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Kamen. Gastwirt Ulli Neumann lädt am Samstag, 24.05.2014 ab 19:00 Uhr zu einem besonderen Weinevent ein. Die Gäste erwartet ein Menü in vier Gängen. Dazu serviert und präsentiert die Winzerfamilie Jostock- Lammers aus Leiwen an der Mosel ihre Weine.
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Im Preis von 34,90 EUR sind alle Getränke und das Menü enthalten. Reservierungen sind im Gasthaus Schulze Beckinghausen, Mühlenstraße 99, 59174 Kamen-Westick oder telefonisch unter 02307 / 37614 möglich.
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Kamen. Am 22. Mai 2014 ab 14 Uhr feiert der AWO Ortsverein Südkamen das 40-jährige Bestehen des Seniorennachmittags in den Räumlichkeiten seiner Begegnungsstätte in Kamen, Unnaer Straße 29a. Nach einer kurzen Begrüßung folgt ein kleines Show-Programm. Für Kaffee und Kuchen sowie Würstchen vom Grill ist gesorgt. Der Seniorennachmittag wurde 1974, damals noch unter dem Namen „Altenstube“, gegründet. Bis zu 90 Senioren trafen sich regelmäßig im Vereinsheim 'Schöner Fleck' um bei Kaffee und Kuchen schöne Stunden zu verbringen. 1982 zog der Seniorennachmittag ins „Haus Maximillian“. Zudem wurde ein Bastelkreis eröffnet. Seit 2012 findet der Seniorennachmittag an jedem Donnerstag ab 14 Uhr im Perthesheim, Kamen, statt.
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Kamen. Die GSW werden am kommenden Dienstag, 20. Mai, ihr Freibad in Kamen-Mitte öffnen. „Laut Wettervorhersage steigen die Temperaturen und wir können endlich den Betrieb aufnehmen.“, sagt GSW-Bäderleiter Marcus Müller. „Hoffentlich können wir uns in diesem Jahr auf eine lange Freibadsaison freuen.“
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Kreis Unna. Die VKU setzt in der Nacht von Samstag, 17., auf Sonntag, 18. Mai, zusätzliche Busse auf der NachtBus-Linie N10 ein. Hintergrund ist das Pokalendspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München. Das Spiel findet zwar am Samstagabend (20 Uhr) in Berlin statt, aber in Dortmund wird es auf Großbildschirmen live übertragen. Zehntausende Menschen werden in der Westfalenmetropole erwartet.
Und wenn der BVB 09 Pokalsieger wird, ist am Sonntag die Stadt sicherlich so richtig voll. Dann fahren die SchnellBusse der Linie S30 von Bergkamen nicht in die (gesperrte) Dortmunder Innenstadt, sondern bis zur Haltestelle „Schulte-Rödding“. Dort kann bequem in die U-Bahn 42 Richtung Hombruch umgestiegen werden.
Aus Dortmund nach Bergkamen nutzt man am Sonntag im Falle des BVB-Pokalsiegs die U-Bahn-Haltestelle „Reinoldikirche“ (immer um 3 vor) und fährt mit der U42, Richtung Grevel, bis „Schulte-Rödding“. Dort kann man problemlos in den SchnellBus S30 umsteigen.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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Kamen. Der 1. Beigeordnete Jörg Mösgen ruft in seiner Funktion als Wahlleiter am Sonntag, 25. Mai, alle Kamener Wahlberechtigten dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Weiterlesen: Wahlleiter ruft zur Teilnahme an den Wahlen auf
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Neue Kurse in musikalischer Früherziehung
Kamen. Ab August 2014 beginnen in der Musikschule wieder neue Kurse in der Musikalischen Früherziehung. Zur Information der Eltern findet am Montag, 26. Mai, 20 Uhr, ein Informationsabend statt.
Die musikalische Früherziehung legt den Grundstein für ein Leben voller Musik. Kinder singen und tanzen gerne, schon beim Spiel kann man beobachten, wie sich Kinder ganz selbstverständlich dieser Ausdrucksformen bedienen. Mit liebevoller und fachkundiger Anleitung wird daraus schnell erfolgreicher Musikunterricht, der die Kinder auf spielerische Weise an das eigene Musizieren heran führt.
