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Kamen-Methler. Mit dem 6. Spieltag wurde am vergangenen Samstag die Saison der Radballer in der Verbandsliga Westfalen abgeschlossen. Methler II (Rainer Schelkmann / Klaus Poddig)und Methler III (Torsten Freitag / Martin Herwig, der für seinen verletzten Bruder einsprang) mussten dafür in Oelde antreten. Methler II verlor seine Auftaktbegegnung gegen die erste Mannschaft des Ausrichters Oelde I mit 2:6. Die Begegnung gegen Leeden V wurde danach kampflos mit 5:0 gewonnen. Ein Spieler des Leedener Teams hatte sich gleich in seinem ersten Spiel verletzt und musste dadurch bedingt aufgeben. Ein ungewöhnlich torreiches Treffen sprang im Spiel gegen Leeden IV heraus. Bis zum 3:3 legte Methler II vor und Leeden IV legte jedes Mal nach, erst danach gelang ein deutlicherVorsprung mit 9:4 den Leeden zum 9:6 Endstand noch einmal verkürzte. Das letzte Spiel für Methler II musste gegen Oelde II ausgetragen werden. Beide Teams hatten vor dem Spiel nichts mehr mit dem Abstieg zu tun, trotzdem war es heiß umkämpft. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und so endete das Spiel 3:3 Unentschieden.
Methler III startete mit einer 0:1 Niederlage gegen Leeden IV in den Spieltag. Beide Torleute hielten was zu halten war, aber das Leedener Team konnte den einen entscheidenden Treffer setzen. Die nächste Begegnung gegen Oelde II wurde mit 3:5 verloren. Lange konnte das Methleraner Duo das Spiel offen halten, aber am Ende setzte sich doch die Vertretung des Gastgebers durch. Ohne Chance dagegen war man im Spiel gegen Oelde I. Schnell legte Oelde 3 Tore vor, baute den Vorsprung kontinuierlich aus und siegte am Ende mit 10:2 Toren. So blieb es für Methler III nur bei dem kampflosen 5:0 Sieg gegen Leeden V.
In der Abschlusstabelle belegt Methler II den 7. Platz, Methler III beendet die Saison auf dem 14. Platz. Für Methler II (Rainer Schelkmann / Klaus Poddig) und Methler III (Torsten Freitag / Matthias Herwig) erklärten nach dem Spieltag ihren Rücktritt und beendeten damit ihre sportliche Laufbahn.
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von Edith Sujatta, Ortsheimatpflegerin und Gästeführerin, basierend auf Material von Hans Jürgen Kistner, ehem. Stadtarchivar von Kamen
„Dies ist das höchste und das älteste Wasserrecht, dass die gemeinen Kaufleute und Schiffer geordiniert und gemacht haben zu Wißsbü (Visby), das sich ein jeder der zu Seewärts handelt, hiernach sich richten mag.“
Dies ist der Anfang einer Hanseordnung aus dem 16Jh. Als sie aufgeschrieben wurde, war längst der Höhepunkt der Hanse überschritten, und die Hansenutzer mussten gelegentlich an ihre Pflichten erinnert werden.
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Kamen. Die Kamener Jusos veranstalten am 12. April 2014 das Nachtvolleyball Turnier. Neben dem Turnier erwartet die Teilnehmer und Gäste Livemusik, DJ, Barbecue und Getränken zu günstigen Preisen. Bereits 18 Teams sind angemeldet und kämpfen am Samstag um die Kamener Volleyball Krone.
Teilnahme als Team:
Ein Team besteht aus mindestens sechs SpielerInnen (auf dem Spielfeld immer mindestens zwei Frauen). Anmeldungen noch bis zum 10. April möglich.
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Team 10€.
Informationen zur Anmeldung gibt es hier >>>
Veranstaltungstipp: Juso Nachtvolleyball Turnier
Samstag, 12. April 2014
GESAMTSCHULHALLE 1 – KAMEN
Gutenbergstr., 59174 Kamen
Einlass 19:00 Uhr
Beginn der Vorrunde 20:30 Uhr
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Kamen. Die Schilddrüse spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Schilddrüsenerkrankungen mit Über- oder Unterfunktion des Organs können sich mit deutlichen Symptomen bemerkbar machen. Knoten in der Schilddrüse können sogar auf Krebs hinweisen. Im Rahmen der Pulsschlagreihe informiert am Mittwoch, 9. April, ab 19 Uhr Chefarzt Dr. Burkhard Thiel im Vortragssaal des Hellmig-Krankenhauses im Severinshaus über Schilddrüsenerkrankungen und Therapiemöglichkeiten.
Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich mit Symptomen wie Gewichtszunahme, schnelles Frieren und Abgeschlagenheit. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion sind oft unter anderem Gewichtsverlust, übermäßiges Schwitzen und Ruhelosigkeit die Folge.
