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Kreis Unna. Zum Auftakt eines europaweiten Polizeieinsatzes starteten heute erste Kontrollaktionen gegen organisierte, mobile Buntmetalldiebe. Auch das Land Nordrhein-Westfalen beteiligte sich mit allen Kreispolizeibehörden an diesem Einsatz.
Alleine das PP Dortmund mit den Kreispolizeibehörden des Regierungsbezirks Arnsberg; Unna, Bochum, Hamm, Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Siegen-Wittgenstein, Olpe, Hagen, Soest und Ennepe-Ruhr-Kreis setzen mehrere hundert Polizeibeamte ein. In einigen Städten dauern die Kontrollaktionen noch an.
Die Beamten führten Kontrollen auf Bundesautobahnen sowie auf innerstädtischen Straßen und Landstraßen durch, suchten Schrotthändler in den Bezirken auf und kontrollierten mögliche Absatzgelegenheiten der Tätergruppen.
Den beteiligten EU-Staaten und auch dem Land Nordrhein-Westfalen war es wichtig, in diesem Bereich der organisierten Kriminalität den grenzüberschreitenden Schulterschluss zu demonstrieren und ein eindeutiges Signal an die Täter zu senden. Und dieses Signal kann nur bedeuten: Die Sicherheitsbehörden erhöhen den Fahndungs- und Kontrolldruck auch auf international agierende Metalldiebesbanden. Großeinsätze wie heute werden den Tätern zukünftig das Leben schwer machen.
Wie auch beim "MOTIV"-Einsatz im Frühjahr dieses Jahres erhielten die Einsatzkräfte durch die Bürgerinnen und Bürger überwiegend Zustimmung für diesen Einsatz.
Im Rahmen einer vorläufigen Bilanz (Stand: 15.40 Uhr) für das PP Dortmund und die genannten Kreispolizeibehörden wurden heute gut 1000 Fahrzeuge und 1200 Personen kontrolliert. Die Polizei erlangte dabei wertvolle Erkenntnisse für laufende Ermittlungsverfahren im Bereich Metalldiebstahl.
Eine Person konnte im Laufe des Vormittages festgenommen werden, nachdem dieser in einer Dortmunder Kontrollstelle mit Kupferschrott aufgefallen war, der aus Diebstählen stammt. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.
Im Bereich der Kreispolizeibehörde Unna überprüfte die Polizei mit 30 Einsatzkräften an zwei Kontrollstellen in Schwerte und Kamen und bei der Kontrolle von verdächtigen Fahrzeugen im Kreisgebiet etwa 110 Fahrzeuge und mehr als 40 Personen. Festnahmen von Tatverdächtigen sowie Sicherstellung von Diebesgut haben sich hier nicht ergeben.
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von Christoph Volkmer
Der große Wahlsonntag rückt immer näher. Am 25. Mai 2014 wird unter anderem auch der Landrat gewählt. KamenWeb.de hat Amtsinhaber Michael Makiolla vor der Wahl einige Fragen gestellt.
Frage 1: Was bereitet Ihnen am aktuellen Wahlkampf besondere Freude?
Antwort: Jeder Wahlkampf ist für mich immer eine gute Gelegenheit Menschen zu treffen und ganz persönlich mit ihnen über ihre Sorgen, Nöte und Wünsche zu sprechen. Dieser persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern, der in Wahlkampfzeiten besonders intensiv ist, bereitet mir große Freude.
Weiterlesen: Wahljahr 2014: Fragen an den Landrat Michael Makiolla (SPD), Landrat des Kreises Unna
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Die sommerlichen Temperaturen der letzten Tage haben viele herbeigesehnt. Und auch jetzt im Frühjahr gilt es schon daran zu denken, dass Tiere nicht zu diesen „Sonnenanbetern“ gehören. Der Grund: Hund, Katze und Co. können sich im Unterschied zum Menschen nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken beziehungsweise durch Hecheln. Weil viele Tierhalter das nicht wissen, sterben jährlich unzählige Tiere. Dabei können Tierhalter ihren Lieblingen mit wenigen Vorsorgemaßnahmen unnötiges Leiden oder gar den Hitzetod ersparen, erklärt der Deutsche Tierschutzbund. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist dabei ebenso wichtig wie ein Schattenplatz, an den sich das Tier zurückziehen kann. Um große Hitze zu meiden, sollte das Gassigehen mit dem Hund in die Morgen- und Abendstunden sowie in schattige Waldgebiete verlegt werden. Auf gar keinen Fall dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden, auch nicht für wenige Minuten.
