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Kamen. Über die Pfingstfeiertage zelteten insgesamt 120 Jugendliche der Jugendfeuerwehr mit ihren Betreuern auf der Wiese hinter dem Feuerwehrhaus in Südkamen.
Erstmals war in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr der Partner-Stadt Beeskow mit fast 30 Jugendlichen und Betreuern zu Besuch.
Auf dem Programm standen vielfältige Aktivitäten, u.a. ein Disco-Abend und vor allem Aktionen, die durch das Element Wasser bestimmt waren; zum Beispiel ein Besuch des Hallenbades und ein selbstgebauter Pool aus Strohballen.
Am Sonntagmittag mussten die Jugendlichen im Rahmen einer Rallye diverse »Aufgaben« absolvieren, so z.B. über eine »Schmierseifenrutsche« einen Wassereimer füllen und Vieles mehr.
Die Abende klangen am gemeinsamen Lagerfeuer aus. Die Wiederholung des Pfingstzeltlagers wird bereits geplant.
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Kreis Unna. Wie schnell darf man auf Frankreichs Autobahnen fahren? Müssen in Schweden alle Radfahrer einen Helm tragen? Eine neue App klärt über die geltenden Verkehrsvorschriften in EU-Ländern auf. Erhältlich ist sie in 22 Sprachen.
Die Ferien stehen vor der Tür und Urlaubszeit ist bekanntermaßen Reisezeit. Bei der Reiseplanung tauchen immer wieder Fragen auf wie: Welche Sicherheitsausrüstung muss mein Auto haben, wenn ich in der Slowakei unterwegs bin? Welche Verkehrsvorschriften gelten in Italien? Wer kann mir weiterhelfen?
„Zum einen können sich alle Bürgerinnen und Bürger an das EUROPE DIRECT-Informationszentrum des Kreises Unna wenden.“ Darauf weist der Europabeauftragte des Kreises, Maximilian Preisberg, hin. Zum anderen gibt es passend zur Hauptreisezeit für alle Informationen rund um die Verkehrssicherheit in den 28 Mitgliedstaaten eine neue App für iPhone und iPad, Google Android sowie Windowsphones. Die App ist erhältlich auf Deutsch und weiteren 21 offiziellen EU-Sprachen.
Die App erhalten Sie in den gängigen App-Stores unter dem Suchbegriff „Ins Ausland fahren“ und auf den Seiten der Europäischen Kommission im Internet unter: http://ec.europa.eu/transport/road_safety/going_abroad/index_de.htm
Das EUROPE DIRECT-Informationszentrum finden Sie im Kreishaus Unna sowie im Internet unter europe-direct.kreis-unna.de
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Kreis Unna. Der Fahrradbus des Kreises ist Anfang Mai in die diesjährige Saison gestartet. Wie er angenommen wird, möchte der Kreis nun direkt von den Nutzern wissen und hat deshalb eine online-Befragung gestartet.
Nach Einstiegsfragen zur allgemeinen Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs geht es u.a. um die Bekanntheit des Fahrradbusses, seine Akzeptanz als Zubringer zu Radtouren, die Art und Häufigkeit der Nutzung und auch um Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Umfrage ist anonym und im Internet unter www.kreis-unna.de/fahrradbus zu finden.
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Gelsenkirchen. Zum Ferienbeginn teilt der Landesbetrieb Straßen.NRW mit, dass große Autobahnbaustellen in NRW mindestens vierspurig geführt werden. Insgesamt müssen sich die Autofahrer zu Beginn der Sommerferien auf 29 größere Baustellen auf den Autobahnen einstellen. Um den Fernreiseverkehr so wenig wie möglich zu behindern wird der Landesbetrieb zu Ferienbeginn weitgehend auf Tagesbaustellen (Baustellen, die innerhalb eines Tages eingerichtet und wieder abgebaut werden) verzichten. Die gleiche Regelung wird auch in der Mitte der Sommerferien und am Ende der Reisezeit angewandt.
Die größten Baustellen sind die laufenden Arbeiten an der Rheinbrücke Leverkusen im Verlauf der A1 sowie im Weiteren der Ausbau der Autobahn in Höhe von Köln-Bocklemünd. Auf der A4 steht ebenfalls der Ausbau auf sechs Fahrspuren an im Bereich von Aachen und Düren. Auf der A45 läuft eine Brückeninstandsetzung vor dem Kreuz Hagen in Richtung Siegen. Die A57 wird derzeit ausgebaut zwischen Bovert und Holzbüttgen. Gesperrt bleibt auch die A59 in Duisburg in Richtung Süden wegen der aktuellen Sanierung. Auf der A40 läuft noch bis Ende des Jahres der Bau des neuen "Westkreuzes". Und im Verlauf der A565 in Bonn beginnen die Sanierungsarbeiten an der "Nordbrücke". A40, A59 und A565 sind allerdings keine klassischen Reiseautobahnen und verzeichnen in den Sommerferien sogar bis zu 20 Prozent weniger Verkehr.
