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Düsseldorf/Kreis Unna. Nach Vorstellung eines Gutachtens der TU Dortmund zur Zukunft der Förderschullandschaft im Kreis Unna erklärt die FDP im Kreistag, dass sie die anstehenden Debatten und Diskussionsprozesse in den zuständigen Fachgremien konstruktiv begleiten will. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, dass für die Eltern nach wie vor ein Wahlrecht besteht, ihr Kind mit Defiziten in den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung entweder in einer Regel- oder in einer Förderschule anzumelden. Nach den Gutachterplänen sollen nach diversen Schulschließungen im Jahr 2020 nur noch drei Förderschulen im Kreis Unna zur Verfügung stehen.
„Die rot-grüne Landesregierung gibt mit ihrem mangelhaften Inklusionsgesetz für die kommunal zu treffenden Entscheidungen leider keinerlei Rückendeckung“, kritisiert Julius Will, FDP-Kreistagsmitglied und bildungspolitischer Sprecher. Mehr als fragwürdig erscheinen den Liberalen vor allem die ihrer Meinung nach viel zu hoch angesetzten Mindestschülerzahlen für die Förderschulen. „Ohne diese abstrusen Vorgaben aus der Landespolitik müssten wir eine derartige Debatte über Standorte und Schulschließungen hier bei uns überhaupt nicht führen, so Will.
„Rot-Grün hat den Inklusionsprozess komplett übers Knie gebrochen“, kritisiert auch die Landtagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Susanne Schneider aus Schwerte. Die FDP sieht die reale Gefahr, dass durch fehlende Qualitätsstandards und durch nach wie vor offene Fragen bei der Finanzierung der gesamte Inklusionsprozess zu scheitern droht. „Es ist bedauerlich, dass Eltern und ihre gehandicapten Kinder, Lehrer und Kommunen den Preis für die mangelnde rot-grüne Weitsicht zahlen müssen.“, sagt Schneider abschließend.
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Kreis Unna. Integrativer Unterricht in einem inklusiven Schulsystem – das ist ein erklärtes Ziel im Kreis Unna. Gleichzeitig sollen Eltern von Kindern mit Förderbedarf ihr Wahlrecht behalten und mit zukunftsfähigen Förderschulen eine echte Alternative zur Regelschule haben. Wie dieser Spagat gelingen kann, geht aus einem jetzt vorgelegten Gutachten zur Förderschul-Landschaft im Kreis Unna hervor.
Das Gutachten stammt von Dr. Heinfried Habeck vom Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund. Es bildet die Grundlage für die nun beginnende Diskussion in Politik und Verwaltung und die von den Stadt- und Gemeinderäten sowie vom Kreistag zu fassenden Beschlüsse zu einer kreisweit abgestimmten Umgestaltung der Förderschul-Landschaft im Kreis Unna. „Wichtig ist uns, dass die Schüler möglichst kurze Wege haben“, sagt Habeck. „Wir wollen das Wahlrecht der Eltern nicht unterhöhlen, indem wir keine Schulen mehr anbieten oder nur noch an den entlegensten Standorten.“
Anlass für die Untersuchung sind der demographische Wandel und die Umsetzung der Inklusion. Die Kombination führt dazu, dass die Schülerzahlen an den Förderschulen deutlich stärker sinken als an anderen Schulen. Schon jetzt erreichen zwei von acht Förderschulen im Bereich Lernen im Kreis nicht die nötige Mindestzahl von 144 Schülern. Die Diskussion über die Zukunft der Förderschulen ist in vollem Gange.
„Wenn wir nichts tun, liegen früher oder später alle Förderschulen unter der vorgegebenen Messzahl und müssen aufgelöst werden“, erläutert Schuldezernent Dr. Detlef Timpe. „Das wollen wir im Interesse der Kinder und Familien, aber auch der Lehrer vermeiden.“ Deshalb haben sich die Schulträger im Kreisgebiet Unna - also die Städte, Gemeinden und der Kreis selbst – gemeinsam der Herausforderung gestellt und ein Handlungskonzept in Auftrag gegeben.
