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ADAC: beim ersten Winterreifenwechsel Mehrkosten von rund 300 Euro
Ab 1. November müssen alle neu zugelassenen Pkw und Wohnmobile serienmäßig mit einem Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. Das bedeutet, dass auf einige Autofahrer beim Winterreifenwechsel Mehrkosten von 300 bis 350 Euro zukommen. Betroffen sind Fahrzeugbesitzer, deren Auto mit einem direkt messenden System ausgestattet ist. Hier wird beim Wechsel auf neue Winterräder ein zweiter Satz Sensoren notwendig.
Reifendruck-Kontrollsysteme sind sinnvoll, da sie einen plötzlichen Druckverlust sofort anzeigen und der Fahrer eine Warnung erhält. Bisher war das RDKS kein Bestandteil der Typzulassung und konnte deswegen außer Betrieb genommen werden, beispielsweise bei der Verwendung eines zweiten Rädersatzes im Winter. Dies ist nun nicht mehr erlaubt. Trotz der neuen Technik rät der ADAC weiter dazu, den Reifendruck alle 14 Tage zu kontrollieren.
Wer unsicher ist, ob sein neues Fahrzeug, das er in den vergangenen Monaten gekauft hat, verpflichtend mit einem RDKS ausgerüstet sein muss, sollte bei seinem Händler nachfragen. Wichtig ist auch zu wissen, ob ein direkt oder indirekt messendes System verbaut ist. Grundsätzliche Informationen hält der ADAC auch auf seiner Homepage unter www.adac.de/reifendruck bereit.
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Die Bahn weist die Reisenden darauf hin, dass bereits ab Mittwochmorgen die Züge des Fernverkehrs (IC, EC und ICE) mit einem Ersatzfahrplan unterwegs sind. Mit diesem eingeschränkten Fahrplan versucht die DB, trotz des angekündigten bundesweiten Streiks so viele Reisende wie möglich ans Ziel zu bringen. Die morgen gültigen Zugverbindungen sind ab sofort unter www.bahn.de abrufbar.
Die Gewerkschaft der Lokomotivführer hat angekündigt, von Mittwoch, 15.10.2014, ab 14 Uhr bis Donnerstag, 16.10.2014, 4 Uhr bundesweit zu streiken.
Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht wie geplant durchführen können, können ihre Fahrkarte und Reservierung im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten lassen. Alternativ können Reisende den nächsten - auch höherwertigen - Zug nutzen. In diesem Fall wird bei zuggebundenen Angeboten, wie beispielsweise Sparpreis-Tickets, auch die Zugbindung aufgehoben. Ausgenommen hiervon sind regionale Angebote mit erheblich ermäßigtem Fahrpreis (Schönes Wochenende-, Quer-durchs-Land- oder Länder-Tickets) sowie reservierungspflichtige Züge. Ergänzend zu den freiwilligen Kulanzregelungen der DB können die betroffenen Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen.
Das Service-Personal in den Bahnhöfen, in den Betriebszentralen und Transportleitungen sowie bei der Reisendeninformation wird morgen und übermorgen erneut verstärkt.
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von Jürgen Dupke

von Jürgen Dupke
Kamen. Gästeführer Klaus Holzer hatte eingeladen … und viele kamen.
30 Besucher bei der Premiere der Stadtführung „Kamener Allerlei“. Das ist mehr als man erwarten durfte.
Warum immer streng nach Straßennamen, Bergbau, Jüdischem Leben oder Kunst im Stadtbild-Führung(en) trennen, wenn man doch vieles verbinden kann? Diese Frage stellte sich Klaus Holzer von der Kamener Gästeführer-Gilde und entwickelte daraus einen neuen Rundgang durch die Innenstadt, bei dem er an verschiedenen Orten und Plätzen „Allerlei“ wie z.B. Kunstwerke im öffentlichen Raum („der Bogenschütze“ in der Weißen Straße), die Historie einzelner Häuser (das älteste Wohnhaus in der Kämerstraße), aber auch die „Stolpersteine“, die vor verschiedenen Gebäuden verlegt sind (u.a. auf dem Alten Markt), erläuterte.
Eine Tour für Generalisten also, welche die enger gefassten Themenführungen ergänzt.
