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Kreis Unna. Den Weg zur Arbeit oder zu Freunden mit dem Bus zurücklegen - damit dieses reibungslos klappt, benötigen einige Menschen besondere Unterstützung. Genau diese stellt die VKU seit 2013 individuell und gezielt zur Verfügung.
Der Kreis Unna hat die VKU mit der Durchführung des Projektes Inklusion beauftragt. Zielsetzung des Projektes, das den Namen „JederBus“ trägt, ist es, beeinträchtigte Menschen, die heute noch gar nicht oder nur eingeschränkt den Bus nutzen, „ÖPNV-mobiler“ zu machen. Mobil sein heißt auch, frei zu sein, um selbständig seine Ziele zu erreichen. Das ist beispielsweise auch den Angestellten der Hellweg Werkstätten wichtig.
Aus diesem Grund legte die Busschule hier einen Stopp, um den Angestellten „live und in Farbe“ die Anforderungen und Tücken des Busfahrens näher zu bringen.
Gaby Freudenreich erklärt das richtige Verhalten an der Haltestelle. Warum ist es wichtig, Abstand von der Bordsteinkante zu halten? Was mit einem Fuß passieren würde, der unter den Reifen kommt, wurde eindrucksvoll mit Hilfe eines Schuhs demons-triert, in dem rohe Kartoffeln steckten - sie wurden vollständig zerquetscht. Auch die Sicherheitseinrichtungen im Bus wurden thematisiert. Wie kann man im Notfall die Bustüren öffnen, und was passiert, wenn man beim Schließen noch dazwischen steht? Ebenfalls spannend: Wie funktioniert das mit der Rampe, wenn ich mit dem Rollstuhl oder dem Rollator in den Bus möchte?
Abschließend gab es dann noch viele Lacher, aber auch erschrockene Gesichter, als die Fliehkräfte vorgeführt wurden, die sich bei einer Vollbremsung mit dem Bus entwickeln. Obwohl er nur ca. 20 km/h fuhr und die Bremsung angesagt wurde, waren die Teilnehmer erschrocken über die Wucht, mit der sie nach vorn gedrückt wurden.
Diesem Praxisteil vorangegangen sind Theoriestunden. Frau Freudenreich hat den Teilnehmer erklärt wie man an Informationen zu Abfahrtzeiten kommt oder auch wie funktioniert ein Liniennetzplan. „Die Teilnehmer lernen möglichst viel Selbständigkeit, und dazu gehört auch die Fahrt mit dem Bus.“
Kontakt: VKU - Projekt NimmBus; Telefon 0 23 07 / 209-68 oder
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Kamen/Unna. Über rund 132.000 Euro von der Sparkasse UnnaKamen konnten sich in den vergangenen Wochen Vereine* aus Unna, Kamen und Holzwickede freuen.
Klaus Moßmeier, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse UnnaKamen, und sein Vorstandskollege Bernd Wenge sowie Hermann Hupe, Bürgermeister der Stadt Kamen, begrüßten die Spendenempfänger diesmal im Schloss Heeren. Für die musikalische Untermalung sorgte die Musikschule Kamen.
Im Rahmen der Veranstaltung stellten fünf Vereine quasi stellvertretend für die Anderen ihre jeweiligen von der Sparkasse UnnaKamen finanziell unterstützten Projekte vor. So freute sich beispielsweise der Ortsjugendring Holzwickede über einen Zuschuss zur Anschaffung eines Spielmobiles, die Peter-Weiß-
Gesamtschule Unna über eine Unterstützung für den Erwerb von neuen Judomatten oder der Förderverein der Stadtbücherei Kamen e.V. über eine Zuwendung für ein Leseprojekt. Die Anwesenden waren sich einig, dass viele Projekte im Bereich Unna, Kamen und Holzwickede ohne die Hilfe der
Sparkasse nicht zu realisieren gewesen wären.
„Wir freuen uns, mit unseren Spenden die vielen wichtigen Projekte und nicht zuletzt auch das beispielhafte Engagement der ehrenamtlichen Helfer der Vereine unterstützen zu können“, sagte Klaus Moßmeier.
Folgende Vereine erhielten Spenden:
• AWO Familienzentrum „Wühlmäuse“
• AWO Ortsverein Unna-Massen
• DRK Ortsverein Unna e.V.
