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von Christoph Volkmer
Kamen. Morgen Abend (31. Oktober) werden auch in Kamen wieder viele Kinder durch die Straßen ziehen und an den Haustüren „Süßes oder Saures?“ fordern. Zur Einstimmung auf Halloween lud heute die Kamener Interessengemeinschaft der Gewerbetreibenden (KIG) schon einmal in und um die Sparkasse am Willy-Brandt-Platz zur Halloween-Party ein.
In einem Zirkuszelt vor dem Geldinstitut stand nicht nur das Gruseln im Mittelpunkt - hier konnten die Kinder sich in Jonglage oder im Umgang mit Diabolos erproben. Spielerisch ging es auch in der Sparkasse UnnaKamen zu, hier fanden die kleinen Gäste nicht nur Großspielzeuge, sondern konnten mit Waffeln auch ihren Hunger stillen. Zudem gab es weitere Aktionen zum Weltspartag. Auch das Verkleiden sollte sich wieder lohnen, denn die gruseligsten Halloween-Gesichter wurden ausgezeichnet. Mit dem schon traditionellen Halloween-Umzug durch die Innenstadt ging die Veranstaltung zu Ende. Trotz der vielseitigen Angebote fiel die Resonanz im Vergleich zu früheren Jahren doch etwas bescheiden aus, was auch an einer weiteren Halloween-Veranstaltung gelegen haben könnte, die nahezu zeitgleich im JZ Lüner Höhe stattfand.
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Kreis Unna. Lebensmittelkontrollen sind angewandter Verbraucherschutz. Um Menschen vor Gesundheitsgefahren und vor Täuschung zu schützen, haben die Lebensmittelkontrolleure und Tierärzte des Kreises zwischen Januar und September 2014 bereits insgesamt 2.534 Kontrollen durchgeführt und genau 1.690 Proben entnommen und untersuchen lassen.
Grundsätzlich tragen diejenigen, die Lebensmittel, Kosmetik und sonstige Bedarfsgegenstände wie beispielsweise Kleidung, Spielwaren oder Scherzartikel herstellen, weiterverarbeiten oder verkaufen, die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Produkte. „Sie müssen also dafür sorgen, dass ihre Waren den rechtlichen Vorschriften entsprechen“, sagt Dr. Anja Dirksen, die die Lebensmittelüberwachung des Kreises leitet.
Zwei Tierärzte, acht Lebensmittelkontrolleure und eine Kontrollassistentin der Kreisverwaltung überprüfen regelmäßig, ob die Betriebsinhaber ihrer Sorgfaltspflicht wirklich nachkommen. Insgesamt kontrollieren sie 4653 Betriebe in den zehn Städten und Gemeinden im Kreisgebiet. Sie führen unangemeldete Kontrollen und Probenahmen durch - von der Produktion bis zur Ladentheke. Wie oft sie die Betriebe überprüfen, richtet sich nach dem Ergebnis einer Risikobewertung, die aufgrund der jeweiligen Betriebsart und der bisher festgestellten betrieblichen Hygiene erfolgt.
Im Rahmen der Kontrollen werden z.B. die Hygiene, der sachkundige Umgang mit dem Lebensmittel, deren Zusammensetzung und Kennzeichnung, ebenso wie die Eigenkontrollen und deren Dokumentation überprüft. „Werden Mängel festgestellt, treffen die Mitarbeiter des Kreises vor Ort die notwendigen Maßnahmen“, erläutert Dr. Anja Dirksen
Diese variieren von der Belehrung über Anordnungen zur Abstellung baulicher oder hygienischer Mängel, die Anordnung von Personalschulungen, das Verbot des Inverkehrbringens von Lebensmitteln bis hin zur vorübergehenden Schließung oder dem Entzug einer Zulassung. Schwere Mängel oder wiederholte Mängel können mit Bußgeldern geahndet werden oder zur Strafanzeige gebracht werden.
Bis Ende September mussten die Mitarbeiter des Kreises 102 mündliche Belehrungen aussprechen. In 36 Fällen erging eine Verwarnung, davon acht Mal mit Verwarngeld, außerdem gab es 76 Beanstandungen, die behördliche Anordnungen notwendig machten. In 14 Fällen wurden Bußgelder verhängt.
