Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Pop-Legende Chris Andrews in neu eröffneter Kamener Boutique zu Gast
Kamen. Da staunten die Kundinnen nicht schlecht, als plötzlich Chris Andrews neben ihnen in der Boutique „o La La“ stand. Der aus England stammende Sänger und Komponist war mit seiner Ehefrau und Managerin Alexandra zu einem Einkaufsbummel in das neue Kamener Modegeschäft gekommen.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Pünktlich um 18 Uhr wird am Freitag, 01. August 2014, die 13. Open-Air Kinoveranstaltung zwischen den Kirchen eröffnet. Bevor bei Einbruch der Dunkelheit um ca. 22 Uhr der Film „Türkisch für Anfänger“ über die Leinwand flimmert, gibt es Gelegenheit an Turmführungen durch die Pauluskirche, der Gästeführer teilzunehmen. Auch für das leibliche Wohl wird zwischen den Kirchen gesorgt.
Türkisch für Anfänger ist eine deutsche Spielfilmadaption der gleichnamigen ARD-Serie aus dem Jahr 2012. Die Regie der Produktion, die die Geschichte der Serie komplett neu erzählt, übernahm Serienschöpfer und Drehbuchautor Bora Dagtekin, der mit der Adaptierung sein Filmregiedebüt gab. Anlehnend an die Originalhandlung erzählt die Neuverfilmung von der Begegnung der Familien Schneider und Öztürk, die während einer Thailandreise eine Bruchlandung mit dem Flugzeug überstehen und mal mehr und mal weniger gezwungen sind, einander kennenzulernen.
Weiterlesen: 13. Open Air Kino am 1. August 2014 zeigt „Türkisch für Anfänger“
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Am 30.04.2014 ist der "Tag gegen Lärm". Die Umweltberatung der Verbraucherzentrale Kamen informiert am Di., den 29.04.14 auf dem Wochenmarkt rund um Lärm im Alltag und wie man sich davor schützen kann: Wissenswertes und Tipps zur Reduzierung von Lärm im Kinderzimmer, zur gehörschonenden Nutzung von tragbaren Audiogeräten sowie eine kostenlose Messung der Lautstärke von Spielzeug, mp3-Playern und anderen Geräten.
Infostand auf dem Wochenmarkt
am Brunnen bei Wolter
Di. 29.04.14 9.00 - 12.00 Uhr
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kreis Unna. Einfach für die Patienten, gut organisiert für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen - so soll der Wechsel von einer zur anderen Einrichtung möglichst sein. Helfen soll dabei ein ineinander greifendes Überleitungsmanagement, das unter Beteiligung des Kreises entwickelt wird.
Das Modellprojekt trägt den etwas sperrigen Namen "Entwicklung eines biografieorientierten und kultursensiblen Überleitungsmanagements". Der aktuelle Sachstand wurde bei einem Treffen des landesweiten Beirates im Kreishaus Unna ausgetauscht. Das Gremium setzt sich aus Fachleuten aus der Wissenschaft, Praxisforschung, Ausbildung, von der Landesseniorenvertretung und dem Landesintegrationsrat zusammen.
"Wenn sich ein Patient aus welchen Gründen auch immer nicht mitteilen kann, drohen Probleme, die den Genesungsprozess behindern und Fachpersonal unnötig zeitlich binden", unterstreicht Christiane Weiling, Projektleiterin beim Projektträger gaus GmbH. Unter Beachtung des Datenschutzes und mit moderner EDV könnten bestehende Überleitungsbögen um wichtige Zusatzinformationen z. B. zum kulturellen oder religiösen Hintergrund ergänzt werden. "Dies sei hilfreich z.B. für Demenzkranke, für Behinderte, bei Sprachproblemen oder auch bei Alleinlebenden, die nach einer Operation nicht direkt ansprechbar sind", erklärt Christiane Weiling.
"Der in dem Modellprojekt erarbeitete Überleitungsbogen geht jetzt in den Praxistest in Krankenhäusern, Pflegebetrieben und Behinderteneinrichtungen", nennt Kurt-Georg Ciesinger, Geschäftsführer der gaus GmbH, den nächsten Schritt. Einrichtungen, die dabei mitmachen möchten, können sich bei Christiane Weiling von gaus GmbH, unter Tel. 02 31 / 47 73 79 33, E-Mail
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kreis Unna. Der Angelsport erfreut sich großer Beliebtheit. Doch bevor ein Petrijünger die Angel schwingen darf, muss er die Fischerprüfung bestanden haben. 278 Teilnehmer absolvierten die Prüfung im Jahr 2013 im Kreis Unna mit Erfolg.