Die größten Baustellen auf einen Blick:
A1: Münster-Süd bis Dortmund-Ems-Kanal-Brücke, 9.10.2012 bis 01.10.2014: Ausbau
A1: Remscheid bis Wermelskirchen, 11.8.2007 bis 30.3.2016: Ausbau
A1: Wuppertal-Langerfeld bis Wuppertal-Ronsdorf, 26.7.2013 bis 1.9.2018: Brückenarbeiten u. Fahrbahnverengung wegen Gewichtsbeschränkung
A1: Kreuz Leverkusen bis Köln-Niehl, 25.3.2012 bis 31.12.2014: Brückenarbeiten und Fahrbahnverengung wegen Gewichtsbeschränkung
A1: Kreuz Köln-Nord bis Köln-Bocklemünd, 8.5.2013 bis 14.5.2015: Ausbau
A2: Rheda-Wiedenbrück bis Gütersloh, 22.3.2014 bis 23.9.2014: Brückenarbeiten
A2: Herford / Bad Salzuflen bis Herford-Ost, 17.5.2014 bis 31.8.2014: Schallschutz (nur Fahrtrichtung Dortmund)
A3: Opladen bis Leverkusen, 23.2.2013 bis 31.12.2015: Fahrbahnverengung wegen Gewichtsbeschränkung
A4: Aachen-Zentrum bis Eschweiler-West, 17.8.2009 bis 30.6.2015: Ausbau (nur Fahrtrichtung Aachen)
A4: Düren bis Kerpen, 19.3.2012 bis 1.9.2016: Brückenarbeiten und Anbau von Fahrstreifen
A30: Bruchmühlen bis Löhne, 14.8.2013 bis 15.11.2014: Deckenarbeiten
A31: Heek bis Gescher/Coesfeld, 16.7.2012 bis 28.9.2014: Deckenarbeiten
A40: Essen-Huttrop bis Essen-Kray, 7.3.2014 bis 30.9.2015: Schallschutz (nur Fahrtrichtung Dortmund)
A40: Bochum-Dückerweg bis Bochum-Hamme, 4.8.2008 bis 19.12.2014: Ausbau
A42: Duisburg-Beeck bis Kreuz Duisburg-Nord, 17.9.2013 bis 31.7.2015: Brückeninstandsetzung und Fahrbahnverengung wg. Gewichtsbeschränkung
A42: Oberhausen-Neue Mitte bis Kreuz Essen-Nord, 15.3.2013 bis 31.10.2014: Deckenarbeiten
A42: Essen-Altenessen bis Gelsenkirchen-Schalke, 14.2.2013 bis 31.8.2014: Schallschutz
A43: Sprockhövel bis Kreuz Wuppertal-Nord, 7.6.2014 bis 31.8.2014: Schallschutz (nur Fahrtrichtung Wuppertal)
A44: Aachen-Brand bis Broichweiden, 17.8.2009 bis 28.3.2015: Ausbau
A44: Lichtenau bis Diemelstadt, 28.4.2014 bis 2.12.2014: Brückeninstandsetzung
A45: Westhofener Kreuz bis Kreuz Hagen, 18.7.2013 bis 2.9.2018: Brückeninstandsetzung (nur Fahrtrichtung Siegen)
A46: Sonnborner Kreuz bis Wuppertal-Katernberg, 30.9.2013 bis 15.10.2015: Deckenarbeiten
A52: Kaarst-Nord bis Büderich, 19.10.2013 bis 31.12.2015: Brückenarbeiten
A57: Bovert bis Holzbüttgen, 26.11.2011 bis 31.12.2015: Ausbau
A57: Kreuz Neuss-Süd bis Dormagen, 14.2.2012 bis 28.8.2015: Brückenarbeiten (Behelfsbrücke)
A59: Kreuz Duisburg-Nord bis Kreuz Duisburg, 1.5.2014 bis 12.7.2014: Vollsperrung FR Düsseldorf
A59: Dinslaken-West bis Duisburg-Fahrn, 12.5.2014 bis 31.10.2014: Deckenarbeiten
A535: Velbert bis Sonnborner Kreuz, 24.6.2013 bis 14.10.2014: Tunnelinstandsetzung, Schutzplankenarbeiten
A565: Bonn-Beuel bis Kreuz Bonn-Nord, 31.5.2014 bis 18.8.2014: Brückeninstandsetzung
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Die Sommerzeit nutzen viele Schüler und Studenten, um sich mit Ferienarbeit etwas dazuverdienen oder in Praktika beruflich zu orientieren. Sowohl für das Kindergeld als auch bei den Abgaben gilt es einiges zu beachten, wie der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) informiert.