„Die vergleichsweise kleine Zahl an Beanstandungen zeigt, dass wir mit unserem Konzept der frühzeitigen Beratung und Begleitung und regelmäßigen Kontrolle richtig liegen und eingreifen, bevor es zu größeren Problemen kommt“, sagt Sachgebietsleiterin Dr. Anja Dirksen.
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Kamen. In der Kamener Stadthalle wird es am 9. November wieder weihnachtlich. Zum Thema Advent präsentieren sich Kamener Fachhändler sowie Anbieter, Hobbykünstler und Handwerker aus der Region.
Die Adventsausstellung öffnet um 11 Uhr, der Eintritt ist frei.
Weiterlesen: Adventsausstellung lockt am 9. November in die Stadthalle
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Kamen. Das Hallenbad in der Gutenbergstraße wird am Montag, 03. November, wieder geöffnet. Alle Arbeiten sind bis dahin abgeschlossen.
Die Rohrleitungen vom warmwasserführenden System der Trinkwasserinstallation wurden erneuert und neue Duschpaneele im Hallenbad installiert.
Die neuen Anlagen werden vor der Wiedereröffnung einer thermischen Desinfektion unterzogen.
Alle Vorkehrungen sind in direkter Absprache mit dem Kreisgesundheitsamt Unna durchgeführt worden.
Mit den getroffenen Maßnahmen wird die Sicherheit der Hallenbadbenutzer dauerhaft gewährleistet.
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Kamen. Die aktuell in der Bearbeitung befindlichen Sesekepläne können erst im Februar/März im Parlament beraten werden.
Der ursprüngliche Termin kann nicht eingehalten werden. Der neue Zeitplan ist bereits mit Friedhelm Lipinski, Vorsitzender des Planungs- und Verkehrsausschusses, besprochen worden. Der Grund ist, dass die Verwaltung das Planungsbüro Glück beauftragt hat, einen in das Rathaus getragenen Erstentwurf zu überarbeiten.
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Mit Ablösung der Lohnsteuerkarte durch das elektronische Verfahren ELStAM erfolgen viele Änderungen bereits automatisch. Arbeitgeber rufen die Lohnsteuerabzugsmerkmale ihrer Beschäftigten elektronisch ab. Arbeitnehmer sollten jedoch - so wie früher - vor Beginn des neuen Jahres ihre Eintragungen auf der elektronischen Lohnsteuerkarte überprüfen. Rechtzeitige Korrekturen bringen finanzielle Vorteile oder vermeiden späteren Ärger, rät der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.
Geprüft werden sollte zunächst, ob die gewählte Steuerklasse weiterhin zutrifft. Alleinerziehende wählen die Steuerklasse II. Wenn jedoch in den Haushalt ein neuer Partner oder eine andere erwachsene Person mit einzieht, ist diese Änderung dem Finanzamt mitzuteilen. Damit entfällt der Vorteil der Steuerklasse II. Umgekehrt sollten Alleinerziehende, die bisher die Steuerklasse I hatten, sich nach dem Auszug eines Partners die Vorteile der günstigeren Steuerklasse II sichern.
Verheiratete erhalten nach der Heirat automatisch die Steuerklassen IV/IV. Alternativ können sie die Kombination III/V wählen. In Folge dessen ist für den Partner mit der Klasse III die Steuerbelastung wesentlich niedriger und beim anderen mit der Klasse V höher als bei der Steuerklasse IV. Die Steuerklasse spielt aber auch im Fall von Arbeitslosigkeit eine Rolle. Mit der Steuerklasse III sind die Leistungen wesentlich höher. Dabei ist in der Regel die Steuerklasse maßgeblich, die zum Anfang des Jahres eingetragen war, in dem die Arbeitslosigkeit beginnt. Wer im kommenden Jahr mit Arbeitslosigkeit rechnet, kann deshalb noch im alten Jahr, mit Wirkung spätestens zum 1. Januar, in eine günstigere Steuerklasse wechseln und damit das Arbeitslosengeld erhöhen. Sollte jedoch der andere Partner mit der Steuerklasse V arbeitslos werden, muss dieser mit geringeren Bezügen rechnen. Diese Folge sollte im Voraus beachtet werden, da ein späterer Wechsel der Steuerklassen nur in bestimmten Fällen bei der Bemessung des Arbeitslosengeldes berücksichtigt wird.
