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von Julian Eckert
Kamen. Der Kreis Unna steht still, in NRW bewegt sich kaum noch ein Bus und am Donnerstag ist die ganze Republik betroffen: Die Gewerkschaft ver.di bestreikt den Öffentlichen Dienst.
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Kreis Unna. Der Maulwurf untergräbt so manchen Traum vom "schönen Garten". Doch mehr als eine Diskussion über den "Talpa europaea" ist nicht drin. Das Tier steht unter Schutz: fangen, verletzen oder gar töten verboten.
Der Fachbereich Natur und Umwelt kennt die Auseinandersetzungen um den Maulwurf, weiß aber auch um seine Bedeutung für das biologische Gleichgewicht im Garten.
Die meiste Zeit seines Lebens verbringt das Tier unter der Erde, wo es ein weit verzweigtes System von Jagdröhren anlegt. Bei seiner Grabetätigkeit findet er eher zufällig Nahrung, denn hauptsächlich ernährt er sich von Tieren, die er bei der Patrouille seines Gangsystems entdeckt.
Als Räuber greift der Maulwurf damit regulierend in die Lebensgemeinschaft Boden ein. Zusätzlich sorgt er für eine Durchmischung der gelockerten Erde, die von Zeit zu Zeit aus den Gängen herausgeschoben wird. Dabei entstehen die berüchtigten Maulwurfshügel, die als Pionierfläche für die Neubesiedlung von Pflanzen dienen: Deshalb sollte sich jeder Gartenbesitzer eigentlich über Maulwürfe im eigenen Garten freuen.
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Kamen. Am Dienstag (01. April 2014) ist aufgrund einer Schulschwimmveranstaltung das Hallenbad Kamen-Mitte zwischen 08.00 und 14.00 Uhr für die Öffentlichkeit geschlossen.
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Kostenlose Annahme am Wertstoffhof
Kreis Unna. Ausrangierte Elektrogeräte dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen getrennt gesammelt werden. Dies schreibt das bereits im Jahre 2006 in Kraft getretene Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vor. Die getrennte Erfassung und Sammlung der Geräte vor Ort ist Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger. Im Kreis Unna ist die kreiseigene GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft dafür zuständig. Sie leitet die auf den Wertstoffhöfen und im Rahmen von Sperrmüllsammlungen eingesammelten Geräte zur Verwertung an die Hersteller weiter.
„Alle ausgedienten Elektrogeräte können kostenlos am Wertstoffhof abgegeben werden, sagt GWA-Abfallberaterin Stefanie Lieg. Obwohl das Gesetz schon seit fast acht Jahren gilt, gebe es hier offensichtlich immer noch Verunsicherungen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern. Dies zeige sich immer wieder bei Fragen am Beratungstelefon oder direkt an das Wertstoffhofpersonal. „Die kostenlose Annahme gilt gleichermaßen sowohl für Klein- als auch für Großgeräte“, erläutert Stefanie Lieg. Dazu gehören zum Beispiel Bügeleisen, Kaffeemaschinen, Rasierer, Stereoanlagen, Toaster, MP3-Player, Handys oder Kühl- bzw. Gefriergeräte, Geschirrspül- und Waschmaschinen, Trockner, Fernseher, Computer, Ölradiatoren etc.
Für Elektrogroßgeräte bieten die Kommunen im Kreis Unna gegen Gebühr auch eine Abholung im Rahmen der Sperrmüllabfuhr an. Elektrokleingeräte sind davon in der Regel ausgeschlossen.
Durch das ElektroG werden also sowohl Hersteller von Elektrogeräten als auch Verbraucher in die Pflicht genommen: Die Hersteller sind verpflichtet, die eingesammelten Geräte kostenlos zurückzunehmen und nach dem Stand der Technik zu verwerten. Der Verbraucher hat das Recht auf die kostenlose Abgabemöglichkeit, aber auch die Pflicht, selbst kleinere Elektrogeräte nicht mehr über die Restmülltonne zu entsorgen, sondern am Wertstoffhof abzugeben.
In 2010 wurden nach Angaben des Umweltbundesamtes 1,7 Millionen Tonnen Elektrogeräte in Verkehr gebracht. Im gleichen Zeitraum wurden etwa 780.000 Tonnen Elektroaltgeräte gesammelt. Sie enthalten unzählige verschiedene Substanzen: Neben wertvollen Rohstoffen wie Kupfer und Aluminium sind dies auch umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe wie Cadmium, Blei, Quecksilber oder Flammschutzmittel. Wichtigstes Ziel des ElektroG ist es, dass eine fachgerechte und schadlose Entsorgung der Altgeräte sichergestellt wird, indem die Rohstoffe verstärkt zurückgewonnen und recycelt, die Schadstoffe kontrolliert erfasst und entsorgt werden.
