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Bochum. Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland rauchen. Aber etwa jeder dritte Raucher möchte gerne aufhören. Daher steht der Wunsch nach Rauchfreiheit ganz oben auf der Wunschliste – besonders zum Jahreswechsel. Spätestens Mitte Januar sind dann alle guten Vorsätze über Bord und vergessen. Denn: Rauchen ist eine Sucht und sich von einer Sucht zu befreien, ist nicht leicht. Jetzt hilft die BKK vor Ort mit Entwöhnungsangeboten bei einem neuen Anlauf.
Mit dem Rauchen aufzuhören verursacht zunächst einmal körperliche Beschwerden. Der Körper will, woran er gewöhnt ist – Nikotin, ein Nervengift. Bekommt der Körper seine gewohnte Dröhnung nicht, reagiert er mit Entzugserscheinungen und es wird kritisch mit dem Wunsch nach Rauch-Freiheit. Akupunktur kann hier unterstützen, Hypnose oder eine Ersatztherapie durch Nikotinpflaster und –kaugummi.
Zum anderen ist da die psychische Abhängigkeit, die in der Regel viel stärker wirkt. Rauchen verspricht die Aufmerksamkeit zu erhöhen, Stress und Anspannung abzubauen und zu beruhigen. „Nicht-Rauchen beginnt im Kopf“, wissen die Gesundheitsberater der BKK vor Ort, „daher steht zu Beginn einer Nicht-Raucher-Therapie die Frage: Warum rauche ich überhaupt?“. Die meisten Raucher verbinden Rituale mit dem Rauchen, rauchen zu bestimmten Gelegenheiten, zu bestimmten Zeiten, bei bestimmten Handlungen; sie verbinden mit dem Rauchen vordergründig Genuss, Wohlbefinden und Belohnung. Gelingt die Einsicht in diese Zusammenhänge und lassen sich die Verbindungen kappen, ist das eine starke Hilfe den Wunsch nach Rauch-Freiheit umzusetzen.
„Nicht-Raucher-Kurse, die auf verhaltenstherapeutischen Maßnahmen basieren, haben bei vielen Teilnehmern eine nachhaltige Wirkung“, berichtet Dietrich Hilje, Pressesprecher der BKK vor Ort. Sind dem Raucher die Zusammenhänge zwischen seinem Rauchverhalten und Tun bewusst, kann er sie gezielt verändern. Statt mit einer Zigarette belohnt er sich mit einer Entspannungspause, statt der Zigarette nach dem Essen genießt er ein Praliné, statt der ersten Zigarette am Morgen weckt er sich mit einem leckeren Obstsaft.
Die BKK vor Ort bietet qualitätsgeprüfte Nicht-Raucher-Kurse unter www.bkkvorort.de oder telefonisch unter 0800/222 12 11. Zu diesen Kursen leistet die BKK vor Ort einen Zuschuss von bis zu 200 €. „Auch im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung werden solche Kurse angeboten“, ergänzt Dietrich Hilje.
Was sonst noch hilft? „Neue Rituale aufbauen und die Spuren der alten tilgen“, empfehlen die Gesundheitsberater der BKK. „Also den Aschenbecher, das Feuerzeug und die letzte Kippe in den Müll und in der Wohnung, im Auto - wenn möglich auch am Arbeitsplatz - neue frische Gerüche etablieren.“
Faktenspiegel Rauchen
- In Deutschland rauchen ca. 30 Prozent der Erwachsenen, das entspricht ungefähr 20 Millionen Menschen. Die Raucherquote macht bei Männern 33 und bei Frauen 27 Prozent aus. Der Anteil an Rauchern ist bei jüngeren Erwachsenen besonders hoch. 47 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 29 Jahren sind Raucher.