Die Musikalische Früherziehung richtet sich an Kinder ab 4 Jahren. In Gruppen von 10 bis 12 Kindern wird gesungen und getanzt, mit Trommeln und Klanghölzern musiziert oder zur Musik gemalt und gebastelt. Die Kinder erleben ihre Freude daran, Musik auch selber machen zu können, lernen den Umgang mit ihrer Stimme und bekommen ein Gefühl für Rhythmus. Kleine Auftritte vor Eltern und Verwandten lassen die Kinder auch schon etwas Bühnenluft schnuppern.
Die Kurse finden einmal wöchentlich statt und dauern zwei Jahre. Die ersten zwei Monate gelten als gebührenpflichtige Probezeit zum Kennenlernen, danach ist die Anmeldung jeweils für sechs Monate verbindlich.
Im Anschluss an die Kurse können die Kinder ein Instrument ihrer Wahl erlernen oder auch im Kinderchor mitwirken. Damit ist ein Grundstein für ein ganzes Leben mit Musik gelegt.
Anmeldungen nimmt die Musikschule ab sofort entgegen. Interessierte Eltern können Informationsunterlagen auch telefonisch unter 02307/ 9133010 anfordern.
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Kreis Unna. Fast 326.000 Wahlberechtigte haben am Sonntag, 25. Mai die Möglichkeit, den Kreistag und den Landrat sowie ihre Stadt- bzw. Gemeinderäte zu wählen. In Bergkamen, Fröndenberg/Ruhr, Kamen, Schwerte und Werne stehen außerdem die Bürgermeisterwahlen auf der Tagesordnung. Damit nicht genug: Zeitgleich findet auch die Europawahl statt, bei der im Kreisgebiet über 314.000 Menschen ihre Stimme abgeben können.
Kreisdirektor Dr. Thomas Wilk ruft als Kreiswahlleiter zur Stimmabgabe auf. „Politische Entscheidungen haben Auswirkungen auf das Leben aller Bürgerinnen und Bürger. Wer nicht zur Wahl geht, überlässt es damit anderen, über sein Leben mitzubestimmen. Jetzt mitzuwählen und damit mitzuentscheiden, ist deshalb besser als hinterher über politische Entscheidungen nur zu schimpfen“, so Kreiswahlleiter Wilk.
Unter den Wahlberechtigten bei der Kreistags- und der Landratswahl sind übrigens rund 17.990 Erstwähler und rund 8.000 Bürgerinnen und Bürger aus anderen Ländern der Europäischen Union. Was es sonst noch zur Kommunalwahl und zur Europawahl zu wissen gibt, findet sich im Internet unter www.kreis-unna.de.
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Kreis Unna. Es geht schnell und kommt unverhofft. Ein Mensch wird zum Pflegefall. Jetzt sind guter Rat und schnelle Hilfe wichtig. Die Pflege- und Wohnberatung des Kreises gibt Tipps für Gespräche mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK).
Nach einem Unfall oder einer Erkrankung möchten viele ältere Menschen trotz körperlicher oder geistiger Einschränkungen in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben. Damit die Pflegekasse für die Hilfe bezahlt, sind ein entsprechender Antrag und eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) notwendig.
Bei einem Hausbesuch stellt der Gutachter des MDK den Grad der Pflegebedürftigkeit und damit die Höhe der Leistungen der Pflegeversicherung fest. „Auf den etwa 30 bis 60 Minuten dauernden Begutachtungstermin sollten sich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gut vorbereiten." Das rät Pflegeberaterin Andrea Schulte und gibt einige Hinweise.
Pflegende Angehörige sollten bei dem Gespräch dabei sein und die Situation realistisch darstellen.
Ist ein Pflegedienst eingeschaltet, sollte auch eine Pflegekraft dieses Dienstes teilnehmen.
Benötigte Medikamente und vorhandene Arzt- und Krankenhausberichte sollten bereit liegen.
