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Kreis Unna. Die Vorweihnachtszeit naht und damit haben auch Adventskalender wieder Saison. Der Zahnärztliche Dienst des Kreises schlägt einen Adventskalender zum selber Füllen vor. Vorteil: Er kann viele Jahre lange genutzt werden.
Angereichtet werden soll der Kalender nicht nur mit Süßem. „Kinder mögen auch Spiel- und Malsachen“, weiß Dr. Claudia Sauerland, die Leiterin des Zahnärztlichen Dienstes, und nennt beispielhaft Malstifte, Spielkarten, Knetgummi, bunte Stempel, kleine Spielzeuge oder Haarspangen.
Ein Tabu für Naschwerk im Adventskalender soll und muss es nicht geben. „Die Lieblingsnaschereien haben auch im Adventskalender ihren Platz – am besten gleich neben der schicken, neuen Zahnbürste“, gibt die Medizinerin einen Geschenk-Tipp.
Die Expertin kennt auch das beste Timing für Süßigkeiten. „Süßes sollte nicht über den Tag verteilt genascht werden, denn so bekommen die Kariesbakterien viel Zeit und immer wieder neue Nahrung, um die Zähne zu schädigen“. Der Rat von Dr. Claudia Sauerland. Naschen nur ab und zu und am besten nach den Hauptmahlzeiten. Wichtig dabei: „Nach dem Spaß wird der süße Zahn gründlich geputzt.“
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Aktion mit Mini-Kochbuch zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung
Kamen. Zum Jahresende steht das große Feiern bevor: Zum Weihnachts- oder Silvestermenü übertreffen sich die Gastgeber mit besonderen Gerichten und auf Weihnachtsfeiern biegen sich die Tische unter üppigen Büfetts. Kaum eine Feier, bei der keine Reste übrig bleiben, die schließlich im Müll landen. „Pro Person landen statistisch gesehen 80 Kilo Lebensmittel pro Jahr in der Tonne. Das macht für Kamen eine Summe von ca. 3.600 Tonnen", rechnet Umweltberaterin Jutta Eickelpasch vor. "Der Energie- und Ressourcenaufwand, der zur Herstellung dieser Lebensmittel nötig ist, belastet Umwelt und Klima. Mit der richtigen Planung sind Lebensmittelabfälle zum größten Teil vermeidbar".
Mit der Aktion „Rest(e)los genießen“ informiert die Umweltberatung deshalb über die Planung, Einkauf, Lagerung, kreative Resteverwertung und richtige Entsorgung von Lebensmitteln rund um Festessen. Diese Aktion findet im Rahmen der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung zwischen dem 22. und 30. November statt. Sie bringt das Thema Lebensmittelverschwendung europaweit in die Diskussion.
Damit künftige Feiern zum rest(e)losen Genuss werden, hat Jutta Eickelpasch ein Paket zusammengestellt, das beim Vermeiden von Resten hilft. Darin: eine Broschüre mit Reste-Rezepten, Einladungskarten für Gäste und ein Portionsplaner (Drehscheibe). Hobbyköche können sich das Paket in der Beratungsstelle, Kirchstr. 7, abholen. Unterstützt wurde die Aktion von 11 Kamener Persönlichkeiten, die Patenschaften für die Rezepte übernahmen und schon mal im Vorfeld probierten.
Eickelpasch: "Der Leiter der VHS-Leiter Manfred von Horadam, Museumsleiter Robert Badermann, die Vorsitzende der Kolpingfamilie Alexandra Cramer oder die Gleichstellungsbeauftragte Martina Grothaus, um nur einige zu nennen - ich bin ganz glücklich, dass wir so viele interessante - und interessierte - Rezeptpaten für unsere Aktion gewinnen konnten."
Infostand mit Kochstelle
Am Dienstagnachmittag, den 25.11. schwingt Umweltberaterin Eickelpasch im Bürgerhaus Methler den Kochlöffel, um das neue Kochbüchlein mit Kamener Reste-Rezepten vorzustellen. Besucher können von 16 - 17.30 Uhr am Stand aus Schokolade und getrockneten Apfelresten leckeres Schoko-Konfekt herstellen und probieren.
Das Kochbüchlein "Rest(e)los geniessen" ist ab sofort kostenlos in der Kamener Verbraucherzentrale zu bekommen.
