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Kreis Unna. Auf die lebenswichtige Bedeutung des Wassers wird weltweit am 22. März aufmerksam gemacht. Für das Jahr 2015 lautet das Thema „Wasser und nachhaltige Entwicklung“. Darauf weist der Kreis als untere Wasserbehörde hin.
Der Weltwassertag findet seit 1993 statt und ist ein Ergebnis der 1992 durchgeführten UN-Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro. Mit dem diesjährigen Thema soll die breite Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Wassers für die Menschheit hingewiesen werden. Alle Staaten sind aufgerufen, den Weltwassertag der Umsetzung der von den Vereinten Nationen ausgesprochenen Empfehlung zu widmen und geeignete, konkrete Maßnahmen auf nationaler Ebene durchzuführen.
„Der Tag des Wassers sollte ein Tag sein, an dem sich jeder seiner Verantwortung für das Wasser bewusst wird“, betont auch Jürgen Werner von der Unteren Wasserbehörde beim Kreis Unna. Ziel muss es sein, den bestehenden Standard in der Wasserversorgung sowie der Abwasserbeseitigung zu halten und die Qualität der Fließgewässer und des Grundwassers zu steigern. Dies ist keine leichte Aufgabe angesichts absehbarer Veränderungen wie Klimaerwärmung und Bevölkerungsrückgang. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung ist frühzeitig zu klären, inwieweit sachgerecht mit ausgeprägten Trockenperioden oder häufiger vorkommenden Starkniederschlägen sowie mit einem spürbaren Rückgang des Wasserverbrauchs umgegangen werden kann.
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Kreis Unna/Berlin. „Volljährigen Menschen mit Behinderungen, die wegen ihrer Beeinträchtigung noch zuhause leben, wird nicht weiter die Sozialhilfe gekürzt. Künftig erhalten sie 80 Euro mehr als heute“, so der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek.
Für 2016 hat Bundessozialministerin Andrea Nahles eine grundsätzliche Reform der Regelsätze angekündigt. Bis diese in Kraft tritt, soll eine Übergangsregelung gelten, wonach Erwachsene in der Regelbedarfsstufe III den Leistungsumfang der Regelbedarfsstufe I gewährt bekommen.
Alleinstehende Erwachsene, die Sozialhilfe erhalten, fallen in die Regelbedarfsstufe I und erhalten damit einen Regelsatz von 399 Euro. Erwachsene, die weiter im elterlichen Haushalt leben, werden seit 2011 jedoch in die Regelbedarfsstufe III eingeteilt. Seitdem mussten sie eine Kürzung ihrer Sozialhilfeleistungen um 20 Prozent hinnehmen.
„Insbesondere Menschen mit Behinderungen, die oftmals weit über ihre Volljährigkeit hinaus von ihren Eltern unterstützt werden, waren von dieser Regelung betroffen. Ich freue mich, dass wir diese Entscheidung aus der vergangenen Legislaturperiode unter der schwarz-gelben Bundesregierung wieder rückgängig machen“, so Kaczmarek.
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Kamen. Die klassische Stadtführung widmet sich einem Thema: der Geschichte, Straßennamen, der Kunst usw. „Kamener Allerlei“ ist breiter angelegt, es will auf alle Dinge eingehen, die auf dem Wege liegen. Daher ist dieser Rundgang länger als eine normale Führung und geht trotzdem nicht über eine so weite Strecke. Dafür ist das Spektrum der behandelten Themen viel breiter. Natürlich geht es nicht ohne Geschichte, Kunst und Straßennamen, doch werden ausgewählte Aspekte von Architektur, einzelnen Familien und, vor allem, Anekdoten ebenfalls eine Rolle spielen. So soll u.a. ein Bild auch von Alt-Kamen entstehen.
Termin: Sonntag, 29. März 2015, 14.00 Uhr
Treffpunkt: am Brunnen auf dem alten Markt in Kamen
Dauer: gut 3 Std.