Naturverbundenheit, Erholung und Entspannung am Gewässer - das waren die Motive für insgesamt 295 Teilnehmer, sich im vergangenen Jahr zur Fischerprüfung anzumelden. 278 von ihnen bestanden sie auch. Damit lag die Durchfallquote bei 5,76 Prozent und damit etwas höher als 2012 (5,03 Prozent). Das geht aus der Jahresstatistik der Unteren Fischereibehörde hervor.
An der Frühjahrsprüfung 2013 nahmen 163 Personen teil. Davon fielen acht durch. Im Herbst stellten sich 132 Teilnehmer der Herausforderung, neun von ihnen bestanden die Prüfung nicht.
Die Prüfung besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Mindestalter für die Teilnahme ist 13 Jahre. Im schriftlichen Teil müssen die Prüflinge jeweils zehn Fragen aus sechs Prüfungsgebieten - von Allgemeiner Fischkunde über Natur- und Tierschutz bis Gesetzeskunde - beantworten. Im praktischen Teil müssen die Teilnehmer vor dem Prüfungsausschuss beweisen, dass sie die Angelgeräte waidgerecht zusammenstellen können. Außerdem müssen sie eine ausreichende Artenkenntnis über die heimischen Fische, Neunaugen und Krebse nachweisen. Nach bestandener Prüfung erhält jeder Teilnehmer ein Prüfungszeugnis der Unteren Fischereibehörde des Kreises Unna.
Um ihrem Hobby nachgehen zu dürfen, benötigen die frisch gebackenen Angler einen gültigen Fischereischein, den die Stadt oder Gemeinde ausstellt.
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
von Oliver Wojcik
Kamen. Aus der Sicht vom CVJM Kamen kommt man nicht umher das Wochenende als perfekt zu bezeichnen. Am Samstag und Sonntag sicherte sich das Mixed-, sowie das Damen- und Herrenteam jeweils den Meistertitel der Norddeutschen Meisterschaft und damit die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.
Das Damenteam um Trainerin Nathali Boese musste sich lediglich im ersten Spiel gegen den ATV Haltern in einem Satz geschlagen gegeben, nach Punkten konnte das 2-Sätze-Spiel jedoch am Ende als Sieg verbucht werden. Die Spiele gegen Reckenfeld und Großbeeren konnten die Kamener Damen ebenfalls für sich mit 2:0 entscheiden. Spannend wurde es nochmal im letzten Spiel gegen GW Hausdülmen. Doch am Ende hieß der Sieger nach einem verdienten 2:0 CVJM Kamen. Durch eine hervorragende Mannschaftsleistung konnte der Tabellen Fünfte der Oberliga bei den Norddeutschen Meisterschaften in Mühlheim den ersten Platz sichern und nimmt damit an den Deutschen Meisterschaften in Dülmen teil.
Bei den Herren, welche parallel zu den Damen spielten, galt ebenfalls eine gute Platzierung zu erreichen oder im bestmöglichen Fall den Titel zu sichern. Das Team kam im ersten Spiel nur sehr schwer in die Gänge und gewann nur knapp gegen Großbeeren. Die weiteren Spiele gegen den ATV Haltern, TVE Mühlheim und CVJM Pivitsheide gewann das Team alle mit 2:0. Beim wichtigen Spiel gegen den TVK Wattescheid ging nach dem ersten gewonnen Satz der zweite Satz dann mit 29:31 an den TVK. Im Endeffekt gewann das Team der Herren den Norddeutschen Titel dann aber im entscheidenden letzten Satz souverän. Somit fährt der CVJM Kamen als Mitfavorit auf das Finale zur Deutschen Meisterschaft. Immerhin sind alle heiß darauf sich für das Finale und den World Cup 2015 in Japan zu qualifizieren.
Am Sonntag wollten die Kamener das Triple dann auch perfekt machen und starten motiviert in die Mixedspiele. Die Vorrunde konnte direkt sicher mit jeweils 2:0 gewonnen werden. Im Halbfinale kam es zu einem erwartungsvollen spannenden Spiel gegen Wattenscheid, was die Kamener für sich entscheiden konnten. Der Finalgegner hieß ATV Haltern. In einem engen 3-Satz-Spiel machten die Kamener den Traum wahr und gewannen auch hier den Titel der Norddeutschen Meisterschaft und damit das Ticket zu der Deutschen Meisterschaft.