• Förderverein Dudenrothschule Holzwickede
• Förderverein des katholischen Kindergartens St. Marien Kaiserau e.V.
• Förderverein der Stadtbücherei Kamen e.V.
• Freundeskreis Holzwickede-Louviers e.V.
• Friedrich-Ebert-Schule Kamen
• Gesellschaft der Freunde und Förderer der Musikschule Kamen e.V.
• Hellwegschwimmbad Unna-Massen e.V.
• Katholischer Kindergarten St. Josef Unna-Hemmerde
• Kleingartenverein „Zum Viereck“ e.V. Unna-Massen
• Kindergarten Mühlhausen-Uelzen
• Ortsjugendring Holzwickede
• Peter-Weiß-Gesamtschule Unna
• Sportverein 07/08 Rot-Weiß Unna
• Stadtsportverband Unna
• Turngemeinde Holzwickede – Abteilung Basketball
• TV Germania 1876 Kaiserau e.V.
• Werkstatt im Kreis Unna
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Kreis Unna. Sie sorgen dafür, dass in Notsituationen rechtzeitig Hilfe kommt: Die Disponenten in der Rettungsleitstelle des Kreises koordinieren die Einsätze der Feuerwehren, im Rettungsdienst und in der Luftrettung. Mit der 100.000. Leitstellentätigkeit in diesem Jahr gab es jetzt ein kleines Jubiläum im Feuerwehr-Servicezentrum an der Florianstraße in Unna.
„Diese runde Zahl bedeutet, dass hier mindestens hunderttausend Mal der Telefonhörer abgehoben worden ist“, unterstreicht Jürgen Wirth, Sachgebietsleiter für Bevölkerungsschutz beim Kreis Unna. Dabei geht es um Patiententransporte, aber auch um die Einsatzkoordination bei Bränden, Verkehrsunfällen oder anderen persönlichen Menschenschicksalen. Wenn das Telefon klingelt, wissen alle: Jetzt kann es um Leben und Tod gehen.
Unter den 100.000 Leitstellentätigkeiten waren rund 56.000 „echte Einsätze“. Die weiteren Fälle setzen sich unter anderem aus dem so genannten „Bettennachweis“ zusammen. Die Krankenhäuser melden die zur Verfügung stehenden Betten, damit die Mitarbeiter der Leitstelle einen Überblick über die Kapazitäten in den Kliniken haben.
Ein „echter Einsatz“ war auch die Nummer 100.000 der Statistik für das laufende Jahr: Dass ein Mensch hinter verschlossener Tür in Bergkamen Hilfe braucht, erfuhr Leitstellendisponentin Alexandra Zumdick am 22. November um 9.53 Uhr. Sie ist die erste und einzige Frau unter 19 Kollegen. Dass die 40-Jährige diesen runden Einsatz koordinierte, war ein schöner Zufall, den Sachgebietsleiter Jürgen Wirth jetzt mit einem Blumenstrauß belohnte.
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Kreis Unna. Bei mehr als einem Drittel der in Nordrhein-Westfalen 2013 HIV-positiv getesteten Menschen ist das Immunsystem deutlich geschwächt. Der Kreis rät deshalb dringend zur frühzeitigen Beratung und einem HIV-Test.
Warum eine rechtzeitige Diagnose so wichtig ist, erklärt Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz im Vorfeld des Welt-Aids-Tages (1. Dezember). „Eine späte HIV-Diagnose erhöht die Gefahr dauerhafter Schäden am Immunsystem. Wer rechtzeitig behandelt werden kann, hat dagegen inzwischen eine fast normale Lebenserwartung.“
Die Beratung beim Kreis-Gesundheitsamt ist anonym, vertraulich und kostenlos. Sie richtet sich an alle, die nach einer Risikosituation unsicher sind, ob sie sich mit HIV oder anderen Erregern sexuell übertragbarer Krankheiten infiziert haben. Im persönlichen Gespräch wird geklärt, ob tatsächlich ein Infektionsrisiko vorhanden und ein Test sinnvoll ist. Sinnvoll kann der HIV-Test auch zur Abklärung von Krankheitszeichen, beim Wunsch nach ungeschütztem Sex in der Partnerschaft und bei Kinderwunsch sein.