Deshalb sollten die Altgeräte auch nicht den sogenannten „fliegenden Schrotthändlern“ überlassen werden, wie die Abfallberaterin rät. Denn beispielsweise aus Kühlschränken, die achtlos transportiert und ausgeschlachtet werden, entweicht umweltschädliches Kühlmittel, das Klima und Böden schädigt. Bei einer beabsichtigten Abholung durch die Sperrmüllabfuhr sollten die Geräte immer erst am Abholtag bereit gestellt werden, damit über Nacht keine Bauteile entfernt werden.
Weitere Entsorgungsfragen beantwortet die GWA-Abfallberatung unter der gebührenfreien Telefonnummer 0 800 400 1 400 montags bis donnerstags von 8.30 bis 17 Uhr und freitags von 8.30 bis 15 Uhr. Infos gibt es auch unter www.gwa-online.de.
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Kamen. Am Sonntag, den 30. März, laden die GSW zur Abtauparty von 14.00 bis 17.30 Uhr in die Eishalle nach Bergkamen-Weddinghofen ein. Das DJ-Team legt die Hits der Saison auf und den abschließenden Höhepunkt bildet, wie in jedem Jahr, der Rutschwettbewerb.
Da schon morgens die Kühlmaschinen abgestellt werden, ist die Eisfläche mit einem feinen Wasserfilm überzogen. Die Eismeister sorgen entgegen ihrer eigentlichen Bestimmung an diesem Tag für eine absolut nasse Grundlage auf der bestens gerutscht werden kann. Die längsten und ausgefallensten Rutschpartien werden anschließend mit Preisen belohnt. Die GSW empfehlen allen Teilnehmern, sich mit ausreichend trockener Ersatzkleidung zu versorgen.
Sobald das Eis verschwunden ist, wird die Eishalle für den Sommerbetrieb vorbereitet.
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Kreis Unna. Die "Landrat vor Ort"-Reihe 2014 wird am Dienstag, 1. April in Kamen fortgesetzt. Landrat Michael Makiolla lädt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zum offenen Meinungsaustausch ein. Treffpunkt ist zwischen 10.30 und 11.30 Uhr am "Landrat vor Ort"-Stand auf dem Kamener Wochenmarkt.
Was vor einigen Jahren als bürgernahe Veranstaltung von Landrat Michael Makiolla initiiert wurde, hat sich zum Erfolgsmodell entwickelt, denn beim "Landrat vor Ort" können die Bürger Lob und Kritik äußern und natürlich Fragen stellen.
Im Laufe der Zeit gesellten sich weitere Fachleute und Institutionen wie die Seniorenberater der Kreispolizeibehörde und die Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH (GWA) zum Landrat dazu. In diesem Jahr erstmalig dabei ist die Verkehrsgesellschaft Kreis Unna mbH (VKU). Zusammen mit Landrat Michael Makiolla präsentiert sich in Kamen also ein "unbürokratisches Quartett".
Die Abfallberaterinnen der GWA werden u. a. Tipps für eine sortenreine Abfalltrennung geben. Die Seniorenberater der Kreispolizeiinformieren werden Tipps zum Schutz vor Handtaschenraub und Trickbetrug geben. Infos rund um den Öffentlichen Personennahverkehr steuern die Fachleute der VKU bei.
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Kreis Unna. Aufgrund des Aufrufs zum Warnstreik der Gewerkschaft ver.di kann es am Mittwoch (26.03.) und Donnerstag (27.03.) zu längeren Wartezeiten in den Geschäftsstellen des Jobcenters Kreis Unna kommen. Der Dienstbetrieb wird jedoch in allen Geschäftsstellen aufrechterhalten.
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Kreis Unna. Sie müssen mehr können als nur das "Ja" zweier in den Ehehafen einlaufender Menschen zu registrieren. Deshalb sorgen Schulungen dafür, dass Standesbeamte fit bleiben für die Anwendung des Regelwerks rund um Geburt, Hochzeit und Tod.
Der Fachverband der Standesbeamtinnen und Standesbeamten Westfalen-Lippe e.V. führt zwei Mal im Jahr Schulungen für Standesbeamte durch. Der Kreis Unna fungiert im Frühjahr traditionell als Gastgeber und so begrüßte Landrat Michael Makiolla mehr als 50 Standesbeamte aus den Kreisen Unna und Soest sowie als Gäste auch Standesbeamte aus Hagen, Recklinghausen, Gladbeck, Menden, Hamm und Beckum im Kreishaus Unna.
In Referaten ging es anschließend um die Ausstellung eines Ehefähigkeitszeugnisses, das ein Deutscher im Ausland bei der Einschiffung in den Ehehafen benötigt, und um die Wahl eines in einem EU-Staat erworbenen Namens. Außerdem wurden Regelungen bei Fragen des "Internationalen Sorgerechts" erörtert. Darüber hinaus diskutierten die Standesbeamten und die in dem Bereich tätigen Sachbearbeiter Fragen aus der Praxis. Das nächste Treffen ist übrigens im Herbst vorgesehen, in die Gastgeberrolle schlüpft dann traditionell der Kreis Soest.
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von Julian EckertKamen. Die Kaiserau bekommt einen neuen Ortsheimatpfleger: Am heutigen Dienstag wurde im Rathaus der 25-jährige André Siegel ernannt.
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