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Bergkamen/Bönen/Holzwickede/Kamen. Die GWA-Abfallberatung empfiehlt größere Mengen Grünschnitt mit dem Anhänger zu transportieren. Laub und Strauchschnitt können die Bürger am Wertstoffhof abgeben. „Im Herbst fällt so viel Grünschnitt und Laub an, dass Mehrfachfahrten gar nicht zu vermeiden sind“, weiß GWA-Wertstoffhofleiter Ralf Thiemann. Damit der Fahrtaufwand für die Bürger gering bleibt und der eigene Wagen nicht unnötig Schaden nimmt, bietet die GWA an vier Wertstoffhöfen einen besonderen Service, den kostengünstigen Verleih von Anhängern, an. Näheres zum Verleih entnehmen Interessierte einem Flyer, der am Wertstoffhof ausliegt, der aber auch im Internet abrufbar ist. „Unser Anhänger ist sehr gefragt“, freut sich Ralf Thiemann. Einen Termin sollte man deshalb frühzeitig telefonisch oder persönlich am Wertstoffhof vereinbaren.
Bei all den praktischen Transportmöglichkeiten von Grünschnitt und Laub sollte man jedoch nicht vergessen, dass dem Gartenboden die schützende Blätterschicht genommen wird. Wer die Mühe scheut Herbstlaub selbst zu häckseln und zu kompostieren, seinem Gartenboden aber trotzdem etwas Gutes tun möchte, der kann auf Grünschnittkompost aus dem Kompostwerk Fröndenberg-Ostbüren oder auf Rindenmulch oder zurückgreifen. Beide Materialien verbessern nachhaltig den Boden, schützen ihn vor Frost und verzögern Wildkrautwuchs. Als lose Ware werden sie am Wertstoffhof kostengünstig angeboten und sind vor allem in größeren Mengen bequem mit dem Anhänger zu transportieren.
„Mit dem Anhänger lassen sich selbstverständlich auch andere Materialien wie Bauschutt oder Sperrgut transportieren“, ergänzt Ralf Thiemann. Weitere Informationen zum Verleih gibt es direkt am GWA-Wertstoffhof oder im Internet unter www.gwa-online.de.
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von Christoph Volkmer
Kamen. Die Kochprofis von RTL2 sind drei Tage lang auf Mission in Kamen. Die erfahrenen Köche der Doku-Soap werden immer dann zur Hilfe gerufen, wenn es in einem Restaurant oder Imbiss nicht mehr läuft. Einsatzort für das Rettungskommando ist aktuell der frühere Schnellimbiss Richter auf der Weststraße, der mittlerweile als Gasthaus Jablonski firmiert.
Weiterlesen: Kochprofis zu Gast in Kamen: Aus Senioren-Imbiss wird Knolle 22
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von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>
Kamen. Am morgigen Mittwoch (29. Oktober 2014) öffnet in Kamen der 147. Markt der Hornbach-Baumarkt AG seine Türen. Die Eröffnung für geladene Gäste fand bereits am heutigen Abend statt. „Erfolg ist Ihnen sicher“, prognostizierte Kamens Bürgermeister Hermann Hupe bei seiner Ansprache an die Beschäftigten und Gäste. Dafür hatte das Stadtoberhaupt eine plausible Begründung: „Ich kann mich nicht erinnern, so oft gefragt worden zu sein, ob ich nicht noch jemanden zu dieser Vorab-Eröffnung mitnehmen kann.“
Früher habe es in Kamen einmal drei Baumärkte gegeben - und jetzt lange Zeit keinen - blickte Hupe anschließend zurück. An den Standort Südkamen gehöre einfach ein Baumarkt, so Hupe weiter, der am Ende nur noch den Wunsch nach Nachhaltigkeit und Kontinuität im Gewerbegebiet Zollpost äußerte: „Ich wünsche mir, dass das die letzte Baumarkt-Eröffnung an diesem Standort ist!“
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Kamen. Ran an die Hämmer, Sägen und Bohrer – ganz getreu dem Hornbach-Motto „Es gibt immer was zu tun“ spielt am 21. November von 20 bis 23 Uhr die Frau die Heimwerker-Hauptrolle im Baumarkt. Bei einem prickelnden Sekt und einer knusprigen Brezel wird tapeziert, verlegt und geschraubt, was das Zeug hält. Die Teilnahme am „Women at work“-Abend ist kostenlos und exklusiv für Frauen.