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Zu einer Doppel-Buchpremiere lädt die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund am kommenden Donnerstag ein. Heinrich Peuckmann wird seinen neuen Roman „Leere Tage“ vorstellen, Gerd Puls seinen neuen Erzählband „Beste Aussicht. Westfälische Grüße“. Beide gehören seit vielen Jahren zur Dortmunder Schriftstellerszene. Peuckmanns neuer Roman, eine Liebesgeschichte, spielt auch in Dortmund und ist in seiner detailfreudigen Schilderung der Orte eine kleine Liebeserklärung an die Stadt. Der Roman beginnt tragisch bei der Loveparade, aber Peuckmann interessiert nicht die Aufarbeitung des Unglücks, er beschäftigt sich mit der Frage des Umgangs mit dem Verlust eines geliebten Menschen.
Gerd Puls schildert in seinen Erzählungen Erinnerungen an seine westfälische Kindheit, er thematisiert aber auch das Leben in unserer Region bis in die Gegenwart. Dortmund ist dabei ebenfalls Handlungsort.
Die beiden Autoren kennen sich seit ihrer Jugend, sie waren zusammen in einer Schulklasse, zu der auch der kürzlich verstorbene Dieter Pfaff gehörte.
Die Lesung im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek beginnt am 27. November um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 3 Euro.
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von Julian Eckert.
Kamen. Die Flugschule „YourFlight Kamen“ hat ein neues Flugzeug, was leiser ist als Blätterrauschen. „Bei Rundflügen ab Kamen oder Hamm kommt es nun zum Einsatz“, erzählt Geschäftsführer Uwe Post.
„Mit unserem 8 Jahre alten Schulflugzeug gab es an Ostern 2014 einen Landeschaden“, erzählt Post, „das bedeutete den wirtschaftlichen Totalschaden für dieses Flugzeug“. Eine Reparatur habe sich finanziell nicht gelohnt. „Also haben wir uns zusammengesetzt und überlegt, welches Flugzeug wir neu anschaffen sollen und was wir dabei besser machen können“. Ein besonderes Augenmerk habe man auf die Lärmmaßnahmen gelegt. „Wir haben uns dann für ein Ultraleichtflugzeug mit 3-Blattpropellor entschieden und ein spezielles Nachschalldämpfersystem installiert“.
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Kamen. Anlässlich des diesjährigen Internationalen Gedenktages „NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ wird auch vor dem Kamener Rathaus wieder die Fahne „frei leben – ohne Gewalt“ zu sehen sein. Bürgermeister Hermann Hupe wird am Dienstag, 25. November, 12 Uhr, im Beisein von Martina Ricks-Osei vom Frauenforum im Kreis Unna e.V. und der Kriminalkommissarin Heike Redlin vom Kommissariast Kriminalprävention/Opferschutz die Fahne vor dem Rathaus hissen. Interessierte, die diese Aktion unterstützen möchten sind herzlich eingeladen teilzunehmen.
Seit 2001 als TERRE DES FEMMES diese Aktion ins Leben gerufen hat, weht die Fahne jedes Jahr auch in Kamen. Sie soll weltweit darauf aufmerksam machen, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen leider immer noch alltäglich ist.
Wenn es um das Thema Häusliche Gewalt geht, sprechen die Zahlen der Polizei eine deutliche Sprache. Während die Polizei in 2012 Täter in Kamen 13 Mal aus der Wohnung verwiesen hat, war das im vergangenen Jahr sogar 22 Mal der Fall. Kreisweit gab es 2013 104 Wohnungsverweisungen, acht mehr als im Jahr zuvor. In diesem Jahr steht erneut der § 177 StGB (sexuelle Nötigung; Vergewaltigung) im Focus der Aktionen. „Nachdem wir uns im letzten Jahr an der bundesweiten Unterschriftenaktion beteiligt haben, freue ich mich, dass die Bundesjustizministerkonferenz Anfang des Monats erklärt hat, die Schutzlücke für von Vergewaltigung betroffenen Frauen schließen zu wollen“, begrüßt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kamen, Martina Grothaus die geplante Reform. “Ein dringend notwendiger Schritt, um Frauen besser vor sexualisierter Gewalt zu schützen“. Derzeit liegt nur dann eine Vergewaltigung vor, wenn der Täter entweder Gewalt anwendet, der Betroffenen mit Gefahr für Leib und Leben droht oder eine schutzlose Lage vorliegt.
