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Kreis Unna. Das Tierheim des Kreises Unna bleibt von Karfreitag, 18. April bis einschließlich Ostermontag, 21. April für Besucher geschlossen. Darauf weist die Veterinärbehörde des Kreises hin.
Ab Dienstag, 22. April gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten (dienstags von 13.30 bis 15.30 Uhr, donnerstags von 13.30 bis 16 Uhr, samstags von 10 bis 12 Uhr und montags von 10 bis 12 Uhr). Telefonisch ist das Tierheim des Kreises an der Hammer Straße 117 in Unna unter 0 23 03 / 6 95 05 zu erreichen.
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Kamen. Eine spannende und interessante Diskussionsveranstaltung erlebten die Besucherinnen und Besucher am Mittwoch (9.4.2014) in der Stadthalle Kamen. „Es ist normal, verschieden zu sein!
Inklusion am Beispiel Schule – wie sieht es in Kamen aus?“, lautet das Thema. Ein kompetent besetztes Podium (Roland Borosch vom NRW-Landesministerium für Arbeit, Integration und Soziales), Dorothea Schäfer (Vorsitzende der Lehrergewerkschaft GEW NRW), Reiner Brüggemann (Schuldezernent der Stadt Kamen), Frank Stewen (Leiter der Hauptschule Kamen) und Thomas Blaschke (Elternvertreter der Realschule Kamen) diskutierte über das Thema und beantwortete die Fragen der Besucher. Moderiert wurde die Veranstaltung von Joachim Eckardt (Vorsitzender der Schul- und Sportausschusses des Rates der Stadt Kamen).
Bürgermeister Hermann Hupe eröffnete den Abend mit einem Impulsreferat: „Inklusion ist Herzenswunsch und Herausforderung. Es braucht Information, offene Gespräche über Ängste und Befürchtungen. Die Schulen müssen sich einlassen und wir als Schulträger müssen ihre Aufgaben annehmen. Es braucht Augenmaß und Zielstrebigkeit.“
Diskutiert wurden u.a. die Themenfelder bauliche Maßnahmen in den Schulen, Integrationshelfer, Lehrerfortbildung, Akzeptanz an allen Stellen, dazu Hermann Hupe: „Der Kontakt zwischen behinderten und nicht-behinderten Menschen führt zu mehr sozialer Gerechtigkeit und fördert das Verständnis unter den Beteiligten.“
Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass man das Thema Inklusion losgelöst vom Thema Finanzen angehen müsse und die Menschen in diesem Prozess mitgenommen werden müssen.
Natürlich kostet der Weg der Inklusion Geld. Doch auch hier zeigten sich die Teilnehmer optimistisch, dass durch die aktuelle Einigung zwischen Land NRW und den Vertretern der kommunalen Spitzenverbände ein Weg aufgezeigt werde.
„Das Themenfeld Inklusion wird eines der großen Themen sein, das den Rat der Stadt Kamen und seine Fachausschüsse in der nächsten Legislaturperiode beschäftigen wird. Unser Ziel muss und wird es sein, unter Einbeziehung von Kindern, Eltern und Lehrern in Kamen die Inklusion zu gestalten. Wir werden dafür Sorge tragen müssen, dass unsere Schulen eine angemessene Ausstattung bekommen, damit alle von diesem Prozess profitieren können“, erklärte Fraktionsvorsitzende Marion Dyduch.
Die Veranstaltung wurde unterstützt durch die SGK NRW.
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Dortmund. Das kommende Konzert der berühmten holländischen Rockband „Golden Earring“ in Dortmunds Westfalenhalle 2 am Samstag, den 26. April 2014 wurde aus produktionstechnischen Gründen vom Veranstalter abgesagt. Vorverkaufskarten können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.
Die beliebte Rockband „Golden Earring“ aus Holland macht sich gegen Ende April leider nicht auf die Reise nach Dortmund. Das angekündigte Konzert am Samstag, den 26. April 2014 in der Westfalenhalle 2 wurde aus produktionstechnischen Gründen vom Veranstalter abgesagt. Für all diejenigen, die sich bereits im Vorverkauf ein Ticket gekauft haben, können diese ab sofort an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurück geben. Das Eintrittsgeld wird vom Veranstalter zurückerstattet.