Mit häufiger durchgeführten Vorsorgeuntersuchungen per Ultraschall werden auch immer häufiger knoten entdeckt. Die aber können ganz unterschiedliche Bedeutung haben. Über verschiedenartige Knoten und Schilddrüsenerkrankungen referiert Dr. Thiel im Rahmen der Kooperationsveranstaltung von VHS und Klinikum Westfalen.
Der Eintritt ist frei, Abmeldungen sind nicht erforderlich.
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von Christoph Volkmer
Kamen. Heute hat am Städtischen Gymnasium Kamen die sogenannte "Mottowoche" begonnen. Viele der potentiellen Abiturienten feiern dabei ihre letzte reguläre Schulwoche vor dem Abitur.
Zum Auftakt tauschten viele Jugendliche ihre alltägliche Kleidung mit einem sommerlichen Beach-Outfit. Im Laufe dieser Woche sollen noch Themen wie „Helden der Kindheit“ oder „Asi gegen Rotlicht“ optisch umgesetzt werden. Ab dem 29. April beginnen dann die schriftlichen Abiturprüfungen. Die offizielle Abiturfeier in der Schule und anschließend in der Stadthalle findet am 27. Juni statt.
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Bonn. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert angesichts eines erneuten Falles von großflächigem Identitätsdiebstahl betroffene Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) hat dem BSI einen Datensatz mit rund 21 Millionen E-Mail-Adressen und Passwörtern zur Verfügung gestellt. Nach technischer Analyse und Bereinigung durch das BSI verblieben rund 18 Millionen von Identitätsdiebstahl betroffene E-Mail-Adressen, darunter rund 3 Millionen deutsche E-Mail-Adressen. Die Inhaber der E-Mail-Adressen werden vom BSI in Zusammenarbeit mit den Online-Dienstleistern Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de informiert. Zudem stellt das BSI wieder einen webbasierten Sicherheitstest zur Verfügung.
Die digitalen Identitäten sind im Rahmen eines laufenden Ermittlungsverfahrens gefunden worden. Mit den E-Mail-Adressen und den zugehörigen Passwörtern versuchen Kriminelle mithilfe eines Botnetzes, sich in E-Mail-Accounts einzuloggen und diese für den Versand von SPAM-Mails zu missbrauchen. Das Botnetz ist noch in Betrieb, die gestohlenen Identitäten werden aktiv ausgenutzt. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den gefundenen Adressen und Passwörtern sowohl um Zugangsdaten zu E-Mail-Konten als auch um Zugangsdaten zu anderen Online-Accounts wie Online-Shops, Internet-Foren oder Sozialen Netzwerken handelt.
Information per E-Mail und Prüfmöglichkeit auf Internetseite
Aufgrund dieser aktuellen Ausnutzung der Daten erfolgt die Information der Betroffenen in Deutschland in einem zweigeteilten, datenschutzkonformen Verfahren unter Beteiligung der Online-Dienstleister Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de. Das BSI hat diesen Providern die in ihren Domänenbereich fallenden E-Mail-Adressen zur Verfügung gestellt, damit diese im Rahmen ihrer bestehenden Kundenbeziehungen ihre Kunden informieren. Hierbei handelt es sich um ein datenschutzgerechtes Verfahren zur Warnung vor IT-Risiken, mit dem im vorliegenden Fall bereits rund 70 Prozent der Betroffenen in Deutschland abgedeckt werden können.
Internetnutzer, die ein E-Mail-Account bei einem anderen als den oben genannten Dienstleistern haben oder einen eigenen Webserver betreiben, sind aufgerufen, mithilfe des vom BSI bereitgestellten webbasierten Sicherheitstests unter https://www.sicherheitstest.bsi.de zu überprüfen, ob sie von dem erneuten Identitätsdiebstahl betroffen sind. Der neue Datensatz wurde in den seit Januar bestehenden Sicherheitstest eingepflegt. Die eingegebene Adresse wird in einem technischen Verfahren vom BSI mit den Daten abgeglichen, die die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) zur Verfügung gestellt hat. Ist die Adresse und damit auch die digitale Identität des Nutzers betroffen, so erhält dieser eine entsprechende Information per E-Mail an die angegebene Adresse. Ist die eingegebene E-Mail-Adresse nicht betroffen, so erhält der Nutzer keine Benachrichtigung.
Betroffene sollten Rechner bereinigen und Passwörter ändern
Das BSI geht derzeit davon aus, dass sich die Online-Kriminellen verschiedener Quellen bedient haben, um an die Zugangsdaten zu gelangen. Eine dieser möglichen Quellen sind die Rechner von Internetnutzern, zu denen sich die Angreifer Zugriff verschafft haben können. Dazu wird der Rechner in der Regel mit einer Schadsoftware infiziert, die dann die Eingabe der Zugangsdaten mitliest. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Schadsoftware auch zu anderen Zwecken genutzt werden kann, etwa zur Ausspähung weiterer Daten auf dem Computer oder zur Manipulation von Online-Transaktionen, die die Anwender etwa beim Online-Shopping durchführen.
