundenen Angeboten, wie beispielsweise Sparpreis-Tickets, auch die Zugbindung aufgehoben. Ausgenommen hiervon sind regionale Angebote mit erheblich ermäßigtem Fahrpreis (Schönes Wochenende-, Quer-durchs-Land- oder Länder-Tickets) sowie reservierungspflichtige Züge. Ergänzend zu den freiwilligen Kulanzregelungen der DB können die betroffenen Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen.
Das Service-Personal in den Bahnhöfen, in den Betriebszentralen und Transportleitungen sowie bei der Reisendeninformation wird morgen und übermorgen erneut verstärkt.
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
von Jürgen Dupke

von Jürgen Dupke
Kamen. Gästeführer Klaus Holzer hatte eingeladen … und viele kamen.
30 Besucher bei der Premiere der Stadtführung „Kamener Allerlei“. Das ist mehr als man erwarten durfte.
Warum immer streng nach Straßennamen, Bergbau, Jüdischem Leben oder Kunst im Stadtbild-Führung(en) trennen, wenn man doch vieles verbinden kann? Diese Frage stellte sich Klaus Holzer von der Kamener Gästeführer-Gilde und entwickelte daraus einen neuen Rundgang durch die Innenstadt, bei dem er an verschiedenen Orten und Plätzen „Allerlei“ wie z.B. Kunstwerke im öffentlichen Raum („der Bogenschütze“ in der Weißen Straße), die Historie einzelner Häuser (das älteste Wohnhaus in der Kämerstraße), aber auch die „Stolpersteine“, die vor verschiedenen Gebäuden verlegt sind (u.a. auf dem Alten Markt), erläuterte.
Eine Tour für Generalisten also, welche die enger gefassten Themenführungen ergänzt.
Neben einem Minimum an (Jahres-)Zahlen und statistischen Informationen, ohne die eine Stadtführung kaum möglich ist, kamen aber auch Anekdoten und humorvolle wie skurrile Begebenheiten seiner Bewohner, die eine Stadt erst lebendig und bunt machen, nicht zu kurz.
Selbst manch eingeborener Kamenser wird wohl nicht wissen, dass es zur Zeit der Straßenbahn (1910er - 1950er Jahre) den schönen Beruf des Ritzenschiebers, heute würde man wohl Streckenwärter
dazu sagen, gab. Apropos Straßenbahn: die Kamener Tram sprang regelmäßig in der engen Kurve Am Geist/Weststraße aus den Schienen. Die Fahrgäste mussten helfen, die Bahn wieder auf das Gleis zu heben. Manch findiger Gymnasiast der das wusste, sprang vorher ab und ging den Rest des Weges zur Penne lieber zu Fuß, als mitzuhelfen.
Oder wussten sie, dass ein Bäckermeister, der als Torwart bei einem Fußballspiel gegen die Zunft der Schornsteinfeger auf dem Schützenplatz (heute ungefähr der Bereich der Platane auf dem Willy-Brandt-Platz), sein Team durch eine sehr kreative Auslegung der Handspielregel zu einem verdienten 1:1 Unentschieden führte?
Ich fühlte mich bei der Reise in die Kamener Vergangenheit jedenfalls bestens informiert und – was genauso wichtig ist – auch gut unterhalten. Vielleicht sogar zu gut … die Führung dauerte fast vier Stunden!

- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Wer mit seinem Hund in Wald und Flur spazieren geht, der sollte sich vorher eine möglichst ehrliche Antwort auf die Frage geben, ob sein Vierbeiner Wildtieren nachstellt oder nicht.
Darauf macht jetzt Kreisjagdberater Dietrich Junge aufmerksam. In der Vergangenheit sind im Kreisgebiet immer wieder Rehe von wildernden Hunden gehetzt und gerissen worden. Die Ausgangslage ist eindeutig: „Wer damit rechnen muss, dass sein Hund Wild aufstöbert oder jagen geht, der darf ihn nicht von der Leine lassen."
Natürlich haben viele Besitzer den Wunsch, ihrem Hund ausreichende Bewegungsmöglichkeiten zu bieten. „Rechtlich problematisch wird es aber, wenn der Besitzer nicht strikt darauf achtet, dass sein Hund auf den Wegen bleibt. Stöbert er beispielsweise querfeldein, ist er eine Gefahr für unser freilebendes Wild", erläutert der Kreisjagdberater.
Anders formuliert: Als beaufsichtigt gilt ein Hund nur dann, wenn er auf den Wegen in Sichtweite und im Einwirkungsbereich von Herrchen oder Frauchen ist. Wird er gerufen, muss er jederzeit sofort zurückkommen.