Kosten: € 5,00
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Weitere Informationen über die Gästeführer-Gilde Kamen unter www.gaestefuehrer-gilde-kamen.de
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von Dr. Götz Heinrich Loos
Kamen. Die „Drei“ war das Thema des 7. Sinfoniekonzertes der Spielzeit 2014/15 der Neuen Philharmonie Westfalen am Mittwochabend in der Konzertaula – jedenfalls erschloss sich dies aus dem vorangestellten Motto: „Aller guten Dinge...“ Und tatsächlich: Drei Werke, davon das erste mit zweimal drei Sätzen, die anderen beiden jeweils mit dreien. Dirigent war der junge US-amerikanische Maestro Evan Christ, derzeit Generalmusikdirektor in Cottbus.
Und da waren sie wieder, die Drei, beim ersten Werk: Prokofjews Suite „Die Liebe zu den drei Orangen“ op. 33. Die Suite fußt auf der dritten (... schon wieder!) Oper von Sergej Prokofjew, in der einem Prinzen geweissagt wird, dass er sich in drei Orangen verliebt; das tut er auch und schält schließlich drei Mädchen aus den drei Orangen, von denen er die Prinzessin (eine von denen, nicht alle drei!) heiratet. Wie die meisten Werke Prokofjews (abgesehen von „Peter und der Wolf“ sowie seiner „klassischen Sinfonie“) bekommt man dieses Werk abseits der kulturellen Metropolen vergleichsweise selten zu hören, so dass allein diese Auswahl schon als gelungen betrachtet werden muss. Die Interpretation war atemberaubend; freilich ist es in erster Linie die Kompositionsweise, die bei Prokofjew hier – wie meistens bei ihm – klassisch-romantische und moderne Formen verbindet, auf Dynamik baut, einen großen Orchesterapparat benötigt und sowieso klangliche Sonderwege beschreitet, die eine große Dramatik mit sich bringen – eben bis in die kleinste Suite. Aber das Ganze hängt natürlich auch an der Interpretation: Und da erlebte man einen etwas verspielten, in Gestik und Mimik durchaus lausbübisch-ausgelassenen, weniger technokratisch als organisch-rhythmusorientiert dirigierenden Evan Christ, dem sichtlich Spaß bereitete, was er da machte. Und das Orchester zog mit und so boten sie einen erstklassigen, gewiss voll angemessenen Prokofjew – in sechs Sätzen, programmatisch angelegt – gemäß der Opernhandlung, aber dennoch mit großer Spannung und Dynamik bis zuletzt.
Danach folgte das bekannte „Tripelkonzert“ Beethovens, genauer: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56. Und da waren sie wieder, die Drei: ein Solistentrio und drei Sätze. Ersteres war hier das Trio Karénine aus Paris – mit Paloma Kouider (Klavier), Anna Göckel (Violine) und Louis Rodde (Violoncello), drei sehr junge, inzwischen weltweit erfolgreich als Trio konzertierende Musiker. Von ihrer Virtuosität konnte man vom ersten Moment an überzeugt sein: Mühelos spielten sie auch die schwierigeren Partien, waren bestens aufeinander und das Orchester abgestimmt und brachten eine ungeahnte Erfrischung in den Klang dieses häufiger gespielten Werkes; es schien, als wären sie neugierig auf die Wendungen der Musik und entdeckten etwas Neues darin – und das war der Unterschied zu vielen anderen Interpretationen, aus denen mitunter eher eine Pflichtprogramms-Lustlosigkeit heraustrieft. In ihrer Frische und Spielfreude passten sie aber auch zum Dirigenten, der wiederum erkennen ließ, dass er mit Spaß am Werke war – allerdings leitete er den Orchesterpart auch klangstruktürlich anders an als man es gewohnt ist: Es war kein glatt gebügelter Beethoven, sondern er war etwas rau und ungezähmt: manchmal klang es fast so, als wären die Musiker auf Originalinstrumenten aus Beethovens Zeit tätig; also eine durchaus erfreuliche Abwechslung. Der verdiente Applaus war allen Beteiligten sicher und deshalb gab das Trio Karénine eine Zugabe: das Scherzo aus Schuberts Klaviertrio Nr. 2 op. 100: Technisch und ausdrucksfähig von bester Perfektion, hier hätte man sich vielleicht auch etwas Innovatives gewünscht – aber letztlich in bewährter Triotradition.