Betroffene, die von ihrem Provider informiert wurden oder ihre Betroffenheit über den webbasierten Sicherheitstest herausgefunden haben, erhalten mit der Information daher auch Empfehlungen zu erforderlichen Bereinigungs- und Schutzmaßnahmen:
- Der eigene Computer ebenso wie andere genutzte Rechner sollten mit einem Virenschutzprogramm auf Befall mit Schadsoftware überprüft und bereinigt werden. Als zusätzliche Möglichkeit der Überprüfung kann der "PC-Cleaner" verwendet werden, zu dem auf der Webseite "BSI für Bürger" verlinkt ist.
- Nach der Überprüfung und Bereinigung des Rechners sollten Anwender ihr E-Mail-Passwort sowie auch alle anderen Passwörter ändern, die sie zur Anmeldung bei Sozialen Netzwerken, Online-Shops und anderen Online-Diensten nutzen.
- Um generell zu verhindern, dass Schadsoftware auf den Rechner gelangt, sollten Anwender die grundlegenden Sicherheitsregeln beachten, die das BSI auf seiner Webseite "BSI für Bürger" zusammengestellt hat.
- Anwender sollten zukünftig in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob ihr Computer verwundbar für Angriffe aus dem Internet ist. Eine schnelle Testmöglichkeit bietet das Angebot "Check and Secure" der Initiative botfrei.de des eco-Verbands.
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Kamen. Am Montag (07.04.14) ging gegen 04:50 Uhr ein 28 jähriger Kamener über den Nordring, dortiger Fußweg in Richtung Krankenhaus. In Höhe des Spielplatzes wurde er plötzlich von zwei männlichen Personen zu Boden gerissen und mehrfach getreten. Die Täter durchsuchten den Kamener nach Wertsachen. Anschließend flüchteten sie zu Fuß weiter in Richtung Krankenhaus. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0 entgegen.
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von Julian EckertKamen. Am Montagvormittag empfing Bürgermeister Hermann Hupe 60 Austauschschüler aus Montreuil-Juginé (Frankreich) und Ängelholm (Schweden), die zurzeit für gut eine Woche in Kamen zu Besuch sind. Untergebracht sind die Jugendlichen bei Schülern des Städtischen Gymnasiums und der Gesamtschule. Auf dem Programm stehen u.a. Unterrichtsbesuche, verschiedenen Museen, Dechenhöhle und Möhnsee, Kölner Dom und Signal Iduna Park.
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Kamen. Im Mai wird in der Konzertaula Kamen folgende Veranstaltung angeboten:
Blütenträume
8.5.2014, 20.00 Uhr
Konzertaula Kamen
Mit: Claudia Rieschel, Saskia Valencia, Michael Altmann, Michael Derda u.a.
Wer in Rente geht, gehört im Gegensatz zu früheren Generationen heute noch lange nicht zum alten Eisen!
All ihren Mut haben sie zusammengenommen die vier alleinstehenden Frauen und drei
Männer, die sich für den Volkshochschulkurs ‚Fünfundfünfzig plus’ angemeldet haben, um eine – wie auch immer geartete – Zweisamkeit zu finden. Liebevoll, mit Leichtigkeit und Tiefgang, mit Witz und Ernst zeichnet Autor Hübner die Kursteilnehmer, wie sie mal forsch, mal schüchtern versuchen die ersten Schritte aufeinander zu machen. Kursleiter Jan stand, bevor er sich zum Coach umschulen ließ, noch als Wolkenschaf im Weihnachtsmärchen auf der Theaterbühne. Jetzt versucht der gescheiterte Schauspieler seinen ‚Schülern’ in einem auf fünf Sitzungen geplanten Flirt-Crashkurs nach neuesten Methoden Strategien zur Selbstvermarktung beizubringen: „Ihr seid das Produkt, das ihr verkaufen wollt“.
Sehr komisch zeigt Hübner, wie das Seminar schief geht, schief gehen muss, denn zu unterschiedlich sind die Lebensansichten von Jan und den Senioren. Der Kurs platzt. Aber sie wollen nicht aufgeben, ohne Jan treffen sie sich zu einer Abschlussfete, die zur Geburtsstunde einer neuen Idee wird. Beschwipst planen die gelernten 68er eine Alten-WG.
Das zartbittere Stück endet verhalten optimistisch: Nicht die Alten-WG kommt zustande. Doch vorsichtig bilden sich kleine Zweierbeziehungen, die beweisen, dass Alter nicht vor Liebe schützt…
Für weitere Informationen stehen Ihnen Ines Maruhn, Martina Petersen und Jörg Höning gern unter Tel. 02307/1483512 oder 3513 zur Verfügung.
Foto: © Joachim Giesel
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