Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kamen. Im Oktober starten drei Kreativ- Kurse für Kinder bei der Familienbande: Ab Freitag, dem 4. Oktober beschäftigen sich Kinder ab 6 Jahren an vier Nachmittagen mit dem „Märchen vom Goldlaub“. Nach dem Lesen des Märchens wird Kursleiterin Heike Sürig mit den Kindern eine Schatzkiste basteln und ein eigenes Märchenbuch basteln. Dieser Kurs kostet inklusive Material 22 Euro.
Ab Dienstag, den 8. Oktober erleben Kinder ab 6 Jahren den Maler Paul Klee mit seinem Gemälde „Der Goldfisch“. Paul Klee zählt zu den bedeutendsten Künstlern der klassischen Moderne. „Der Goldfisch“ wird die Kinder inspirieren und selber zu Künstlern machen. An vier Nachmittagen wird mit Acryl auf Leinwand gemalt. Dieser Kurs kostet inklusive Material 30 Euro.
Am Mittwoch, den 9. Oktober beginnt der 10-wöchige Kurs „Kreativ durch den Herbst“ für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Hier wird gemalt, gezeichnet, geformt, gestaltet, geklebt und entdeckt. Inklusive Material kostet dieser Kurs 70 Euro.
Alle drei Kurse finden von 15:00 – 16:30 Uhr im Atelier der Familienbande statt.
Infos und Anmeldung bei der Familienbande unter Tel. 02307/ 2850510 oder per E-Mail an
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
von Marie Fuhr
Kamen. Am kommenden Donnerstag (19. September) setzt das Bücherei-Team die Reihe "Bücherperlen" fort: Unter dem Motto "SommerAuslese" stellen die Mitarbeiterinnen Bücher vor. Eröffnet wird der Abend mit einer Darbietung des Barbarshop-Chors "Sound Celebration" aus Bergkamen und kulinarisch abgerundet mit einem kleinen Snack-Buffet. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, um Spenden für die Bücherei-Arbeit wird jedoch gebeten. Beginn ist im 19:30 Uhr, Veranstaltungsort ist das Ev. Gemeindehaus, Schwesterngang 1. Anmeldungen sind möglich telefonisch während der Öffnungszeiten (Tel. 10 479) oder per e-mail an
Außerdem haben sich die Öffnungszeiten verändert:
Dienstags sind die Mitarbeiterinnen jetzt bis 19:00 Uhr für ihre Leser da, und Sonntags von 11 bis 12 Uhr.
Öffnungszeiten neu ab Sept. 2013:
Di 15:00 - 19:00
Mi 15:00 - 17:00
Fr 14:00 - 15:00
So 11:00 - 12:00
Telefon während der Öffnungszeiten: 10 479
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten

von Christoph Volkmer
Kamen-Methler. Klein, aber fein - diesem Motto ist die Pflaumenkirmes in diesem Jahr wieder einmal gerecht geworden. Im vergangenen Jahr litt die Veranstaltung darunter, dass ein beliebter Stand kurzfristig nicht betrieben konnte, worauf hin das gewohnte Bild der Dorfkirmes ein wenig ins Wanken geriet.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Bonn. Laut einer repräsentativen Umfrage spielt das Thema Tierschutz bei fast einem Viertel (21%) der Wähler bei der Stimmabgabe für die Bundestagswahl eine Rolle. Die Umfrage hatte der Deutsche Tierschutzbund in Auftrag gegeben. Durchgeführt wurde sie durch das MAFO-Institut®, Institut für Markt-, Meinungs- und Absatzforschung. Auch zur Agrarpolitik haben die Wählerinnen und Wähler eine klare Meinung: Zwei Drittel (66%) fordern, dass in der Landwirtschaft die Gesetze und Richtlinien in Deutschland verschärft werden müssen, um eine tiergerechte Tierhaltung zu gewährleisten. Die Umfrage belegt darüber hinaus, dass fast drei Viertel (73%) der Bevölkerung meint, dass die Tierheime nicht ausreichend von den Städten und Gemeinden finanziert werden.
