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Kreis Unna. Bei der Neuauflage der radKULT(O)UR im Kreis können sich die Radler auch mit Touren- und Ausflugstipps für den Herbst eindecken. Der Infobus des Kreises verteilt die Informationsmaterialen und Karten am Sonntag, 14. September an einem der fünf zentralen Aktionspunkte, dem Zechenturm in Bönen, zwischen 11 und 17 Uhr kostenlos.
Im Angebot sind Touristmaps, die Radkarten für den RadKreis Unna, Ausgaben Nord und Süd, und eine Menge weiterer Informationen. Auf dem Gelände des Zechenturms findet sich zudem eine Servicestation für eventuelle Pannen und Reparaturen. Außerdem gibt es dort eine mobile Radputzmaschine und Leihräder (auch E-Bikes).
Und wer noch keinen hat: Den Sattelschoner vom fahrradfreundlichen Kreis Unna gibt es ebenfalls so lange der Vorrat reicht kostenfrei am Infobus – für alle Tage, an denen Petrus für Wasser von oben sorgt.
Alles Wichtige rund um die „radKULT(O)UR“, auch zur Anreise mit Bus und Bahn, finden Interessierte in dem Flyer, der beim Kreis erhältlich ist. Weitere Informationen gibt es bei Anna Musinszki aus der Stabsstelle Planung und Mobilität des Kreises unter Tel. 0 23 03 / 27-62 61 und per E-Mail an
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Kamen. In der Nacht von Donnerstag (04.09.2014) zu Freitag (05.09.2014) kam es gegen 00:30 Uhr im Gewerbegebiet Hemsack zu einem Firmeneinbruch, bei welchem bislang unbekannte Täter ein Loch in die Außenwand einer Herstellungsfirma von Energieversorgungsanlagen schnitten und dabei Alarm auslösten. Da nach Eintreffen der Polizei und des Inhabers nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Einbrecher in dem Firmengebäude oder in der näheren Umgebung befanden, wurden zur Durchsuchung des Gebäudes und der Absuche der Umgebung neben mehreren Streifenwagen aus Kamen und Unna auch zwei Diensthunde und ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Sowohl die Gebäude-Durchsuchung als auch die Fahndung in der Umgebung verliefen allerdings negativ. Bislang ist nicht klar, ob die unbekannten Täter überhaupt Beute gemacht haben oder ob sie aufgrund des ausgelösten Alarms unverrichteter Dinge die Tat aufgeben mussten.
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Vorspiel zum Krimifestival „Mord am Hellweg“ am 9. September 2014 im Bestattungshaus Groß
Kreis Unna. In gut zwei Wochen, am 20. September 2014, beginnt erneut das literarische Morden in der Hellweg-Region, wenn Europas größtes internationales Krimifestival „Mord am Hellweg“ in die siebte Runde geht. Acht Wochen lang werden auf rund 180 Veranstaltungen KrimiautorInnen aus aller Welt ihre neuesten Werke präsentieren. Unter anderem mit dabei sind Krimistars wie Donna Leon, Karin Slaughter, Håkan Nesser und Simon Beckett.
Wirklich herausragend wird das Autorenaufgebot des Festivals allerdings ebenfalls durch seine Vielfalt an Autoren und ungewöhnlichen Orten, an denen sie zu hören sein werden. Einen ersten Überblick für die Krimibegeisterten und einen Vorgeschmack vor dem eigentlichen Festivalbeginn bescheren der Kamener Krimiautor Raimon Weber und der Buchexperte Michael Sacher (Buchhandlung Hornung), am 09. September 2014 um 19.30 Uhr. Sie stellen die neuesten Veröffentlichungen sowie zeitlose Klassiker der Krimiliteratur vor. Mit Spannung, Spaß und Expertise führen sie durch das Labyrinth des immer vielfältiger werdenden Krimigenres und bieten sachkundig Infos, Kritik und nicht zuletzt Tipps für die beste mörderische Lektüre. Freuen Sie sich auf Buchbesprechungen von Sascha Arango , Christopher Brookmyre, Matthias Wittekindt und vielen mehr. Lassen Sie sich mitnehmen auf einen literarischen Spaziergang der besonderen Art an einem ganz besonderen Ort. Einmal mehr öffnet das Bestattungshaus Groß, Massener Straße 130, seine Tore, um dieser außergewöhnlichen Buchpräsentation den passenden Rahmen zu bieten.
Infos: (02303) 10 37 20 und 96 38 50. Eintritt VVK 6,90/5,90 €; AK 10/8 €. Karten unter www.mordamhellweg.de und im i-Punkt Unna, (02303) 10 37 77.