Für die Darstellung des individuellen Hilfebedarfs ist ein Pflegetagebuch hilfreich. Über einen Zeitraum von etwa einer Woche werden hier von den pflegenden Angehörigen alle Tätigkeiten, die zur Grundpflege und zur hauswirtschaftlichen Versorgung gehören, und die Dauer der Hilfestellung eingetragen. Die Gutachter erhalten so für die Ermittlung des Pflegebedarfs wichtige Informationen.
Spätestens fünf Wochen nach der Antragstellung muss der Bescheid der Pflegekasse vorliegen.
Weitere Informationen sowie eine kostenlose und anbieterunabhängige Beratung gibt es bei der Pflege- und Wohnberatung des Kreises im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen. Fragen beantworten dort die Pflegeberaterinnen täglich von 9 bis 12.30 Uhr und donnerstags auch von 14 bis 17 Uhr. Ein telefonischer Kontakt ist unter 0 23 07 / 28 99 060 oder 0800 27 200 200 oder per E-Mail an
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Dr. Dieckmann referierte in der Pulsschlagreihe
Kamen. Dass der Körper Bluthochdruck nicht durch Warnhinweise signalisiert, sei ein Konstruktionsfehler in einer sonst gelungenen Schöpfung, so Dr. Hermann-Josef Dieckmann, Chefarzt am Hellmig-Krankenhaus. Im Rahmen der Vortragsreihe Pulsschlag von VHS und Klinikum Westfalen warnte er vor den Folgen, die daraus entstehen können: Acht Millionen Menschen sterben weltweit jährlich in Folge von Bluthochdruck.
Herzinfarkt, Schlaganfall und schwere Organschäden können von zu hohem Blutdruck ausgelöst werden, so Dr. Dieckmann im gut gefüllten Hellmigium, dem Vortragsraum des Krankenhauses im angrenzenden Severinshaus. Ein Problem: Nicht nur offensichtliche Symptome fehlen, in etwa 90 Prozent der Fälle sei auch keine direkte Ursache für den Bluthochdruck festzustellen. In den anderen Fällen sind zum Beispiel Nierenerkrankungen, Hormonstörungen, schlafbezogene Atemstörungen oder Gefäßmissbildungen Auslöser zu hohen Blutdrucks.
Starken Einfluss auf den Blutdruck aber hat unser Lebensstil, warnt Dr. Dieckmann. Legte ein Mann im Zeitalter der Jäger und Sammler noch bis zu 19 km am Tag zurück, sind es heute oft nur noch wenige hundert Meter. Fett- und salzreiche Ernährung kommen hinzu, Nikotin und Alkohol aber auch Lärm, Reizüberflutung und Stress.
Änderungen des Lebensstiles seien deshalb ein wichtiger therapeutischer oder präventiver Ansatz. Einmal erkannt könne Bluthochdruck heute in vielen Fällen medikamentös behandelt werden. Da es unterschiedliche Wirkstoffgruppen gibt, müsse das individuell wirksame Medikament oder eine sinnvolle Kombination gefunden werden.
Dr. Dieckmann sprach sich dafür aus, eher konservativ zu verfahren und nicht jedes neue Medikament oder jede neue Therapie zu preisen, solange umfassende Studiendaten und Langzeitbewertungen noch fehlen. Kritisch zu sehen seien therapeutische Verfahren, die trotz Zweifeln an der Wirksamkeit praktiziert und beworben würden.
"Ein Medikament sollte gut erprobt und dokumentiert sein, wenig Nebenwirkungen haben und über Jahre unbedenklich eingenommen werden können", fordert Dr. Dieckmann. Unproblematisch seien in der Regel Ersatzmedikamente bei Wirkstoffgleichheit, die deutlich preiswerter sein könnten als das Original. In jedem Fall sollte ein Patient versuchen, durch eigenes Bemühen in Sachen Ernährung, Bewegung oder Entspannung einem Bluthochdruck entgegen zu wirken. In vielen Fällen könne dann die Medikamentation zumindest verringert werden.
Info: Die Reihe Pulsschlag wird am 11. Juni fortgesetzt. Dann referiert ab 19 Uhr im Hellmigium Chefarzt Dr. Burkhard Thiel zum Thema "Schlüssellochchirurgie - wer guckt wann wohin."
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