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Kamen. Am Dienstag, den 8.10., setzt die VHS um 19.30 Uhr im Haus der Kamener Stadtgeschichte, Bahnhofstr. 21, ihre Vortragsreihe zur Geschichte des Papsttums fort. Im Mittelpunkt des 2. Vortrages von Dr. Heinrich-Wilhelm Drexhage steht das Papsttum im Mittelalter bis zum Beginn der Renaissance (ca. 6. - 15 Jh.). Von der Christianisierung Westeuropas unter Papst Gregor I. bis zur Kaiserkrönung Karls des Großen durch Leo III. und die Entstehung des Kirchenstaates wird deutlich, dass die Kirche eine ungeheure Macht durch die Verbindung von Kreuz und Schwert erlangte. Es gelang Papst Gregor VII. im so genannten Investiturstreit mit König Heinrich IV. des 11. Jhs. sogar, die Macht des Königs/Kaisers zu schwächen. Besonders mit dem Pontifikat von Innozenz III. (1198-1216) erreichten die päpstliche Autorität sowie ihr religiöses und politisches Sendungsbewusstsein einen absoluten Höhepunkt. Die beiden folgenden Jahrhunderte sollten für das Papsttum dann allerdings zu einer Epoche der Krisen werden: Das siebzigjährige Exil der Päpste in Avignon ("Babylonische Gefangenschaft" der Kirche) sowie das Große abendländische Schisma zwischen 1378 und 1417/18, also die Zeit, in der zwei und teilweise sogar drei konkurrierende Päpste die Christenheit "leiteten", sind weitere Stationen auf dem oft turbulenten Weg des mittelalterlichen Papsttums.
Alle Interessierten sind zu diesem kostenlosen Vortrag eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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Mit dem ersten bundesweiten 24-Stunden-Blitz-Marathon verschärfen Polizei und Kommunen in ganz Deutschland ihren Kampf gegen zu hohe Geschwindigkeit. Am 10. Oktober werden über alle Ländergrenzen hinweg Raser gestellt. Die erfolgreiche Aktion zur Verkehrssicherheit wird in NRW bereits zum fünften Mal durchgeführt. Kennzeichen des Blitz-Marathons ist die Kombination von intensiver Kommunikation über die tödlichen Folgen von überhöhter Geschwindigkeit und der Veröffentlichung der Kontrollstellen im Internet oder in lokalen Medien.
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von Klaus Holzer
geb. 1931 in Datteln, wohnt in Kamen
Richard Gartmann ist Autodidakt, entwickelte schon früh eine Neigung zur Kunst;
gelernter Klempner und Installateur, lange als Bauleiter im Stahlbau tätig;
fing im Alter von 50 Jahren an, mit Edelstahl zu arbeiten;
langjähriger Löschzugführer bei der Feuerwehr Kamen;
einige Jahre Mitglied im Kamener Künstlerbund Schiefer Turm,
gemeinsame Ausstellungen
Abb. Richard Gartmann, Die drei Löschzüge; Standort: Mersch, vor der Feuerwehr; Material: Edelstahl
Weiterlesen: Serie: „Kunst im öffentlichen Raum in Kamen" - Richard Gartmann
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Kamen. Am Samstag, 05.10.2013, kam es tagsüber in Kamen, im Bereich der Hammer Straße, zu einem Einbruch in ein unbewohntes Haus. Unbekannte Täter drangen tagsüber in das Haus ein und hebelten dort zahlreiche verschlossene Zimmertüren auf. Bisher konnte nicht geklärt werden, auf welchem Weg die Täter in das Objekt gelangten und ob tatsächlich etwas entwendet wurde. Relevante Hinweise erbittet die Polizei Kamen unter 02307-921-3220 oder 921-0.
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Kamen. Am 05.10.2013 (Sa.), gegen 03.40 Uhr, wurde ein 16jähriger im Postpark in Kamen von drei bislang unbekannten Personen angesprochen. Diese forderten von dem 16jährigen die Geldbörse. Diese händigte der 16jährige, nachdem er von einem der Täter geschlagen wurde, den Tätern aus. Als die Täter in Richtung Bahngleise flüchteten, begab sich der 16jährige zu der naheliegenden Polizeiwache und erstattete Anzeige. Anschließende polizeilichen Fahndungmaßnahmen verliefen negativ.