Gutachter Dr. Heinfried Habeck macht folgende grundsätzliche Empfehlungen:
Jede einzelne zukünftige Förderschule umfasst jeweils nur eine Schulstufe – entweder Primarbereich (Grundschulbereich) oder Sekundarstufe I (weiterführende Schule).
Im Bereich der Sekundarstufe I werden zwei neue Verbundschulen der Förderschwerpunkte Lernen und Emotionale und soziale Entwicklung gebildet.
Im Primarbereich werden die Förderschwerpunkte Sprache und Emotionale und soziale Entwicklung zu einer neuen Förderschule mit zwei Teilstandorten zusammengefasst.
Als künftige Standorte schlägt der Gutachter vor:
Für den Nordkreis wird die Friedrich-Ebert-Schule in Lünen Standort der Förderschule Lernen/Emotionale und soziale Entwicklung (Sekundarstufe I). Gegen den Trend stagnieren die Schülerzahlen an der Pestalozzischule in Selm. Solange die Pestalozzischule ausreichend Schüler hat, bleibt sie Teilstandort. Die jetzigen Standorte Bergkamen und Werne laufen aus.
Für die Mitte und den Süden des Kreises Unna wird die Harkortschule in Unna Standort der Förderschule Lernen/Emotionale und soziale Entwicklung (Sekundarstufe I). Die Standorte Fröndenberg/Ruhr, Schwerte und Kamen laufen aus.
Die Förderschule mit den Schwerpunkten Sprache/Emotionale und soziale Entwicklung für die Primarstufe wird an den Teilstandorten Bergkamen-Rünthe und Fröndenberg/Ruhr angesiedelt.
Dr. Heinfried Habeck hat der Politik und den Schulleitungen aus den Städten und Gemeinden das Gutachten vorgestellt. Jetzt folgt die Diskussion der Empfehlungen in den Kommunen, bevor im Frühjahr 2015 die notwendigen Beschlüsse gefasst werden sollen. Als Zeitpunkt für die Auflösung der bestehenden Förderschulen schlägt Habeck den 1. August 2016 vor.
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Kreis Unna. Ob es sich um das neue Rentenpaket handelt oder um klare Signale für eine gute Pflege – bundespolitische Themen sind ebenso in der neuen Ausgabe des Kreis-Seniorenmagazins „Unsere Zeitung“ enthalten wie wissenswerte Notizen aus der Region. In diesen Tagen ist die aktuelle Ausgabe erschienen, und sie gibt wieder Antworten auf viele Fragen „rund ums Alter“.
Da geht es um Hilfen für Senioren und Menschen mit Behinderung, um Tipps zum Begutachtertermin mit dem Medizinischen Dienst, aber auch um den Ruf nach mehr Altenwohnungen, die bezahlbar und barrierefrei sind, sowie um die Betreuung Demenzkranker. Aktuell auch, wie durch Früherkennung und Therapie die Sehkraft im Alter bewahrt werden kann; denn schließlich – so die Seniorenzeitung des Kreises Unna – ist „Sehen das Tor zur Welt“.
„Alte Liebe rostet nicht“, heißt es in einem Artikel, in dem ältere Paare ihre schönsten Romanzen im Rahmen eines Wettbewerbs zu Papier gebracht haben. Noch einmal Rückblick gehalten wird auf das Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen des Kreishauses Unna und auf die Lüner Senioren- und Behindertenmesse. Auf der beliebten Promi-Seite stellt der Redaktionsleiter den wohl bekanntesten deutschen Rock- und Popmusiker Peter Maffay vor, der kürzlich 65 Jahre alt geworden ist.
Einige Senioren haben wieder für die Gleichaltrigen geschrieben und runden die Publikation mit lesenswerten Beiträgen ab. Horst Weckelmann (Unna) schreibt darüber, dass Gesundheit nicht alles ist, aber ohne Gesundheit alles nichts. Eva und Eugen Holtkamp stellen das Museum der Heimatstadt Lünen vor, während Brigitte Nußpickel (Fröndenberg), Manfred Michel, Brigitte Schmidt und Manfred Link (alle drei Kamen), Agnes Grigo (Lünen), Brigitte Welters (Unna) und Ingrid Schenk (Werne) die Leserschaft mit Gedichten erfreuen.