Neben einem Minimum an (Jahres-)Zahlen und statistischen Informationen, ohne die eine Stadtführung kaum möglich ist, kamen aber auch Anekdoten und humorvolle wie skurrile Begebenheiten seiner Bewohner, die eine Stadt erst lebendig und bunt machen, nicht zu kurz.
Selbst manch eingeborener Kamenser wird wohl nicht wissen, dass es zur Zeit der Straßenbahn (1910er - 1950er Jahre) den schönen Beruf des Ritzenschiebers, heute würde man wohl Streckenwärter
dazu sagen, gab. Apropos Straßenbahn: die Kamener Tram sprang regelmäßig in der engen Kurve Am Geist/Weststraße aus den Schienen. Die Fahrgäste mussten helfen, die Bahn wieder auf das Gleis zu heben. Manch findiger Gymnasiast der das wusste, sprang vorher ab und ging den Rest des Weges zur Penne lieber zu Fuß, als mitzuhelfen.
Oder wussten sie, dass ein Bäckermeister, der als Torwart bei einem Fußballspiel gegen die Zunft der Schornsteinfeger auf dem Schützenplatz (heute ungefähr der Bereich der Platane auf dem Willy-Brandt-Platz), sein Team durch eine sehr kreative Auslegung der Handspielregel zu einem verdienten 1:1 Unentschieden führte?
Ich fühlte mich bei der Reise in die Kamener Vergangenheit jedenfalls bestens informiert und – was genauso wichtig ist – auch gut unterhalten. Vielleicht sogar zu gut … die Führung dauerte fast vier Stunden!

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Kreis Unna. Wer mit seinem Hund in Wald und Flur spazieren geht, der sollte sich vorher eine möglichst ehrliche Antwort auf die Frage geben, ob sein Vierbeiner Wildtieren nachstellt oder nicht.
Darauf macht jetzt Kreisjagdberater Dietrich Junge aufmerksam. In der Vergangenheit sind im Kreisgebiet immer wieder Rehe von wildernden Hunden gehetzt und gerissen worden. Die Ausgangslage ist eindeutig: „Wer damit rechnen muss, dass sein Hund Wild aufstöbert oder jagen geht, der darf ihn nicht von der Leine lassen."
Natürlich haben viele Besitzer den Wunsch, ihrem Hund ausreichende Bewegungsmöglichkeiten zu bieten. „Rechtlich problematisch wird es aber, wenn der Besitzer nicht strikt darauf achtet, dass sein Hund auf den Wegen bleibt. Stöbert er beispielsweise querfeldein, ist er eine Gefahr für unser freilebendes Wild", erläutert der Kreisjagdberater.
Anders formuliert: Als beaufsichtigt gilt ein Hund nur dann, wenn er auf den Wegen in Sichtweite und im Einwirkungsbereich von Herrchen oder Frauchen ist. Wird er gerufen, muss er jederzeit sofort zurückkommen.
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Kinderkrankenschwester Dagmar Riemann erklärt die richtige Technik
Kamen. Am Dienstag, 21 Oktober, veranstaltet die Elternschule im Hellmig-Krankenhaus Kamen in der Zeit von 16 – 17 Uhr einen neuen Kurs zum Thema „Babymassagen“.
Teilnehmende Eltern erfahren mit Hilfe praktischer Übungen, wie das Bedürfnis des Kindes nach Wärme, Zärtlichkeit und Berührung gestillt werden kann.
Dabei werden die Kinder sanft massiert, wodurch sich ein Zustand von Entspannung und Geborgenheit einstellt.
Babymassagen sind besonders bei Blähungen oder Unruhe der Babys empfehlenswert. Sie tragen zur Verbesserung des Schlafverhaltens bei. Massierte Babys wachsen und gedeihen besser, verfügen über eine bessere Muskelkoordination, sind aufmerksamer und neugieriger. Außerdem können Sie Stresssituationen einfacher verarbeiten und lächeln früher sowie öfter.
Der Kurs bietet zusätzlich die Möglichkeit zum Gespräch und Erfahrungsaustausch zwischen den jungen Eltern.