Weitere Informationen zu Hollands Rockband Nr. 1 und weiteren Konzertterminen gibt es auf der offiziellen Website der Band www.goldenearring.nl.
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Kamen. Die Turnerinnen des VfL Kamen haben sich gut bei den diesjährigen Einzelmeisterschaften des Hellweg-Märkischen Turngaus präsentiert. Für die Kürturnerinnen der KM-Stufen konnten mehrere Podestplätze verbucht werden und auch die Nachwuchsturnerinnen in den Pflichtstufen konnten sich gut im Vorderfeld platzieren.
Gaueinzelmeisterschaften Dortmund
Bei den Gaueinzelmeisterschaften in Dortmund schickte der VfL Kamen 12 Turnerinnen in die Wettkämpfe und konnte am Ende beachtliche 5 Podestplätze wieder mit nachhause nehmen. Gut los ging es gleich in der höchsten Wettkampfklasse, der KM2. Dort gingen mit Verena Sterneberg und Madeleine Owen zwei Turnerinne der ersten Mannschaft des VfL Kamen an den Start. Die beiden NRW-Liga-Turnerinnen zeigten einen soliden Wettkampf und konnten besonders am Stufenbarren die Kampfrichterinnen überzeugen. Mit 11,60 und 10,95 Punkten erhielten sie hier die deutlich höchsten Wertungen. Zudem konnte sich Verena Sterneberg über 12,15 Punkte am Balken freuen. Madeleine Owen hatte hier leider einen Sturz beim Salto rw zu verzeichnen (11,40). In der Endabrechnung wurde Verena Sterneberg mit 46.20 Punkten 2. Und Madeleine Owen mit 46.05 Punkten 3. Der Sieg ging an Lucie Vorberg aus Dortmund.
In der Wettkampfklasse KM3 der Turnerinnen war Katharina Potthoff die einzige Vertreterin aus Kamen. Trotz eines Trainingsrückstandes aufgrund ihrer zeitintensiven Ausbildung zeigte sich in toller Form und wurde mit 48,0 Punkten ebenfalls Vizemeisterin, hinter Christin Olmes vom Werler TV. Besonders hervorzuheben ist ihre Leistung am Sprungtisch, wo sie mit 13.10 Punkten für ihren hoch abgedrückten Yamashita belohnt wurde. Am Schwebebalken erturnte sie mit 12.10 Punkten sogar die höchste Note ihres Wettkampfes.
Die dritte Vizemeisterschaft für den VfL erturnte in der KM3 der Jugendturnerinnen (Jahrgang 1999/2000) Sonja Steinhoff mit 48,75 Punkten. Am Sprung (13,30) und am Boden (12,10) erhielt sie jeweils die Höchstnoten und wurde am Stufenbarren zweite (12, 35). Leider musste sie untypischerweise einmal den Schwebebalken verlassen. So trennten sie am Ende nur 0,15 Punkte von Mia Höcke (Dortmund) und somit von ihrem ersten Gaumeistertitel. Darüber hinaus waren in dieser Wettkampfklasse noch sechs weitere Turnerinnen aus Kamen am Start. Solvei von Voss wurde mit 47, 15 Punkten sehr gute Vierte. Besonders am Schwebebalken, an dem sie mit 12,50 Punkten die Tageshöchstnote bekam und auch am Boden (11, 50) konnte sie sehr zufrieden sein. Leider hatte sie einen Fehler am Barren, der einen Platz auf dem Podium verhinderte. In der Folge platzierten sich noch Isabelle Petit, Charlotte Zylka, Sophie von Voss, Nina Schweizer und Merle Meiselbach auf den Plätzen sechs bis zehn und konnten so die hohe Leistungsdichte in dieser Altersklasse unterstreichen.