„Das persönliche Gespräch ist sehr wichtig“, erläutert Dr. Jungnitz. „Die Ratsuchenden müssen zum Beispiel wissen, dass eine HIV-Infektion nur dann ausgeschlossen werden kann, wenn zwischen dem Risikokontakt und dem Test drei Monate Zeit vergangen sind und dazwischen auch kein erneutes Risiko eingegangen wurde.“
Die Beratung zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen ist ebenfalls Teil des Angebots. „Manche denken nach einem negativen Testergebnis, sie seien gegen HIV immun“, sagt Dr. Jungnitz.„In der Beratung können solche Missverständnisse aufgelöst und geeignete Schutzstrategien besprochen werden.“
Beratungen und HIV-Tests sind im Kreis-Gesundheitsamt an der Platanenallee 16 in Unna jeden Mittwoch von 15 bis 16.30 Uhr möglich. In der Nebenstelle im Kreishaus Lünen, Viktoriastraße 5, findet die Beratung nach telefonischer Vereinbarung unter 0 23 06 / 100-520 montags von 12 bis 12.30 Uhr statt.
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Kreis Unna. Das nächste Treffen des Gesprächskreises pflegender Angehöriger dementiell erkrankter Menschen verschiebt sich. Statt am dritten Donnerstag im Monat trifft sich der Gesprächskreis bereits am Donnerstag, 11. Dezember. Ort der Zusammenkunft von 18.30 bis 20 Uhr sind die Räume des familienunterstützenden Dienstes in der Bahnhofstraße 46a in Kamen (Eingang Dr. Nüsken).
Für Anfragen steht Margret Voß, Tel. 0 23 03 / 27-28 29, E-Mail:
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Düsseldorf. Es ist hinreichend bekannt, dass Schulsozialarbeiter einen guten Job machen. Sie beugen Spannungen und Gewalt auf dem Pausenhof vor oder kümmern sich besonders um einzelne Schüler. Trotzdem hatte der Bund bislang auf eine weitere Finanzierung verzichtet. Das Land NRW hat sich dagegen stets für die verantwortungsvolle Arbeit der Schulsozialarbeiter eingesetzt.
Heute nun verkündete Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dass das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung der Schulsozialarbeit übernimmt und fortsetzt. In den kommenden Jahren 2015 bis 2017 werden jährlich 48 Mio. Euro aus dem Landesetat zur Verfügung gestellt.
„Das sind wirklich gute Nachrichten für die rund 1500 Schulsozialarbeiter und ihre Schulen“ so der Landtagsabgeordnete Rüdiger Weiß, der sich selbst als Mitglied des Schulausschusses für die Fortsetzung der Schulsozialarbeit eingesetzt hat. „Als ehemaliger Schulleiter und bei Schulbesuchen als Landtagsabgeordneter habe ich gleich von verschiedenen Seiten diese Tätigkeit kennengelernt. Schulsozialarbeiter werden nicht nur von den Lehrern, sondern auch den Schülern und Eltern geschätzt.“
Für den Kreis Unna, zu dem im Wahlkreis von Rüdiger Weiß Kamen, Bergkamen und Bönen gehören, übernimmt das Land einen Anteil von 1,260 Mio. Euro. Dies sind genau 70 Prozent des Gesamtetats für Schulsozialarbeiter im Kreis Unna. Die restlichen 30 Prozent oder 540.079 Euro trägt der Kreis Unna.
„Von dem Programm profitieren vor allem bedürftige Kinder und Jugendliche. Die Schulsozialarbeit soll dazu beitragen, soziale Benachteiligungen auszugleichen und gleiche Chancen auf Bildung und Teilhabe herzustellen. Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden an Grundschulen, in den ersten Klassen der Haupt- und Förderschulen, beim Übergang in den Beruf, aber auch im Umfeld der Schulen eingesetzt.
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Kreis Unna. „Lassen Sie sich von der Parkplatzsuche und Hektik auf unseren Straßen nicht die Vorfreude auf Weihnachten versalzen“, rät die VKU. „Gehen Sie lieber per Bus auf Geschenkefang“, so die entspannende und preiswerte Alternative, die sie Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Unna anbietet.