Baumärkte galten lange Zeit als Männer-Domäne, aber immer mehr Frauen wollen selbst ans Werk gehen. Mit den „Women at work“-Kursen sollen die Teilnehmerinnen künftig auch umfangreiche Renovierungs- und Bauvorhaben im Haus, in der Wohnung oder im Garten in Eigenregie verwirklichen können. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr bietet Hornbach jetzt erneut einen Projektabend ausschließlich für begeisterte Heimwerkerinnen an. Die qualifizierten Fachberater erklären Schritt für Schritt einzelne Arbeitsschritte und vermitteln praxisnah professionelle Tipps und Tricks.
Aus sechs Projektstationen können sich die Teilnehmerinnen zwei aussuchen:
Kreativ Wände gestalten
Tapezieren
Fliesen verlegen
Laminat verlegen
Hitachi-Werkzeuge
Dübeln/Wandbefestigung
Mitmachen und fit sein für künftige Projekte: Die Anmeldung kann online unter www.hornbach.de/women-at-work oder persönlich an den Servicetheken in den teilnehmenden deutschen Hornbach-Baumärkten erfolgen. Drei Tage vor dem Projektabend ist der Anmeldeschluss.
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Kamen. Am Wochenende sicherte sich die weibliche B-Jugend mit einem neu-formierten Team Platz 3 bei der Deutschen Meisterschaft des CVJM in der Jugend.
Das Trainergespann Jannah Wilkens und Christian Ewald startete am Wochenende mit sieben jungen Spielerinnen ins 350km entfernte Graben-Neudorf nahe Karlsruhe. „Wir sind ganz ohne Erwartungen zur Deutschen Meisterschaft gefahren. Die Mädchen haben in dieser Formation noch nie zusammengespielt, deswegen wollten wir verschiedene Taktiken und Aufstellungen ausprobieren.“, so Jannah Wilkens. Und das gute Training sollte sich auch bezahlt machen. Bereits in der Vorrunde siegte die Mannschaft aus Kamen in 3 von 4 Spielen deutlich (48:22 gegen Ötisheim, 41:17 gegen Mühlfeld 2 und 48:17 gegen Speichersdorf) - sie mussten sich lediglich dem CVJM Altenheim in einem spannenden Spiel nach einer Halbzeitführung von 15:14 mit 31:25 geschlagen geben. Als Gruppenzweiter siegten sie anschließend in der Zwischenrunde gegen den CVJM Enzweihingen mit 36:24. Das Halbfinale war damit schon gesichert, welches jedoch erst am nächsten Tag gespielt wurde. Dort traf man dann erneut auf die Mannschaft vom CVJM Altenheim. Auch hier entstand ein sehr gutes Spiel, bei dem man, ähnlich wie am Tag zuvor, zur Halbzeit diesmal aber mit 14:15 nur ein Punkt zurücklag. Durch kleine Unachtsamkeiten konnte man sich jedoch nicht zurückkämpfen und verlor das Spiel am Ende mit 33:25. Mit einer geschlossenen Teamleistung sicherte man sich beim Spiel um Platz 3 gegen Mühlfeld 2 nach einem Halbzeitstand vom 23:8 und einem Endstand von 33:26 ein tolles Erfolgserlebnis und die Bronzemedaille! „Mit 12 Jahren hat Johanna schon einige Erfahrungen sammeln können und Lisa und Carina gaben bei der Deutschen Meisterschaft ihr Turnierdebüt. Die beiden spielen erst seit 5 Monaten bei uns im Verein. Alles in allem also eine tolle Leistung der gesamten Mannschaft, die gezeigt hat, dass die Jugendarbeit in unserem Verein fruchtet und die Zukunftsperspektiven vielversprechend sind.“, so Trainer Christian Ewald.
Für den CVJM Kamen haben gespielt: Corinna Heßler, Jessica Martin, Stefanie Martin, Lisa Marie Noe, Johanna Tebbe, Alexandra Waßmuth, Carina Werner.
Trainer: Jannah Wilkens und Christian Ewald.
