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Kamen. Traditionell wird die Severinsvesper einen Tag vor Beginn des Severinsmarktes am Donnerstag, 17. Oktober, veranstaltet. Die Vesper, die in Kooperation mit der evangelischen und katholischen Kirche in Kamen-Mitte durchgeführt wird, findet bereits zum achtzehnten Mal statt und wird in diesem Jahr im katholischen Gemeindehaus, Dunkle Straße 4, ab 19 Uhr durchgeführt. Vorab wird in der katholischen Kirche „Heilige Familie“ um 18 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst stattfinden.
Zu der Severinsvesper hat Bürgermeister Hermann Hupe gemeinsam mit den Pfarrern Karl-Ulrich Poth und Bernhard Nake eingeladen. Erwartet werden Personen aus dem öffentlichen Leben, aus den heimischen Handels- und Handwerksbetrieben, aus der Industrie, den ansässigen Behörden sowie freiberuflich Tätige in Kamen und Schausteller des Severinsmarktes. Außerdem wurden einige Bürgerinnen und Bürger der Stadt nach dem Zufallsprinzip aus der gesamten Einwohnerschaft gebeten teilzunehmen.
Interessierte Kamener Bürgerinnen und Bürger, die ebenfalls an der Severinsvesper teilnehmen möchten, werden gebeten Kontakt mit Katja Herbold, Tel. 148-2102, aufzunehmen.
Den Erlös der Severinsvesper erhält in diesem Jahr die Hauptschule für eine Studienreise zur Gedenkstätte Auschwitz.
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Kamen. Am Montag, 23. September, 15 Uhr, findet die gemeinsame Seniorenrunde des Stadtseniorenrings und der Evangelischen Seniorengemeinschaft Kamen-Mitte im Evangelischen Gemeindesaal, Schwesterngang 1, statt. Pastor Ulrich Poth wird gemeinsam mit Bürgermeister Hermann Hupe die anwesenden Seniorinnen und Senioren begrüßen. Für einen unterhaltsamen Nachmittag sorgt der Zauberer „Kamentino“ sowie Vera Kurt mit ihrem Damenchor. Außerdem werden auch dieses Jahr die „Geburtstagskinder“ durch Pastor Poth geehrt. Selbstverständlich wird es auch wieder ein Gastronomie-Angebot geben. Kostenbeitrag 3 Euro pro Person.
Alle Seniorinnen und Senioren der Stadt sind zu der gemeinsamen Seniorenrunde herzlich willkommen.
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Kamen. Am Donnerstagabend, 19.09.2013 gegen 22:30 Uhr wurde ein 77jähriger Bewohner eines Altenheimes an der Heerener Straße als vermisst gemeldet. Da der Mann als stark dement galt und lediglich mit einem Schlafanzug bekleidet war, leitete die Polizei sofort umfangreiche Suchmaßnahmen in der näheren Umgebung des Altenwohnheimes, sowie sonstiger in Frage kommender Wege ein. Gegen 00:20 wurde der Vermisste auf der ehemaligen Bahntrasse der Klöckner Bahn liegend aufgefunden. Er war augenscheinlich gestürzt und konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen. Da der Senior Verletzungen am Kopf aufwies, wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
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Kamen. In der Nacht zu Freitag, 20.09.13 wurden in Kamen die Reifen von mehreren Pkw von unbekannten Tätern zerstochen. Bisher liegen der Polizei elf Anzeigen vor. Betroffen sind
- insgesamt acht Pkw, die am Rathausplatz parkten (drei Ford
Focus, VW Sharan, Fiat Scudo, Seat Ibiza, Renault Twingo,
Daimler Chrysler)
- ein Peugeot 545 und ein Renault Kangoo, die "Am Schwimmbad"
parkten,
- ein Ford Fiesta, der in der Bahnhofstraße parkte.
Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307/921-3220 oder 921-0 entgegen.
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Kamen. Am Mittwoch, 18.09.13 gegen 17:00 Uhr befuhr eine 26jährige Kamenerin mit ihrem Pkw die Beethovenstraße in Richtung Robert-Koch-Straße. An der Einmündung hielt sie ihr Fahrzeug zunächst an, fuhr dann jedoch an, um nach links in die Robert-Koch-Straße abzubiegen. Dabei kollidierte sie mit dem Pkw eines 56jährigen Dortmunders, der die Robert-Koch-Straße in Richtung Germaniastraße befuhr. Durch den Zusammenstoß verletzten sich beide Fahrzeugführer leicht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 5500 Euro.