Selbst bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im parkenden Auto rasch auf 50 Grad und mehr an. Eine tödliche Falle für Tiere. Manche vergessen auch, dass die Sonne wandert. Die Folge: Das im Schatten abgestellte Fahrzeug steht nach kurzer Zeit wieder in der Sonne. Für den Menschen angenehme Außentemperaturen verwandeln das Fahrzeuginnere in einen Brutkasten. Schnell sind für das Tier unerträgliche Temperaturen erreicht. Die Folgen sind Übelkeit und Kreislaufprobleme. Im schlimmsten Fall sterben die Tiere durch die Überhitzung an Kreislaufversagen qualvoll. Ein geöffnetes Schiebedach oder ein Spalt breit geöffnetes Fenster sorgen in keinem Fall für genügend Abkühlung im Auto. Auch im Käfig oder im Außengehege lebende Tiere dürfen nicht schutzlos der Sonne ausgesetzt werden. Auch hier gilt: Immer prüfen, ob das Gehege sich den ganzen Tag über im Schatten befindet.
Tödlicher Hitzeschlag - Warnsignale erkennen
Glasiger Blick, tiefrote Zunge und Hecheln mit gestrecktem Hals sind einige Anzeichen dafür, dass Hunden und Katzen die Hitze zu sehr zusetzt. Außerdem sind Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen und schließlich Bewusstlosigkeit Anzeichen für einen Hitzeschlag, der im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres führt. Wenn Symptome auftreten, die auf einen Hitzeschlag deuten, ist so schnell wie möglich ein Tierarzt aufzusuchen.
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Kreis Unna. Diebstähle von Buntmetallen verursachen mittlerweile europaweit Millionenschäden, treiben zum Teil Firmen in die Insolvenz. Die Täter agieren hochgradig organisiert und mobil. Dabei wähnen sie sich durch länder- und grenzüberschreitende Aktivität in Sicherheit.
Europaweit setzt die Polizei heute ein Zeichen gegen diese organisierten Banden. 19 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, von Schweden bis nach Zypern und von Spanien bis nach Lettland, beteiligen sich heute an einem abgestimmten Großeinsatz aller Polizeien. In dieser Aktion wird sich auch Nordrhein-Westfalen engagieren und stellt sich heute im gesamten Bundesland diesen mobilen Tätern in den Weg.
Gemeinsam mit den Kreispolizeibehörden des Regierungsbezirks Arnsberg wird heute das Polizeipräsidium Dortmund erneut Kontrollen auf Bundesautobahnen, Landstraßen, aber auch innerstädtischen Straßen durchführen. Im Visier der Polizei stehen mobile Täter, Einbrecher, und heute besonders Buntmetalldiebe, die das Straßennetz zum Abtransport ihrer Beute nutzen müssen.
Der Weg zum Abnehmer der Beute ist für die Täter ein großes Risiko. Abnehmer dieser Metalle finden sich häufig auch im benachbarten Ausland. Organisierte Bandenmitglieder glauben mit dem Überschreiten von Ländergrenzen auch die Strafverfolgung hinter sich gelassen zu haben. Und genau hier soll der heutige länderübergreifende Polizeieinsatz ein deutliches Ausrufezeichen setzen. Europa rückt bei der Bekämpfung dieses Phänomens enger zusammen!
Die Einsatzkräfte erhoffen sich durch diesen Einsatz auch Daten und Fakten über die Tätergruppierungen. Personalien, genutzte Fahrzeuge, Reisewege, etc. all das sind Informationen, die für die Ermittlungen unabdingbar sind. Einzelinformationen können so zu Ermittlungserfolgen führen.