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Kamen. Kinder entdecken die Welt, loten ihre Kräfte aber auch deren Grenzen aus. Für die Folgen genügt manchmal Pflaster und Trost, manchmal heißt es schnell und richtig zu reagieren. "Was tun bei Unfällen mit Kindern?" fragt die Familienbande Kamen am Mittwoch, 5. November, ab 18 Uhr. Antworten geben Dr. Dieter Metzner, Chefarzt und ärztlicher Leiter des Hellmig-Krankenhauses und der erfahrene leitende Notarzt und Oberarzt im Klinikum Westfalen, Dr. Christos Erifopoulos. Gemeinsam wollen sie Tipps geben für die häufigsten Unfälle mit Kindern, von Verstauchungen bis Verbrennungen. Sie präsentieren Ratschläge zu ersten Hilfsmaßnahmen und erläutern, wann ein schneller Weg zum Arzt oder ins Krankenhaus unverzichtbar ist. Eltern werden bei dem Informationsabend in den Räumen der Familienbande, Bahnhofstraße 46, zudem intensiv Gelegenheit haben, selbst Fragen zu stellen.
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Kreis Unna. „Wirtschaft trifft Schule – Schule trifft Wirtschaft“. Unter diesem Titel findet am Dienstag, 4. November die nächste Regionale Bildungskonferenz statt. Veranstaltungsort ist das Technologiezentrum Lünen (LünTec).
Die Bildungsregion Kreis Unna soll noch weiter nach vorn gebracht werden. Wichtiger Baustein dabei ist die Netzwerkarbeit bei der Regionalen Bildungskonferenz. Hier sind alle Akteure aus den Bereichen Bildung und Erziehung vertreten - von Schulträgern über die Schulaufsicht und Vertreter aus Schüler- und Elternschaften bis hin zur Volkshochschule.
Der Austausch der angemeldeten Teilnehmer findet bei der inzwischen 4. Regionalen Bildungskonferenz am Dienstag, 4. November, von 9.30 bis 14.30 Uhr statt. Treffpunkt ist das Technologiezentrum, Am Brambusch 24 in Lünen-Brambauer. Ein Brückenschlag zwischen Schule und Wirtschaft steht im Mittelpunkt des Interesses.
In Kooperation mit dem für die Kommunale Koordinierung zuständigen Team hat das Regionale Bildungsbüro des Kreises die Veranstaltung vorbereitet. Wie reibungslose Übergänge von Schule in Beruf oder Hochschule gestaltet werden können, soll an diesem Tag ausgelotet werden. Schließlich sei ein guter Start in Ausbildung oder Studium nicht nur für die jungen Menschen von Interesse, sondern auch für die Unternehmen, wie Landrat Michael Makiolla betont: „Wir müssen uns heute darum kümmern, dass es morgen genug qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt.“
„Wir brauchen jeden! Fachkräfte für die Wirtschaft“ heißt es entsprechend in einem der sechs Workshops, die während der Konferenz angeboten werden. In einem Impulsreferat beleuchtet Prof. Dr. Dieter Münk (Universität Duisburg / Essen) Probleme und Perspektiven des Übergangssystems.
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Heribert Reif, Alte Kopfbuchen in Nordrhein-Westfalen – zum Geschichtsverständnis früherer Waldnutzung
Kamen. Am 13. November 2014 findet die Veranstaltungsreihe „Zeitzeichen“ des Kultur Kreises Kamen ihre 8. Auflage. Zum zweiten Mal geht der Blick über Kamen hinaus. Es geht um Kopfbuchen in NRW. Heribert Reif, der Referent des Abends, ist ausgewiesener Baumexperte und weiß Erstaunliches über Bäume und Holz in ihrer Bedeutung für die Kulturgeschichte zu berichten. Er selber schreibt zu diesem Vortrag:
Die Kulturgeschichte des Menschen ist auch die Geschichte der Wälder, der Bäume und des Holzes. Das Mittelalter ist das Holzzeitalter schlechthin, und gerade dieses Jahr, das Karlsjahr 2014, nehmen wir zum Anlass, uns in die Ursprünge der Holzkultur und Waldnutzung in früheren Zeiten zu vertiefen. Karl der Große erließ eines der ersten Schutzgesetze zum Wohle des Waldes und der Bäume.
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von Christoph Volkmer
Kamen-Methler. Seit Mai 2013 ist das Bürgerhaus in Methler einmal in der Woche Anlaufstelle für Subbuteo-Fans aus der ganzen Umgebung. Jeden Mittwoch in der Zeit von 17 bis 20 Uhr treffen sich hier nicht nur die Mitglieder von SUB Kaiserau, denn auch Vereinsspieler aus Dortmund und Bergkamen nutzen das Trainingscenter im Bürgerhaus.
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