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Kamen. Übergewicht, Fettleibigkeit oder Adipositas nehmen in Deutschland wie in anderen Ländern stark zu. Folge können schwerwiegende Einschränkungen sein oder gravierende Folgeerkrankungen. Doch es gibt heute flexible Therapiemöglichkeiten bis hin zu chirurgischen Eingriffen. Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt am Hellmig-Krankenhaus Kamen und Leitender Arzt am Adipositaszentrum Westfalen erklärt am Mittwoch, 10. Dezember, im Rahmen der Pulsschlagreihe, wie man den Kampf gegen all zu viele Kilos gewinnen kann. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Hellmigium, dem Vortragsrum des Krankenhauses im Severinshaus (Zugang durchs Krankenhaus oder Nordenmauer 18).
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Am 6. Dezember gibt es süße Überraschungen
Kreis Unna. Die Rentiere haben im Kreis Unna am Nikolaustag frei, denn der Nikolaus ist ab Samstag, 6. Dezember, bis zum Heiligen Abend wieder mit seinen Lieblingsschlitten unterwegs: den Bussen der VKU.
All die Tage in der Vorweihnachtszeit fährt der prominente Geschenke-Bringer mit dem Bus und bringt dabei Leckereien für Groß und Klein auf den Linienweg. Nicht nur VKU-eigene Nikoläuse sind in den Bussen unterwegs: Alle weißbärtigen, mit rotem Mantel und Geschenksack ausgestatten, heiligen Herren haben am Nikolaustag, 6. Dezember, freie Fahrt im VKU-Bus!
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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Bergkamen/Kamen. Auch in diesem Jahr präsentiert der Lions Club BergKamen einen Weihnachtskalender mit Kamener und Bergkamener Motiven. Helfen und Gewinnen ist das Motto dieser Aktion. Mit dem Reinerlös werden Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in Kamen und Bergkamen gefördert.
Hinter den 24 Türchen verbergen sich Gewinne im Gesamtwert von über 9000 Euro. Allesamt gestiftet von großzügigen Handel- und Gewerbetreibenden, Sparkassen/Banken und Großunternehmen aus beiden Städten, dafür bedankt sich der Club bei allen Unterstützern.
Ziehung der Losnummern vom 01. Dezember 2014:
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Liebe Leserinnen und Leser des Onlinemagazins KamenWeb,
die Eiszeit beginnt! Seien Sie dabei, wenn sich unser Marktplatz in die Kamener Winterwelt verwandelt. Erleben Sie spannende Begegnungen bei den 4. GSW Stadtmeisterschaften im Eisstockschießen und bewundern Sie kleine und große Eisprinzen und -prinzessinnen.
Advent- und Weihnachtszeit auf der Winterwelt, das bedeutet Freunde treffen, gutes Essen, gepflegte Getränke und gute Unterhaltung. Garant hierfür ist in diesem Jahr ein ausgeweitetes Bühnenprogramm. Die 15 x 15 m große Almhütte trotzt jedem Wetter. Sie bietet ausreichend Platz für Ihre Weihnachtsfeier oder ein gemütliches Abendessen in geselliger Runde.
Die Eisbahn wird auch zwischen den Jahren wieder bis zum 03. Januar von 10.00 h bis 20.00 h geöffnet sein.
Ihr Onlinemagazin KamenWeb verlost, schon traditionell, täglich attraktive Sachpreise im Rahmen des Online-Adventskalenders. Mitmachen lohnt sich!
Ich wünsche viel Vergnügen, viel Glück bei der Verlosung, eine schöne Adventszeit
und schöne Stunden auf der Winterwelt!
Ihr
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Nach dem Christbaumkauf folgt der Transport. Der Weihnachtsbaum auf dem Autodach birgt allerdings Gefahren. Um darauf aufmerksam zu machen, hat der ADAC Crashversuche durchgeführt. Ergebnis: Ab dem ersten Adventswochenende werden bereits vielerorts Christbäume verkauft. Der Heimtransport eines Baums mit dem Auto kann zum großen Problem für die Verkehrssicherheit werden. Um auf die Gefahr aufmerksam zu machen, hat der ADAC Crashversuche durchgeführt. Ergebnis: Ohne Spanngurte, die richtig verzurrt sind, geht es nicht.
Gummiriemen, Schnüre oder Expander sind für die Fixierung des Christbaums auf dem Autodach völlig ungeeignet. Beim ersten Crashversuch wurde ein Baum mit Expandern befestigt. Resultat: Beim Aufprall des Autos mit 50 km/h flog der 32 Kilo schwere Weihnachtsbaum über die Motorhaube des Fahrzeugs. Bei einem echten Unfall wäre er zur Gefahr für andere Autos und Fußgänger geworden. Im zweiten Crashversuch wurde der Baum dann mit handelsüblichen Spanngurten fixiert: Diesmal blieb der Baum da, wo er hingehört – auf dem Autodach.
