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Kreis Unna. Konzertfreunde aufgepasst: Es gibt noch Restkarten für das Sinfoniekonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen am Sonntag, 16. November. Darauf weist der Kreis Unna als Veranstalter hin.
Das Konzert beginnt um 18 Uhr in der Konzertaula Kamen. Auf dem Programm stehen die „Sea Pictures“ von Edward Elgar und „A Sea Symphony“ von Ralph Vaughan Williams. Geleitet wird das Konzert von Franz Leo Matzerath; Solisten sind Yamina Mamaar (Sopran), Silvia Hablowetz (Mezzosopran) und Thomas Berau (Bariton).
Eine Einführung in die Werke gibt es ab 17.30 Uhr. Karten sind in der Abendkasse erhältlich und kosten zwischen 12 und 24 Euro (ermäßigt 9 bis 21 Euro).
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Kamen. In der Zeit vom 20. November bis zum 18. Dezember wird in der S-Galerie der Sparkasse UnnaKamen eine Auswahl von Bildern der Bergkamener Malerin Helga Tinnefeld gezeigt.
Helga Tinnefeld wurd in Jeggen, einem kleinen Ort bei Osnabrück geboren und lebt seit 1972 in Bergkamen. Sie ist Mitglied im Künstlerbund Schieferturm seit 2013. Die Ausstellungwird im Rahmen der Rathausgalerie gezeigt und wird eine bunte Zusammenstellung gegenständlicher Arbeiten zu den Themen Schuhwerk/ Körpersprache der Füße, Siebenbürgen, Portrait und Florales bieten.
Der Kulturausschussvorsitzende der Stadt, Daniel Heidler sowie Rüdiger Büscher von der Sparkasse UnnaKamen werden die Ausstellung um 17 Uhr eröffnen. Die musikalische Begleitung übernehmen Murat Kayi und Maik Goth mit eigenen Kompositionen für Gitarre. Helga Tinnefeld wird bei der Eröffnung anwesend sein. Die Künstlerin freut sich auf anregende Gespräche und stellt sich gern den Fragen der Besucherinnen und Besucher.
Öffnungszeiten der S-Galerie, Sparkasse UnnaKamen, Sparkassenplatz 1:
Mo/Mi/Fr: 8.30 - 16.30 Uhr Di/Do: 8.30 - 18.00 Uhr
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Kamen. Der dritte Vortrag dieser VHS-Reihe findet am Dienstag, den 18.11., um 19.30 Uhr im Haus der Stadtgeschichte, Bahnhofstraße 21, statt. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod in Literatur und bildender Kunst
Das älteste überlieferte schriftliche Zeugnis dieser literarischen Verarbeitung von Sterben und Tod, die Suche nach Unsterblichkeit und Überwindung der Todesangst ist das bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. entstandene babylonische "Gilgamesch"-Epos. Aus dem Mittelalter können beispielhaft das Ritterepos, wie etwa das "Rolandslied" oder auch einige Werke des Minnesangs genannt werden. Schließlich hat besonders die deutsche Romantik und die deutsche Klassik mit Dichtern wie Novalis und Goethe ("Die Leiden des jungen Werther") Werke geschaffen, die Tod und Todesüberwindung thematisieren. Aus der bildenden Kunst sollen einige Werke aus den Bereichen Holzschnitt, Kupferstich, Malerei und Skulptur vorgestellt werden. Hierzu gehören die Darstellungen spätmittelalterlicher Totentänze, Arbeiten Albrecht Dürers sowie Grabskulpturen und Reliefs aus verschiedenen Epochen. Stellvertretend für die Imagination von Todeslandschaften steht das berühmte Gemälde "Die Toteninsel" von Arnold Böcklin, und mit "Guernica" hat Pablo Picasso seine bleibende und erschütternde Anklage gegen Massensterben und Vernichtung im Krieg vorgetragen.
Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung nicht notwendig.
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von Christoph Volkmer
Kamen. 140 Jahre - damit ist die Eisenwaren Bohde GmbH das älteste aktive Unternehmen in Kamen. Das - wenn auch nicht ganz runde - Jubiläum wird vom 27. November bis zum 24. Dezember 2014 mit einer besonderen Rabattaktion gefeiert.
Das traditionsreiche Handelsunternehmen mit dem Fokus auf Serviceleistungen und die Erfüllung der individuellen Kundenwünsche entstand aus einer Schlosserei, die Julius Bohde im Jahr 1874 errichtete. Der damalige Standort des Betriebes an der Weststraße stieß mit den Jahren an die Grenzen seiner Kapazität. Darauf wurde zwischen 1897 und 1899 das heute noch immer existierende Gebäude an der Ecke der Ostenmauer zur Bahnhofstraße errichtet.