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kinderkrankenschwester Dagmar Riemann erklärt die richtige Technik
Kamen. Am Dienstag, 21 Oktober, veranstaltet die Elternschule im Hellmig-Krankenhaus Kamen in der Zeit von 16 – 17 Uhr einen neuen Kurs zum Thema „Babymassagen“.
Teilnehmende Eltern erfahren mit Hilfe praktischer Übungen, wie das Bedürfnis des Kindes nach Wärme, Zärtlichkeit und Berührung gestillt werden kann.
Dabei werden die Kinder sanft massiert, wodurch sich ein Zustand von Entspannung und Geborgenheit einstellt.
Babymassagen sind besonders bei Blähungen oder Unruhe der Babys empfehlenswert. Sie tragen zur Verbesserung des Schlafverhaltens bei. Massierte Babys wachsen und gedeihen besser, verfügen über eine bessere Muskelkoordination, sind aufmerksamer und neugieriger. Außerdem können Sie Stresssituationen einfacher verarbeiten und lächeln früher sowie öfter.
Der Kurs bietet zusätzlich die Möglichkeit zum Gespräch und Erfahrungsaustausch zwischen den jungen Eltern.
Babymassagen sind für Kinder im Alter zwischen 4 Wochen und 6 Monaten geeignet. Interessierte Eltern können sich bei Marianne Künstle (Elternschule Klinikum Westfalen) unter der Rufnummer 0231 922 1252 oder per E-Mail
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
von Marie Fuhr
Kamen. Am Dienstag (21. Oktober) gibt es von 15:30 bis 16:30 Uhr wieder ein Bilderbuchkino in der Ev. öffentl. Gemeindebücherei Kamen. Kinder ab ca. 4 Jahren treffen hier auf die kleine Hexe Irma, die wegen ihrer großen Füße von den anderen Hexen ausgelacht wird. Sie hat die Zauberwörter vergessen, und jedes Mal wenn sie einen neuen Zauberversuch startet, wachsen ihre Füße noch mehr.
Monika Zube-Turek vom Bücherei-Team projiziert das Bilderbuch von Ingrid und Dieter Schubert per Dia auf die große Leinwand und erzählt Irmas Geschichte. So erfahren die Kinder auch, warum im Hexenwald plötzlich alle eine Zahnbürste haben wollen...
Wie immer wird im Anschluss an die Vorführung gemalt und gebastelt. Außerdem können sowohl die Kinder als auch ihre Eltern in unserem Bücherangebot stöbern und kostenlos Bücher ausleihen.
Veranstaltungsort: Evang. öffentl. Gemeindebücherei Kamen, Schwesterngang 1, 59174 Kamen
Weitere Beiträge …
- NachtBusse von Provinzial und VKU haben mit der Zeitumstellung kein Problem
- Vereinsmeisterschaft des 1.Pétanque Club 99, Kamen e.V. im Triplette
- Zwei Jugendliche bekleben Straßenschilder und Kunstwerke am Markt mit BVB-Ultra-Aufklebern
- Einbruch in Bäckereifiliale an der Bertold-Brecht-Straße
- Halloween Rock Night am 31.10.14 im Freizeitzentrum Lüner Höhe
- Verwaltung lädt zum Bürgerforum in Kamen Heeren-Werve
- Mokka süß? - Geschichten unter der Halbmondsichel - Lesung mit Jutta Pillat in der Stadtbücherei
- Weiterhin gute Zusammenarbeit von Musikschule und Grundschulen im Stadtgebiet
- Severinskirmes: Leerung der Mülltonnen
- Wohnungseinbruch an der Schäferstraße
- 7. Staffel Pastewka auf DVD und Blu-ray erhältlich
- Rad fahren und Rätsel lösen - Geocaching auf der Emscher-Ruhr-Tour
- Neue Chancen im Kampf gegen den Krebs - Dr. Ritter referierte in der Reihe Pulsschlag
- ADFC Jahresabschlusstour: „Der Weg ist das Ziel“
- Wohnungseinbruch an der Ludwig-Schröder-Straße
- Schwimm- und Fitnesskurse in den Hallenbädern - Zweiter Kursblock beginnt nach den Herbstferien
- Tipps für die Igelzeit: Igelhilfe im Herbst
- SESECCO präsentiert: SEKT AND THE CITY – 4 Frauen mit Mumm
- Knappschaftsvorsitzender besuchte Hellmig-Krankenhaus
- Der Tag des Apfels rückt wieder näher