Die beiden Praxisbeispiele zeigen, dass nur Spanngurte – richtig eingesetzt und am Baum gut verzurrt – einen sicheren Transport ermöglichen: Der Baumstamm muss mit einer Schleife fest umschlungen werden, sonst nützt auch der beste Gurt nichts. Wichtig: Das abgesägte Ende des Stamms muss nach vorne, die Baumspitze also nach hinten zeigen. So kann der Fahrtwind die Äste nicht beschädigen. Ist der Christbaum schlecht positioniert, fungiert er außerdem als Windfang, was die Befestigung zusätzlich belastet.
Ragt der Baum mehr als einen Meter über das Heck des Autos hinaus, muss er, wie jede andere Ladung auch, mit einer roten Fahne gekennzeichnet werden, sonst werden 25 Euro Strafe fällig. Ist die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert, drohen schlimmstenfalls 60 Euro Bußgeld und ein Punkt.
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Kamen. In den vergangenen 30 Jahren haben alle an der HIV-Prävention Beteiligten gemeinsam wichtige Fortschritte erzielt, zudem ist die Behandlung von HIV viel einfacher geworden. „Um zu verhindern, dass weiterhin Menschen an Aids erkranken, muss diese Entwicklung weitergehen“, erklärte Andreas Rau (Sprecher des Ortsverbandes) im Vorfeld des diesjährigen Welt-Aids-Tags. „Dazu gehört, dass wir weiter über die Krankheit und den Umgang mit HIV informieren und damit vorhandene Ängste und Unsicherheiten in der Bevölkerung abbauen.“ Der selbstverständliche, Angst- und vorurteilsfreie Umgang mit HIV sei die entscheidende Voraussetzung dafür, eine Ausgrenzung von Menschen mit HIV zu verhindern. „Damit Prävention gelingt, streitet die LINKE auch für die Akzeptanz derer, die am meisten gefährdet sind, sich mit HIV- oder Hepatitis C zu infizieren“, so Rau. „Es gilt, die Lebensweisen beispielsweise schwuler und bisexueller Männer, Trans- und Intersexueller zu akzeptieren und zu respektieren, um diese Menschen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken. Wir wehren uns gegen die Bestrebungen neo-konservativer und „besorgter Kreise“ unverzichtbare Errungenschaften der Aufklärung in allen Bereichen des Lebens zu unterlaufen!“ Die LINKE solidarisiert sich in aller Form mit den Aufklärungs- und Antidiskriminierungsprojekten, insbesondere mit SchLAu NRW, dem schwul-lesbischen Schulaufklärungsprojekt in Schulen. Bereits in Schulen und Freizeiteinrichtungen sind Homo- und Transphobie anzutreffen. Dies bildet die Grundlage für Diskriminierung und schafft ein Klima der Feindseligkeit. Mit über 150 ehrenamtlichen Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen spricht SchLAu NRW Jugendliche und junge Erwachsene an. Durch die direkte Begegnung können Vorurteile und Klischees wirkungsvoll hinterfragt und abgebaut werden. „Die LINKE schätzt und fördert die Vielfalt, denn nur im gegenseitigen Respekt kann Prävention erfolgreich sein“, erläutert Rau. „Wenn wir den Schutz vor HIV wirksam machen wollen, müssen wir gerade jene schützen, die nicht dem Mainstream und den Erwartungen der Gesellschaft entsprechen können oder wollen.“ Dazu gehören auch die gern an den Rand der Gesellschaft gedrängten Drogen- konsumierenden Menschen. „Viele Kommunen rühmen sich, konsequent durchgegriffen und Junkies von öffentlichen Plätzen vertrieben zu haben. Solche‚ „stadthygienischen“ Maßnahmen sind im Sinne einer erfolgreichen Gesundheitsprävention indiskutabel“, erklärte Rau. Die Partei die LINKE hat sich von Anfang an gegen die Kriminalisierung des Drogenkonsums ausgesprochen, um die Menschen nicht in die Illegalität und Verelendung zu treiben. Stattdessen sind adäquate Hilfsangebote erforderlich, etwa die landesweit vorhandenen Spritzenautomaten, Druckräume und niedrigschwellige Präventionsprojekte.„Allen besorgten Eltern, aber vor allem Rechtspopulisten, die mit diesen Ängsten spielen, sei gesagt: sie können ihre Kinder und die Gesellschaft nicht dadurch schützen, ihnen das Wissen um andere Lebensweisen vorzuenthalten! Wir LINKE werden nicht nachlassen, die Interessen von Menschen mit HIV und die unserer Zielgruppen einzufordern und laut und deutlich zu kommunizieren. Den Welt-Aids-Tag zu begehen, heißt nicht nur eine rote Schleife zu tragen und der Aidshilfe etwas zu spenden. Der Welt-Aids-Tag ist Anlass, für das ganze Jahr ein Klima der Akzeptanz jenseits aller Stammtischparolen einzufordern."