Quelle: DEGS, Studie des Robert Koch-Instituts
- 225 Millionen Zigaretten pro Tag konsumierten Raucherinnen und Raucher 2012 in Deutschland. Im Schnitt entsprach dies 2,8 Zigaretten je Einwohner täglich. Hinzu kamen jeden Tag 10 Millionen Zigarren und Zigarillos, außerdem 3 Tonnen Pfeifentabak sowie 74 Tonnen Feinschnitt für selbstgedrehte Zigaretten.Quelle: Statistisches Bundesamt
- Rauchen verursacht jährlich mehr als 70.000 Krebsfälle. Jede vierte bis fünfte Krebserkrankung bei Männern und fast jede 12. bei Frauen ist in Deutschland auf das Rauchen zurückzuführen. Nicht nur für Lungenkrebs ist Rauchen ein wesentlicher Risikofaktor, auch für andere Krebsarten kann der Tabakkonsum verantwortlich sein. Dazu zählen beispielsweise Tumore an Rachen, Speiseröhre, Darm, Kehlkopf oder den unteren Harnwegen. Quelle: Zentrum für Krebsregisterdaten, RKI
- An den Folgen des Rauchens sterben in Deutschland jedes Jahr zwischen 100.000 und 120.000 Menschen. Quelle: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
- Die direkten Krankheitskosten (Behandlung und Pflege) und die indirekten Krankheitskosten (volkswirtschaftliche Schäden durch Erwerbsunfähigkeit, Arbeitsausfälle und vorzeitige Todesfälle) des Rauchens werden auf jährlich 21 Milliarden Euro geschätzt. Zirka 40 % dieser Krankheitskosten sind auf tabakbedingte Krebserkrankungen, ein Drittel auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie etwa ein Viertel auf Atemwegs-Erkrankungen zurückzuführen. Quelle: Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Hier gibt es weitere Hilfen:
Die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) bietet eine telefonische Beratung unter der Rufnummer 01805/31 31 31 und Programme unter www.rauchfrei-programm.de sowie einen individuellen e-mail coach unter www.rauchfrei-info.de
Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat gemeinsam mit der BZgA unter www.anbieter-raucherberatung.de eine Datenbank erstellt, in der rund 3000 Anbieter von Raucherberatungen und Tabakentwöhnungskursen zusammengefasst sind.
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von Christoph VolkmerDer Tod kennt keinen Feierabend und kein Wochenende. „Daher bieten wir rund um die Uhr Hilfe und Beratung im Sterbefall an“, sagt Sylvia Tomaszewski. Seit 1960 führte die Familie ein Bestattungshaus am Lindenweg in Bergkamen. 1983 zog das Unternehmen an den Hauptfriedhof in Weddinghofen um. Mit dem Bestattungshaus in direkter Friedhofsnähe profitieren die Kunden von einem noch besseren Service.
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Deutscher Tierschutzbund fordert Kennzeichnung für verarbeitete Eier
Bunt gefärbte Eier dürfen in keinem Osternest fehlen – viele Verbraucher wissen aber nicht, dass sich hinter der Farbschicht oft Eier aus Käfighaltung verbergen. Vorsicht ist auch bei Lebensmitteln wie Eierlikör, Backmischungen, Fertigkuchen und Keksen geboten. Der Grund: Gekochte und verarbeitete Eier sind immer noch von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Der Deutsche Tierschutzbund fordert, dass Firmen die Haltungssysteme auch auf allen Fertigprodukten kennzeichnen müssen. Denn nur so kann der Verbraucher Käfigqual sicher erkennen und vermeiden. Solange es keine umfassende Kennzeichnungspflicht gibt, empfiehlt der Verband Tierfreunden, nur gefärbte Eier, die explizit als Eier aus Bio- oder Freilandhaltung gekennzeichnet sind, zu kaufen, oder Eier selbst zu färben. Das macht der Familie Spaß und setzt ein Zeichen für mehr Tierschutz.
Jährlich werden Milliarden Eier aus qualvoller Käfighaltung in Fertigprodukten verarbeitet. Zwar sind die klassischen Legebatterien verboten, doch auch in den Kleingruppenkäfigen sind wesentliche Grundbedürfnisse und Verhaltensweisen der Tiere eingeschränkt. Im Vergleich zum herkömmlichen Käfig, in dem die Hühner bisher nur eine ¾ DIN-A4-Seite an Platz hatten, sind es im Kleingruppen-Käfigsystem nur knapp mehr als ein DIN-A4-Blatt. Die Tiere können auch hier nicht gleichzeitig ruhen, artgemäß scharren, picken und sandbaden. Führende Wissenschaftler haben bestätigt, dass auch in den Kleingruppenkäfigen kein artgerechtes Verhalten möglich ist.
Eier-Kennzeichnung
Seit dem 1. Januar 2004 müssen Eier bzw. deren Verpackung im Handel verpflichtend nach dem Haltungssystem, dem Herkunftsland und der Verpackungsstelle gekennzeichnet werden. Eier werden mit einem Code gekennzeichnet, z.B. 1 DE-234572. Die erste Ziffer steht dabei für das Haltungssystem (Ökologische Erzeugung: 0, Freilandhaltung: 1, Bodenhaltung: 2, Käfighaltung: 3), anschließend folgt der Ländercode, der besagt, woher das Ei stammt (z.B. DE für Deutschland). Auf den Ländercode folgt die Identifizierungsnummer, die den Betrieb codiert, und die letzte Ziffer gibt den Stall an, in dem das Ei gelegt wurde.