Das Programm endete mit der Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52 von Jean Sibelius – wie Prokofjews Werke leider noch zu wenig gespielt auf nordrhein-westfälischen Bühnen, ist es doch vielleicht die eingängigste Sinfonie des Komponisten, da aber hier Sinfoniezyklen Sibelius’ die Ausnahme der Aufführungen sind, bekommt man ohnehin meist nur einzelne Sinfonien des eigenwilligen Spätromantikers zu hören und vermag daher keine volle Wertschätzung für sein sinfonisches Werk als Ganzes aufbringen – was sehr schade ist, denn für meine Begriffe gehören sie mit zu dem Besten, was das Gattung Sinfonie jemals hervorgebracht hat. Drei (!!!) statt vier Sätze bauen die Dritte von Sibelius auf, eine Neuerung für den Komponisten und für den sinfonischen „Mainstream“ im Grundsätzlichen und doch musikdramaturgisch geschickt, wenn man die einzelnen Themen des Werkes in ihrem Zusammenhang würdigt. Der Beginn mit den Streichern, zunächst nur Celli und Kontrabässe, wirkt wie ein lustvoller, spontaner Tanz, etwas stakkato- und flatterhaft (gespielt „mit liegendem Bogen“), der dann durch Einsatz der Holzbläser und vor allem der Hörner steigert bzw. von kräftigen Akkorden mit fanfarenartigen Rufen überlagert wird. Die Neue Philharmonie und Evan Christ nahmen hier das „Allegro moderato“ sehr ernst, wobei das „Moderato“ Vorrang hatte – also etwas langsamer und betonter als in vielen anderen Interpretationen, aber durchaus reizvoll. Der gesamte Satz, der immer mehr vom „Tänzerischen“ ins Hymnisch-Feierliche übergeht, wurde in dieser vom Tempo her gemäßigten Weise vorgebracht, was der Wahrnehmung und dem emotionalen Eindruck sehr gut tat. Gleiches kann für den zweiten und dritten Satz gesagt werden: Die Angemessenheit der Interpretation verlangt nach Lob in den höchsten Tönen, von der technischen Perfektion und der Ausdrucksfähigkeit nicht zu reden. Trotz verdienter „Bravo“-Rufe nach dem gloriosen Schluss nur ein kleiner Wehmutstropfen: Die gewählte Aufstellung, die der so genannten deutschen Orchester-Sitzordnung ähnelte, d.h. vor allem zweite Violinen auf der rechten Seite, den ersten gegenüber (die Kontrabässe, die dann nach hinten gehörten, wurden aber – wohl aus Platzmangel auf der Bühne – links hinter die ersten Violinen gesetzt), war gerade für Sibelius’ Dritte etwas kontraproduktiv. Spielten die ersten und zweiten Violinen gleichzeitig Crescendo, kamen die Akkorde der Bläser nicht immer deutlich zum Tragen, was der Klarheit des Ausdrucks abträglich war. Dennoch bleibt ein grandioser, nachwirkender Gesamteindruck. Also: Dreimal „bravo“!
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Kamen. Anlässlich des 50. Jubiläums des Bürger-hauses Methler in diesem Jahr veranstalten die Kinderkurse am Montag, 23. März,16.30 Uhr, eine gemeinsame Werkschau. Die Werkstücke aus den Kursen Designen und Nähen, Malen, Töpfern, Bilinguales Basteln, Schmuckherstellung und Seidenmalen werden ausgestellt. Zur Eröffnung spielen die Kinder des Schlagzeug-Kurses. Anschließend lädt das Team des Bürgerhauses Methler zu einem kleinen Umtrunk zur Vernissage ein. Der Eintritt ist frei und die Kinder freuen sich auf zahlreiche Gäste. Während des Rundgangs können bei einem kleinen Suchspiel auf den Bildern der Malkurskinder Kuscheltiere gesucht werden, die in den Malereien über ferne Länder unter dem Motto . „Mit dem Kuscheltier auf Reisen“ versteckt wurden.
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Der Leipziger Lyriker und Musiker Thomas Bachmann arbeitet beharrlich daran, auch der (im weitesten Sinne) politischen Lyrik eine Plattform im Literarturmarkt zu bieten. „Schlafende Hunde“ nennt er seine Lyrikreihe, in der pünktlich zur Leipziger Buchmesse Band IV erschienen ist. Aus dem Ruhrgebiet, zu dem Bachmann über seine Freundschaft mit Heinrich Peuckmann eine besondere Beziehung hat, sind gleich mehrere Autoren in dem vielfältigen Band vertreten. Außer Peuckmann sind noch Gedichte des Kamener Autors Gerd Puls enthalten, aber auch die Dortmunder Josef Krug und Thomas Kade. Die Gedichte zeigen allesamt, dass Sensibilität, ästhetischer Formenreichtum, Bildhaftigkeit und politischer Inhalt einander nicht ausschließen. Ganz hervorragend sind die Illustrationen von Frank Hauptvogel.