Eine andere Variante für Eheleute bietet die „Steuerklasse IV mit Faktor“. In diesem Fall ist der Lohnsteuerabzug für beide Partner geringer als bei der Kombination IV/IV ohne Faktor. Damit fallen auch Lohnersatzleistungen höher aus als bei der Klasse IV ohne Faktor oder der Steuerklasse V. Außerdem werden Nachzahlungen vermieden, die bei der alternativen Kombination III/V gerade bei größeren Lohnunterschieden oft sehr hoch ausfallen. Nachteilig ist, dass der Faktor jedes Jahr erneut beantragt werden muss. Das soll sich erst in den nächsten Jahren ändern.
Mit dem Jahresende entfallen auch bereits eingetragene Steuerfreibeträge. Eine Ausnahme bilden Freibeträge für Kinder und Behinderten-Pauschbeträge. Wer darüber hinaus weitere Aufwendungen hat, sollte deshalb einen Freibetrag neu beantragen. Wenn lediglich derselbe oder ein geringerer Freibetrag als bisher eingetragen werden soll , genügt hierfür der vereinfachte zweiseitige Vordruck. Für andere Anträge ist ein sechsseitiges Formular auszufüllen. Bei der Steuerklasse IV mit Faktor wird der Freibetrag in den Faktor eingearbeitet. Er kann sich auch positiv auf die Höhe von Ersatzleistungen auswirken.
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Kamen. „Getragene Kinder sind ruhig und ausgeglichen“, sagt Marianne Künstle, Leiterin der Elternschule im Hellmig-Krankenhaus. Am Mittwoch, 19. November, beginnt dort um 19 Uhr ein Seminar zum Thema „Tragehilfen für Babys“.
Seit ca. zwei Jahren bietet die Elternschule des Hellmig-Krankmenhauses jungen Familien verstärkt Trageberatungen an. "Die Zufriedenheit der Mütter, Väter und Kinder spricht eine eigene Sprache", so Marianne Künstle.
Besonderen Wert legt die Elternschule auf eine individuelle und fachliche Beratung, denn heute erhältliche Tragehilfen sind vielfältig und preislich sehr unterschiedlich. Daraus ergibt sich die Frage, welche Tragehilfe für welches Kind und auch für welche Jahreszeit geeignet ist. Es werden vielfältige Trageweisen, Bindetechniken und Tragehilfenalternativen vorgestellt und ausprobiert.
Die Referentin ist Stefanie Rebou, zertifizierte Trageberaterin.
Die Teilnahme kostet 8 € pro Person oder 12 € pro Paar.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Familienbande Kamen statt.
Anmeldungen sind erforderlich und werden unter der Telefonnummer 0231- 9221252 oder per Email an
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Hamm/Gelsenkirchen. 41 größere Baumaßnahmen erwarten die Autofahrer in den nächsten Jahren auf den Autobahnen in Westfalen. Darüber informierte heute (29.10.) der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen potenziell Betroffene wie Städte, Gemeinden, Verbände und andere Verkehrsträger auf der ersten Baustellen-Regionalkonferenz für Westfalen in Hamm. Solche Konferenzen hatte Verkehrsminister Michael Groschek im Sommer angekündigt mit dem Ziel, frühzeitig und umfassend über die Pläne von Straßen.NRW vor Ort zu informieren und das Baugeschehen für alle transparenter zu machen. Ziel ist es, dass sich alle Beteiligten rechtzeitig auf die Baustellen einstellen können. Für das Rheinland und das Ruhrgebiet folgen in der kommenden Woche Informationsveranstaltungen in Krefeld und Bochum (6. November).
Bei den Baumaßnahmen handelt es sich um die großen Baustellen, die zumeist über mehrere Jahre laufen. So sind bereits 15 der beschriebenen Maßnahmen im Bau, 14 werden im nächsten Jahr beginnen, für 2016 sind weitere zwölf Baubeginne geplant. "Durchschnittlich", so Mario Korte, Baustellenkoordinator bei Straßen.NRW, "wickeln wir parallel zehn Baustellen im westfälischen Autobahnnetz ab, die auch Beeinträchtigungen für die Autofahrer mit sich bringen können."