Für den CVJM Kamen spielten:
Damen: Nathali Boese, Sandra Denninghoff, Nadine Heßler, Nicole Janetzki, Sina Kiszka und Frederike Schmidt
Herren: Alexander Goebel, Christian Ewald, Daniel Marquardt, Mark Potthoff, Matthias Vollmer, Alexander Weber
Mixed: Nathali Boese, Christian Ewald, Yvonne Kremer, Mark Potthoff, Frederike Schmidt, Matthias Vollmer und Alexander Weber
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Die GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH weist alle Anlieferer der Inertstoffdeponie Kamen-Heeren-Werve darauf hin, dass am Dienstag, den 22.04.2014, eine Waage geeicht wird. Die im Zuge des Umbaus Ende letzten Jahres eingebaute zweite Waage bleibt in Betrieb, so dass dennoch Verwiegungen möglich sind. Jedoch ist an diesem Tag mit zeitlichen Beeinträchtigungen bei Verwiegungen zu rechnen.
Je nach Länge eines möglichen Rückstaus müssen eventuell auch Nutzer des Wertstoffhofes mit Wartezeiten rechnen, obwohl sie nicht verwogen werden.
Die GWA empfiehlt deshalb, nach Möglichkeit auf andere Tage auszuweichen.
Bei Fragen hilft die GWA-Abfallberatung am Infotelefon unter 0 800 400 1 400 (gebührenfrei, aus dem Festnetz im Kreis Unna) – montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr und freitags von 8.30 bis 16.00 Uhr.
- Details
- Lesezeit: 4 Minuten
Die VKU achtet auf Wirtschaftlichkeit
Kreis Unna. Jetzt, in der Ferienzeit, fällt es verstärkt auf: Viele Busse sind oftmals mit nur wenigen Passagieren besetzt. Können die Verkehrsbetriebe nicht wirtschaftlich denken? Warum werden in den Ferien, an den Wochenenden oder zu anderen Zeiten, wenn nur wenig Betrieb herrscht, keine kleineren, effizienteren Busse eingesetzt, um Geld zu sparen? Diese Fragen werden der VKU häufig gestellt.
Die Antwort darauf ist vielschichtig. Ralf Greulich, VKU-Betriebsleiter: „Als kommunales Unternehmen achten wir sehr darauf, mit den uns zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel so verantwortungsvoll und wirtschaftlich wie möglich umzugehen.“ Dabei hat die VKU in erster Linie mit Investitionskosten für die Anschaffung von Bussen und mit laufenden Kosten für Diesel, Personal sowie Wartung und Reparatur zu tun.
„Die Idee, immer wenn möglich, kleine Busse fahren zu lassen, hat Charme“, findet Ralf Greulich, ergänzt aber sofort: „Ohne große Busse geht es nicht.“ An Schultagen bringt die VKU rund 35.000 Schüler zur Schule. Und zusätzlich zu den Schülern sind insbesondere morgens auch noch Berufspendler und Menschen unterwegs, die frühe Besorgungen oder Arztbesuche erledigen. Mittags und am frühen Nachmittag müssen insbesondere die Schüler und später am Tag dann die Berufspendler wieder zurück nach Hause gebracht werden. Diesen enormen Platzbedarf, zu ganz unterschiedlichen Zeiten, kann die VKU nur mit großen Bussen decken. Das Unternehmen hält dafür 75 eigene Omnibusse vor und mietet etwa 100 von heimischen Unternehmern an.
„Natürlich gibt es zwischendurch immer Situationen, da sind die Busse relativ leer“, weiß der VKU-Betriebsleiter. „Die großen Fahrzeuge dann gegen kleine zu tauschen ist aber ineffizient, obwohl die kleineren Busse weniger Diesel verbrauchen würden.“ Zum einen kostet so ein Tausch natürlich Arbeitszeit. Viel stärker fällt jedoch ins Gewicht, dass die VKU einen doppelten Fuhrpark vorhalten müsste: große Busse für die nachfragestarken Zeiten und kleine Busse für Fahrten mit geringer Besetzung. Neben den erheblichen Investitionskosten würden auch doppelte Wartungsarbeiten und Reparaturen anfallen. Darüber hinaus gäbe es bei den Personalkosten keinen Unterschied. Egal ob groß oder klein: Der Bus braucht einen Fahrer. Selbst bei geringer Nachfrage ist es deshalb für die VKU alles in allem wirtschaftlicher, die großen Busse einzusetzen. In denen finden Fahrgäste mit Kinderwagen oder Rollatoren besser Platz.
Trotzdem steht die VKU einem flexiblen Einsatz von Kleinbussen sehr offen und positiv gegenüber. „Dort, wo es geht und wirtschaftlich sinnvoll ist, arbeiten wir bereits mit Pkw oder Kleinbussen“, erläutert Ralf Greulich. Ein Beispiel dafür sind die TaxiBusse. Dabei handelt es sich um Taxen oder Kleinbusse, die im Auftrag der VKU ganz wie ein großer Bus nach Fahrplan und zum normalen Tarif unterwegs sind. Der TaxiBus bleibt unauffällig, denn man sieht ihm äußerlich nicht an, dass er ein Teil des öffentlichen Nahverkehrs ist.