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Berlin. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wird deutlich mehr Geld für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit zur Verfügung stellen, wie der heimische Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek (SPD) mitteilt. Ein entsprechender Vorschlag wurde im Rahmen der zur Zeit laufenden Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag eingebracht. Insgesamt sollen in den kommenden vier Jahren die Mittel für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit um insgesamt 1,4 Mrd. Euro aufgestockt werden. Für 2014 ist dies ein Mehr von 325 Mio. Euro.
Konkret bedeutet das für das Jobcenter Unna eine Erhöhung der Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik in diesem Jahr um fast 2 Millionen Euro (1.982.455).
Damit wird nach jahrelangen Kürzungen in diesem Bereich endlich eine Trendwende in Gang gesetzt. Das nützt vor allem den Langzeitarbeitslosen, von denen endlich wieder deutlich mehr eine Chance auf einen Arbeitsplatz, auf Qualifizierung und damit auf Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben erhalten.
„Das ist eine gute Nachricht für die Menschen in diesem Land und in unserer Region. Die Bundesregierung setzt unter Federführung der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den Koalitionsvertrag auch bei diesem Thema um: Schritt für Schritt“, so Oliver Kaczmarek.
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Kreis Unna. Von Dienstag, 08.04.2014, 06 Uhr bis Mittwoch, 09.04.2014, 6 Uhr überwachten Kreispolizeibehörde und Kreis Unna im Rahmen des sechsten 24-Stunden-Blitzmarathons die Geschwindigkeit auf den Straßen im Kreisgebiet. An rund 40 Kontrollstellen, für die die Bürger im Vorfeld gevoted hatten, kontrollierten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt 5275 Fahrzeuge. Der Großteil der Fahrzeugführer hielt sich erfreulicherweise an diesem Tag an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. Insgesamt wurden 187 Geschwindigkeitsverstöße von der Polizei festgestellt. Drei Fahrzeugführer erwartet ein Fahrverbot.
Ergebnisse der Geschwindigkeitsmessungen in den neun Kommunen im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde Unna:
Bergkamen: 1103 kontrollierte Fahrzeuge, 59 festgestellte Geschwindigkeitsverstöße
Bönen: 41 kontrollierte Fahrzeuge, 1 festgestellter Geschwindigkeitsverstoß
Fröndenberg, 166 kontrollierte Fahrzeuge, 1 festgestellter Geschwindigkeitsverstoß
Holzwickede, 25 kontrollierte Fahrzeuge, kein festgestellter Geschwindigkeitsverstoß
Kamen: 175 kontrollierte Fahrzeuge, 11 festgestellte Geschwindigkeitsverstöße
Werne: 834 kontrollierte Fahrzeuge, 41 festgestellte Geschwindigkeitsverstöße
Selm: 239 kontrollierte Fahrzeuge, 5 festgestellt Geschwindigkeitsverstöße
Unna: 2012 kontrollierte Fahrzeuge, 42 festgestellte Geschwindigkeitsverstöße
Schwerte: 680 kontrollierte Fahrzeuge, 27 festgestellte Geschwindigkeitsverstöße
Die höchsten Überschreitungen wurden in den Abend- und Nachtstunden festgestellt. An der Selmer Landstraße in Werne wurde ein Fahrzeugführer mit 102 km/h sowie ein weiterer Fahrzeugführer mit 96 km/h bei zulässigen 50 km/h gemessen. An der Werler Straße (B1) in Unna wurde ein Fahrzeugführer bei zulässigen 70 km/h mit 111 km/h gemessen. Alle drei erwartet nun ein einmonatiges Fahrverbot, 3 Punkte im Verkehrszentralregister sowie die Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 160 Euro.
Bei den Geschwindigkeitskontrollen des Kreises Unna wurden insgesamt 10672 Fahrzeuge gemessen. Dabei wurden 282 Verstöße festgestellt.
Insgesamt begrüßten die Bürgerinnen und Bürger die verstärkten Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen des Blitzmarathons VI. Die Polizeibeamtinnen und - beamten erhielten durchweg positive Rückmeldungen. Anwohner boten mancherorts gleich an, ihre am Fahrbahnrand geparkten Fahrzeuge in die Garage zu fahren, um Platz für die Kontrollstellen zu machen.
Fahrzeugführer, die nach einem Geschwindigkeitsverstoß angehalten wurden, zeigten sich durchweg einsichtig. Sie ärgerten sich meist eher über sich selbst, weil sie trotz des groß angekündigten Blitzmarathons geblitzt wurden.
