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Bergkamen. Jeder hat sich bestimmt schon einmal gefragt, was er machen muss, um vielleicht auch einmal ein größeres Boot auf dem Fluss oder sogar dem Meer steuern zu dürfen.
Bei der Yachtschule Rünthe ist das alles möglich. Gerade zu ideal eignet sich das ruhige Wasser des Datteln-Hamm-Kanals für die ersten Fahranfänge auf der MISI- dem Schulschiff der Betreiber Siegrid und Michael Mücke.
Weiterlesen: Der Traum vom Bootfahren - In der Marina Rünthe kann er wahr werden
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von Christoph Volkmer
Kamen. Der Willy-Brandt-Platz gestern, am 20. Juli 2014, dem heißesten Tag des Jahres: Exakt 39 Grad zeigt die Anzeige an der Sparkasse um 19.45 Uhr an, da beginnt die dritte Auflage der SUMMERlife-Konzert-Reihe mit dem Trio „Die Spezialisten“.
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Kamen. Am Mittwoch, 23. Juli führt der ADFC Kamen – Bergkamen – Bönen wieder eine Mittwochstour: „Kaffee oder Weizen im Gut Kump“ durch. Treffpunkt ist um 15 Uhr auf dem Rathausvorplatz. Die Leitung der Tour hat Brigitte Schröder. Es ist eine leichte Tour und es werden ca. 45 km geradelt. Gäste sind, wie immer, herzlich willkommen. Der ADFC empfiehlt, immer mit Helm Rad zu fahren.
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Ein Nachruf von Heinrich Peuckmann
Rudi Rauer, zweiter Torwart beim Gewinn der Handball-Weltmeisterschaft 1978, ist im Alter von 64 Jahren in seiner Heimatgemeinde Bönen gestorben. 67 Länderspiele hat er bestritten, meist als zweiter Torwart, denn an Stammtorwart Manfred Hofmann kam er nicht vorbei. Doch bei der WM 1978 in Dänemark waren es im Halbfinale gegen die DDR seine Paraden, die den Einzug ins Finale ermöglichten. Sogar einen Siebenmeter hielt Rauer in der entscheidenden Phase des Spiels. 1976 gehörte er zur Mannschaft, die Vierter bei der Olympiade wurde. 1980 bei Olympia in Moskau sollte es endlich zum Gewinn einer Medaille reichen, aber die Mannschaft musste nach dem Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan auf einen Start verzichten. Mit dem VfL Gummersbach gewann Rauer, was es zu gewinnen gab: die deutsche Meisterschaft, den Pokal und den Europapokal der Landemeister.
Angefangen hat seine Karriere beim VfL Kamen, der damals in der Oberliga, der dritthöchsten Liga spielte. Jahrelang konnte die Klasse gehalten werden, weil vorne Günter Hartleb, auch ein ehemaliger Nationalspieler, viele Tore warf und hinten Rudi Rauer das meiste hielt, darunter auch pro Spiel ein paar sogenannte Unhaltbare. Es waren die Jahre, in denen die Tribüne in der Sporthalle am Koppelteich voll besetzt war. Schließlich wechselte Rudi Rauer den Verein und traf auf Vlado Stenzel, der kurz vorher Jugoslawien zum Olympiasieg geführt hatte. Als Stenzel 1974 Bundestrainer wurde, erinnerte er sich an Rudi Rauer und lud ihn zum ersten Länderspiel ein. Rauer bewährte sich und gehörte fortan zum Stamm der Nationalmannschaft. Stenzel war es auch, der ihn noch mal zum Vereinswechsel aufforderte. Ein Nationaltorwart muss in der Bundesliga spielen, erklärte er Rudi Rauer, der deshalb zuerst zum TuS Wellinghofen und später nach Gummersbach wechselte, damals Deutschlands beste Handballadresse.
Nach seiner Handballkarriere war Rudi Rauer beliebter Bezirkspolizist in Kamen. Er hatte, wie er das selber ausdrückte, den Sprung vom Tor- zum Gesetzeshüter vollzogen. Erst vor drei Jahren ist er pensioniert worden.
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Aktuelle Warnung der Unwetterzentrale Nordrhein-Westfalen:
Vorwarnung vor Gewitter,
Warnstufe Rot möglich
gültig von: Sonntag, 20. Juli 2014, 02:00 Uhr
gültig bis: Montag, 21. Juli 2014, 20:00 Uhr
gültig für: alle Höhenstufen
Kräftige Gewitter, Hagel, Sturmböen; teils auch länger andauernder Starkregen mögl.
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Kamen. Am Freitag, dem 18.07.2014, fuhr ein LKW mit Anhänger um 15.28 Uhr bei Rotlicht auf den Bahnübergang Schillerstraße, als sich die Bahnschranken senkten. Der LKW blieb stehen, da sich eine Schranke auf der Anhängerladung, einer Kirmesbude, verhakte. Zwei andere Fahrzeugführer erkannten die Brisanz der Situation und hoben die Bahnschranke mit Muskelkraft soweit an, dass der LKW darunter durchfahren konnte. Ein durchfahrender ICE verfehlte den Anhänger nur knapp um wenige Meter.
Der LKW-Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Schaden an der Schranke wird auf 150 Euro geschätzt. Wie hoch der Schaden an der Krimesbude liegt, ist nicht bekannt.
Hinweise nimmt die Polizei in Kamen (Tel.: 02307/9213222) entgegen.
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Kamen. Eine neue Stadtführung hat die Kamener Gästeführer-Gilde seit April im Programm. Nach dem sehr guten Erfolg der 1. Stadtführung mit Hunden und Herrchen und Frauchen, war für den 03.08.14 eine 2. Auflage geplant. Dieser Termin muss leider verschoben werden.
Neuer Termin ist der 28.09.14 um 11.00 Uhr
Treffpunkt : Am Brunnen , Alter Markt, Gebühr: 3,00 €, Dauer ca. 2 Stunden
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Kamen. Am Freitag (18.07.14) schlugen in der Zeit von 12:20 Uhr bis 12:30 Uhr unbekannte Täter die Seitenscheibe eines silbernen Peugeot ein, der vor dem Friedhof in Südkamen auf der Südkamener Straße abgestellt war. Aus dem Fahrzeug entwendeten der oder die Täter eine Handtasche und ein mobiles Navigationsgerät. Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0 entgegen.
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München. Im ersten Halbjahr 2014 konnten die Rettungshubschrauber der ADAC Luftrettung bei 27 356 Einsätzen (plus sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) insgesamt 24 689 Patienten helfen. Der milde Winter mit wenigen Nebellagen führte zu ungewöhnlich hohen Einsatzzahlen im ersten Quartal. Von Januar bis Juni mussten „Christoph 31“ in Berlin (1 972 Einsätze), „Christoph Europa 1“ in Würselen (1 174), „Christoph 5“ in Ludwigshafen (1 087) und „Christoph 15“ in Straubing (1 036) am häufigsten abheben. Die meisten Einsätze absolvierten die ADAC Luftretter in Bayern (5 987) vor Rheinland-Pfalz (3 673) und Nordrhein-Westfalen (3 537). Wie in den Jahren zuvor waren internistische Notfälle wie akute Herz- und Kreislauferkrankungen die häufigsten Ursachen für eine Alarmierung der ADAC Rettungshubschrauber.
Die ADAC Luftrettung ist mit 51 Hubschraubern an 36 Stationen die größte zivile Luftrettungsorganisation in Deutschland. Im Jahr 2013 wurden die gelben Rettungshubschrauber zu insgesamt 50 986 Einsätzen gerufen.
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