„Unsere Zeitung“, das Seniorenmagazin des Kreises Unna, liegt in allen Dienststellen der Städte und Gemeinden sowie des Kreises Unna aus und kann kostenfrei mitgenommen werden.
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Kamen. Wie angekündigt bietet die Stadtverwaltung den interessierten bzw. von Lärm betroffenen Bürgerinnen und Bürgern am 30.September eine Sprechstunde an. Interessierte können in einem persönlichen Gespräch Anregungen, Kritik oder auch Fragen zum Lärmaktionsplan direkt mit den Fachleuten erörtern. Die Bürgersprechstunde findet in der Zeit von 17 bis 19 Uhr im Rathaus, 1.Etage, Besprechungsraum 1, statt (Zugang über die Rückseite des Rathauses).
Um die Sprechstunde vorbereiten und Wartezeiten für die Bürger möglichst vermeiden zu können, bittet die Verwaltung alle Interessierten um eine Anmeldung bis einschließlich 30.September, 14 Uhr, Tel. 02307/148-2635. Eine Anmeldung ist allerdings keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Sprechstunde.
Zum Hintergrund: Auf Grundlage der EU-Umgebungslärmrichtlinie, die über die Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetztes in nationales Recht überführt wurde, hat die Stadt Kamen einen Lärmaktionsplan - kurz LAP - aufgestellt. In der 1. Stufe ist dies bereits für Straßen mit mehr als 6 Mio. Kfz/Jahr und Haupteisenbahnstrecken mit mehr als 60.000 Zügen/Jahr erfolgt. Die 1.Stufe des LAP wurde Mitte 2011 beschlossen. Maßnahmen daraus befinden sich bereits in der Planung bzw. wurden schon umgesetzt, z.B. an der Unnaer Straße, Lünener Straße, Hochstraße und West- bzw. Nordring.
Derzeit laufen die Arbeiten an der 2.Stufe des Lärmaktionsplans. Sie erfasst Straßen mit mehr als 3 Mio. Fahrzeuge/Jahr und Haupteisenbahnstrecken mit mehr als 30.000 Züge/Jahr. Der Lärmaktionsplan stellt unter anderem die errechneten Lärmpegel an den entsprechenden Straßen und der Eisenbahnstrecke Dortmund-Hamm dar und entwickelt Vorschläge zur Lärmvermeidung oder -reduzierung.
Seit dem 28.August und noch bis zum 10.Oktober haben die Bürger in einer ersten Beteiligungsrunde das Wort und werden gebeten, Hinweise, Anregungen oder Bedenken zu dem Planwerk zu äußern.
Der Entwurf des Lärmaktionsplanes (2.Stufe) ist auf der Internetseite www.stadtplanung-kamen.de unter dem Menüpunkt "Stadtplanung" "Sonstige Planungen" zu finden und kann hier als PDF-Datei heruntergeladen und eingesehen werden. Hier haben die Bürger auch die Möglichkeit, ihre Meinung zum LAP der Stadt Kamen online mitzuteilen.
Natürlich können alle interessierten und betroffenen Bürgerinnen und Bürger den Lärmaktionsplan auch während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses. 3. Obergeschoss, Raum 327, im Fachbereich Planung, Bauen, Umwelt einsehen.
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Kreis Unna. Die Finanzlage des Kreises Unna ist dramatisch, und das wird Folgen haben. Dies betonte Kreisdirektor und Kreiskämmerer Dr. Thomas Wilk in der Kreistagssitzung am 23. September in seinem Sachstandsbericht zum Haushalt.
Wilk unterstrich, dass das ohnehin geringe Eigenkapital in Höhe von 2,3 Millionen Euro (0,63 Prozent der Bilanzsumme 2013) voraussichtlich noch in diesem Jahr aufgezehrt werde und deshalb die Überschuldung drohe.
Ein Hauptgrund dafür sind die vom Kreis nicht zu beeinflussenden Soziallasten, die seit Jahren rund 60 Prozent des gesamten Haushaltsvolumens ausmachen – mit steigender Tendenz. Allein die Kosten der Unterkunft für Bezieher von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) werden am Jahresende 2014 auf Basis der bislang vorliegenden Daten bei rund 96 Millionen Euro liegen.