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Das frühe Christentum (1.-5.- Jh.)
Kamen. Am Dienstag, den 24.9., beginnt um 19.30 Uhr im Haus der Stadtgeschichte Kamen (Bahnhofstr. 21) die VHS ihre 6-teilige Vortragsreihe zum Papsttum. Referenten dieser kostenlosen Vorträge, für die eine Anmeldung nicht notwendig ist, sind Dr. Heinrich-Wilhelm Drexhage und VHS-Leiter Manfred von Horadam.
Im Mittelpunkt dieser Reihe zur Geschichte des Papsttums mit seinen Höhen und Tiefen steht zunächst das frühe Christentum (1. - 5. Jh.), denn bereits im 1. Jahrhundert begann man in den frühchristlichen Gemeinden Organisationsstrukturen zu bilden, die dem religiösen Leben eine verlässliche Ordnung verleihen sollten. Hierzu gehörte insbesondere die Einrichtung von Ämtern, wobei - neben Presbytern und Diakonen - vor allem die Bischöfe recht bald eine herausragende Stellung als leitende Geistliche einnahmen. Im 2. Jahrhundert nahm das Bischofsamt bereits monarchische Züge an und gewann eine unangefochtene Führungsposition. Dieser Prozess war gegen Ende dieses Jahrhunderts im Wesentlichen abgeschlossen. Gleichzeitig setzte sich die Tradition durch, im Bischof von Rom den Nachfolger des Apostels Petrus zu sehen, welcher - nach damals unbestrittener Auffassung - in Rom während der neronischen Verfolgung den Märtyrertod erlitten hatte. Die besondere Rolle des Apostels, den Jesus Christus als "Fels" bezeichnet hatte, auf den er seine Gemeinde bauen wolle (Mt 16, 18f), begründete letztlich die Vorstellung, dass dem Nachfolger im Petrusamt eine Sonderstellung (Primat) unter den übrigen Bischöfen zukommen müsse, wobei man in diesem Amt anfangs jedoch noch nicht den "Papst" im späteren Sinne sah. Im Laufe des 4. und 5. Jahrhunderts setzte sich dann allerdings die Auffassung durch, dass dem römischen Bischof verbindliche Befugnisse in Lehre und Jurisdiktion zustünden. Mit Leo I. dem Großen (440-461) waren die Diskussionen um die Primatsfrage mehr oder weniger beendet. Es wird berichtet, dass Leo seine Entscheidungen "kraft eigener Autorität" getroffen habe. Man darf daher Leo I. wohl als den ersten "Papst" auf dem Stuhl Petri bezeichnen.
Der Vortrag will diese für die katholische Kirche so wichtige Entwicklung in ihren Grundzügen erläutern.
Nähere Informationen können Interessierte vorab über das gedruckte Programm der VHs oder über www.vhs-kamen-boenen.de erfahren.
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Kreis Unna. "Bitte helfen Sie mit, ein noch besseres Verkehrsangebot zu planen." Bürgermeister Werner Kolter ruft die Unnaerinnen und Unnaer zur Teilnahme an der Mobilitätsbefragung auf: Wer im Rahmen der Mobilitätsbefragung der Kreisstadt Unna und des Kreises Unna angeschrieben wurde, solle bitte den Fragebogen ausfüllen. Werner Kolter: "Je mehr antworten, desto genauer und zuverlässiger werden die Ergebnisse."
Wie berichtet, wurden Anfang September bereits 3.000 Unnaer Bürgerinnen und Bürger angeschrieben. Ende September folgt die zweite Welle mit weiteren 3.000 Bitten, die Fragebogen auszufüllen, Anfang November die dritte. Die Befragung kann schriftlich, online oder bei Wunsch auch telefonisch erfolgen.
Mit Bus, Bahn oder Rad zur Arbeit, mit dem Auto zum Einkauf, zu Fuß in die Stadt - die Menschen in Unna nutzen viele Fortbewegungsmöglichkeiten. Doch wer wann welches Gefährt und welchen Weg wählt und vor allem warum, ist wenig bekannt. Die Kreisstadt Unna und der Kreis Unna möchten das ändern und starten eine Mobilitätsbefragung.
Bis November werden anonym Personen in rund 27.000 zufällig ausgewählten Haushalten in allen kreisangehörigen Städten (Ausnahme Kamen) nach ihrem Verkehrsverhalten befragt. Die Daten sollen für den Kreis sowie für die Städte und Gemeinden die Passgenauigkeit für die an den Bürgerwünschen orientierte Ausrichtung und insbesondere die verkehrsinfrastrukturellen Angebote verbessern.