Die Frage, ob und wann große oder kleine Busse sinnvoll sind, beantwortet Ralf Greulich abschlie-ßend so: „Wir schauen uns die Situation genau an. Je nach Kapazitätsbedarf und nach Abwägung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkte werden entweder große Busse, kleine Busse oder die bedarfsgesteuerte TaxiBusse eingesetzt – die VKU ist da ganz flexibel.“
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Tel. 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.)l.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Berlin. "Ich bin erstaunt, wie groß hier alles ist", erzählt Kinga Golomb, Studentin aus Kamen, die im März und April 2014 ein Praktikum beim heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe in seinem Berliner Bundestagsbüro absolvierte, und meint damit nicht nur die Stadt und das Gebäude rund um die Reichstagskuppel, sondern vor allem die weiten Tätigkeits- und Wirkungsbereiche der Politik auf Bundesebene.
Besonders spannend war es, den Prozess von der Entwicklung bis hin zur Verabschiedung eines Gesetzes mitzuverfolgen. Vor jeder Gesetzesänderung wird sich in den einzelnen Arbeitsgruppen und Ausschüssen beraten. Dabei treffen vielerlei Interessen aufeinander. Die Debatten im Plenarsaal des Reichstages seien dabei nur der letzte Schritt. "Während der Sitzungen des Ausschusses für Gesundheit wurden die Ziele der Beschlüsse ausführlich diskutiert", erzählt die Praktikantin. Die unterschiedlichen Meinungen und Interessen wurden an dieser Stelle gebündelt. Die Plenarsitzungen selbst durfte Kinga Golomb von der Besuchertribüne aus verfolgen. Vor allem die Debatte zum Haushaltentwurf war aufregend.
Wenn eine Gesetzesänderung erst einmal medial diskutiert wurde, füllte sich das E-Mail-Postfach des Abgeordnetenbüros von Hubert Hüppe. Viele Bürger seines Wahlkreises wollten Antworten zu Fragen über Themen wie das neue Renten-Paket oder zur geplanten Reform der Bewertungsreserven in der Lebensversicherung. Zu diesen und weiteren Themen wurde die Studentin von Hubert Hüppe beauftragt Recherchen anzustellen.
Ein Highlight ihres Berlin-Aufenthalts war auch der Besuch des 26. Bundesparteitags der CDU am 5. April 2014. Inmitten der Delegierten konnte Kinga Golomb die Rede der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit verfolgen. "Ich durfte ihr zum Schluss sogar die Hand schütteln", berichtet die Kamenerin.
Informationsabende, Podiumsdiskussionen und Kompaktseminare waren außerdem Teil des Terminkalenders. "Das erlaubt einem viel tiefgründiger in Thematiken einzusteigen", so Kinga Golomb. Gerade bei gesundheits- und sozialpolitischen Themen habe die Studentin sich einiges an Fachwissen erarbeiten können. Deswegen seien die drei Wochen wie im Flug vergangen.
"Ich kann ein Praktikum bei Herrn Hüppe im Bundestag nur empfehlen" bekräftigt die Studentin abschließend.
Weitere Beiträge …
- Osterfeuer - Todesfalle für Tiere
- Bilanz der Bußgeldstelle: Fahrverbote für 1.069 Raser und Drängler
- Germaniastraße bleibt Baustellen-Zone
- Aktionsbündnis „Raus aus den Schulden“ - Ministerpräsidentin soll helfen
- Wie gestalte ich einen naturnahen Gartenteich?
- Tierheim über Ostern geschlossen
- Diskussionsveranstaltung "Inklusion am Beispiel Schule – wie sieht es in Kamen aus?“
- Hollands Rockband Nr. 1 „Golden Earring“ sagen Deutschlandkonzert ab
- Turnerinnen des VfL Kamen haben sich gut bei den diesjährigen Einzelmeisterschaften des Hellweg-Märkischen Turngaus präsentiert
- VfL-Damen: Zweiter Durchgang in der NRW-Liga
- Osterfeuer der Feuerwehr Wasserkurl
- Fix gekauft und fertig ins Osterkörbchen
- Verkehrsunfall mit einer verletzten Person
- Serie: „Kunst im öffentlichen Raum in Kamen" - Werner Ratering
- Osterfeuer in Kamen
- Nachtvolleyballturnier der Jusos voller Erfolg
- Holzunterstand mit Brennholz niedergebrannt
- Kamen - Handy gestohlen - Jugendlicher auf dem Nachhauseweg beraubt
- Volleyballturnier am Gymnasium
- Erfolgreiche Premiere des langen Prüftags