Auch die Tatsache, dass die Beamtenbesoldung nach einem Urteil des Landesverfassungsgerichtshofs nach oben korrigiert werden muss und deshalb entsprechend höhere Pensionsrückstellungen notwendig sind (Mehrkosten insgesamt im siebenstelligen Bereich), schlägt spürbar zu Buche.
Mit einer im Juli verhängten Haushaltssperre für die gesamte Kreisverwaltung versucht Kreisdirektor Dr. Thomas Wilk nach 2013 bereits zum zweiten Mal hintereinander, die finanzielle Schieflage zu korrigieren. Doch trotz der dadurch geplanten Einsparung von mehr als einer Million Euro ist bereits jetzt deutlich absehbar, dass dies keine spürbare Entspannung der Finanzsituation bringen wird.
Mit Blick auf die Haushaltsplanung und die Haushaltsberatungen für 2015 mahnte Kreisdirektor und Kämmerer Wilk daher: „Politik und Verwaltung tragen eine gemeinsame Verantwortung für den Kreis Unna und die ebenfalls finanziell längst an der Wand stehenden kreisangehörigen Städte und Gemeinden.“
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Kreis Unna. Um am Unterricht teilnehmen zu können, benötigen viele Kinder mit Behinderung Schulbegleiter. In der Sitzung des Kreistags am 23. September wurde ein Bericht zur Schulbegleitung vorgelegt, der unter anderem dokumentiert, dass der Bedarf an Schulbegleitung steigt – und damit auch die Kosten.
Wurden 2012 für Kinder mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung noch 138 Kräfte eingesetzt, waren es ein Jahr später schon 196. Die Steigerung bei den zumeist speziell für die Bedürfnisse von Kindern mit seelischer Behinderung ausgebildeten Schulbegleitern ist sogar noch deutlicher: Hier gab es im Jahr 2013 bereits 154 Schulbegleiter (2012: 91).
Der im Kreistag vorgestellte Bericht ist eine erste Bestandsaufnahme und dient als Grundlage für die künftige Entwicklung. „Wir werden das Thema Schulbegleitung weiter diskutieren“, sagte Landrat Michael Makiolla im Kreistag, „und wir tun dies auch vor dem Hintergrund einer schwierigen Finanzsituation.“
Schulbegleiter (früher „Integrationshelfer“) sind keine Lehrkräfte. Sie begleiten Kinder und Jugendliche mit Behinderung vielmehr im Unterricht und unterstützen sie wo nötig. Sie helfen Schülern beispielsweise beim An- und Ausziehen, unterstützen sie in den Pausen oder stehen zur Seite, wenn es um den Schwimmunterricht geht, den ein Kind im Becken nicht allein absolvieren soll. Gefragt sind sie auch, ihren Schützlingen Lernaufträge zu verdeutlichen oder sie in ihrer Konzentrationsfähigkeit zu fördern.
Seit Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention 2008 und der gesetzlichen Verankerung des inklusiven Schulsystems auf Landesebene im Jahr 2013 wächst der Bedarf an Schulbegleitern.
Für die Sozialhilfeträger, die die Leistungen für Schüler mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung gewähren, sind die Kosten für die Schulbegleiter innerhalb eines Jahres von rund 1,70 Millionen (2012) auf 2,17 Millionen Euro (2013) gestiegen.
Die Jugendhilfeträger, die für Schüler mit einer reinen seelischen Behinderung zuständig sind, verzeichnen eine Kostensteigerung um etwa 1 Million Euro von rund 1,37 Millionen (2012) auf 2,37 Millionen Euro (2013). Dieser deutliche Anstieg hängt damit zusammen, dass hier fast ausschließlich Fachkräfte eingesetzt werden, die höhere Vergütungssätze bekommen.