Übrigens: Unter allen Haushalten, die den Fragebogen ausfüllen, werden interessante Preise wie zum Beispiel ein i-Pad oder Tickets für Bus und Bahn verlost.
"Wir führen diese aufwändige Befragung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger durch, denn in unserer mobilen Gesellschaft ist jeder auf ein gutes Verkehrsangebot angewiesen", erklärt Sabine Leiße, Leiterin der für die Umfrage verantwortlichen Stabstelle Planung und Mobilität des Kreises Unna.
Die Informationen werden von einem Verkehrsplanungsbüro ausgewertet und für die einzelnen Städte und Gemeinden sowie für den Kreis insgesamt hochgerechnet. Für die Verkehrsplanung entstehen so Kenndaten zum Beispiel zur Dichte von Verkehrsströmen, zur Wahl der Verkehrsmittel und zum Zweck der Mobilität. "Damit können wir feststellen, zu welchen Zeiten unsere Bürgerinnen und Bürger welche Wege und Verkehrsangebot nutzen und nutzen wollen - und wo wir vielleicht auch noch Lücken im Angebot haben", unterstreicht der Verkehrsplaner des Kreises, Klaus-Peter Dürholt.
Die Ergebnisse werden anschließend den Verkehrsplanern der Städte und Gemeinden und des Kreises sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Jede Kommune erhält außerdem einen eigenen Ergebnisbericht. Personenbezogene Daten sind dabei ausdrücklich tabu. "Der Datenschutz ist in jeder Phase gewährleistet, darüber wacht auch der interkommunale Datenschutzbeauftragte des Kreises, der von Anfang an in diese so genannte ,Modal Split'-Untersuchung einbezogen wurde", so Klaus-Peter Dürholt.
Das Anschreiben an die Haushalte enthält einen Fragebogen und einen portofreien Rückumschlag. Damit kann der ausgefüllte Fragebogen kostenfrei zum Kreis Unna zurück gesendet werden. Alternativ kann man den Fragebogen auch online ausfüllen. Die Mobilitätsbefragung hat der Kreis auf seiner Website www.kreis-unna.de - Mobilitätsbefragung (kreis-unna.de/fragebogen) zusammengestellt.
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Kamen. Am Donnerstag, 26.September, lädt um 19 Uhr die Elternschule des Hellmig Krankenhauses in Kamen zu einem Vortragsabend zum Thema Elterngeld und Elternzeit im Hellmig-Krankenhaus, Nordstraße 34, ein. Dieser Abend bietet eine Orientierungshilfe durch den Dschungel der Formulare, Anträge und Paragraphen. Themenbereiche sind: Mutterschutz, Elternzeit und finanzielle Leistungen für werdende Eltern und junge Familien. Entsprechende Anträge werden besprochen und beispielhaft ausgefüllt. Die Teilnahme kostet 5 €. Anmeldungen nimmt Marianne Künstle unter der Telefonnummer 0231-922 1252 bis zum 24. September entgegen.
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Die technische Zusammenführung der Datenbestände wird vom 20. bis 22. September 2013 erfolgen.
Kamen / Unna. Zum 1. Januar 2013 starteten die Sparkassen Unna und Kamen in eine neue gemeinsame Zukunft. Mit ihrer neu gewonnenen Größe will die Sparkasse UnnaKamen der Wettbewerbssituation im Bankenmarkt und den nach der Finanzmarktkrise verschärften regulatorischen Anforderungen nachhaltig gegenübertreten und gleichzeitig ihre Leistungs- und Zukunftsfähigkeit im
Kundengeschäft weiter ausbauen. „Wir freuen uns sehr, wie gut die Zusammenarbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres neuen Hauses in den ersten neun Monaten bereits funktioniert hat“, berichtet Klaus Moßmeier, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse UnnaKamen. „Mit der zum
kommenden Wochenende anstehenden technischen Zusammenführung der bislang noch getrennten Datenbestände gehen wir nun den abschließenden Schritt, um unsere Leistungen für Kunden in der Region Unna, Kamen und Holzwickede ‚aus einem Guss’ anbieten zu können“, so Moßmeier weiter.
Weiterlesen: Sparkasse UnnaKamen - Informationen zur technische Fusion vom 20. bis zum 22.09.2013
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