Babymassagen sind für Kinder im Alter zwischen 4 Wochen und 6 Monaten geeignet. Interessierte Eltern können sich bei Marianne Künstle (Elternschule Klinikum Westfalen) unter der Rufnummer 0231 922 1252 oder per E-Mail
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von Marie Fuhr
Kamen. Am Dienstag (21. Oktober) gibt es von 15:30 bis 16:30 Uhr wieder ein Bilderbuchkino in der Ev. öffentl. Gemeindebücherei Kamen. Kinder ab ca. 4 Jahren treffen hier auf die kleine Hexe Irma, die wegen ihrer großen Füße von den anderen Hexen ausgelacht wird. Sie hat die Zauberwörter vergessen, und jedes Mal wenn sie einen neuen Zauberversuch startet, wachsen ihre Füße noch mehr.
Monika Zube-Turek vom Bücherei-Team projiziert das Bilderbuch von Ingrid und Dieter Schubert per Dia auf die große Leinwand und erzählt Irmas Geschichte. So erfahren die Kinder auch, warum im Hexenwald plötzlich alle eine Zahnbürste haben wollen...
Wie immer wird im Anschluss an die Vorführung gemalt und gebastelt. Außerdem können sowohl die Kinder als auch ihre Eltern in unserem Bücherangebot stöbern und kostenlos Bücher ausleihen.
Veranstaltungsort: Evang. öffentl. Gemeindebücherei Kamen, Schwesterngang 1, 59174 Kamen
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Kreis Unna. Das wird ein Wochenende für Nachtschwärmer – jedenfalls für diejenigen, die Wochenendnächte bis zur letzten Minute auskosten: Denn die Nacht von Samstag, 25., auf Sonntag, 26. Oktober 2014, wird um eine Stunde verlängert. Das Ende der Sommerzeit ist schuld.
Mitten in der Nacht – um 3 Uhr – werden die Zeiger um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgerückt. Für Fahrgäste der NachtBusse von Provinzial und VKU kein Problem. Sie müssen nur wissen, dass alle Nacht-Busse nach der „alten“ Zeit (Sommerzeit!) fahren und die Uhrumstellung in der Nacht nicht berücksichtigen. Das heißt im Einzelnen:
Die Linie N10 (Lünen – Dortmund) startet ihre Fahrt um 0.15 Uhr, 1.45 und 3.15 Uhr und 4.45 Uhr an der Dortmunder Reinoldikirche in Richtung Lünen.
Die Anschlussfahrten ab Lünen mit den Linien N19 (nach Cappenberg und Selm) und N11 (nach Bergkamen und Werne) von VKU und Provinzial sind natürlich gesichert. Der Anschluss dort ist garantiert.
Ebenfalls garantiert ist der Anschluss der NachtBus-Linie N2 von VKU und Provinzial an die N10 aus Dortmund an der Haltestelle Lünen, Persiluhr. Die N2 fährt ab Lünen, Bäckerstraße um 0.41 Uhr, 2.11 und 3.41 Uhr nach Alstedde.
Die N1 fährt ab Lünen, ZOB um 1.23 Uhr, 2.53, 4.23 und 5.23 Uhr nach Brambauer.
Die Schwerter Nacht-TaxiBusse starten direkt vor dem Schwerter Kulturzentrum „Rohrmeisterei“.
Die Linie T31 beginnt dort ihre Fahrten um 1.20 Uhr, 2.20 Uhr, 3.20 Uhr, 4.20 Uhr und um 5.20 Uhr, bedient anschließend den Schwerter Bahnhof (An-schlussgarantie vom NE 25 aus Dortmund) und fährt weiter nach Schwerte-Ost, Lichtendorf, Geisecke und Gänsewinkel.
Die Linie T32 startet ebenfalls um 1.20 Uhr, 2.20 Uhr, 3.20 Uhr, 4.20 Uhr und um 5.20 Uhr, fährt ebenfalls zunächst zum Bahnhof (Anschlussgarantie vom NE 25 aus Dortmund) und bedient anschließend die Ortsteile Holzen, Westhofen, Ergste und Villigst.
Zu beachten ist, dass eine Fahrt mit der T31 ebenso wie mit der T32 spätestens 30 Minuten vor Abfahrt telefonisch vorbestellt werden muss, Telefonnummer (02304) 104-404.