Weiterlesen: 140 Jahre Bohde: Tradition und Service in Kamen
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Kamen. Am Mittwoch, 12.11.14 fand eine Zeugin "In der Kaiserau" eine weiße Damenumhängetasche in einer Mülltonne vor ihrem Haus. Da die Tasche neuwertig ist und sich darin zudem ein Schlüsselbund befand, brachte die Finderin die Tasche zur Polizei. Das Kriminalkommissariat Kamen fragt nun: Wem gehört die Handtasche? Die Eigentümerin wird gebeten, sich mit der Polizei in Kamen in Verbindung zu setzen unter der Rufnummer 02307/921-3220 oder 921-0.
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Kreis Unna. Produzierende Unternehmen gelten als Energiefresser. Das ist schlecht für Firmenbilanzen und Umwelt. Der Kreis hilft erfolgreich beim betrieblichen Energiemanagement: Energieverbräuche sinken, die Bereitschaft zum Mitmachen steigt.
Insgesamt haben schon 32 Betriebe bei dem 2010 erstmals angebotenen Energiecheck mitgemacht. Aktuell lassen sich 21 durchchecken. Für die Beratung sorgen die kreiseigene AVA Beratungsagentur und Fachleute der fünf Stadtwerke im Kreisgebiet. Was im Beratungszeitraum 2013/2014 in den gut 21 Unternehmen unter dem Strich herausgekommen ist, war Kern eines Austausches mit rund 40 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.
Passgenau auf jedes Unternehmen zugeschnittene Maßnahmen sind der Schlüssel zum Erfolg. Das belegen die fünf Betriebe, deren Erfolge exemplarisch in einer aktuellen Broschüre dargestellt werden.
So halbierte das Aluminiumwerk in Unna in zwölf Jahren seinen Energieverbrauch. Die Containerbau Gerbracht GmbH (Fröndenberg/Ruhr) tauschte Leuchtmittel in den Produktionshallen aus und spart neben 12.000 Euro rund 65.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das Gartencenter Pötschke GmbH (Schwerte) installierte ein Blockheizkraftwerk und produziert nun besonders ressourcenschonend Strom- und Wärmeenergie (Einsparung: rund 62 Tonnen Kohlendioxid/Jahr).
Die Eltroplan-Revcon GmbH (Bönen) plant eine neue Gasbrennwert-Heizung und will damit den Energieverbrauch um 20 Prozent senken. Die Bergenkamp GmbH (Lünen) stellte auf die ökologisch produzierte Fernwärme der Stadtwerke Lünen um und spart damit künftig 23 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Außerdem wurden Leuchtmittel in den Produktionshallen ausgetauscht.
„Was gut für das Klima ist, ist auch gute Wirtschaftsförderung.“ Das unterstrich Landrat Michael Makiolla in seinem Grußwort im Kreishaus. Bewusster Umgang mit Energie senkt bei den Unternehmen den Wettbewerbsdruck - und: „Als regionale Versorger beweisen wir unsere Kompetenz“, so Jürgen Schäpermeier, Geschäftsführer der Stadtwerke Unna, stellvertretend für alle fünf Stadtwerke im Kreisgebiet.
Die Broschüre ist zu haben beim Fachbereich Natur und Umwelt, Mirco Gluth, Tel. 0 23 03 / 27-82 72, E-Mail:
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178 neue Petrijünger im Kreis Unna
Kreis Unna. Aus und vorbei: Die derzeit gültige Fischerprüfungsordnung war letztmals Grundlage für eine Fischerprüfung der Unteren Fischereibehörde. Über die bestandende Prüfung nach altem Regelwerk freuen können sich 178 Petrijünger.
Elf Personen fielen bei der Prüfung durch: Drei von Ihnen bekommen aber eine neue Chance am 18. Dezember.
Die Prüfung für den Fischereischein gliedert sich traditionell in zwei Teile. In der schriftlichen Prüfung müssen die künftigen Angler in einem Test 45 von insgesamt 60 Fragen richtig beantworten. Dabei wird gefordert, dass aus jedem der sechs Sachgebiete, die von Fischkunde bis zur Gesetzeskunde reichen, mindestens sechs von zehn Fragen korrekt beantwortet werden.
Der zweite Teil besteht aus einem praktischen Test. Hierbei muss eine ausreichende Artenkenntnis der hier vorkommenden Fische, Neunaugen und Krebse nachgewiesen sowie eine Angel zum Fangen einer bestimmten Fischart waidgerecht zusammengestellt werden.