Thomas Bachmann (Hrsg.): Schlafende Hunde IV. Politische Lyrik. Verlag am Park Berlin
Taschenbuch: 240 Seiten, Auflage: 1 (16. März 2015), ISBN: 3945187214
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Kreis Unna. Beim kreisweiten Kürbis-Cup der GWA-Abfallberatung gehen insgesamt 58 Einrichtungen an den Start. Somit nehmen rund 1200 Kinder am diesjährigen Wettbewerb teil. Aus dem gesamten Kreisgebiet haben sich 36 Kindertageseinrichtungen und 22 Schulen angemeldet.
In den letzten Tagen haben alle angemeldeten Einrichtungen von der Abfallberatung ein „Start-Set“ erhalten. Darin enthalten sind Kürbissamen einer zum Verzehr geeigneten und großwüchsigen Sorte, Pflanzempfehlungen, sowie Gutscheine für Kompost und Transportsäcke.
Weiterlesen: Wer züchtet den größten Kürbis? - Kreisweiter Kürbis-Cup startet
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Kreis Unna. Das wird kein Wochenende für Nachtschwärmer – jedenfalls nicht für diejenigen, die die Wochenend-Nächte bis zur letzten Minute auskosten: Denn die Nacht von Samstag, 28., auf Sonntag, 29. März, wird um eine Stunde reduziert. Die Umstellung auf die Sommerzeit ist schuld.
Mitten in der Nacht – um 2 Uhr – werden die Zeiger um eine Stunde auf 3 Uhr vorgerückt. Für Fahrgäste der NachtBusse von Provinzial und VKU kein Problem. Sie müssen nur wissen, dass die Zeitumstellung nicht berücksichtigt wird. Das heißt im Einzelnen:
Die Linie N10 (Lünen – Dortmund) startet ihre Fahrt um 0.15 Uhr, 1.45 und 3.15 Uhr und 4.45 Uhr (immer nach der „alten“ Winterzeit) an der Dortmunder Reinoldikirche in Richtung Lünen.
Die Anschlussfahrten ab Lünen mit den Linien N19 (nach Cappenberg und Selm) und N11 (nach Bergkamen und Werne) von VKU und Provinzial sind natürlich gesichert. Der Anschluss dort ist garantiert.
Ebenfalls garantiert ist der Anschluss der Nacht-Bus-Linie N2 von VKU und Provinzial an die N10 aus Dortmund an der Haltestelle Lünen, Persiluhr. Die N2 fährt ab Lünen, Bäckerstraße um 0.41 Uhr, 2.11 und 3.41 Uhr (nach der „alten“ Winterzeit) nach Alstedde.
Die N1 fährt ab Lünen, ZOB um 1.23 Uhr, 2.53, 4.23 und 5.23 Uhr (nach der „alten“ Winterzeit) nach Brambauer.
Die Schwerter Nacht-TaxiBusse starten direkt vor dem Schwerter Kulturzentrum „Rohrmeisterei“.
Die Linie T31 beginnt dort ihre Fahrten um 1.20 Uhr, 2.20 Uhr, 3.20 Uhr, 4.20 Uhr und um 5.20 Uhr (nach der „alten“ Winterzeit), bedient anschließend den Schwerter Bahnhof (Anschluss vom NE 25 aus Dortmund) und fährt weiter nach Schwerte-Ost, Lichtendorf, Geisecke und Gänsewinkel.
Die Linie T32 startet ebenfalls um 1.20 Uhr, 2.20 Uhr, 3.20 Uhr, 4.20 Uhr und um 5.20 Uhr (nach der „alten“ Winterzeit), fährt ebenfalls zunächst zum Bahnhof (Anschluss vom NE 25 aus Dortmund) und bedient anschließend die Ortsteile Holzen, Westhofen, Ergste und Villigst.
Zu beachten ist, dass eine Fahrt mit der T31 ebenso wie mit der T32 spätestens 30 Minuten vor Abfahrt telefonisch vorbestellt werden muss, Telefonnummer (0 23 04) 104-404.