Ganz besondere Präsente hat die VKU für Buskunden in verschiedenen Kommunen, im Einzelnen:
Bergkamen:
Auf der SchnellBus-Linie S30 von Bergkamen nach Dortmund werden an den Adventssamstagen zusätzliche Fahrten nach Dortmund angeboten. Ab „Bergkamen Busbahnhof“ fahren die Busse der VKU ab 8.47 Uhr im Halbstundentakt zum Hauptbahnhof der Westfalenmetropole. Ab Dortmund gilt dieser Halbstundentakt ebenfalls. Zwischen 9.26 Uhr und 20.56 Uhr fährt die VKU ab „Dortmund Hauptbahnhof“ nach „Bergkamen Busbahnhof“.
Zudem können die Fahrgäste in Dortmund nicht nur am Hauptbahnhof am Königswall, sondern auch direkt an der „Reinoldikirche“ in die S30 einsteigen.
Holzwickede:
Während des Weihnachtsmarktes fährt wieder der bewährte VKU-Sonderbus seine Gäste am Freitag, 28., von 16.57, 17.57 und 18.57 Uhr und am Samstag, 29. November, von 14.57 Uhr stündlich bis 18.57 Uhr von Opherdicke aus in die Gemeinde-Mitte. Am Sonntag, 30. November, fährt dieser „Geschenke-Express“ stündlich von 13.57 bis 15.57 Uhr.
Dabei wird nur auf den Sonderfahrten der VKU zum Weihnachtsmarkt in Holzwickede ein Sonderpreis von 1 Euro pro Person und Fahrt angeboten.
Zusätzliche Rückfahrten: Freitag, 28., und Samstag, 29. November, jeweils um 20.45 Uhr und 21.45 Uhr, und am Sonntag, 30. November, um 17.15 Uhr und 18.15 Uhr.
Lünen:
Auf allen Bus- und TaxiBus-Linien im Stadtgebiet von Lünen kostet die Fahrt an allen vier Adventssamstagen pro Person nur 1 Euro. Außerdem werden in Lünen die Linien C1, C4, C6, R11, R19 und 118 durch Zusatzfahrten oder Fahrtverlängerungen verstärkt. Die Fahrten im Einzelnen:
C1: Der bisherige Takt an Samstagen wird zeitweise zu einem 15-Minuten-Takt ausgeweitet. Ab 11.45 Uhr fährt diese Linie bis 18.00 Uhr vom „Verkehrshof“ im 15-Minuten-Takt in die Stadtmitte. Zwischen 9.08 Uhr und 17.38 Uhr fahren diese Busse im 30-Minuten-Takt ab „Emil-Stade-Platz“ in Richtung Lünen ab. Die Fahrten ab „Lünen ZOB“ werden ebenfalls durch zusätzliche Fahrzeuge unterstützt.
Ab 11.48 Uhr werden bis 17.58 Uhr alle 15 Minuten Fahrten in Richtung Brambauer, „Verkehrshof“ angeboten. Zwischen 8.18 Uhr und 17.18 Uhr fahren die Busse im 30-Minutentakt bis „Emil-Stade-Platz“. Außerdem fahren um 18.28 Uhr und um 19.28 Uhr vom „ZOB/Hbf“ jeweils zusätzliche Busse bis zum „Emil-Stade-Platz“.
C4: Eine verlängerte Buslinie fährt um 17.45 Uhr vom Lünener „ZOB“ bis „Nordlünen, Schulzentrum Brusenkamp“.
C6/WBG-Shuttle: Hier werden zusätzliche TaxiBus-Fahrten von Lünen, ZOB, nach Brambauer, Im Ber-ge, angeboten. Diese fahren um 16.08, 17.08 und 18.08 Uhr, sofern sie mindestens eine halbe Stunde vor Fahrtantritt unter Telefon 0 800 3 / 50 40 31 vorbestellt werden.
118: Auf der Linie 118 gibt es eine zusätzliche Fahrt um 19.05 Uhr ab „Lünen ZOB“ bis Lünen „In der Geist“.
R 11: Eine zusätzliche Fahrt führt vom „ZOB“ um 19.42 bis „Oberaden, Jahnstraße“.