Von den 178 erfolgreichen Prüflingen kamen 24 aus Bergkamen, 9 aus Bönen, 8 aus Fröndenberg, 8 aus Holzwickede, 20 aus Kamen, 42 aus Lünen, 13 aus Selm, 18 aus Schwerte, 26 aus Unna, 8 aus Werne und 13 aus nicht kreisangehörigen Städten und Gemeinden.
Die Prüfungskommission der Unteren Fischereibehörde des Kreises überzeugte sich an den verschiedenen Testtagen vom insgesamt guten Ausbildungsstand der Prüflinge. Deutlich in der Minderzahl waren mit 14 Teilnehmern erneut die weiblichen Kandidatinnen.
Am 1. Januar 2015 tritt eine neue Fischerprüfungsordnung in Kraft. Neben etlichen Änderungen im Fragenkatalog werden neue Arten von Fischen sowie eine neue Aufgabe bei den Ruten im praktischen Teil hinzu kommen.
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Kreis Unna. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe und die Junge Union bieten über Pfingsten 2015 eine Fahrt nach Berlin an. „Die JU Pfingstfahrt ist die Gelegenheit, um in entspannter Atmosphäre den Bundestag, Politiker und das Hauptstadtleben kennenzulernen“, kündigt Stephan Wehmeier, Vorsitzender der Jungen Union im Kreis Unna, an.
Die Fahrt findet von Freitag, 22.05.2015 bis Montag, 25.05.2015 statt. „Unser Angebot richtet sich an alle politisch interessierten Jugendlichen aus dem Kreis Unna“, so Hubert Hüppe MdB. Auf die Teilnehmer wartet ein ereignisreiches Programm mit einem Besuch des Bundestages und der Teilnahme am Karneval der Kulturen, aber auch genügend Zeit, Berlin auf eigene Faust zu erkunden. Hin- und Rückreise sowie drei Übernachtungen mit Frühstück kosten 59,90 Euro pro Person. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Plätze begrenzt. Alle, die sich bis zum 15.12.2014 verbindlich anmelden, erhalten einen Frühbucherrabatt in Höhe von 10,00 Euro. „Wer sich frühzeitig entscheidet zahlt also nur 49,90 Euro für vier Tage Berlin“, so Stephan Wehmeier. „der Preis ist einfach unschlagbar.“
Das Angebot richtet sich explizit nicht nur Mitglieder der Jungen Union. „Ich freue mich darauf mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und mit ihnen das Pfingstwochenende zu verbringen, unabhängig von einer Parteimitgliedschaft“, betont Hubert Hüppe.
Alle Informationen zur Berlinfahrt können beim Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Stephan Wehmeier, unter
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Berlin. Die 25. BAföG-Novelle, die der Deutsche Bundestag heute in 2./3. Lesung verabschiedet, bringt ab dem 1. August 2016 spürbare Verbesserungen für Auszubildende und Studierende.
„Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge um 7 Prozent werden 110.000 junge Erwachsene zusätzlich von der Förderung profitieren. Das ist eine konkrete Maßnahme für mehr Chancengleichheit“, so der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für das BAföG Oliver Kaczmarek.
Mit der Erhöhung der Bedarfssätze um 7 Prozent und einer Anhebung der Wohnkosten- und Sozialpauschalen, steigen gleichzeitig auch die finanziellen Mittel, die den Geförderten monatlich zur Verfügung stehen. Der Höchstsatz für Studierende, die nicht bei den Eltern wohnen, erhöht sich damit von 670 Euro um 9,7 Prozent auf 735 Euro monatlich.
Auch strukturell nimmt die BAföG-Reform einige wichtige Änderungen vor. Die Förderlücke zwischen Bachelor- und Masterstudium wird endlich geschlossen, überflüssige Leistungsnachweise werden abgeschafft und bürokratische Hürden insgesamt abgebaut. Das BAföG wird durch die Reform besser an die Studienrealitäten angepasst und insgesamt moderner. Die Online-Antragsstellung, die ab 2016 bundesweit möglich sein soll, erleichtert und beschleunigt die Beantragung der Förderung.
Ab 1. Januar 2015 übernimmt der Bund die Kosten der BAföG-Leistungen allein. „Durch die Übernahme des Länderanteils beim BAföG werden die Länder dauerhaft um 1,17 Mrd. Euro jährlich entlastet. Dieses Geld werden die Länder in Kitas, Schulen oder Hochschulen investieren. Damit wird die Bildungsfinanzierung auch in Nordrhein-Westfalen nachhaltig gestärkt“, so Kaczmarek.
„Das BAföG ist wie kein anderes bildungspolitisches Instrument ein Garant für Chancengleichheit: Die SPD wird sich deswegen auch über die 25. BAföG-Novelle hinaus für eine Weiterentwicklung des BAföG stark machen.“
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