Zwei der Täter waren etwa 35 Jahre alt, hatten Glatze und trugen schwarze Bomberjacken, weite blaue Jeanshosen und Springerstiefel. Die 3. Person war etwa 25 Jahre alt, hatte kurze braune Haare und trug eine schwarze Jacke.
Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Kamen unter 02307-921-3220 oder 921-0.
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Kamen. Am 04.10.2013 (Fr.), gegen 17.20 Uhr, befuhr ein 50jähriger Kradfahrer aus Gelsenkirchen die Mühlhauser Straße in Kamen in Fahrtrichtung Mühlhausen. In einer Rechtskurve kam er nach links von seinem Fahrstreifen ab, sodaß er in den Gegenverkehr geriet. Hier kollidierte er mit dem Fahrzeug einer 45jährigen Fahrzeugführerin aus Bergkamen, welche die Mühlhauser Straße in entgegengesetzte Fahrtrichtung befuhr. Die 45jährige Bergkamenerin verletzte sich leicht. Der 50jährige Kradfahrer verletzte sich schwer. Er mußte einem Krankenhaus zugeführt werden, wo er stationär verblieb. Lebensgefahr besteht nicht. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Auslaufende Betriebsmittel mussten durch die eingesetzte Feuerwehr gebunden werden. Beide nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme musste die Mühlhauser Straße komplett gesperrt werden.
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Kamen. In der Nacht von Freitag auf Samstag (04. / 05.10.) brachen unbekannte Täter in ein Bekleidungsgeschäft in Kamen auf der Weststraße ein. Sie hebelten die Eingangstür auf und entwendeten eine erhebliche Menge Miederwaren. Relevante Hinweise erbittet die Polizei Kamen unter 02307-921-3220 oder 921-0.
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Kamen. Bereits am 29.09.2013 haben insgesamt 22 Feuerwehrangehörige – darunter fünf Kameraden der Feuerwehr Bönen – den ersten Teil ihrer Grundausbildung bei der Feuerwehr Kamen erfolgreich abgeschlossen.
Dieser Teil der Grundausbildung bestand im Wesentlichen aus theoretischen und rechtlichen Grundlagen des Feuerwehrdienstes, wie beispielsweise den Unfallverhütungsvorschriften sowie Fahrzeug- und Gerätekunde. Aber auch erste praktische Ausbildungsinhalte standen auf dem Programm, wie zum Beispiel das Aufstellen von Leitern, das Ausrollen von Schläuchen und das Setzen von Hydranten.
Die Ausbildung geht nun in den zweiten Teil, der im Mai 2014 endet und mit einer theoretischen und praktischen Prüfung abschließt.
Erst danach sind die Feuerwehrangehörigen so weit ausgebildet, dass sie bei echten Einsätzen eingesetzt werden können.
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von Klaus Holzer | Fotos: wikipedia.de

Als Napoleon am 19. Oktober 1813, vormittags gegen 11.00 Uhr, also vor 200 Jahren, in höchster Eile aus Leipzig flieht, geht eine Schlacht zu Ende, die, als „Völkerschlacht von Leipzig“ in die Geschichte eingegangen, als die bis dahin blutigste Schlacht aller Zeiten gilt. Innerhalb von drei Tagen gab es über 90000 Tote, Zigtausende Verwundete, 30000 Gefangene, 5000 Überläufer, Deserteure und Versprengte. Und „Völkerschlacht“ ist wohl auch das richtige Wort, waren doch in der französischen Armee auch Sachsen, Polen, Italien und das Königreich Neapel und Soldaten aus Mitgliedern des Rheinbunds – das waren sieben deutsche Fürstentümer – vertreten, und die gegen Napoleon verbündeten Armeen kamen aus Preußen, Rußland, Schweden, England, Schottland und Österreich, das allein schon ein Vielvölkerstaat war.
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