Parteien im Check:
Im Rahmen der Kampagne „Machen Sie den Bundestag tierfreundlicher!“ hat der Deutsche Tierschutzbund alle im Bundestag vertretenen Parteien zur ihren Positionen im Tierschutz befragt. Eine Aktionskarte fasst die zentralen Aussagen zusammen. Die Antworten sind hier nachzulesen.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten

Wiederbelebungskurs im Hellmig-Krankenhaus
Kamen. "Eines vorab: Man kann bei der Wiederbelebung nichts falsch machen. Der Mensch, der vor einem liegt ist bereits tot - schlimmer kann es für ihn nicht werden." Mit deutlichen Worten ermunterte Dr. Frauke Dryden am Dienstagabend (17.09.2013) bei einem Infoabend im Hellmig-Krankenhaus ihre Zuhörer, falsche Scheu über Bord zu werfen und im Fall der Fälle aktiv zu werden. "Wenn Sie einen Menschen haben, der nicht ansprechbar ist und nicht mehr atmet, dann rufen Sie sofort die 112 an und beginnen dann unverzüglich mit der Wiederbelebung", forderte die Leitende Ärztin der Zentralen Notaufnahme und zeigte den Teilnehmern auch gleich, was sie tun müssen: schnell und kräftig mit übereinander gelegten Händen und ausgestreckten Armen auf die Mitte des Brustkorbs drücken - etwa 100 bis 120 mal in der Minute und so lange, bis der Rettungswagen vor Ort ist.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Warnung der GSW
Kamen. Zurzeit sind wieder Drückerkolonnen in Kamen unterwegs, die sich als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgeben. Das Vertrauen der Bürger wird dabei betrügerisch ausgenutzt. Dies geschieht auch durch Vorlage von Schreiben, in denen nur aus dem Kleingedruckten hervorgeht, dass es sich nicht um ein Vertragsformular der GSW handelt. Die Betrüger versuchen so, "durch die Hintertür" einen Energieversorgerwechsel durchzuführen.
Wird ein Kunde unverhoffter Dinge an der Haustür konfrontiert, raten die GSW, wie auch die Beratungsstellen der Polizei, zu folgender Vorgehensweise:
• Keine Fremden in die Wohnung lassen. Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wiederbestellen, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
• Energisch gegen zudringliche Besucher zur Wehr setzen, laut ansprechen oder um Hilfe rufen.
• Grundsätzlich den Dienstausweis zeigen lassen und ihn sorgfältig auf Druck, Foto und Stempel prüfen.
• Nichts gutgläubig oder unter Zeitdruck unterschreiben.
• Niemals beeindrucken oder verwirren lassen.
• Sollte doch eine Unterschrift geleistet werden, immer auch auf die Datumsangabe achten. Ein fehlendes oder falsches Datum kann die Durchsetzung eines Widerspruches erschweren.
Durch einen Anruf bei den GSW kann sich ein Kunde informieren, ob es sich bei der Person vor der Haustür tatsächlich um einen Mitarbeiter der GSW handelt.
Im Zweifel können sich besorgte Kamener Bürger über die Rufnummer 02307 / 921-0 direkt an die (kriminal) polizeiliche Dienststelle in der Nähe wenden. Dort erhalten sie außerdem wertvolle Tipps und hilfreiche Broschüren.
Sollte wider Willen ein Antrag ausgefüllt worden sein, weisen die GSW auf die Möglichkeit der Ausnutzung des zweiwöchigen Widerrufsrechts hin.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 5 Minuten
Mit seinen deutschlandweit bekannten Olé-Partys bricht er alle Partyrekorde und versammelt so jährlich mehrere tausende Partywütige an den Top-Open-Air Locations der Republik. Der Olé-Sommer ist der Party-Marathon Nummer 1.
1) Hallo Markus, was ist dein Fazit des Olé-Sommers 2013?
Der Olé-Sommer 2013 war mit Abstand die geilste Party-Tour die Deutschland je gesehen hat. Wir blicken auf einen Partymarathon zurück, der in nur 4 Monaten in sieben Städten 250.000 Schlagerfans begeisterte. Alle Besucher feierten mit den besten nationalen und internationalen Schlager- und Partystars. Ich kann nur rückblickend sagen, dass auf jeder Olé-Party die Stimmung von der ersten Minute überwältigend war und die Partyfans bis zur letzten Stunde mit voller Leidenschaft mit den Künstlern feierten.
2) Was ist dein persönliches Highlight bei den Olé-Veranstaltungen gewesen?