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Kamen. Nach dem Rücktritt von 2 Mannschaften nach der letzten Saison, spielt der RV Methler nur mit 3 Mannschaften in der Saison 2014/15. Dominik Meier mit seinem neuen Partner Dirk Poppke starten als Methler 1 und dieses Team hat am vergangenem Samstag auch ihren ersten Spieltag in Köln-Stammheim absolviert. Da nach der Sommerpause noch nicht viel Gelegenheit zu gemeinsamen Training bestand, hatte das Team auch arge Abstimmungsprobleme und so waren 3 Niederlagen in 4 Spielen auch nicht ganz unerwartet. Mit einem 1:4 gegen Schiefbahn 7 begann für das Methleraner Duo der Spieltag und es setzte sich mit den weiteren Niederlagen gegen Düsseldorf 2 mit 1:4 und Düsseldorf 3 mit 1:3 fort. Demgegenüber stand nur ein kampflos errungener Sieg gegen Schiefbahn 6 mit 5:0. Der Gegner konnte wegen Krankheit beider Spieler nicht antreten. Nach dem Spieltag belegt Methler 1 den 9. Platz von 13 Mannschaften. Der nächste Spieltag findet am 27.09.14 in Recklinghausen-Suderwich statt.
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Kamen. Immer mehr Kinder kommen in Deutschland per Kaiserschnitt zur Welt, so Dr. Frank B. Schmolling, Chefarzt der Dortmunder Klinik für Geburtshilfe im Klinikum Westfalen. Für eine sanfte Geburt wollen er und sein Team bei einer Veranstaltung in der Reihe Pulsschlag im Hellmig-Krankenhaus am Mittwoch, 10. September, ab 18.30 Uhr, werben.
Wichtig sei es, schon durch eine gute Vorbereitung den Grundstein zu legen für ein positives Geburtserlebnis, betont Dr. Schmolling. Die Elternschule am Hellmig-Krankenhaus biete in Kooperation mit der Familienbande dazu vielfältige Angebote. Wenn der Geburtstermin da ist, bietet das Klinikum Westfalen an, kostenlos mit dem Storchentaxi zum Kreißsaal im Knappschaftskrankenhaus gebracht zu werden.
In der Geburtsklinik komme es auf die grundlegende Philosophie des gesamten geburtshilflichen Teams an. Dr. Schmolling wirbt für eine intensive Betreuung durch erfahrene Hebammen, während ein Arzt für den Fall des Falles permanent im Hintergrund zur Verfügung steht.
Die Reihe Pulsschlag ist ein Kooperationsprojekt von Klinikum Westfalen und der VHS. Im Hellmigium, dem Vortragssaal des Hellmig-Krankenhauses, stellen sich am 10. September neben Dr. Schmolling auch Hebammen und Vertreter der Elternschule allen Fragen.
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Vorsicht Wild! Bei Sichtkontakt abbremsen und Fernlicht ausschalten. Scheinwerferlicht irritiert die Tiere. Foto: ADAC/Jens Küsters
Rund 3 000 Verkehrsteilnehmer werden jährlich bei Unfällen mit Wildtieren verletzt. Meist handelt es sich nur um leichte Verletzungen, manchmal endet der Zusammenstoß für Fahrzeuginsassen aber auch tödlich.
Besonders groß ist die Gefahr von Wildwechsel im Frühjahr und Herbst. Vor allem entlang von Wald- und Feldrändern sollten Autofahrer dann besonders vorsichtig fahren. Der ADAC weist darauf hin, dass dies nicht nur für Straßen gilt, wo das Verkehrsschild „Wildwechsel“ auf die potenzielle Gefahr hinweist. Allerdings ist hier das Risiko besonders hoch. Grundsätzlich muss zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Wildwechsel gerechnet werden. Viele Tiere, zum Beispiel Rehe, sind jedoch vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung besonders aktiv.
Generell gilt bei Wild auf der Straße: abblenden, abbremsen und hupen. Bei grellem Scheinwerferlicht verharren die Tiere meist regungslos. Auch wenn das Tier die Fahrbahn verlassen hat, sollten Autofahrer nur langsam weiterfahren. Wildtiere leben oft in Gruppen, sodass plötzlich noch Nachzügler auftauchen können. Wenn sich die Kollision nicht vermeiden lässt empfiehlt sich ein kontrollierter Aufprall. Autofahrer sollten dann das Lenkrad gut festhalten, geradeaus fahren und dabei mit maximaler Kraft bremsen. Wer ausweicht, gefährdet den Gegenverkehr bzw. riskiert einen Unfall.
Nach Wildunfällen sollten Autofahrer das Warnblinklicht einschalten, eine Warnweste anziehen und die Unfallstelle mit einem Warndreieck sichern. Wenn Personen verletzt wurden, müssen Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden. Der ADAC empfiehlt in jedem Fall die Polizei oder den Jäger zu informieren. In vielen Bundesländern besteht sogar eine Meldepflicht. Auch wenn kein sichtbarer Schaden entstanden ist, muss aus Tierschutzgründen der Jäger benachrichtigt werden. Er kann ein verletztes Wild aufspüren und es gegebenenfalls von seinem Leiden erlösen.