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Kamen. Nach dem Kulturhighlight 2014 in Kamen, der internationalen Kunstmesse ART KAMEN, stellt das Kunsthaus Kasper als Treffpunkt der Bildenden Kunst in Kamen der Öffentlichkeit ein außergewöhnliches Designprodukt vor.
In diesem Jahr bietet das Kunsthaus Kasper etwas ganz Besonderes an: Ein Designprodukt mit einer eigenen Sprache und unverwechselbaren Form sprang vom Ateliertisch des Künstlers Reimund Kasper. Das so entstandene Türbild mit dem eingetragenen Namen JUPP gibt dem Raum eine neue Designnote.
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Kreis Unna. Das hoch ansteckende Vogelgrippe-Virus H5N8 ist unter anderem bei einem Wildvogel in Mecklenburg-Vorpommern aufgetreten. Die Kreis-Veterinärbehörde rät Geflügelhaltern zu größter Aufmerksamkeit.
Für den Kreis Unna und die Stadt Hamm gilt zum jetzigen Zeitpunkt keine Stallpflicht. „Wir empfehlen aber, dass sich Geflügelhalter Gedanken machen, wie sie ihre Tiere bei einer möglichen Stallpflicht unterbringen können“, sagt Dr. Anja Dirksen, Leiterin des Sachgebietes Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung beim Kreis.
Außerdem sollten Geflügelhalter derzeit besonders gut auf Krankheitsanzeichen bei ihren Tieren achten, appelliert Dr. Anja Dirksen und gibt weitere Tipps: „Die Geflügelfütterung sollte bei Freilandhaltung nur noch in einem geschützten Bereich erfolgen, um Wildvögeln, die Träger des Virus sein könnten, keinen Zugang zu ermöglichen.“ Darüber hinaus gilt es, offene Wasserquellen in den Auslaufbereichen zu vermeiden, da sie Wildvögel anlocken.
Die Kreis-Veterinärbehörde erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass alle Geflügelhaltungen gemeldet werden müssen – und zwar unabhängig von der Anzahl der gehaltenen Tiere. Neben Schweinen, Rindern, Pferden, Ziegen und Schafen ist auch die Haltung von Geflügel beim zuständigen Veterinäramt und der Tierseuchenkasse der Landwirtschaftskammer NRW anzuzeigen. Konkret betrifft das Hühner, Puten, Enten, Gänse, aber auch Tauben und alles sonstige Geflügel.
Weitere Informationen zur Vogelgrippe und weiteren Tierseuchen gibt es auf der Internetseite des Friedrich-Löffler-Instituts: www.fli.bund.de
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Gelsenkirchen/Kreis Unna. Auf fünf weitere touristische Ziele, die an den Autobahnen Nordrhein-Westfalens ausgeschildert werden sollen, hat sich jetzt das beim Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen angesiedelte Beratergremium verständigt. Entschieden wurde, dass künftig auch auf
- das Schloss Homburg im Oberbergischen Kreis
- das Schlossmuseum Morsbroich
- die "Schiffsbrücke Wuppermündung" in Leverkusen
- den "Bergischen Weg" im Rheinisch-Bergischen Kreis
- den Ruhrtalradweg im Kreis Unna und dem Ennepe-Ruhr-Kreis
mit Hilfe der braunen Hinweisschilder an den NRW-Autobahnen hingewiesen werden soll. Im Moment erfolgt die Standortprüfung an den jeweils nächstgelegenen Anschlussstellen durch die Bezirksregierungen in Abstimmung mit den regionalen Niederlassungen von Straßen.NRW.
303 so genannte touristische Hinweisschilder gibt es an den 2.200 Kilometern Autobahn in Nordrhein-Westfalen. Seit 1991 werden sie aufgestellt und weisen auf bedeutende Natur- und Kulturdenkmäler, städtebauliche Besonderheiten wie historische Stadtkerne und andere touristisch bedeutsame Ziele hin. Das Beratergremium bei Straßen.NRW tagt einmal im Jahr und entscheidet über die "Ausschilderungswürdigkeit" der beantragten touristischen Ziele. In dem Gremium sitzen Vertreter aus den Bereichen Städtebau und Stadtentwicklung, Kultur, Tourismus, Natur und Landschaft und dem Städte- und Gemeindebund von Nordrhein-Westfalen. Entscheidend ist, dass es sich um Objekte beziehungsweise touristische Ziele "von überregionaler Bedeutung" handelt, die ein Alleinstellungsmerkmal besitzen.
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