Die größte Maßnahmen finden nach Angaben von Korte auf der A1 zwischen Lengerich und Lotte/Osnabrück statt, auf der A2 zwischen Dortmund/Nordost und Kamen/Bergkamen sowie auf der A45 vom Westhofener Kreuz bis zur Landesgrenze mit Hessen. Auf der A1 werden die drei großen Talbrücken Exterheide, Smanford und Habichtswald komplett erneuert. Die Arbeiten laufen von 2015 bis 2018. Dazu kommen der Neubau der Dütebrücke weiter nördlich im Verlauf der A1 sowie der Umbau des Autobahnkreuzes Lotte/Osnabrück. Die A2 zwischen Dortmund/Nordost und Kamen/Bergkamen wird auf einer Länge von 9,5 Kilometern komplett saniert. Die Arbeiten beginnen im Frühjahr nächsten Jahres und dauern zwei Jahre.
Die A45 und ihre Brücken werden in den nächsten Jahren saniert und ausgebaut. Die neue Lennetalbrücke bei Hagen ist bereits im Bau, im Autobahnkreuz Olpe und an der Siegtalbrücke stehen Verstärkungsmaßnahmen ab 2015 an, die Talbrücken Kattenohl und Brunsbecke sowie Rinsdorf und Ralsbach werden ab 2016 erneuert. Die Gesamtsumme der Investitionen der beschriebenen Maßnahmen beläuft sich auf 360 Millionen Euro.
"Wir sind gut im Baustellenmanagement, aber wir können immer noch besser werden", formuliert Winfried Pudenz, Hauptgeschäftsführer von Straßen.NRW, seine Zielrichtung. "Mit diesem Angebot der regionalen Konferenzen erweitern wir unser Angebot neben der neu geschaffenen Verkehrszentrale in Leverkusen um einen weiteren wichtigen Baustein", so Pudenz.
Im Internet von Straßen.NRW können Interessierte ebenfalls regelmäßig die Informationen zur Baustellenplanung abrufen: Aufgeteilt in mehrere Regionen sind unter www.strassen.nrw.de die Planungen zu finden und können als Karte ausgedruckt werden. Diese Information wird alle drei Monate angepasst. Damit wird das Angebot von Straßen.NRW im Netz ergänzt, das tagesaktuell über alle Groß- und Tagesbaustellen auf den 2.200 Kilometer Autobahnen informiert.
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Kamen. Stadtbücherei und Volkshochschule laden am Mittwoch, 5.November, 20 Uhr, zu einem literarischen Abend in die Stadtbücherei ein. Zu Gast ist das Cantaton Theater mit Burkhard Engel.
Der deutsche Dichter und Journalist Heinrich Heine (1797 - 1856) blieb über seinen Tod hinaus umstritten in Deutschland. Er war ein großer Polemiker, unabhängig und kritisch gegenüber den Autoritäten seiner Zeit. Scharfzüngig ging er ins Gericht mit dem Obrigkeitsstaat, dem Nationalismus, mit jeglicher politischen Unterdrückung. So fand er keinen Platz in seiner Heimat, wo man seine Texte verbot. 1831 ging er nach Paris ins Exil und blieb dort bis zu seinem Lebensende. Seine volksliedhaften Verse waren immer populär. Nicht einmal die Nationalsozialisten, die in ihm nur den Juden sahen, konnten seine Gedichte wie jenes von der "Loreley" vergessen machen. Sein freier Geist und seine ironische, leichte und geistreiche Sprache lassen ihn auch heute modern erscheinen.
Das Cantaton Theater mit Burkhard Engel (Rezitation, Gesang und Gitarre) lädt dazu ein, Heine wiederzuentdecken, seine Sprache, seine Gedanken und seinen Esprit zu genießen.
Gedichte, Prosatexte und Lieder zeichnen das Leben des Dichters nach vom jungen Poeten, der die Romantik seiner Zeit ironisch karikiert bis zum politisch und sozial engagierten reifen Lyriker.
Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro (ermäßigt 5 Euro) sind in der Stadtbücherei und in der VHS-Geschäftsstelle Kamen erhältlich.
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