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GWA verschenkt 100 wiederverwendbare Transportsäcke
Kreis Unna. In der europäischen Woche zur Abfallvermeidung verschenkt die GWA einhundert Transportsäcke für Laub und Grünschnitt. Sie ersetzen Einwegkunststoffsäcke und tragen so zur Abfallvermeidung bei. Interessierte Bürger können sich telefonisch bei der Abfallberatung melden. Die ersten 100 Anrufer erhalten dann einen Gutschein, den sie an einem der GWA-Wertstoffhöfe gegen einen der robusten Transportsäcke einlösen können.
Nach Informationen des Statistischen Bundesamtes produziert jeder Bürger in Deutschland 463 kg Haushaltsbfälle im Jahr. Unsere Abfälle zu sortieren und wiederzuverwerten hilft, die Abfallberge zu reduzieren und Ressourcen und Umwelt zu schonen.
Doch der beste Abfall bleibt der, der gar nicht erst entsteht. Während der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung wird gezeigt, wie man es machen kann! Vom 22. bis 30. November 2014 präsentieren bereits zum fünften Mal europaweit Initiativen, Organisationen und öffentliche Institutionen, wie jeder seine persönliche Abfallbilanz verbessern kann – sei es am Arbeitsplatz, in der Schule, beim Einkaufen oder zu Hause.
In Deutschland werden die Aktivitäten in diesem Jahr erstmalig über den Verband Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) koordiniert.
Im Rahmen der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung bewirbt die GWA-Abfallberatung ihre Transportsäcke für Gartenabfälle.
„Unsere Gewebesäcke sind reißfest und im Vergleich zu „Einweg-Plastiksäcken“ auch dauerhaft wiederverwendbar. An den GWA-Wertstoffhöfen gibt es diese Säcke ganzjährig. Sie haben ein Volumen von 120 Litern. Der Preis: 1,50 Euro pro Stück und 5,00 Euro für vier Transportsäcke“, so erläutert GWA-Abfallberaterin Dorothee Weber.
Seit Oktober 1999 wurden rund 138.000 Gewebesäcke an den GWA-Betriebsstellen verkauft.
Der Vorteil der Transportsäcke besteht in ihrer Langlebigkeit im Vergleich zu den handelsüblichen blauen Kunststoffsäcken. Während einer Gartensaison ersetzt ein GWA-Transportsack im Durchschnitt 15 blaue Einwegkunststoffsäcke. Hochgerechnet haben damit die bisher von der GWA verkauften Gewebesäcke über 7,5 Millionen „blaue Säcke“ eingespart. Das ist ein sehr praktischer und nachhaltiger Beitrag zur Abfallvermeidung.
Interessierte Bürger, die einen Gutschein für einen Transportsack (max. ein Sack pro Haushalt) erhalten möchten, erreichen die GWA-Abfallberatung montags bis donnerstags von 8.30 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.30 bis 15.00 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 0 800 400 1 400.
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Kamen/Hamm. In den nächsten Tagen starten die Gehölzarbeiten an den Seitenstreifen und innerhalb der Autobahnkreuze Dortmund/Unna und Dortmund-Nordwest sowie in den Anschlussstellen Kamen und Holzwickede auf den Autobahnen A1, A2 und A44. Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßen.NRW. Dabei werden verschiedene Arbeiten durchgeführt: Entlang der Strecke und in den Anschlussstellen wird Strauchwerk im Rahmen einer Pflegemaßnahme "auf den Stock gesetzt" und damit verjüngt. Die Wurzelstöcke treiben danach wieder aus und bilden einen neuen so genannten Gehölzsaum. Die dünneren Austriebe sind dann weniger gefährlich für Fahrzeuge, die von der Straße abkommen, und deren Insassen. Entlang der Strecke werden Bäume, die wegen ihres Standortes, ihrer Wuchsform, einer Schrägstellung und anderer Mängel zu einer Gefahr für die Verkehrsteilnehmer werden können, entfernt. Erfahrungen aus den Sturmereignissen "Kyrill" und "Ela" haben zu diesen Maßnahmen geführt.
Im Bereich der Autobahnkreuze werden die Gehölze ebenfalls auf den Stock gesetzt. Dabei werden Bäume innerhalb eines Abstands von sechs bis acht Metern zur Fahrbahnkante entfernt. Im Bereich des Baumbestandes, der wegen seiner Wuchshöhe im Falle eines Umsturzes die Fahrbahn erreicht und zur Gefahr der Verkehrsteilnehmer werden kann, werden die Bäume überprüft und gegebenenfalls entfernt. Die Maßstäbe bei der Prüfung orientieren sich an den Erfordernissen der Verkehrssicherheit. Landschaftsschutz und Artenschutz werden dabei berücksichtigt. Die Arbeiten werden von einem Fachunternehmen durchgeführt und von den Fachabteilungen des Landesbetriebes Straßenbau NRW und der Unteren Landschaftsbehörde begleitet.