Bei den Turnerinnen der Jahrgänge 2001 und 2002 gab es dann noch eine Bronzemedaille für Nele Gschwind. Sie überzeugte vor allem am Stufenbarren mit 12,40 Punkten und auch der Sprung gelang ihr mit 12,00 Punkten sehr gut. Lena Nielinger komplettierte das überzeugende Abschneiden der Kamener Turnerinnen bei diesen Wettkämpfen und wurde mit 43,15 Punkten gute fünfte.
Gaujugendeinzelwettkämpfe Holzwickede
Bei den Gaujugendeinzelwettkämpfen gingen insgesamt 17 Turnerinnen des Vfl Kamen im Alter von 4 bis 11 Jahren an den Start. Bei diesen Wettkämpfen werden die Pflichtübungen der Schwierigkeit P2 bis P5 gezeigt.
Das beste Ergebnis erzielte dabei Leonie Segieth in der D-Klasse (Jahrgänge 2003/2004), in der die Pflichtübungen der P4 und P5 geturnt werden. Mit 54,80 Punkten fehlten ihr als vierte nur 0,2 Punkte zum ersehnten Platz auf dem Siegertreppchen. Am Boden turnte sie die beste Übung aller 45 Teilnehmerinnen und auch am Reck und Sprung gehörte sie zu den besten. In der gleichen Wettkampfklasse zeigte auch Malin Schulze-Borgmühl insbesondere am Sprung und Reck einen guten Wettkampf. Durch einen Fehler am Boden vergab sie leider einen Platz unter den besten zehn und wurde mit 51,85 Punkten 17. Ähnlich erging es der direkt dahinter platzierten Sonja Graner (51,75 Punkte), die gleich zwei Stürze im Wettkampf (am Reck und am Balken) hinnehmen musste.
In der E-Klasse, der Jahrgänge 2005/2006, werden die Pflichtübungen P3 und P4 verlangt. Beste Kamenerin war hier Eva Schweizer auf Platz 8 mit 50,25 Punkten. Mit 13,50 Punkte erzielte auch sie die beste Wertung am Boden in ihrem Wettkampf und auch der Sprung in der Handstand am Kasten gelang ihr sehr gut (13.10). Leider stürzte sie am Balken und vergab so die Chance auf Platz 3. Die gleichaltrige Ayleen Beutel zeigt sich mit deutlichen Verbesserungen zu den vergangenen Wettkämpfen. Ihre 48,25 bedeuteten Platz 22 unter 50 Turnerinnen.
Die jüngsten Turnerinnen des Turngaus der Jahrgänge 2007 und jünger gingen in der F-Klasse an die Geräte. Hier werden die Pflichtübungen P2 und P3 geturnt. Der VfL Kamen stellte dabei mit Marieke Hackmann (noch 4 Jahre) und Ingvil-Schulze-Borgmühl (5 Jahre) die beiden jüngsten Turnerinnen des gesamten Wettkampfes. Für beide war es der erste große Wettkampf und im Feld von 29 Turnerinnen, die bis zu zwei Jahre älter waren, schlugen sie sich schon ganz beachtlich. So wurde Marieke Hackmann mit guten 45,45 Punkte zwölfte. Sie zeigt besonders am Reck und am Balken eine sehr schöne Leistung. Ingvil Schulze-Borgmühl gehörte auch zu dem besten am Reck und 43,25 Punkten bedeuteten für sie Platz 17.
Weitere Platzierungen: D-Klasse: 20. Hannah Pohl (51,25 Punkte), 24. Michelle Schall (50,95), 37. Sophia Zimmermann (47,55); E-Klasse: 30. Angelina Döring (46,80), 33. Tjara Schulze-Borgmühl (46,10), 42. Giulia Roberti (44,30), Sherina Tonus (44,15), Jana Nielinger (40,90); F-Klasse: 20. Lillith Pohlmann (42,20), 29. Friederike Hoffmann (38,15).
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Kamen. Der zweite Durchgang der NRW-Liga war für die VfL-Damen ein Heimspiel. Nach Platz fünf im ersten Durchgang wollte die Mannschaft auf ihrem Heimwettkampf angreifen und Punkte gut machen.
