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Kamen. Am Montag (06.10.2014) fuhr gegen 16.30 Uhr ein 50 jähriger Kamener mit seinem Rennrad auf der Borsigstraße in Richtung Dortmunder Allee. Von einem Parkplatz am Buschweg wollte zur gleichen Zeit ein 19 jähriger Radfahrer aus Kamen auf die Borsigstraße fahren. Im Einmündungsbereich der Straßen stießen die Radfahrer zusammen und stürzten. Der 19 jährige wurde leicht der 50 jährige Zweiradfahrer schwer verletzt. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
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Spiel, Spaß und Action zum normalen Eintrittspreis
Kamen. Am Dienstag, den 07. Oktober, findet nicht wie geplant im Hallenbad in Kamen statt. Wie der Veranstalter am Montag mitteilte, wird das Event aus technischen Gründen in das Hallenbad in Bönen verlegt. Hier startet die nächste Pool-Party von 14.00 bis 18.00 Uhr. Es wird in und um das Wasser herum tolle Spielgeräte für unterschiedliche Altersklassen und ein begeisterndes Animationsprogramm geben.
An diesem Tag gilt der normale Eintrittspreis. Alle Informationen zu den Freizeiteinrichtungen, den Öffnungszeiten und den aktuellen Veranstaltungen der GSW sind auch im Internet unter www.gsw-kamen.de/freizeit erhältlich.
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Kamen. Für alle tanzbegeisterten Salseros und Salseras bietet das Café Mocca eine spezielle Tanzveranstaltung an. Am Samstag (11.10.) startet im Café Mocca in der Bahnhoftstraße die nächste "Cuba Party". Wer Cubaton, Timba, Reggaeton, Merengue electronico, Dembow, Latin Pop, Latin House, Bachata und moderne Salsa Tunes mag, der ist hier genau richtig. DJ Diego sorgt an diesem Tag für den typisch kubanischen Sound in Kamen. Ein spezielles Getränkeangebot bringt zusätzlich karibisches Feeling in der Bahnhofstraße.
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von Julian Eckert | Fotostrecke >>>
Kamen. Heute präsentieren wir den zweiten Teil unserer Serie „Kamen Backstage“. Die Firma Vahle ist der größte Industriearbeitgeber in Kamen und Weltmarktführer auf ihrem Gebiet. Wir durften hinter die Werkstore schauen.
Eine über 10.000 Quadratmeter große Fläche befindet sich hinter dem Vahle-Gebäude an der Westicker Straße. Hier entstehen Produkte, die weltweit in Produktionshallen, an Häfen, in Freizeitparks oder in der Personenbeförderung zum Einsatz kommen. Kurz: Überall da, wo mobil Strom benötigt wird, könnte Technik aus Kamen zum Einsatz kommen.
Weiterlesen: Kamen Backstage: Der Weltmarktführer in der Westicker Straße
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Pool-Party im Hallenbad Kamen wird kurzfristig in das Hallenbad nach Bönen verlegt
Kamen. Am vergangenen Donnerstag haben die GSW das Hallenbad in Kamen-Mitte vorsorglich geschlossen. Zuvor wurde bei einer routinemäßigen Überprüfung der Wasserqualität eine erhöhte Legionellenkonzentration festgestellt.
Durch einen Defekt am Warmwasserkreislauf konnte die für die thermische Desinfektion des Wassers benötigte Wärme in den Rohren zunächst nicht hergestellt werden. Es wurden jedoch sofortige Maßnahmen getroffen, um die zur Bekämpfung der Legionellen notwendige hohe Temperatur zu gewährleisten. Die GSW werden nun eine erneute Beprobung der Wasserqualität veranlassen und das Hallenbad Kamen erst nach einem einwandfreien Ergebnis wieder eröffnen.
Die GSW überprüfen die Wasserqualitäten in ihren Freizeiteinrichtungen regelmäßig. Es ist der erste Fall dieser Art in einer der GSW-Freizeiteinrichtungen.