Wenn ich auf den Olé-Sommer zurückblicke, besaß jeder Olé-Standort seine Besonderheit. Der Wechsel von verschiedenen Locations, Besuchern und Künstlern machten alle Olé-Partys zu einem einzigartigen Event. Als Highlight würde ich vielleicht den Startschuss von „Bonn-olé“ an den Rheinauen bezeichnen. Die restlos ausverkaufte Olé war gleichzeitig der Auftakt für den geilsten Olé-Sommer aller Zeiten und feierte sogar seine erfolgreiche Premiere in Bonn. Ein Hammer war auch „Aachen Olé“, wo wir mehr als 60.000 Gäste auf dem CHIO-Gelände hatten.
3) Welcher Künstler hat dich in diesem Olé-Marathon am meisten beeindruckt?
Für mich ist jeder einzelne Künstlerauftritt bei der gesamten Tour ein besonderes Highlight. Ich glaube, dass macht auch den Erfolg der Olé Tour aus, weil mein persönlicher Geschmack den Nerv unseres Publikums trifft.
4) Was können die Olé-Fans im nächsten Jahr erwarten?
Wir haben es uns natürlich vorgenommen, diesen Olé-Sommer zu toppen. Wir arbeiten jetzt schon auf Hochtouren daran, dass es noch phänomenaler wird. Wir werden definitiv noch einiges an internationalen wie auch nationalen Künstlern drauflegen. Außerdem ist noch eine weitere große Sache in Planung, die sicher nicht nur für mich ein persönliches Highlight wird sondern auch die Fans mitreißt.
5) Gibt es im nächsten Jahr auch neue Standorte?
Ja es wird nächstes Jahr neue Standorte geben. Die Olé-Party-Tour 2014 wird auch im Norden der Republik halt machen.
6) Was kannst du uns über die Künstler im nächsten Jahr jetzt schon verraten?
Ein Highlight für 2014 kann ich jetzt schon verraten. Die erfolgreiche deutsche Technoband Scooter wird nächstes ja live auf der Bühne stehen und mit ihren elektronischen Beats noch mehr Wind in die Olés bringen. Des Weiteren sind noch andere internationale sowie nationale Künstler aus dem Deutsch-Pop Bereich im Gespräch, die definitiv die Bühne rocken werden.
7) Apropos nächstes Jahr – bleibt Olé so sagenhaft günstig?
Die Olé-Partys sind bekannt für ihre günstigen Tickets. Auch nächstes Jahr sind die Karten der Preishammer schlechthin.
8) Was macht ein Markus Krampe in der Olé freien Zeit?
So viel freie Zeit bleibt selbst nach dem sagenhaften Finale „Dortmund Olé“ nicht. Zwei große Partyevents stehen uns ja noch bevor. Die Nachfrage der Novemberevents „Malle auf Schalke“ in der Emscher-Lippe-Halle Gelsenkirchen und „Trier feiert!“ im Messepark ist jetzt schon riesig. Wir freuen uns auf zwei grandiose Veranstaltungen, die den krönenden Abschluss des Partymarathons 2013 bilden werden.
9) In deinem Leben gibt es nicht nur Olé, auf welche weiteren Events dürfen wir uns freuen?
Wie schon oben genannt, arbeiten wir zur Zeit an einer großen Sache, die alle bisherigen Olé-Veranstaltungen in den Schatten stellen wird. Die Schlager- und Partyfans können sich jetzt schon auf ein phänomenales Jahr 2014 freuen, bei dem keine Wünsche offen bleiben werden.
10) Last but not least - wie viele Olé-Besucher wird es 2014 geben und wird, wie fast immer, die Sonne scheinen?
Der Wettergott wird sich hoffentlich, wie auch in diesem Jahr, wieder gut mit uns stellen und uns eine heiße, sommerliche Olé-Party-Tour bescheren. Für den Olé-Sommer 2014 sind einige Veränderungen in der Infrastruktur geplant, sodass noch mehr begeisterte Schlagerfans zusammen feiern können.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten

von Christoph Volkmer
Kamen. Die Chancen stehen gut, dass das zweite Kamener Entenrennen auf der Seseke am kommenden Samstag (21. September) „ausverkauft“ sein wird. „Wir haben nur noch knapp 100 Enten übrig, die ab 11 Uhr auf der Maibrücke verkauft werden“, erklärt Bernd Lafin vom Organisations-Team.