Am ersten Gerät, dem Schwebebalken, gelang dies auch recht gut. So turnten sowohl Annika Hunger (10,75 Punkte) als auch Verena Sterneberg (11,60 Punkte) eine sturzfreie Übung und sammelten so wertvolle Punkte fürs Team. Madeleine Owen schaffte es, ihren Salto rückwärts sehr sicher und sauber zu stehen, musste dann aber leider bei der Radwende das Gerät verlassen. Sie erhielt aber immer noch gute 10,70 Punkte für ihre Übung.
Motiviert ging man anschließend an den Boden. Dort lief es leider nicht ganz so gut. Verena Sterneberg (10,35 Punkte) verpatzte ihre Drehung, Madeleine Owen (10,90 Punkte) stürzte beim Strecksalto vorwärts und Ann-Kathrin Ritzler (11,30 Punkte) bekam aufgrund einer nicht beendeten Drehung in einem gymnastischen Sprung ihre tänzerische Passage nicht angerechnet. Lediglich Linda Venzke (12,10 Punkte) turnte eine fehlerfreie Übung. Obwohl insgesamt am Boden mehr Punkte erreicht wurden als auf dem ersten Durchgang, ließ die Mannschaft doch wertvolle Zehntel liegen.
Gleiches gilt leider auch für den Sprung. Auch hier erreichte Linda Venzke die höchste Punktzahl der Mannschaft (12,95) und konnte mit ihrem Sprung und der Wertung zufrieden sein. Ergänzt wurden diese Punkte durch den Yamashita von Annika Hunger (11,15 Punkte) und den Handstützüberschlag von Verena Sterneberg (10,75 Punkte). Bei beiden Turnerinnen waren Trainer und Turnerinnen jedoch der Ansicht, dass sie wertungstechnisch etwas schlecht weggekommen seien.
Der jetzt noch fehlende Stufenbarren ist meist ein starkes Gerät der Kamenerinnen. Auch in diesem Wettkampf waren sie mit 29,95 Punkten die zweitbeste Mannschaft an diesem Gerät. Erfreulicherweise konnte die im ersten Durchgang verletzte Mareike Fleischer am Stufenbarren wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Sie turnte eine schwierige Übung, stürzte aber leider nach dem Sohlumschwung vorwärts. Mareike Fleischer erhielt aber trotzdem noch gute 9,90 Punkte, die von den Punkten von Annika Hunger (9,60) und Linda Venzke (10,45) ergänzt wurden.
Vor der Siegerehrung war man sicher, dass aufgrund der verschenkten Punkte mehr als ein sechster Platz nicht möglich sei. Überraschenderweise reichten 132,15 Punkte aber zu Platz fünf. Außerdem war der Abstand zu Platz vier mit einem Zehntel denkbar knapp und auch Platz drei (133,70 Punkte) wäre im Bereich des Möglichen gewesen. So schwankte die Stimmung nach der Siegerehrung etwas zwischen Freude und leichtem Ärger, vor allem auch, weil der VfL in der Gesamtwertung trotz zweier fünfter Plätze aufgrund der Ergebnisse der anderen Mannschaften auf den sechsten Platz gerutscht ist. Im dritten Durchgang am 10. Mai in Dortmund will man jetzt noch einmal mit viel Spaß an den Start gehen und vielleicht den einen oder anderen Fehler weniger machen.
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Kamen. Auch in diesem Jahr wird die Löschgruppe Wasserkurl am frühen Abend des Ostersonntages, den 20. April 2014 wieder ihr Osterfeuer entzünden. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr am Wasserkurler Feuerwehrhaus im Hohen Feld gegenüber dem Hof Kalthoff.
Damit auch die Jüngsten nicht zu kurz kommen, wird vor dem großen Osterfeuer bereits ein kleines speziell für Kinder unter Anleitung entzündet, auf welchem Stockbrot
geröstet werden kann. Gegen den Durst bieten die Wehrleute Kaltgetränke aus Flaschen an. Neben den Grillwüstchen werden auch Pommes frites angeboten.
Egal bei welchem Wetter werden sich schnell gute Gespräche unter Nachbarn und Freunden in launiger Atmosphäre ergeben.