Damit der Arbeitgeber die elektronische Lohnsteuerkarte ELStAM nutzen kann, muss der Ferienjobber seine Steuer-ID und sein Geburtsdatum mitteilen. Außerdem muss er angeben, ob es sich um das erste Beschäftigungsverhältnis handelt. In diesem Fall wird er in die Steuerklasse I eingeordnet und Lohnsteuern sind erst ab einem Monatslohn von rund 950 Euro fällig. Ist der Schüler oder Student bereits bei einem anderen Arbeitgeber gemeldet, wird sein Ferienjob nach der Lohnsteuerklasse VI besteuert. In diesem Fall werden nahezu ab dem ersten Euro Lohnsteuern einbehalten.
Zuviel erhobene Lohnsteuer lässt sich mit einer Einkommensteuererklärung im Folgejahr zurückholen. Beträgt nach Abzug aller Werbungskosten, Sonderausgaben wie den Ausbildungskosten und weiterer Abzugsbeträge das steuerliche Einkommen nicht mehr als 8.354 Euro im Jahr, wird das Finanzamt gar keine Steuern festsetzen und alle Steuerabzüge erstatten.
Eine Alternative bietet ein Minijob. Wenn der Arbeitgeber bereit ist, zwei Prozent pauschale Lohnsteuer zu zahlen, fallen für den Schüler oder Studenten keine Steuerabzüge an. Der Lohn darf in diesem Fall aber nicht mehr als 450 Euro im Monat betragen.
Für das Kindergeldspiel spielt der Verdienst während der Ferienzeit und auch neben der Ausbildung keine Rolle mehr. Wer bereits eine abgeschlossene Erstausbildung hat und weiter lernt, muss seine Nebentätigkeit allerdings zeitlich auf höchstens 20 Stunden pro Woche begrenzen. Anderenfalls erlischt der Kindergeldanspruch. Bis zu zwei Monate, beispielsweise in der Ferienzeit, kann diese Grenze überschritten werden, wenn im Jahresdurchschnitt die 20 Stunden eingehalten werden.
Neben den Steuerabzügen und dem Kindergeld sind die Sozialabgaben zu beachten. Ferienjobs bleiben jedoch sozialversicherungsfrei, wenn sie von vornherein auf 2 Monate oder 50 Arbeitstage begrenzt sind. Für freiwillige Praktika gilt dies grundsätzlich ebenso. Bei länger andauernden Tätigkeiten, auch bei freiwilligen, bezahlten Praktika, werden Sozialversicherungsbeiträge fällig - mindestens zur Rentenversicherung. Bei Minijobs ist auf Antrag eine Befreiung von der Rentenversicherung möglich.
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von Julian Eckert.
Kamen. Am heutigen Donnerstag (26.06.) fand in der Stadthalle Kamen der fünfte Hochschultag des Kreises Unna statt. Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abitur stehen, konnten sich über die Studienmöglichkeiten in der Umgebung informieren und verschiedene Workshops besuchen.
Bürgermeister Hermann Hupe und Landrat Michael Makiolla eröffnet gegen 9 Uhr den Hochschultag. Beide zeigten sich erfreut über den großen Andrang. Insgesamt haben sich über 1000 interessierte Schüler aus dem ganzen Kreis dieses Jahr zu einem der über 40 Workshops angemeldet. Bürgermeister Hupe erklärte, es seien „so viele Hochschulen hier, dass für jeden das richtige dabei“ sei. Die „Vielfältigkeit der Angebote“ sei enorm.
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Kamen. Die Rahmenbedingungen für die diesjährige Winterwelt sind festgelegt worden. Der Startschuss für die Neuauflage fällt am Montag, 24. November. Das Abtau-Prozedere und das Ende des Eislaufvergnügens auf dem Markt wurden auf den 03. Januar 2015 terminiert. „Die Vorbereitungen für die Winterwelt beginnen eigentlich mit dem Abbau“, so Wirtschaftsförderer Christan Frieling. Insofern liefen die organisatorischen Vorbereitungen in bewährter Weise auch in den Sommermonaten ungebremst weiter. Weitere Eckdaten konnten in den zurückliegenden Tagen festgezurrt werden. Mit dabei ist wieder der Gastronom Atef Hosni, Inhaber des Restaurants „Am Brunnen“. Er wird rund um die Winterwelt den gastronomischen Part übernehmen. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass erneut die „Alm“ auf dem Markt aufgebaut werden kann. Sie soll wieder winterliches Flair und vorweihnachtliche Stimmung auf den Markt erzeugen.