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Kamen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Seniorenkultur bietet der Stadtseniorenring am Donnerstag, 22. Mai, eine Tagesfahrt in den Skulpturenpark Waldfrieden mit anschließendem Besuch des Botanischen Gartens in Wuppertal an. Der Kamener Künstler Reimund Kasper wird die Reisegruppe begleiten.
Die Fahrt erfolgt mit einem Reisebus. Vor Ort wird eine Führung im Skulpturenpark bzw. im Botanischen Garten angeboten.
Anmeldungen nimmt der Seniorenbeauftragte Markus Fallenberg unter Tel. 02307/148-1403 entgegen.
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Kamen. Der Fachbereich Kultur startet die Saison 2014/2015 am 25. September mit dem Stück „Loriots gesammelte Werke“ imgroßen Abonnement. Die Reihe „Krimis und Komödien“ wird mit dem Kriminalstück „Cocktail für eine Leiche“ am 5. Oktober beginnen.
Abonnements für beide Reihen (Großes Abonnement mit 9 Vorstellungen und „Krimis und Komödien“ mit 7 Vorstellungen) können ab sofort beim Kulturamt der Stadt Kamen, Rathausplatz 1, Zimmer 421, Tel. 02307-1483512, gebucht werden.
Gönnen Sie sich vergnügliche, spannende und unterhaltsame Stunden in der Konzertaula Kamen.
Der Einzelkartenverkauf für die neue Spielsaison beginnt, wie jedes Jahr, im September 2014.
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Herdecke/Kamen. Einen grandiosen Auftritt lieferten die Formenläufer vom VfL 1854 Kamen bei den 6. Ender Open in Herdecke ab.
Die 26 Sportler rund um Trainer Kai Thomaschewski (5. DAN) starteten in den Kategorien Einzel, Paar und Synchron und sicherten sich mit 15 Gold-, 9 Silber- und 4 Bronzemedaillen den ersten Platz in der Vereinswertung (alle Platzierungen im Detail unter www.vflkamen-tkd.de).
Den spektakulären Abschluss dieses ereignisreichen Tages bildete die Kategorie „Family“, in der ein aus zwei Generationen bestehendes Paar an den Start geht.
Der VfL stellte hier 2 von 12 teilnehmenden Paaren: Martina und Robin Kister kamen mit einer guten Leistung auf den 6. Platz.
Kai Thomascheswki und Sohn Louis überzeugten die Punktricher mit zwei eindrucksvoll präsentierten Formen und holten sich die hart umkämpfte Goldmedaille.
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Kamen. Die Boulekugeln bleiben in der Tasche und es wird nicht „gelegt“ oder „geschossen“, dafür kommen die Spielkarten auf den Tisch! Dennoch ist es nicht weniger spannend, denn der 1. Pétanque Club 99 Kamen e.V. richtet am 18. April 2014 ab 14 Uhr in der Schwimmerklause im Kamen, Am Schwimmbad 8, ein öffentliches Skatturnier aus. Gespielt wird nach der Skatordnung, am Vierertisch zwei Runden à 32 Spiele, am Dreiertisch zwei Runden à 24 Spiele. Die Startgebühr beträgt 5 Euro, verlorene Spiele werden mit 50 Cent berechnet. Für alle Teilnehmer gibt es Sachpreise zu gewinnen, für Nicht-Skatspieler ist eine Knobelecke eingerichtet.
Zwei Tage später, am Ostersonntag, 20. April, sind dann alle interessierten Boulespielerinnen und Boulespieler vom 1. PC zum „Roberto Memoria Cup“ eingeladen, der zum Gedenken an das verstorbene Mitglied Roberto Tejedor Gil auf der Vereinsanlage an der Gesamtschule in Kamen durchgeführt wird. Gespielt wird bei diesem offenen Turnier Doublette (2 gegen 2) nach dem Modus „Super-Mêlée“, das heißt, zu jeder Runde werden die Partner/innen neu ausgelost. Nach 4 bis 5 Vorrundenspielen je nach Anmeldezahl mit allen Teilnehmern werden im Anschluss die Sieger über eine k.o.-Runde ermittelt. Das Turnier beginnt um 10.00 Uhr, bis 9.30 Uhr sollten alle Turnierteilnehmer auf der Anlage sein. Einschreibefrist ist der 13. April 2014. Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Anmeldungen sind auch unter www.pckamen.de möglich.
Neben dem sportlichen Aufeinandertreffen steht bei diesem Turnier auch wieder das gesellige Miteinander in familiärer Atmosphäre im Mittelpunkt. Für das leibliche Wohl ist gegen einen geringen Obolus gesorgt. Zuschauer sind natürlich an diesem Tag ebenso herzlich willkommen.
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