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Bunte Eier im Handel
Mehr als 500 Millionen bunte Hühnereier wandern besonders zu Ostern über die Ladentheke ins Osterkörbchen. „Wo das gekochte Ei herkommt, wie die Henne gehalten wurde, welche Farbstoffe verwendet wurden und wie alt es ist – solche Angaben sind für vorgekochte, bunte Eier, die lose angeboten werden, schwer zu erfahren“, erklärt Elvira Roth von der Verbraucherzentrale in Kamen. „Um einschätzen zu können, wie lange ein gekauftes gekochtes Ei genießbar ist, sollten Kunden darauf achten, dass auch bei verzehrfertigen, bemalten Eiern im Einzelhandelsgeschäft oder auf dem Wochenmarkt ein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben ist“, empfehlt sie und gibt folgende Tipps:
• Kennzeichnungsvorschriften: Gefärbte und gekochte Eier unterliegen nicht der strengen Kennzeichnungspflicht, die EU-weit für rohe Eier gilt. Zudem wird auch noch zwischen verpackter und loser Ware unterschieden. Bei verzehrfertigen bunten Eiern im Karton oder in der Plastikschale müssen Mindesthaltbarkeitsdatum, Verkehrsbezeichnung, Stückzahl oder Gewichtsangabe, Name und Anschrift des Anbieters sowie das Zutatenverzeichnis angegeben sein. Außerdem sind auf der Packung auch noch die verwendeten Farbstoffe aufgelistet. Bei lose angebotener Ware auf Wochenmärkten oder im Einzelhandel reicht es, wenn auf einem Schild neben den bunten Eiern „mit Farbstoff“ steht. Doch selbst diesen Hinweis suchen Kunden oftmals vergeblich.
• Mindesthaltbarkeitsdatum: Anders als bei den rohen Eiern haben die industriell gefärbten Eier ein Mindesthaltbarkeitsdatum von 36 Tagen. Dieses wird bei abgepackten Eiern auch angeben. Bei losem Verkauf hingegen ist das Haltbarkeitsdatum häufig nicht angegeben!
• Preise und Empfehlungen: Im Schnitt sind die bunten Eier nicht teurer als die rohen. Fürs österliche Ess-Vergnügen muss man also nicht selbst zum Farbtopf greifen, da Qualität und Verzehr der fix und fertigen Ostereier – auch bei langer Lagerung – unbedenklich sind. Bunte Eier ohne Mindesthaltbarkeitsdatum sollten Kunden jedoch besser links liegen lassen! Verbraucher, die Wert legen auf deutsche Eier aus artgerechter Tierhaltung, sollten am besten selbst zu Pinsel und Färbebad greifen und für die individuelle Mal-Aktion natürliche Eierfarben wählen.
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Kamen. Am Sonntag (13.04.2014) fuhr gegen 15 Uhr ein 18 jähriger Kradfahrer aus Bergkamen auf der Rottumer Straße in Richtung Nordbögge. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, geriet auf den Seitenstreifen und prallte dann gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand. Hierbei verletzte er sich schwer, aber nicht lebensbedrohlich. Er musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Motorrad wurde dabei stark beschädigt. Der Sachschaden wird insgesamt auf etwa 8.300 Euro geschätzt.
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von Klaus Holzer
Werner Ratering
geb. 1954 in Bad Bentheim
wohnt und arbeitet in Havixbeck
nach einer Schriftsetzerlehre Designstudium an der FH Münster;
Studien bei Prof. Volker Erhard, Billerbeck, und Prof. Horst Kohlem, Karlsruhe,
danach bei Kynell und Prof. Ruthenbach;
versch. Stipendien, u.a. Villa Massimo;Lehrauftrag an der FH Münster;
zahlreiche Skulpturen im öffentlichen Raum sowie in öffentlichen und privaten Sammlungen
www.werner-ratering.de
Foto: Werner Ratering, Steinzeichen; Material: Sandstein; Standort: Pauluskirche; 1986
Weiterlesen: Serie: „Kunst im öffentlichen Raum in Kamen" - Werner Ratering
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