Geht man davon aus, dass die restlichen, schwimmtauglichen Starter schnell einen Abnehmer oder besser einen Rennstall finden, werden um 15 Uhr stolze 1500 Enten „zu Wasser“ gelassen. Start ist an der Sesekebrücke zwischen Henry-David-Str. und Berliner Str. - das Ziel befindet sich unmittelbar hinter der Maibrücke. Die Streckenlänge beträgt dabei etwa einen Kilometer.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Wildtiere nicht stören und Regeln beachten
Kreis Unna. Pilze lieben den Spätsommer und Herbst - daher beginnt nun die Hauptsaison der Pilzsammler. Das Sammeln von Pilzen ist für viele Menschen eine wohltuende Erholung und Entspannung oder aber auch ein reizvoller Sport.
Was aber, wenn dadurch wichtige Funktionen im Ökosystem Wald gestört werden? Nicht immer sind Waldbesitzer, Forstleute und Jäger mit dem Verhalten der Pilzsammler einverstanden. In einigen besonders dicht bewaldeten Gebieten im Kreis Unna verzeichneten die Jagdpächter einiger Jagdbezirke in der Vergangenheit einen gravierenden Zuwachs an Pilzsammlern.
Das Sammeln von Pilzen im Wald ist für Privatpersonen grundsätzlich erlaubt, allerdings nur für den Eigenbedarf (max. 2 kg). "Professionelle" Pilzsammler müssen laut Hinweis des Landesbetriebs Wald und Holz NRW mit empfindlichen Geldstrafen rechnen, wenn sie ertappt werden. "Kommerzielles Sammeln ist in jedem Fall verboten", unterstreicht Kreisjagdberater Dietrich Junge.
Problematisch ist auch die Angewohnheit einiger Pilzsammler, erst zuzugreifen und später die essbaren Pilze auszusortieren oder aber unbekannte, giftige bzw. ungenießbare Pilze zu zertreten. Vielfach geschieht dies in der Absicht, andere Waldbesucher vor der "Gefahr" zu schützen. "Doch zahlreiche, teilweise für den menschlichen Verzehr nicht geeignete Arten spielen im Ökosystem Wald eine wichtige Rolle als Nahrung für Tiere", betont Christian Makala von der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises. So stehen Pilze im Winter, wenn das übrige Angebot eingeschränkt ist, auf dem tierischen Speiseplan weit oben.
Christian Makala und Dietrich Junge bitten deshalb alle Sammler um die Einhaltung weniger, aber wichtiger Regeln. So gilt für Naturschutzgebiete, Aufforstungen und das Dickicht: Betreten verboten. Waldbesucher sollten auf den Waldwegen bleiben und ihre Autos nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abstellen. Da Waldtiere besonders früh morgens und in der Dämmerung aktiv sind, sollten umsichtige Pilzsammler diese Tageszeiten vermeiden.
{fshare}
Weitere Beiträge …
- Ernährung von Kindern
- Polizei und Kreis führten zum Schulbeginn verstärkte Tempokontrollen auf Schulwegen durch
- Kupferdiebe an der Katholischen Kirche
- Oliver Kaczmarek unterstützt den Schutz der Arktis
- Karl-Josef Laumann und Hubert Hüppe zu Gast im Wohn- und Altenzentrum „Peter und Paul“ in Kamen-Methler
- Warnung vor Phishing Attacke auf HeLi Mail Konten
- Wer mit wählt, bestimmt mit
- Sinfonische Reihe des Kreises mit Werken von Wagner, Bartók und Bruckner
- Radkultu(o)r zieht aufs Fahrrad
- Serie: „Kunst im öffentlichen Raum in Kamen" - Heinz Sturm
- Hundemesse lockt Besucher in die Stadthalle
- Kamen ist (wieder) Hanse! - Eindrücke vom 30. Westfälischen Hansetag 2013
- Kamens kuriose Kürbiswelt
- Oktoberfestwoche in der Sauna Bönen
- Eishallensaison beginnt am 22. September
- Daten und Fakten zur Bundestagswahl
- Neues Online-Angebot der Kreisverwaltung - Mit Termin zur Zulassungsstelle
- Amtsarzt rät zur Grippeschutzimpfung
- Thema Demenz - Pflegestützpunkt zeigt Film „Eines Tages…“
- Acht Grundschulklassen aus Methler informieren sich über Unicef-Projekte