Ein wichtiger Ermittlungsansatz in diesem Zusammenhang ist auch der Absatzmarkt für Buntmetalle. Die Sicherheitsorgane arbeiten hier mit potentiellen Abnehmern, wie z.B. den Besitzern von Schrottplätzen, eng zusammen und klären auf.
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Kamen. Holger Patzelt, im vergangenen Jahr noch knapp im Finale gescheitert, ist der neue Vereinsmeister im Tête à tête des 1. Pétanque Clubs 99 Kamen. In einem spannenden und lange Zeit offenen Endspiel bezwang er den Vereinsmeister von 2011, Michael Kulinna, in 2 Sätzen mit 13:9 und 13:6 und konnte im Anschluss aus den Händen des 1. Vorsitzenden und Vorjahressiegers Manfred Rutke unter großem Beifall der zahlreichen Zuschauer den Preis für den Sieger entgegennehmen.
Insgesamt nahmen bei sommerlichen Temperaturen 23 Spielerinnen und Spieler an dieser Vereinsmeisterschaft teil, die erstmals auf dem Bolzplatz an der Südschule stattfand. Nach 4 bzw. 5 zum Teil sehr spannenden Vorrundenspielen in 4 Gruppen kam es im Viertelfinale zu folgenden Begegnungen und Ergebnissen: Karl-Heinz Wölm gegen Tobias Ungermann 13:9, Holger Patzelt gegen Mike Czekalla 13:8, Heiner Kampe gegen Michael Bierhoff 13:12 und Michael Kulinna gegen Manuel Möller 13:9. Im Halbfinale siegte dann Holger Patzelt gegen Karl-Heinz Wölm mit 13:12 und Michael Kulinna gegen Heiner Kampe mit 13:11, bevor es dann zum oben dargestellten Finale kam. Ein geselliges Beisammensein der Teilnehmer und Gäste beendete diese wieder einmal gelungene Veranstaltung.
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Kamen. Zehntausende Menschen sind auf dem Balkan auf der Flucht. Allein in Bosnien sind nach Angaben der Behörden mehr als 1 Million Menschen betroffen. Das Thema bewegt auch Bürger unserer Stadt. Aufgrund der aktuellen Lage in Bosnien und Herzegowina rufen die Kamener Adis Bakalic, Maida Hodzic und Lana Schnack zu einer Spendenaktion auf. Am Samstag (24.05.2014) können im Friseursalon Maida´s Haarzauber, Bahnhofstr.13, (direkt an der Maibrücke) von 14 bis 16 Uhr Sachspenden in Form von: Lebensmitteln (Konserven, Mehl, Zucker, Reis, Nudeln..), Wasser (Plastikflachen), Babynahrung, Decken, Kleidung (Kinder und Erwachsene) und Pflegeartikel abgegeben werden. Die Spenden werden nächste Woche mit einem LKW nach Bosnien gefahren.
Wer von hier aus helfen will, kann die Spendenaktion unterstützen!
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von Julian Eckert
Kamen. Am heutigen Dienstag (20. Mai) wurde an der Seseke hinter der Gesamtschule das Kunstwerk "Der wachsende Steg" eingeweiht. Der von den Stuttgarter Künstlern Hannes Schwertfeger und Oliver Storz geschaffene Steg soll Natur und Kunst miteinander verbinden.
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„Wer an der Europawahl und an den Kommunalwahlen per Briefwahl teilnehmen möchte, sollte die beiden Wahlbriefe mit dem jeweiligen Stimmzettel und Wahlschein spätestens am Donnerstag (22. Mai) absenden. Dann ist eine rechtzeitige Zustellung beim Wahlamt gewährleistet“, empfiehlt Landeswahlleiterin Helga Block. „Der Stimmzettel für die Europawahl ist rund 74 cm lang. Trotzdem passt er in den Umschlag für die Briefwahl - er muss nur mehrfach gefaltet werden“, so die Landeswahlleiterin.
Damit alle Stimmen gültig sind, empfiehlt die Landeswahlleiterin, die Hinweise in dem Merkblatt genau zu beachten, das den jeweiligen Wahlunterlagen beiliegt. Die farblich deutlich unterschiedlichen Stimmzettel und Wahlscheine für die Europawahl einerseits und für die Kommunalwahlen andererseits sind getrennt zu halten und entsprechend in die zugehörigen, ebenfalls unterschiedlich eingefärbten Umschläge zu stecken.