Keine Stunde Pause machen auch die nächtlichen AnrufSammelTaxis sowie der Nacht-TaxiBus T81. Sie fahren ebenfalls unberücksichtigt der Zeitumstellung. Zu beachten ist, dass eine Fahrt mit der T81 spätestens 30 Minuten vor Abfahrt telefonisch vorbestellt werden muss, Telefonnummer (0 23 07) 910 75 75.
- Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Haltestelle Unna Bahnhof (nach Fröndenberg, Holzwickede, Bönen, Kamen-Heeren und innerhalb Unnas) sind um 0.15 Uhr (nur nach Fröndenberg), 1.45, 2.45 und 3.45 Uhr. Für die Fahrt nach Fröndenberg ist eine telefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 03) 25 15 50. Ausnahme: Am Bahnhof ist nach Mitternacht keine telefonische Voranmeldung erforderlich.
- Der T81 startet seine Fahrten nach Bergkamen um 0.15, 1.15 und um 3.15 Uhr sowie nach Kamen um 2.15 Uhr (jeweils nach der „alten“ Sommerzeit!).
- Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Haltestelle Kamen Bahnhof, Jugendfreizeitstätte und Markt (nach Bönen und innerhalb Kamens) sind um 22.45, 23.45, 0.45, 1.45 Uhr und 2.45 Uhr. Telefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 07) 23 46 61. Ausnahme: Am Markt und am Bahnhof ist nach Mitternacht keine telefonische Voranmeldung erforderlich.
- Der T81 startet seine Fahrten vom Busbahnhof in Bergkamen nach Unna Bahnhof um 0.19, 1.19 und um 2.24 Uhr (jeweils nach der „alten“ Sommerzeit!).
- Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Haltestelle Werne, Stadthaus sind um 1.30 Uhr, 3.00, 4.30 und 6.00 Uhr (jeweils nach der „alten“ Sommerzeit!). Telefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 89) 28 88.
Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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Kamen. Petra Bierhoff, Holger Patzelt und Michael Kulinna heißen die Sieger bei den diesjährigen Boule-Vereinsmeisterschaften im Triplette, die der 1. Pétanque Clubs 99 Kamen am vergangenen Sonntag auf dem Festplatz an der Südschule durchführte. In einem hochklassigen Finale besiegten sie Angelika Lukat, Manfred Rutke und Jochen Eckmann mit 13 : 9 und sicherten sich so als einzige ungeschlagene Mannschaft den diesjährigen Titel.
Insgesamt nahmen bei ausgesprochen gutem Wetter 24 Spielerinnen und Spieler an der Meisterschaft teil, die in diesem Jahr zum 15. Mal in der Vereinsgeschichte durchgeführt wurde. Nach einer kurzen Begrüßung vor Beginn des Turnieres durch den 1. Vorsitzenden Manfred Rutke wurden in 3 zum Teil sehr spannenden Vorrundenspielen in 2 Gruppen die Halbfinalisten ermittelt. Hierbei kam es dann zu folgenden Begegnungen und Ergebnissen: Petra Bierhoff, Holger Patzelt und Michael Kulinna gegen Andrea Schütte, Ulrike Wagner und Hans-Peter Ney 13 : 11 und Angelika Lukat, Manfred Rutke und Jochen Eckmann gegen Ursula Hänsel, Dieter Lukat und Dietmar Deifuß 13 : 6.
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Kamen. Zwei Jugendliche hat die Polizei am Sonntag (12.10.2014) gegen 14:30 Uhr am Kamener Markt gestellt. Die beiden waren beim Anbringen von BVB-Ultra-Aufklebern auf Laternen und Kunstwerken im Bereich des Marktplatzes, der Weißen Straße, am Koepeplatz und an den Bushaltestellen beobachtet worden; die Zeugen alarmierten die Polizei. Die Beamten konnten die jugendlichen an der Bushaltestelle im Bereich Markt 6 aufgreifen.
Vor den Augen der Öffentlichkeit und unter Beobachtung der Polizeibeamten durften die Jugendlichen sämtliche Aufkleber in mühsamer Arbeit entfernen.
In vielen Städten und Kommunen wird diese unerlaubte Art der Sondernutzung genau verfolgt. In einigen Fällen sind Bußgelder in einer Höhe von bis zu 2.500 Euro vorgesehen. Hinzu kommen vielfach noch Schadenersatzansprüche für die Reinigung und Instandsetzung.
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