Das Organisationsteam wird die diesjährige Winterwelt organisatorisch und in der Ablaufplanung weiter verbessern. „Wir lernen von Jahr zu Jahr hinzu und versuchen erkannte Schwachstellen auszuschließen“, so Frank Woitas vom Stadtmarketing. So hat sich z.B. auf Grund der letztjährigen Erfahrungen Atef Hosni und seine Frau Marion entschlossen, bereits ab sofort Reservierungen entgegen zu nehmen, Tel. 02307/972900.
Mit Blick auf die geplanten Neuerungen wird es eine qualitative Steigerung der Winterwelt geben“, zeigt sich Christian Frieling überzeugt. „Als Wirtschaftsförderer freue ich mich natürlich auf die „neue“ Winterwelt, aber auch auf viele einheimische und auswärtige Gäste. Sie werden neben der Winterwelt auch die Geschäftswelt in der Vorweihnachtszeit beleben.“
www.kamener-winterwelt.de
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Kamen. Am Samstag, den 28.06.14 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr haben Kinder, Jugendliche und Eltern die Möglichkeit sich über das Ferienprogramm des Fachbereichs Jugend, Schule und Sport zu informieren. Die Mitarbeiter der Freizeiteinrichtungen in Kamen geben Auskunft über Minikamen und das Programm des Ferienfunkalenders, der in diesem Jahr wieder mit über 100 Angeboten in Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Vereinen vollgepackt ist. Ebenfalls können Eltern ihre Kinder dort direkt anmelden. Für das Ferienspiel Minikamen gibt es dort noch wenige Restkarten, die zum Preis von 35,00 € direkt dort gekauft werden können. Ebenfalls können Eltern ihre Kinder für alle Angebote des Ferienfunkalenders anmelden. Hier ist alles dabei: von Ausflügen und Sport bis Minigolf oder Kreativangebote. Einen Überblick können sich Interessierte schon auf der Internetseite www.ferienfunkalender.de oder bei Facebook unter Ferienreisebüro Kamen verschaffen. Neben dem Infostand gibt es das Bar-Mobil der Streetworker, wo es zur Erfrischung alkoholfreie Cocktails gibt. Ebenfalls ist eine Hüpfburg aufgebaut.
Weitere Informationen über diese und andere Veranstaltungen finden sich auch auf der Internetseite des Hauses unter www.jfz-kamen.de oder über die Homepage der Stadt Kamen, Fachbereich Jugend Schule und Sport.
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Kamen. Am Samstag, den 28.06.14 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr bietet der Fachbereich Kultur im Rahmen des Landes-Projektes „Kulturrucksack NRW“ die Kinder- und Jugendveranstaltung „Dance Area“ an. In der Kamener Fußgängerzone auf dem Willy Brandt Platz gibt es eine „Offene Tanzfläche“ für Kinder und Jugendliche“. Die „Dance Area“ bietet Kamener Tanzgruppen und Solo-Tänzerinnen und Tänzern eine Offene Bühne, auf der jeder zeigen darf, was er kann. Die DJ-Gruppe der Hauptschule wird für die passende Musik sorgen. Einige Gruppen und Solo-Künstler haben sich schon fest angemeldet, aber auch spontan dürfen Kinder und Jugendliche hier zeigen, was in ihnen steckt. Mit dabei sind die Tanzgruppe der Hauptschule, die Kindertanzgruppe des Freizeitzentrums Lüner Höhe sowie die Jugendtanzgruppen „Diamonds“, „International Dance Group“ und Undisputed Queenz“. Ebenfalls werden die Tanzgruppen der Vereine Sunshine Rünthe und Karnevalsfreunde Kamen zeigen, das sie nicht nur zur Karnevalszeit gute Choreos zu bieten haben. Die junge Sängerin Lisan wird in Begleitung der Gitarrengruppe der Hauptschule die Veranstaltung um 11:00 Uhr eröffnen. Ebenfalls gibt es einen Infostand zum Kulturrucksack-Programm in Kamen, welches sich an Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren richtet. Interessierte Kinder und Jugendliche, die auch dort tanzen oder singen möchten, können sich gerne telefonisch unter 02307 12552 oder per Facebook beim Kulturrucksackbeauftragten der Stadt Kamen Michael Wrobel melden.
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