Ebenso nach der „alten“ Winterzeit sind die nächtlichen AnrufSammelTaxis sowie der Nacht-TaxiBus T81 unterwegs. Zu beachten ist, dass eine Fahrt mit der T81 spätestens 30 Minuten vor Abfahrt telefonisch vorbestellt werden muss, Telefonnummer (0 23 07) 910 75 75.
Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Haltestelle Unna Bahnhof (nach Fröndenberg, Holzwickede, Bönen, Kamen-Heeren und innerhalb Unnas) sind um 0.15 Uhr (nur nach Fröndenberg), 1.45, 2.45 und 3.45 Uhr (nach der „alten“ Winterzeit). Für die Fahrt nach Fröndenberg ist eine telefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 03) 25 15 50 erfoderlich. Ausnahme: Am Markt und am Bahnhof ist nach Mitternacht keine telefonische Voranmeldung erforderlich.
Der T81 startet seine Fahrten nach Kamen und Bergkamen um 0.15, 1.15, 2.15 (nur bis Kamen) und um 3.15 Uhr (jeweils nach der „alten“ Winterzeit!).
Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Haltestel-le Kamen Bahnhof, Jugendfreizeitstätte und Markt (nach Bönen und innerhalb Kamens) sind um 22.45, 23.45, 0.45, 1.45 Uhr und 2.45 Uhr (nach der „alten“ Winterzeit). Telefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 07) 23 46 61. Ausnahme: Am Markt und am Bahnhof ist nach Mitternacht keine telefonische Voranmeldung erforderlich.
Der T81 startet seine Fahrten vom Busbahnhof in Bergkamen nach Unna Bahnhof um 0.19, 1.19 und um 2.24 Uhr (jeweils nach der „alten“ Winterzeit!).
Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Haltestel-le Werne, Stadthaus sind um 1.30 Uhr, 3.00, 4.30 und 6.00 Uhr (jeweils nach der „alten“ Winterzeit!).
Tefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 89) 28 88.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct).
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Bundesregierung beschließt kommunales Investitionsprogramm
Kreis Unna/Berlin. „Der Bund kommt seiner Verantwortung für die Kommunen nach. Mit der zusätzlichen Entlastung und dem Fonds für kommunale Investitionen können die Städte und Gemeinden bis 2018 in Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz investieren“, freut sich der heimische Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek über den Beschluss der Bundesregierung am Mittwoch.
Demnach sollen die Kommunen im Jahr 2017 um zusätzliche 1,5 Mrd. Euro (insgesamt dann pro Jahr 2,5 Mrd. Euro) entlastet werden und 3,5 Mrd. Euro über den Kommunalinvestitionsförderungsfonds bereitgestellt werden. Seit Monaten hatten die SPD-Abgeordneten aus dem Ruhrgebiet für Geld für strukturschwache Kommunen auch im Ruhrgebiet gekämpft. Diese Hartnäckigkeit zahle sich nun aus, so Kaczmarek.
Über den Verteilschlüssel für den Sonderfonds wird erreicht, dass nicht nur die Bevölkerungszahl, sondern auch die Zahl der Arbeitslosen wie das Ausmaß der kommunalen Verschuldung Grundlage für die Mittelzuweisung wird. Nordrhein-Westfalen erhält damit einen deutlich über dem Bevölkerungsanteil liegenden Anteil des gesamten Fonds von 32%, das heißt ca. 1,1 Mrd. Euro. Die Länder werden vor diesem Hintergrund festlegen, welche Kommunen gefördert werden.
„Der Kreis Unna wird davon profitieren“, ist sich Kaczmarek sicher. Die Kommunen könnten damit in die Infrastruktur, in Informationstechnologien, in Bildung oder in den Klimaschutz und damit in die Lebensqualität vor Ort investieren.
„Die allein in dieser Wahlperiode vereinbarte Entlastung, die sich bis 2018 auf zusätzliche 15 Mrd. Euro für die Kommunen summiert, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Nicht alles wird damit erreicht und wir müssen auch in den Folgejahren für die Interessen der Kommunen kämpfen. Aber mit der SPD in der Bundesregierung kommt der Bund seiner Verantwortung für die Kommunen nach.“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete.
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