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Kamen. Am Mittwoch (03.09.2014) haben unbekannte Täter in der Zeit von 17.40 Uhr bis 18.10 Uhr versucht, eine Terrassentür am Weizenweg aufzuhebeln. Möglicherweise wurden die Täter vom Hauseigentümer gestört. In Tatortnähe wurden zwei verdächtige Männer beobachtet, die wie folgt beschrieben werden: 1. Person etwa 18 bis 20 Jahre alt, ungefähr 180 cm groß, schlank, schwarze, kurze Haare, dunkler Teint. Sie war mit blauer Jeanshose und grün-grauem Kapuzensweatshirt sowie hellen Turnschuhen bekleidet. Die 2.Person war ebenfalls etwa 18 bis 20 Jahre alt und ungefähr 165 cm groß. Sie hatte ebenfalls kurze, dunkle Haare und einen dunklen Teint. Sie trug eine blaue Jeanshose, ein blaues Oberteil und dunkle Turnschuhe. Die Verdächtigen guckten auffällig in den Garten des Geschädigten und fuhren mit einem silbernen, älteren Opel Corsa aus dem Zulassungsbereich Dortmund davon. Wer hat ebenfalls verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Zwischenbilanz: Vorbeugung funktioniert
Kreis Unna. Zwei Jahre läuft das Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“. Jetzt zogen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Vertreter der Bertelsmann Stiftung und aus den Modellkommunen in Oberhausen eine Zwischenbilanz.
„Weiter so!“, ermutigte die Ministerpräsidentin am Stand des Kreises Unna mit den beteiligten Kommunen Bergkamen, Bönen, Fröndenberg, Holzwickede, Kamen, Lünen, Selm, Unna und Werne. Bei einer Ausstellung in der Oberhausener Luise-Albertz-Halle präsentierten das Regionale Bildungsbüro des Kreises und Vertreter der Jugendämter das im Regionalen Bildungsnetzwerk entwickelte Übergangsprotokoll „Von der Kita in die Schule“.
Das Protokoll hilft den Kita-Kräften, den Eltern und den Lehrkräften in der Grundschule. Durch eine einheitliche Dokumentation im Kreis Unna soll auch über Kita-, Schul- und Stadtgrenzen hinweg jedem Kind ein gleitender Übergang ermöglicht werden. Außerdem wird die Kooperation zwischen Kitas und Grundschulen verstärkt. Dieses spiegelt in hohem Maße die Forderung von Ministerpräsidentin Kraft wider: „Wichtig ist, dass Förderung aufeinander aufbaut.“
Die Vertreter aus dem Kreis stellten darüber hinaus Angebote „Rund um Schwangerschaft und Geburt“, „Von der Grundschule bis in die weiterführende Schule“ und „Rund um die Jugendphase“ vor.
Das Land NRW hatte in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung zu der Zwischenbilanz eingeladen. Rund 450 Teilnehmer waren gekommen und verfolgten unter anderem eine Gesprächsrunde, in der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft betonte, wie wichtig der neue Präventionsansatz sei, denn: „Bislang sind die Menschen erst herbeigeeilt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war.“
Der neue Ansatz wird seit zwei Jahren in 18 Kommunen des Landes, darunter auch im Kreis Unna, erfolgreich erprobt. Präventionsangebote bündeln, Ressourcen miteinander verknüpfen: So sollen Kinder und Familien unterstützt werden. Staatssekretär Bernd Neuendorf zieht Bilanz: „Vorbeugung funktioniert, wenn sie an Regeleinrichtungen angedockt wird.“
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Kreis Unna. Getreu dem Motto „Gut feiern – sicher nach Hause“ sorgt auch in diesem Jahr die VKU wieder für ungetrübte Freude beim Stadtfest Unna:
In den Nächten vom Freitag, 5. auf Samstag 6. und von Samstag 6. auf Sonntag, 7. September gibt es folgendes Angebot (alle Sonderbusse fahren ab der Haltestelle „Unna, Bahnhof“):
Die Linie C45, Richtung Hemmerde, fährt Samstag und Sonntag stündlich von 1.45 Uhr – 3.45 Uhr
Die Linie R54, Richtung Massen, fährt Samstag und Sonntag stündlich von 1.45 Uhr – 3.45 Uhr
Die Linie R81, Richtung Bergkamen, fährt Samstag und Sonntag stündlich von 0.15 Uhr – 2.15 Uhr (Um 2.15 Uhr n u r bis Kamen!). Am Sonntag findet eine zusätzliche Fahrt um 3.15 Uhr nach Bergkamen statt.
Die Linie C43/R53, Richtung Königsborn/Heeren, fährt Samstag und Sonntag stündlich von 1.45 Uhr – 3.45 Uhr
Die Linie R51/R52, Richtung Holzwickede, Opherdicke über Kastanienhof / Gartenvorstadt, fährt Samstag und Sonntagstündlich von 1.45 Uhr – 3.45 Uhr.
Die Linie R51/R52, Richtung Billmerich, fährt und Sonntag stündlich von 1.45 Uhr – 3.45 Uhr.
Das NachtAST in Richtung Fröndenberg/Kessebüren fährt wie gewohnt um 2.45 Uhr und 3.45 Uhr. Die Fahrt um 0.15 Uhr entfällt und die Fahrt um 1.45 Uhr wird durch einen Bus ersetzt.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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