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Kreis Unna. Das LKA NRW meldet: Die am 22. und 23. September von der nordrhein-westfälischen Polizei durchgeführten landesweiten Aktionstage gegen Wohnungseinbruchsdiebstahl im Rahmen der Europol-Operation "Archimedes" wurden erfolgreich beendet. In Europa wurden diese Aktionstage durch Europol initiiert. In der Bundesrepublik Deutschland haben sich 12 Länder, die Bundespolizei, das Zollkriminalamt und das Bundeskriminalamt an diesen Aktionstagen beteiligt. Darüber hinaus waren 28 EU-Mitgliedsstaaten eingebunden, in denen ebenfalls Kontrollaktionen stattfanden. In Nordrhein-Westfalen haben die Polizeipräsidien Köln, Düsseldorf, Dortmund, Münster und Bielefeld in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen (einschließlich der Bundesautobahnen) umfangreiche Maßnahmen und Einsätze in den letzten beiden Tagen zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs koordiniert und durchgeführt. Dabei waren insgesamt knapp 3.150 Polizeibeamte und Regierungsbeschäftigte im Einsatz und kontrollierten 12.061 Personen, 7.463 KFZ, 104 Busse und 759 LKW. Dabei wurden knapp 141 Straftaten (fünf Wohnungseinbrüche, acht Einbrüche, 8 Diebstähle, 15 illegale Aufenthalte, 43 Straßenverkehrsdelikte, 11 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie eine Vielzahl sonstiger Delikte) durch die eingesetzten Beamten festgestellt und zur Anzeige gebracht. 43 Personen wurden aufgrund von bestehenden Fahndungsnotierungen in Haft genommen. Das Landeskriminalamt NRW hat im Rahmen seiner Zentralstellenfunktion den Informationsaustausch mit allen beteiligten Polizeibehörden und dem BKA sichergestellt. Auf die Pressemitteilungen von Europol und dem BKA vom heutigen Tage wird hingewiesen.
Im Bereich der Kreispolizeibehörde Unna wurden insgesamt 114 Personen und 69 Fahrzeuge kontrolliert. Bei der Überprüfung eines verdächtigen Fahrzeuges mit französischem Kennzeichen wurde festgestellt, dass zwei Fahrzeuginsassen zur Personenfahndung ausgeschrieben waren (1 Person mit 2 Haftbefehlen; 1 Person zur Aufenthaltsermittlung). Eine Person wurde angehalten und überprüft, gegen die ein Haftbefehl wegen eines Verkehrsdeliktes bestand. Die Person wurde festgenommen. Außerdem konnte ein wegen Eigentumsdelikten per Haftbefehl gesuchter Straftäter an seiner Wohnanschrift angetroffen und festgenommen werden. Bei einer weiteren Durchsuchungsmaßnahme wurde ein, aus einem Eigentumsdelikt stammender Elektronikartikel aufgefunden und sichergestellt. Bei Kontrollmaßnahmen in An- und Verkaufsgeschäften in Hamm konnte außerdem ein Mobiltelefon aufgefunden und sichergestellt werden, das nach einem Eigentumsdelikt in Bönen zur Sachfahndung ausgeschrieben war.
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Kamen. Am Donnerstag, 2. Oktober 2014, startet im Mocca in der Bahnhofstraße die Fortsetzung der Partyreihe „Clubbing“. Ausgesuchte Top-DJ`s werden in einer exklusiven Clubatmosphäre die Gäste mit feinster House-Musik verwöhnen. Los geht es ab 22 Uhr. Der Eintritt beträgt 6 Euro (ab 21 Jahren).
An den Turntables: Tim & Strupppi (Ruhr in Love), DJ Chio (Loveparade), DJ B-Tronix (Nightrooms/Clubbing)
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Kamen. Unter dem Titel "Thermomix trifft Kürbis" präsentiert der Hof Ligges in Wasserkurl zusammen mit Sarah Tautz von lassmichkochen.com die Vielseitigkeit des Kürbisses. Probieren Sie am Samstag (27.09.2014) von 11.00 bis 16.00 Uhr ausgefallene Kürbisgerichte und lassen Sie sich von neuen Kürbissorten und verschiedensten Zubereitungsmethoden begeistern.
Veranstaltungstipp: Thermomix trifft Kürbis auf dem Hof Ligges, Afferder Str. 1, 59174 Kamen, Samstag, 27.09.2014 von 11.00 bis 15.00 Uhr
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