Die Briefwahlunterlagen für die Europawahl und für die Kommunalwahlen können kostenfrei innerhalb des Bundesgebietes mit der Deutschen Post zurückgesandt werden. „Für den rechtzeitigen Eingang ihrer Wahlunterlagen bei der Gemeinde sind die Briefwählerinnen und -wähler selbst verantwortlich“, sagte Helga Block. Wer den rechtzeitigen Gang zum Briefkasten verpasst habe, könne seinen Wahlbrief
- für die Kommunalwahlen noch bis zum Wahltag (25. Mai) bis 16 Uhr und
- für die Europawahl auch noch bis zum Wahltag (25. Mai) bis 18 Uhr
direkt beim Wahlamt am Wohnort abgeben.
Kurzentschlossene können grundsätzlich nur noch bis Freitag, 23. Mai, 18 Uhr, Briefwahlunterlagen beim Wahlamt beantragen. Wer den Antrag auf Briefwahl persönlich im Wahlamt stellen will, sollte Personalausweis und Wahlbenachrichtigung mitbringen. Die Unterlagen werden den Antragstellerinnen und Antragstellern dann unmittelbar im Wahlamt ausgehändigt. Sie können sofort an Ort und Stelle die Briefwahl ausüben.
Ausnahmsweise können Briefwahlunterlagen auch noch bis zum Wahltag, 15 Uhr, beantragt werden, wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung der Wahlraum nicht aufgesucht werden kann oder Wahlberechtigte aus von ihnen nicht zu vertretenden Gründen nicht in das Wählerverzeichnis aufgenommen wurden.
Weitere Informationen zur Europawahl 2014, die aktuellen Ergebnisse aus Nordrhein-Westfalen sowie einen Vergleich mit den Ergebnissen der letzten Europawahl 2009 erhalten Sie in der Wahlnacht im Internetangebot des Ministeriums für Inneres und Kommunales unter www.mik.nrw.de/europawahl-2014/aktuelles.html . Mit ersten Resultaten aus den Kreisen und kreisfreien Städten wird gegen 20.30 Uhr gerechnet.
Aktuelle Informationen zu den Kommunalwahlen 2014 in Nordrhein-Westfalen finden Sie unter www.mik.nrw.de/kommunalwahl-2014/aktuelles.html .
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Kreis Unna. Das interreligiöse Frauennetzwerk Bergkamen-Kamen bietet eine weitere Veranstaltung zum Thema „Pilgern“ aus der Sicht von Judentum, Christentum und Islam an und lädt am Freitag, 23. Mai zu einem interreligiösen Frauen-Pilgergang entlang der Seseke ein.
Start ist um 16 Uhr vom Treffpunkt am Martin-Luther-Haus, Goekenheide 5 in Bergkamen. Die Wegstrecke beträgt rund 5,5 km. Der Abschluss ist gegen 18 Uhr im Frauencafé Kamen, Schwesterngang 8.
Wie in der Veranstaltung zum Thema „Pilgern“ im März werden während des interreligiösen Pilgergangs an vorbereiteten Stationen meditative Gedanken aus dem Blickwinkel des Judentums, des Christentums vorgestellt.
Anmeldungen zu dem interreligiösen Pilgergang sind bis Mittwoch, 21. Mai möglich in der Stadtbücherei Kamen, Tel. 0 23 07 / 92 31 80, und in der Stadtbibliothek Bergkamen, Tel. 0 23 07 / 98 35 00. Die Teilnehmerinnen haben die Gelegenheit, sich an jeder Station einen Stempel in ihren Pilgerausweis setzen zu lassen.
Der interreligiöse Pilgergang ist eine Kooperationsveranstaltung der Städte und Kirchengemeinden Bergkamen und Kamen, des Kreises Unna, der jüdischen Gemeinde „haKochaw“ für den Kreis Unna e.V. sowie des Interkulturellen Gesprächskreises. Besonderer Dank gilt dem Frauenplenum Kamen e.V., das den Pilgergang ebenfalls tatkräftig unterstützt.
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