Während das Hallenbad in Kamen für etwa zehn Tage geschlossen bleibt, bieten die GSW die Freizeiteinrichtungen in Bergkamen und Bönen als Ausweichmöglichkeiten an. Darüber hinaus werden die Öffnungszeiten im Hallenbad Bergkamen um die Frühschwimmerzeiten aus Kamen erweitert.
Die für morgen geplante Pool-Party im Hallenbad Kamen wird kurzfristig in das Hallenbad nach Bönen verlegt und findet am 7. Oktober ab 14.00 statt. Es gilt der normale Eintrittspreis.
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von Klaus Holzer
Wissen Sie, was eine Motte ist? Nein, nicht die fliegenden Tierchen, die sich an warmen Sommerabenden an Straßenlampen zu ihrem Totentanz versammeln, auch nicht ihre
Verwandten, die gern in unseren Kleiderschränken überwintern. Die hier gemeinte „Motte“ stammt aus dem Französischen und bedeutet ursprünglich „Lehmklumpen, Erdklumpen“. Das war ein Erdhügel, auf dem im frühen Mittelalter die ersten Burgen errichtet wurden. Und eine solche besuchte die Gästeführer-Gilde Kamen in der Nachbarstadt Hamm, genauer in Hamms Stadtteil Mark. Der Uentroper Ortsheimatpfleger (Mark gehört in den Bereich Uentrop) Herr Thomas nahm sich viel Zeit, den Kamenern alles über den Ort zu erzählen, was er wußte, und das ist viel.
Und da ist denn auch die Verbindung zu Kamen: hier stammen die Grafen von der Mark her, die im MA Kamens Territorialherren waren. Um 1198/1200 errichtete Graf Adolf I von der Mark
hier die erste märkische Burg, mit einer Vorburg, durch Gräfte und Zugbrücke geschützt, etwa zwei Meter über dem umgebenden Gelände. Dahinter folgte die Hauptburg, auf einem sieben Meter sich über die Vorburg erhebenden Hügel, ebenfalls durch Gräfte und Tor geschützt. Diese Anlage war uneinnehmbar und wurde auch nie eingenommen.
Allerdings war das Leben hier so unbequem, daß die Grafen sich auch noch eine Burg im Siedlungsgelände bauen ließen, wo sie sich die meiste Zeit aufhielten. Ja, wenn sie sich nicht gerade in Kamen befanden, denn hier hatten sie ebenfalls eine Burg, und zwar eine besonders große. Sie lag auf dem Gelände zwischen der Dunklen Straße, Wimme, Julius-Voos-Gasse, Kördelgasse, Wiemeling, im Süden bis kurz vor der Seseke. Diese Burg war besonders stark ausgebaut, weil Kamen Grenzfeste war zwischen den Bistümern Köln und Münster und der Freien Reichsstadt Dortmund, die alle immer wieder auf die Aneignung fremden Territoriums aus waren. Kamen war damit zweite Residenzstadt nach Hamm und zweitwichtigste Stadt in der Grafschaft.
Von der ursprünglichen Burg ist nichts mehr zu sehen, doch Vorburg und eigentlicher Burghügel erheben sich immer noch zwei bzw. sieben Meter hoch über das umgebende Gelände. Und so war es für die Kamener Gästeführer ein erhebendes Gefühl, an der Stelle zu stehen, die auch für die Entstehung Kamens von entscheidender Bedeutung ist. 
Doch damit war der Nachmittag noch nicht beendet. Nach einem stärkenden Besuch in einer nahegelegenen Gaststätte ging es noch in die benachbarte St. Pankratiuskirche, wunderschön innerhalb der alten Kirchenringbebauung gelegen, von vielen denkmalgeschützten Häusern umgeben. 