R19: Die R19 um 18.17 Uhr ab „ZOB“ startet bereits um 18.14 Uhr an der „Persiluhr“.
Werne:
An allen Adventssamstagen kostet Bus fahren nur 1 Euro pro Person und Fahrt in allen Bus- und TaxiBus-Linien im gesamten Werner Stadtgebiet.
Kamen:
An allen Adventssamstagen kostet Bus fahren nur 1 Euro pro Person und Fahrt in allen Bus- und TaxiBus-Linien im gesamten Kamener Stadtgebiet.
Bönen:
An den vier Adventssamstagen werden Busfahrten zum Sonderfahrpreis angeboten. Zum Preis von nur einem Euro pro Person und Fahrt wird im gesamten Gemeindegebiet die Nutzung von Bus und TaxiBus möglich.
Den Adventsfahrplan gibt es in allen Bussen und Vorverkaufsstellen sowie auf dieser Seite zum Herunterladen.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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Kamen. Am Dienstag (25.11.2014) brachen unbekannte Täter zwischen 11 Uhr und 18 Uhr ein Fenster eines Hauses an der Straße Schöner Fleck auf. Sie durchsuchten alle Räume und entwendeten Schmuck. Zwischen 16.30 Uhr und 19 Uhr drangen unbekannte Einbrecher über einen Balkon in ein Einfamilienhaus an der Einsteinstraße ein. Auch hier wurde alles durchsucht. Ob etwas entwendet wurde, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenerstattung noch nicht fest. Hinweise zu beiden Sachverhalten bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Düsseldorf. Am 20. September 2014 vermeldete der Hellweger Anzeiger unter dem Titel „Toni darf nicht mehr singen“, dass das Land Nordrhein-Westfalen plötzlich die Förderung für die musikalische Früherziehung in Kindertageseinrichtungen gestoppt habe.
Ina Scharrenbach, CDU-Landtagsabgeordnete, befragte hierzu am 25. September 2014 die zuständige Familienministerin Ute Schäfer (SPD). Diese hatte damals auf die Anfrage der heimischen Abgeordneten entgegnet, dass es sich hierbei um eine Entscheidung des Landes-Chorverbandes Nordrhein-Westfalen handeln würde und die Landesregierung selbst mit dieser nichts zu tun habe. Scharrenbach MdL: „Die Familienministerin führte im September 2014 zu meiner damaligen Erleichterung aus, dass das Projekt im Jahr 2015 wieder stattfinden solle.“
In der Zwischenzeit erreichten die CDU-Landtagsabgeordnete immer wieder Hinweise aus Kitas und Chören im Kreis Unna, dass die Schulungen für das Projekt „Toni singt“ nicht fortgeführt würden und somit die musikalische Früherziehung in KiTas in 2015 gefährdet sei.
Am Rande des Familienausschusses im Landtag am 20. November 2014 kam es zu einem erneuten Austausch zwischen Ministerin Schäfer und Ina Scharrenbach MdL. Fazit: „Toni kann im Kreis Unna weiter singen!“
Scharrenbach MdL: „Toni singt“ ist ein subsidiär angelegtes landesweites Projekt, mit welchem seit 2005 musikalische Früherziehung für Kinder geleistet wird. Im Kreis Unna wird es sehr gut an- und wahrgenommen und über die heimischen Chöre begleitet. Diese Einschätzung wird von der Familienministerin geteilt. Die erforderlichen Schulungen können nach Darstellung der Ministerin problemlos weiter über den Landes-Chorverband angefragt und durchgeführt werden. Derzeit wird mit dem Landes-Chorverband parallel an einer Problemlösung für das erforderliche Begleitkonzept gearbeitet, so dass der „Normalbetrieb“ ab Herbst 2015 wieder laufen sollte. Hiervon sind aber die Schulungen für den Kreis Unna nicht betroffen – dies wurde ausdrücklich betont. In diesem Sinne gehe ich jetzt davon aus, dass die erfolgreichen „Toni singt!“-Projekte in den Kindertageseinrichtungen zeitnah weiterlaufen können. Sollte es dennoch Probleme geben, bin ich über Hinweise immer dankbar.“
Mehr Informationen zum Projekt >>>
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