Gearbeitet wird in folgenden Bereichen der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Kamen:
- A44 ab Kreuz Dortmund/Unna bis Tank- und Rastanlage "Haarstrang" in mehreren Abschnitten in beiden Fahrtrichtungen. Auch im Autobahnkreuz Dortmund/Unna wird in den Kreiseln gearbeitet.
- B1 im Bereich der Anschlussstelle Holzwickede in Fahrtrichtung Dortmund.
- A1 zwischen der Anschlussstelle Kamen und dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna in Fahrtrichtung Köln.
- A2 im Bereich der Anschlussstelle Kamen.
- Im Autobahnkreuz Dortmund-Nordost werden die "Kreisel" bearbeitet
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Kreis Unna. Der ambulante Hospizdienst Kamener Hospiz e.V. bietet einen Gesprächs- und Kontakttreff für Menschen an, die um den Verlust eines Verstorbenen trauern. Erstmalig wird das Treffen am Dienstag, 25. November in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr in den Räumen des ambulanten Hospizdienstes Kamener Hospiz e.V. in der Kämerstraße 35 in Kamen stattfinden.
Der Tod eines nahestehenden Menschen hinterlässt oft neben einer großen Leere auch Verzweiflung und Hilflosigkeit. Niemand kann Betroffene so gut verstehen wie Menschen, die dasselbe durchleben. In einem geschützten Rahmen besteht die Möglichkeit, der Trauer Raum und Ausdruck zu geben. Die Gruppe nimmt sicherlich nicht das Leid und die Trauer. Doch wenn Hinterbliebene erleben, dass es viele Menschen gibt, die Verständnis und Mitgefühl zeigen, kann diese Erfahrung ermutigen und Trost spenden.
Die folgenden Treffen werden an jedem dritten Dienstag im Monat zur selben Zeit erfolgen. Ein Neueinstieg in die Gruppe ist jederzeit und ohne Anmeldung möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine kontinuierliche Teilnahme wird nicht vorausgesetzt.
Weitere Auskünfte gibt es bei Barbara Divis, Koordinatorin des Kamener Hospiz e.V. unter Tel. 0 23 07 / 23 46 12 oder bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Unna (K.I.S.S.) im Gesundheitshaus in Unna, Massener Straße 35. Ansprechpartnerin ist Margret Voß, Tel. 0 23 03 / 27 28-29, E-Mail
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Relaunch bietet nützliche Informationen
Kreis Unna. Nutzerfreundliches Design, gebündelte Informationen und eine Übersicht sämtlicher Kontaktwege: Dies verspricht der neue Internet-Auftritt des Jobcenters Kreis Unna (www.jobcenter-kreis-unna.de).
So finden Interessierte weitergehende Informationen zum Thema Arbeitslosengeld II, z.B. Antragsunterlagen, Fragen zu Kosten der Unterkunft oder ein Telefonverzeichnis sämtlicher Ansprechpartner. Die Veröffentlichung von Stellenangeboten bietet einen Überblick über regionale Personalbedarfe. Arbeitgeber erhalten des Weiteren die Möglichkeit, selbst Stellenangebote aufzugeben oder sich über Förderleistungen des Jobcenters Kreis Unna zu informieren.
Wichtige Daten und Fakten des regionalen Arbeitsmarkts sowie monatliche statistische Auswertungen können unter dem Navigationspunkt Presse abgerufen werden. Zudem erhalten Interessierte die Möglichkeit, einen RSS-Feed zu abonnieren.
Weitere Besonderheiten:
- Ein Lexikon gibt Erläuterungen zu Fachbegriffen rund um das Thema Arbeitslosengeld II.
Auf das Zitieren aus Paragrafen bzw. deren Nennung wurde bewusst verzichtet; der Fokus liegt auf die Verwendung einer verständlichen Sprache.
- Ein Schnellzugriff auf der Startseite führt u.a. direkt zur Jobbörse oder zum vollständigen Telefonverzeichnis des Jobcenters Kreis Unna.
- Die Standorte aller Geschäftsstellen werden grafisch dargestellt. Durch Anklicken des jeweiligen Links „Ihre Anreise mit Bus und Bahn“ gelangen Nutzer direkt zur Fahrplanauskunft.
- Der Internet-Auftritt kann in rund 80 Sprachen dargestellt werden.
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