Diese Kirche wurde kurz nach der Jahrtausendwende, zu Beginn des 11. Jh., aus grünem Anröchter Sandstein erbaut, dem Stein, der auch in Kamen zum Bau der heutigen Pauluskirche und der Stadtmauer verwendet wurde. Allerdings kann man ihn in Mark nicht mehr sehen, da dieser Stein, anfällig für Verwitterung, wie er nun mal ist, mit Kalkschlämme gerappt wurde. Das älteste Teil in der Pankratiuskirche ist der aus Baumberger Sandstein gefertigte Taufstein aus der Mitte des 13. Jh. Eine Besonderheit befindet sich auf der Turmspitze: kein Kreuz, kein Hahn, keine Wetterfahne krönt sie, sondern seit 1796 ein Posaune blasender Engel.
St. Pankratius ist eine der 12 westfälischen Urkirchen, aus denen alle anderen westfälischen Kirchengemeinden abgepfarrt wurden. Bei einer Renovierung in den Jahren 1908/09 wurden originale romanische Fresko– und Seccomalereien von höchster künstlerischer und historischer Bedeutung entdeckt. Sie enthalten das einzige in Westfalen erhaltene vollständige Predigtprogramm in erklärender Ikonographie.
Nachdem Graf Adolf I seine Burg in die nächste Nähe der Kirche gebaut hatte, fiel ihm auf, daß diese höher war als seine Burg. Er hatte zwar nicht den Ehrgeiz, das höchste Gebäude der Gegend zu besitzen, doch sah er die Gefahr, daß Feinde die Kirche besetzen könnten und ihn in seiner Burg vom Turm aus beschießen könnten. Deshalb ließ er 1251 das Glockengeschoß des Kirchturms abtragen. Erst Jahrhunderte später wurde es wieder aufgebaut.
Es war ein langer Nachmittag, doch sehr lehrreich. Wieder einmal hatten die Kamener viel gelernt, das sie auch bei ihren eigenen Stadtführungen in Kamen weitergeben können
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Kamen. Am Sonntag (05.10.2014) wollte gegen 18.10 Uhr ein 22 jähriger Bergkamener von der Henry-Everling-Straße auf die Hochstraße auffahren. Er verlor dabei die Kontrolle über seinen PKW und kollidierte mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden 70 jährigen Bergkamener. Dieser versuchte noch auszuweichen und stieß dabei mit einer 37 jährigen Fahrerin aus Unna zusammen, die sich auf dem linken Fahrstreifen befand. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 12.300 Euro. Da bei dem 22 Jährigen der Verdacht bestand, dass er unter Drogeneinfluss gefahren ist, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.
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Kamen. Am Freitag (03.10.2014) kam es gegen 22.15 Uhr zu einer Alarmauslösung an der Sparkasse am Sparkassenplatz. Die Schiebetür zum Kundenbereich stand offen und ein Fenster im Erdgeschoss war ebenfalls geöffnet. Das Gebäude wurde durchsucht, es befand sich aber niemand darin. Nach ersten Feststellungen wurde versucht, ein Rollo zu den Briefschließfächern aufzubrechen, was aber nicht gelang. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kamen. Im Rahmen der bestehenden Veranstaltungsreihe Seniorenkultur des Stadtseniorenringes Kamen für das Jahr 2014 sind noch Plätze frei für die Fahrt am Donnerstag, 16. Oktober 2014 zum Folkwang Museum nach Essen und anschließendem Besuch der Essener Innenstadt.
Der Kamener Künstler und Designer Reimund Kasper wird die Gruppe des Stadtseniorenringes Kamen begleiten.
Mit „Monet, Gauguin, van Gogh…Inspiration Japan“ widmet das Museum Folkwang einem der faszinierendsten Kapitel der französischen Kunst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine große Sonderausstellung. Nachmittags ist ein Besuch der Innenstadt von Essen geplant.
Die Fahrt erfolgt mit einem modernen Reisebus von Kamen nach Essen und wieder zurück. Im Teilnehmerpreis in Höhe von 35,00 € pro Person ist neben der Busfahrt auch der Eintritt und eine Führung im Folkwang Museum enthalten. Anmeldungen nimmt der Seniorenbeauftragte der Stadt Kamen Markus Fallenberg unter der Rufnummer 148 1403 entgegen.
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